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Lives in The Netherlands, EU. Works as self-employed tech consultant & software developer. Likes to tinker & has way too many interests :)

Likely to toot in NL/EN/DE on:
#technology #techpolicy, #opensource #openstandards #opencontent #publicdomain #creativecommons #copyright #sustainability #diy #infosec #security #data #privacy #accessibility #ui #ux #interactiondesign #ethics #webdevelopment #devops #sysadmin #climatecrisis #food #music #linux #debian #ubuntu

Toots vanish after 3 months

Burobjornhttps://burobjorn.nl/

Nu de meeste scholen een "thuis🏡 of in de kluis" beleid hebben voor smartphones 📱, proberen adverteerders met beeldschermen op school alsnog de aandacht 👀 van leerlingen te verkopen €€€.

Een school is geen markt! Teken de petitie:
https://www.schoolisgeenmarkt.nl/

#school #advertenties #SchoolIsGeenMarkt #ThuisOfInDeKluis

Home

Leerlingen zijn geen product. Stop commerciële reclame op scholen. Teken de petitie voor een reclamevrije school en lees waarom bedrijven geen geld mogen verdienen aan de aandacht van leerlingen.

School ≠ Markt
Hier is de webflyer voor #kaalstaart, fijn als je hem ook even rondstuurt!

RE: https://mastodon.social/@SteveRudolfi/116279083767770070

If one definition of evil is its wanton destruction of everything that is good and whole in the world, then Google is an active agent of evil.

It is setting out to destroy the world wide web and steal the livelihood of everyone who builds and depends on the web.

I honestly don't know how to mobilise normies to care about and stop this evil. It probably seems too niche and incremental until it's too late.

Oh yeah, and in the UK an ex-Google exec is now running the BBC. . .

Cancelled our subscription to #Qobuz.

It worked well enough for my usage, but sadly not for the kids:

- Lack of lyrics
- Connection issues with Android App, Denon Heos & Bluetooth speakers.
- Missing some artists / tracks
- Lack of Linux support (app)

Issues with Android app & connections seemed to be solved now, at least on my phone, but they're not willing to switch just now.

Btw Qobuz with our monthly Family plan was also €7 p/month more expensive than #Spotify.

One for the #maker and maybe #3dprinting community: where can I get sheet metal laser cut, and optionally bent, drilled/tapped, and/or coated in Germany or Europe? Or is it still cheaper to do it from China?

I don't need a lot and I can make the 3D models without problems. I just need a reasonably priced and easy enough to work with supplier.

#retoot appreciated

On my way for day 2 of #noaw @FediVariety Looking forward to continue our conversations started yesterday.
same, Hulk, same

Ümit Eroglu

Eine 13-jährige Schülerin erstellt ein Instagram-Profil.
Sie postet über ihren ersten Schultag, die Schulkantine und dass sie ihren letzten Milchzahn verloren hat.

Ein paar Wochen später:
5.000 Freundschaftsanfragen.
6.700 Follower.
Fast ausschließlich erwachsene Männer.

Die größten Gruppen: Nigeria, Ghana, Dominikanische Republik.

Die Reaktion von Meta?
Eine Einladung, den Account zu monetarisieren.

Der entscheidende Punkt:
Das Mädchen existierte gar nicht.

Der Account wurde vom Attorney General des US-Bundesstaats New Mexico erstellt... als Undercover-Experiment.

Die Ermittler wollten wissen, was passiert, wenn sich ein angeblich minderjähriges Mädchen auf Metas Plattform anmeldet.

Und sie dokumentierten systematisch, was der Algorithmus ausliefert.

Jetzt steht Meta deshalb vor Gericht.

Der Fall ist juristisch besonders interessant, weil er eine zentrale Schutzmauer der Tech-Plattformen angreift: Section 230.

Bisher konnten sich Plattformen darauf berufen, nur „Host“ für Inhalte zu sein und nicht für das Verhalten der Nutzer zu haften.

New Mexico argumentiert anders.

Nicht der Content sei das Problem.
Sondern das Produktdesign.

Der Staat wirft Meta vor:

– Algorithmen würden systematisch Kontakte ermöglichen, die Minderjährige gefährden
– Sicherheitsversprechen würden öffentlich kommuniziert, intern aber nicht eingehalten
– Plattformmechaniken würden problematische Interaktionen sogar verstärken

Der Beweisansatz ist neu.

https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7438112864395091968/

Eine 13-jährige Schülerin erstellt ein Instagram-Profil. Sie postet über ihren ersten Schultag, die Schulkantine und dass sie ihren letzten Milchzahn verloren hat. Ein paar Wochen später: 5.000… | Ümit Eroglu | 299 comments

Eine 13-jährige Schülerin erstellt ein Instagram-Profil. Sie postet über ihren ersten Schultag, die Schulkantine und dass sie ihren letzten Milchzahn verloren hat. Ein paar Wochen später: 5.000 Freundschaftsanfragen. 6.700 Follower. Fast ausschließlich erwachsene Männer. Die größten Gruppen: Nigeria, Ghana, Dominikanische Republik. Die Reaktion von Meta? Eine Einladung, den Account zu monetarisieren. Der entscheidende Punkt: Das Mädchen existierte gar nicht. Der Account wurde vom Attorney General des US-Bundesstaats New Mexico erstellt... als Undercover-Experiment. Die Ermittler wollten wissen, was passiert, wenn sich ein angeblich minderjähriges Mädchen auf Metas Plattform anmeldet. Und sie dokumentierten systematisch, was der Algorithmus ausliefert. Jetzt steht Meta deshalb vor Gericht. Der Fall ist juristisch besonders interessant, weil er eine zentrale Schutzmauer der Tech-Plattformen angreift: Section 230. Bisher konnten sich Plattformen darauf berufen, nur „Host“ für Inhalte zu sein und nicht für das Verhalten der Nutzer zu haften. New Mexico argumentiert anders. Nicht der Content sei das Problem. Sondern das Produktdesign. Der Staat wirft Meta vor: – Algorithmen würden systematisch Kontakte ermöglichen, die Minderjährige gefährden – Sicherheitsversprechen würden öffentlich kommuniziert, intern aber nicht eingehalten – Plattformmechaniken würden problematische Interaktionen sogar verstärken Der Beweisansatz ist ebenfalls neu. Die Ermittler analysieren nicht interne Dokumente oder nachträgliche Statistiken. Sie haben live dokumentiert, was die Plattform einem angeblich minderjährigen Account tatsächlich ausspielt. Das Verfahren könnte enorme Auswirkungen haben. Wenn Gerichte anfangen, Plattformdesign statt Inhalte zu regulieren, verändert das die gesamte Haftungslogik der sozialen Netzwerke. Dann geht es nicht mehr nur darum, was Nutzer posten. Sondern darum, wie Plattformen Verhalten systematisch erzeugen. Im Product Design auch als Dark Patterns bezeichnet. Und genau dort liegt die eigentliche Macht moderner Plattformen. Nicht im Content. Sondern im Design der Systeme, die entscheiden, was wir sehen, wen wir treffen und wie sich Netzwerke bilden. Der Fall New Mexico vs. Meta könnte deshalb einer der wichtigsten Tech-Prozesse der nächsten Jahre werden. REPOST: der Post ist viral gegangen und wurde von LinkedIn wegen angeblicher Fake News gesperrt. Ich teile gerne meine Quelle in den Kommentaren. Also hier nochmal. | 299 comments on LinkedIn

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Arrived @FediVariety #noaw. Listening while enjoying the sun.
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