Die aktuelle Situation bietet Anlass die falschen Privilegien und autogerechte Gestaltung zu hinterfragen. Von einer #verkehrswende profitieren alle in irgendeiner form. #autofirst #carbrain
#visionzero
Die aktuelle Situation bietet Anlass die falschen Privilegien und autogerechte Gestaltung zu hinterfragen. Von einer #verkehrswende profitieren alle in irgendeiner form. #autofirst #carbrain
#visionzero
"Wer kein #Auto hat oder fährt, der ist ökonomisch gesehen dumm."
Das ist, mit Verlaub, Quatsch.
Die massiven #Subventionen des #MIV führen schließlich nicht dazu, daß dieser preiswert würde, sondern dazu, daß sich die #Automobilindustrie die Taschen voll macht.
Laut #ADAC kosten #PKW incl. Wertverlust einige hundert Euro im Monat.
Ich habe mit dem #Fahrrad solche Kosten im ganzen Jahr, obwohl ich wenig selbst mache und jeden kleinen Defekt in der #Werkstatt beheben lasse. Dazu kommen noch ≈ 50 €/a für #ÖPNV-Fahrscheine. Ziehe ich die gesparten Kosten der #Muckibude ab, bin ich bei einer schwarzen Null.
Teuer kann's mit der #Bahn werden, aber nur, wenn man die Arbeit des Fahrens (20..35 €/h) nicht mitkalkuliert, weil man selbst fährt — Selbstausbeutung!
@lerk @Azetbur Alternativ: keine Deutschlandtickets wenn man ÖPNV nur selten nutzt, dafür mehr Haderei vor jeder Fahrt wegen Ticketkauf.
Je nach Wohnsituation lohnt sich noch ein Blick auf die Stellplatzkosten. In großen Städten kostet ein Garagenplatz schnell 50 € pro Monat oder mehr. Wobei wir als fahrradaffiner Haushalt den Garagenplatz schon allein für die vielen Fahrräder benötigen.