@AwetTesfaiesus @mallesormarla @marcuwekling
Kenn ich alle 3 nicht.
Mir gefiel dieser Satz "Alles, was außerhalb des gewohnten deutschen Panoramas geschieht, wird als unzumutbar empfunden. Das geht einher mit einer konsequenten Ent-Intellektualisierung des öffentlichen Lebens.“ https://www.sueddeutsche.de/kultur/rehaugen-hagel-wolfram-weimer-debatten-deutschland-li.3451973
Bezieht sich aber nicht auf Habermas.
Die Ent-Intellektualisierung ist mir schmerzlich im Klima-Thema aufgefallen. Mir ist gar kein Intellektueller bekannt, der den Sprung geschafft hat, sich wirklich ausreichend klimaklug zu machen.
Die glauben anscheinend alle, wenn sie ZEIT zu dem Thema lesen würden, reiche das. Und dann schreiben sie irgendeinen überflüssigen Bockmist in @blaetter , wo sie ihre Weltbetrachtung weiterhin ohne Klima machen – daher alles überflüssig, was sie schreiben, so wie auch mein Abo.
Abseits von Intellektuellen gäbs ja auch die Intelligenzia. Da würden Richter zugehören, und Soziologen und solche Leute.
Bei der großen Mehrheit Fehlanzeige bzgl. Klimaklugheit.
Natürlich hab ich nur von ein paar überhaupt gehört. Weil ja auch die Journalisten und Redakteure nicht ausreichend klimaklug sind und ihre Interview-Auswahl und Auswahl von Gastbeiträgen daher mindestens irrelevant, wenn nicht sogar wirklich fehlinformierend ist.
Wer die Rechnung ohne Klima macht, kann seine Philosophie in die Tonne treten. Meine Meinung.