Happy Birthday, Konrad Zuse! 🎉
Heute wäre der Erfinder der „Zuse Z3”, dem ersten funktionsfähigen, frei programmierbaren Computer 115 Jahre alt geworden.
Die Maschine aus dem Jahr 1941 gilt als Meilenstein der Informatik. Ein Exemplar steht im Deutschen Museum in München – allerdings darf es aus Brandschutzgründen nicht mehr verwendet werden.
Dies machten sich Lukas Moersler und David A. Plecher von der @tu_muenchen zum Anlass, die Z3 als Virtual-Reality-Erlebnis zu rekonstruieren. In der virtuellen Umgebung können Nutzerinnen und Nutzer Programme selbst erstellen, virtuelle Lochstreifen stanzen, diese in die Z3 einlegen und ausführen – und das alles in der virtuellen Umgebung des Museums.
Der ganze Beitrag und Informationen zum Projekt 👉 https://inf.gi.de/08/zurueck-in-die-zuse
📸: By Mellebga - Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=44134534
RE: https://mastodon.social/@RonSupportsYou/116773546024775666
Mehdi Hasan: "I know very little about basketball but I do know a bit about public speaking, and I can say without any hyperbole that Zohran Mamdani is one of the greatest public speakers alive on planet earth right now. Chills."
copy: @renewedresistance #politics

Aus dem Linux-Magazin 07/2026:
25 Jahre Vintage Computer Festival Europa (#VCFe)
https://www.linux-magazin.de/ausgaben/2026/07/25-jahre-vcfe/

2026 feiert das Vintage Computer Festival Europa sein 25. Jubiläum. Veranstaltungen in Berlin, München und Zürich präsentieren historische Rechentechnik zum Bestaunen und Anfassen. Die Generation Z ist mit der Rechentechnik in miniaturisierter Form aufgewachsen und kennt kaum noch etwas anderes. Millennials können sich meist nur schwer vorstellen, welche Dimensionen Geräte früher besaßen und welcher Aufwand – im Vergleich zu heute – notwendig war, um damit größere Datenmengen zu verarbeiten. Sie provozieren garantiert ein ungläubiges Gesicht, wenn Sie Ihren Kindern und Enkeln erzählen, wie Sie anno dunnemals mit einem Betriebssystem arbeiteten, das auf einer kleinen Plastikscheibe in einer Papphülle mit abgesägter Ecke und Loch gespeichert war, und dass auf eine solche “Diskette” heute nicht mal mehr ein aktuelles Handyfoto passen würde. Um die Leistung zu begreifen, die hinter der Entwicklung der modernen IT steckt, bleibt nur, sich entsprechende Relikte aus grauer Vorzeit genauer anzusehen und sie nach Möglichkeit sogar in Aktion zu erleben. Das gelingt meist nur in Museen oder auf besonderen Veranstaltungen. Die Tabelle “Ausstellungen zur Geschichte der Rechenmaschinen” stellt eine Auswahl von Museen im deutschsprachigen Raum zusammen, die jeweils einen ausgewählten Aspekt der Entwicklung der Rechentechnik als Schwerpunkt präsentieren. Name Ort Schwerpunkt Arithmeum [6] Universität Bonn historische Rechentechnik Die Diskette [7] Schaffhausen thematisch wechselnde Ausstellungen Heinz-Nixdorf-Museum [8] Paderborn Siemens-Nixdorf Deutsches Technikmuseum [9] Berlin mechanische und elektronische Rechentechnik, Konrad Zuse Konrad-Zuse-Museum [10] Hünfeld Konrad Zuse Computerspielemuseum Berlin [11] Berlin historische Computerspiele, Arcade, Spielkonsolen Stadtmuseum Tübingen [12] Tübingen Schickards Rechenmaschine Universität Tübingen [13] Tübingen Schickards Rechenmaschine, Rechentechnik zwischen 1970 und 1999 Computeum [14] Vilshofen/Donau Rechenmaschinen ab 1941 µ-Museum [15] Rastatt Rechenmaschinen und ihre elektronische Nachfahren Geht es um Veranstaltungen, denken Kenner der Szene sofort an das Vintage Computer Festival Europa (VCFe [1]) und die Classic Computing [2]. Während das VCFe bislang in München, Zürich, Berlin und Hünfeld (seit 2025) organisiert wurde, findet die Classic Computing jährlich an unterschiedlichen Orten statt. 2025 war sie im oberfränkischen Hof (Saale), 2026 ist Celle (Niedersachsen) der Veranstaltungsort. Beide Events haben gemeinsam, dass sie den Schwerpunkt auf die Rechnergeschichte der letzten 60 bis 75 Jahre legen, wobei durchaus auch Exponate aus früheren Jahrzehnten willkommen sind (Abbildung 1). Die Ausstellungsstücke stammen überwiegend aus privaten Sammlungen und von Vereinen und werden von ihren Eigentümern liebevoll gepflegt. Da das VCFe 2026 sein 25. Jubiläum feiert (Abbildung 2), haben wir im Vorfeld mit Hans Franke (Abbildung 3) gesprochen, einem der Organisatoren. Wir wollten von ihm wissen, was diese Veranstaltung so besonders macht und wie er auf das vergangene Vierteljahrhundert an Veranstaltungsgeschichte zurückblickt. Fragen an die Organisatoren Linux-Magazin: Warum macht ihr euch die Mühe, diese Veranstaltung jedes Jahr auf die Beine zu stellen? Kann man das nicht alles im Internet nachlesen? Hans Franke: Klar! Aber über Fußball kann man auch alles online nachlesen. Trotzdem spielen jeden Samstag Tausende Vereine und frequentieren Hunderttausende die Stadien. Es gibt doch Live-Streams, warum das Haus verlassen? Du siehst den Kurzschluss? LM: Aber klar! Wer sind die Aussteller und Besucher der Veranstaltung? HF: Das ist bunt gemischt: Professor neben Postbote, IT-ler neben Waldbauer. Grundsätzlich gilt Ähnliches für die Besucher, wobei oft viele Studenten dabei sind. Generell handelt es sich bei einem guten Drittel um Wiederholungstäter, also Besucher, die jedes Jahr kommen. Bei
This is next level infosec shitposing:
"It is the FreeBSD analogue of Linux's Dirty Pipe, CopyFail, Fragnesia, and Dirty Frag — except we gave it a BETTER name, with a BETTER logo, on a BETTER website. The other bug websites? Disasters. Sad. Many people have told us this."
Happy Birthday, Whitfield Diffie! Diffie received the 2015 #ACMTuringAward for inventing and promulgating both asymmetric public-key cryptography, including its application to digital signatures, and a practical cryptographic key-exchange method.
Diffie says the counterculture of the 1960’s inspired his interest in cryptography. Watch him explain: https://youtu.be/d820zuDbYIg
#ACM #Computing #TuringAward #ComputerScience #Encryption #Cryptography #Cryptographic #Pioneer #AI #Counterculture