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@MyP
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@smeschmesch das "wir müssen nichts ernst nehmen" trifft grad so hart und ich verstehe zum ersten Mal wirklich, dass das nicht nur " mein Gefühl" ist.

RE: https://bonn.social/@jawl/116257593714377204

CN ableistische Sprache, sexualisierte Gewalt

dass erschossenes Wachpersonal in Actionfilmen superviel mit allem zu tun hat, finde ich selbst auch. (im Ernst!)

Empörung ist die bequemste Form der Komplizenschaft. Muss mal wieder gesagt werden. Und gilt absoulut aktuell in Bezug auf die Aufregung über die privaten Videos nackter Menschen auf Metas Servern und auf den Bildschirmen kenianischer Clickworker:innen. Hier meine zwei Cent dazu - für euch als Freebie-Link:

https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2026-03/meta-ki-brillen-privatsphaere-videos-clickworker?freebie=da0b3cb0

#meta

Meta KI-Brillen: Wer sich über die Nacktbilder empört, macht sich zu Metas Komplizen

Die smarte Brille von Meta zeichnet offenbar unbemerkt intime Szenen auf, die dann für das KI-Training genutzt werden. Das sollte uns nicht überraschen.

DIE ZEIT

Der Fall Collien Fernandes macht uns sprachlos, weil er Dimensionen von entmündigender Gewalt und patriarchalem Besitzdenken zeigt, die für viele ganz offenbar vermutlich in ihrem Ausmaß nicht vorstellbar waren.

Aber er ist erst der Anfang:

https://www.gavinkarlmeier.de/das-ist-erst-der-anfang/

Das ist erst der Anfang - Gavin Karlmeier, Internettyp

Der Fall Collien Fernandes macht uns sprachlos, weil er Dimensionen von entmündigender Gewalt und patriarchalem Besitzdenken zeigt, die für viele von uns vermutlich in ihrem Ausmaß nicht vorstellbar waren. Aber er ist erst der Anfang. Die Vorwürfe lauten: Über Jahre soll ihr Exmann in ihrem Namen, mit ihrem Gesicht, ihrer Stimme und ihrem Körper gefälschte […]

Gavin Karlmeier, Internettyp

A look at some of my new and springy recycled dead light bulb ornament/ light catchers that I make.

#recycled #Mastoart #glassart #kissinglass

Neu in der ARTE-Mediathek:
„Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler“

Die Dokumentation zeigt eindrucksvoll, welche Daten von privaten Unternehmen über Apps und Tracker erfasst, aggregiert und später völlig frei gehandelt und sehr wahrscheinlich auch von Staaten weltweit für Überwachungszwecke genutzt werden.

Sehr empfehlenswert. Mit Ingo (@roofjoke) und Sebastian (@sebmeineck) von @netzpolitik_feed

#Überwachung #Tracking #Datenschutz #Apptracking

https://www.arte.tv/de/videos/123951-000-A/gefaehrliche-apps-im-netz-der-datenhaendler/

Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler - Die ganze Doku | ARTE

Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

ARTE
New Mexico – Klage gegen Meta: Werden Kinder ausreichend geschützt? - mimikama.org

Eine US-Klage wirft Meta vor, strukturelle Risiken für Minderjährige nicht wirksam zu verhindern und problematische Inhalte sogar zu verstärken.

Mimikama

Ümit Eroglu

Eine 13-jährige Schülerin erstellt ein Instagram-Profil.
Sie postet über ihren ersten Schultag, die Schulkantine und dass sie ihren letzten Milchzahn verloren hat.

Ein paar Wochen später:
5.000 Freundschaftsanfragen.
6.700 Follower.
Fast ausschließlich erwachsene Männer.

Die größten Gruppen: Nigeria, Ghana, Dominikanische Republik.

Die Reaktion von Meta?
Eine Einladung, den Account zu monetarisieren.

Der entscheidende Punkt:
Das Mädchen existierte gar nicht.

Der Account wurde vom Attorney General des US-Bundesstaats New Mexico erstellt... als Undercover-Experiment.

Die Ermittler wollten wissen, was passiert, wenn sich ein angeblich minderjähriges Mädchen auf Metas Plattform anmeldet.

Und sie dokumentierten systematisch, was der Algorithmus ausliefert.

Jetzt steht Meta deshalb vor Gericht.

Der Fall ist juristisch besonders interessant, weil er eine zentrale Schutzmauer der Tech-Plattformen angreift: Section 230.

