Bin gerade in meiner alten Heimatstadt.
Folgendes könnte auch für #digitalcourage interessant sein.
Bin gerade in meiner alten Heimatstadt.
Folgendes könnte auch für #digitalcourage interessant sein.
Nachtrag:
Danke für eure Trööts.
Ich gehe davon aus, daß die Zeitungsredaktion hier mitliest.
@Hans #Digitalzwang finde ich auch sehr bedenklich.
Persönlich bin ich gespannt, wie lange es mir möglich sein wird, das eigene Leben ohne Smartphone zu organisieren.
Bei DHL ist es möglich.
Man braucht dazu eine Email-Adresse
ein entsprechendes Konto bei DHL und kann dann die Einstellungen entsprechend hinterlassen.
So ist es nun, nach einer schlechten Erfahrung, bei mir geregelt.
Wer mit anderen seine Stimme dagegen erheben will, dem sei diese Seite empfohlen https://digitalcourage.de/blog/2026/endspurt-digitalzwang
Das fand ich in dem Artikel auch komisch, da steht man könne sein dhl-konto nur "online" pflegen. Stimmt, aber ein Smartphone braucht man dennoch nicht. Und eigentlich auch keinen eigenen Computer. Man kann den Ablageort oder andere Zustelloption einmalig an einem Fremdgerät einrichten (lassen) und fertig.
Nicht ideal, aber ich finde "gut genug" vor allem wenn das die Mitarbeitenden in der Postfiliale machen (was ich bezweifle, aber... Man kann ja träumen)
Was spricht denn dagegen, die Packstationen mit einem kleinen Scanner zu versehen, vor den man den papierenen Abholungsschein-Barcode hält?
Wer kein Smartphone hat, kann oder will wohl auch nicht irgendwo per Computer eine persönliche Einstellung vornehmen und speichern müssen.
Das betrifft uU noch mehrere mio Rentnerinnen für uU länger als 10 Jahre. Und offenbar auch nicht-Alte, denen einfach nur digitale Selbstbestimmung wichtig ist.
Die Scanner-Nachrüstung lohnt sich also.
@anlomedad @deusfigendi @elbast @Hans Höchst wahrscheinlich sprechen Kosten dagegen.
Garantiert jedoch Ignoranz den Smartphone-losen Kunden gegenüber.
Was auch ein großes Problem ist: Alles ist nur auf deutsch beschriftet.
Ich habe bisher schon drei Leuten geholfen, die verzweifelt vor so einer Packstation standen. Zwei davon kamen sogar schon das zweite oder dritte Mal, nachdem sie zuvor das Paket nicht rausbekamen. Es ist so zum Kotzen, wie dieser Konzern mit Kunden umgeht!
Also ich sehe nicht, dass man automatisch keinen Computer benutzen will wenn man kein Smartphone benutzen will. Bei einem Computer ist es viel einfacher die eigene digitale Souveränität aufrecht zu halten.
Bei einem Smartphone geht das auch, aber dann geht die DHL-App nicht mehr (außerdem ist es viel anstrengender).
Zum Glück gibt es Packstationen mit Scanner, es ist eben wichtig dass die erhalten bleiben, dann kann man sie als Wunschort bestimmen.
@deusfigendi @rebootdeluxe @elbast @Hans
Deine Oma auch, und die Oma Deines Nachbarn?
Ich verstehe deine Frage nicht (ich weiß aber auch nicht sicher ob sie an mich gerichtet war)
@deusfigendi @rebootdeluxe @anlomedad @elbast @Hans Spätestens wenn DHL die Authentifizierung auf Ihrer Webseite auf die DHL.App umgestellt hat, wird es ohne Smartphone nicht mehr gehen.
Und auch mit Smartphone nur dann, wenn das Betriebssystem aus den USA kommt. Huawei, Graphene und e/OS bleiben außen vor.
@rebootdeluxe @deusfigendi @elbast @Hans
Och, ist ja nich nur DHL alleine. Ich sehe das Problem bei der aktuellen Generation der IT-Leute.
Solche Persönlichkeitstypen sind sowieso arg gechallanged, wenn es um Empathie geht. Ihre Ausbilder und Profs sind von derselben Sorte. Also lernen sie es auch nich anders.
Bei meinem Online Banking brauch ich auch 2 Geräte, Smartphone ist zwingend. Völlig bekloppt. Typisch IT-ler eben.
@Hans so als Info, man kann bei #DHL der Zustellung zur App-gesteuerten #Packstation widersprechen. Ist glaube ich wenig bekannt - ich hab vor paar Tagen das erste Mal von gehört.
oh, prima, danke für den Tipp!!! Das ist mal hilfreich (hoffentlich)!
Mhh, einfach den Absender mit Frist auf Lieferung anschreiben.
Es wurde bezahlt das es nach Hause kommt und nicht um es irgendwo abzuholen.
Nur so kann sich was ändern.
Das machen viel zu wenige.
@Hans
Ich bin auch Mal angesprochen worden ob ich helfen kann die Packstation zu öffnen, das ist tatsächlich der pragmatischste Weg finde ich. Zu einer Uhrzeit hin gehen in der wahrscheinlich auch andere Leute da sind und dann findet sich schon jemand.
Wenn man Zeit hat kann man die Sendung auch einfach in der Packstation liegen lassen, dann geht sie zurück an den Absender und wird von dort in der Regel neu zugestellt.
Vielleicht ist DHL aber auch klug genug es ein zweites Mal zu versuchen
@Hans Ich sehe hier noch ein ganz anderes Thema, welches nicht nur Senioren betrifft: die Anzahl der sinnvoll installierbaren Apps ist endlich. Eine DHL-App habe ich nicht und werde sie trotz aller DV-Affinität eher nicht bekommen.
Zunehmend schwierig wird, dass jeder Dienstleister - von Krankenkasse über Paketzusteller bis zur Versicherung - glaubt, die Authentifizierung über seine proprietäre App lösen zu müssen. Auch für die Anmeldung auf der Webseite. Ein PC alleine nützt dann nichts mehr.