Bisher konnten sich Plattformen darauf berufen, nur „Host“ für Inhalte zu sein und nicht für das Verhalten der Nutzer zu haften.

New Mexico argumentiert anders.

Nicht der Content sei das Problem.
Sondern das Produktdesign.

Der Staat wirft Meta vor:

– Algorithmen würden systematisch Kontakte ermöglichen, die Minderjährige gefährden
– Sicherheitsversprechen würden öffentlich kommuniziert, intern aber nicht eingehalten
– Plattformmechaniken würden problematische Interaktionen sogar verstärken

Der Beweisansatz ist neu.

https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7438112864395091968/

Eine 13-jährige Schülerin erstellt ein Instagram-Profil. Sie postet über ihren ersten Schultag, die Schulkantine und dass sie ihren letzten Milchzahn verloren hat. Ein paar Wochen später: 5.000… | Ümit Eroglu | 299 comments

Eine 13-jährige Schülerin erstellt ein Instagram-Profil. Sie postet über ihren ersten Schultag, die Schulkantine und dass sie ihren letzten Milchzahn verloren hat. Ein paar Wochen später: 5.000 Freundschaftsanfragen. 6.700 Follower. Fast ausschließlich erwachsene Männer. Die größten Gruppen: Nigeria, Ghana, Dominikanische Republik. Die Reaktion von Meta? Eine Einladung, den Account zu monetarisieren. Der entscheidende Punkt: Das Mädchen existierte gar nicht. Der Account wurde vom Attorney General des US-Bundesstaats New Mexico erstellt... als Undercover-Experiment. Die Ermittler wollten wissen, was passiert, wenn sich ein angeblich minderjähriges Mädchen auf Metas Plattform anmeldet. Und sie dokumentierten systematisch, was der Algorithmus ausliefert. Jetzt steht Meta deshalb vor Gericht. Der Fall ist juristisch besonders interessant, weil er eine zentrale Schutzmauer der Tech-Plattformen angreift: Section 230. Bisher konnten sich Plattformen darauf berufen, nur „Host“ für Inhalte zu sein und nicht für das Verhalten der Nutzer zu haften. New Mexico argumentiert anders. Nicht der Content sei das Problem. Sondern das Produktdesign. Der Staat wirft Meta vor: – Algorithmen würden systematisch Kontakte ermöglichen, die Minderjährige gefährden – Sicherheitsversprechen würden öffentlich kommuniziert, intern aber nicht eingehalten – Plattformmechaniken würden problematische Interaktionen sogar verstärken Der Beweisansatz ist ebenfalls neu. Die Ermittler analysieren nicht interne Dokumente oder nachträgliche Statistiken. Sie haben live dokumentiert, was die Plattform einem angeblich minderjährigen Account tatsächlich ausspielt. Das Verfahren könnte enorme Auswirkungen haben. Wenn Gerichte anfangen, Plattformdesign statt Inhalte zu regulieren, verändert das die gesamte Haftungslogik der sozialen Netzwerke. Dann geht es nicht mehr nur darum, was Nutzer posten. Sondern darum, wie Plattformen Verhalten systematisch erzeugen. Im Product Design auch als Dark Patterns bezeichnet. Und genau dort liegt die eigentliche Macht moderner Plattformen. Nicht im Content. Sondern im Design der Systeme, die entscheiden, was wir sehen, wen wir treffen und wie sich Netzwerke bilden. Der Fall New Mexico vs. Meta könnte deshalb einer der wichtigsten Tech-Prozesse der nächsten Jahre werden. REPOST: der Post ist viral gegangen und wurde von LinkedIn wegen angeblicher Fake News gesperrt. Ich teile gerne meine Quelle in den Kommentaren. Also hier nochmal. | 299 comments on LinkedIn

LinkedIn
Jahre nach der Schulzeit habe ich meine 4 in Kunst mal in einem Cartoon verarbeitet.

New fan artwork: Florence Kasumba, a Ugandan-born German actress.
So far, I have seen Florence in the films „Black Panther“ and „Black Panther: Wakanda Forever“, the German mystery-horror series „Hameln“, the German queer series „House of Bellevue“ and the German mystery/crime series „Tatort“. And I am curious about her other works.

For this portrait, I used pencils, fine liners and water colours.

#fanart #mastoart #FlorenceKasumba #traditionalart #portrait