2018 – über KI und Deepfakes sprach damals noch kaum jemand – schrieb Laurie Penny über Hass und Frauenverachtung im Internet: »Deshalb erhalten rabiate Rassisten und fanatische Frauenhasser im Internet Raum: Weil sie offline immer noch als akzeptabel gelten.«
https://www.blaetter.de/ausgabe/2018/juli/die-soll-an-schwaenzen-ersticken»Die soll an Schwänzen ersticken« | Blätter für deutsche und internationale Politik
Frauenfeindlichkeit und Sexismus gab es bereits im analogen Zeitalter. Heute jedoch werden Frauen im Internet noch massiver beleidigt und bedroht als zuvor. Aber nicht das Netz selbst ist ein Problem. Vielmehr sind es nach wie vor Männer, die dort ihren Frauenhass ausbreiten. Das Netz macht es ihnen nur leichter, ihre Verachtung zu artikulieren – es ermöglicht aber auch, dagegen zu halten.
#OTD: Heute vor zehn Jahren verurteilt der Internationale Strafgerichtshof Radovan Karadžić auch für den Völkermord in
#Srebrenica, der bis heute von nationalistischen Kräften geleugnet wird:
https://www.blaetter.de/ausgabe/2024/august/die-aktualitaet-von-srebrenica Die Aktualität von Srebrenica | Blätter für deutsche und internationale Politik
Auf dem Balkan unternehmen Nationalisten neuerlich den Versuch, großserbische Ambitionen umzusetzen – die Leugnung des Genozids fungiert dabei als Katalysator.
15 Jahre nach der Katastrophe von Fukushima wird einer »nuklearen Renaissance« das Wort geredet. Damit wächst der Druck auf die Behörden, bei der Genehmigung neuer Reaktoren zulasten der Sicherheit zu entscheiden:
https://www.blaetter.de/ausgabe/2026/maerz/15-jahre-nach-dem-gau-nichts-gelernt-aus-fukushima15 Jahre nach dem GAU: Nichts gelernt aus Fukushima? | Blätter für deutsche und internationale Politik
15 Jahre nach der Katastrophe von Fukushima scheinen die Risiken der Kernenergie im öffentlichen Bewusstsein zu verblassen. In vielen Ländern wird einer »nuklearen Renaissance« das Wort geredet.
PFAS stecken in Regenjacken, Zahnseide oder Bratpfannen – obwohl die »Ewigkeitschemikalien« gesundheitsschädlich sein können. Daher gibt es einen neuen Grenzwert für PFAS im Wasser: https://www.deutschlandfunk.de/chemikalien-wie-pfas-das-trinkwasser-belasten-100.html
Über den Umgang mit der Schadstoffkrise schrieb Heike Holdinghausen in den »Blättern«: https://www.blaetter.de/ausgabe/2023/mai/die-unsichtbare-gefahr-chemikalien-fuer-die-ewigkeit

Warum der strengere Grenzwert für die gefährlichen "Ewigkeitschemikalien" PFAS nötig ist
Viele Produkte des Alltags enthalten die gesundheitschädlichen PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen). Ihre Verwendung unterliegt einem neuen Grenzwert.
DeutschlandfunkSeit der »Anarchokapitalist« Javier Milei Präsident Argentiniens ist, sorgt er für den Abbau sämtlicher Restriktionen für Eigentümer:innen. Das könnte zu mehr Entwaldung, der Ausweitung von Bergbau und Land Grabbing sowie der Privatisierung von Wasser führen:
https://www.blaetter.de/ausgabe/2026/maerz/mileis-argentinien-befeuerte-ausbeutungMileis Argentinien: Befeuerte Ausbeutung | Blätter für deutsche und internationale Politik
Seit der »Anarchokapitalist« Javier Milei Präsident Argentiniens ist, sorgt er unter der Losung der »Unantastbarkeit des Privateigentums« für den Abbau sämtlicher Restriktionen für Eigentümer:innen. Wer Land, Unternehmen oder Immobilien besitzt, soll damit künftig machen können, was er oder sie will.
Weiblich, selbstironisch, jung – Maike Albath beleuchtet, wie Giorgia Meloni der italienischen Rechten ein vermeintlich harmloses Image verleiht:
https://www.blaetter.de/ausgabe/2026/maerz/mutter-macht-nationMutter, Macht, Nation | Blätter für deutsche und internationale Politik
Auf der internationalen Bühne ist Giorgia Meloni ihres neofaschistischen Hintergrundes zum Trotz längst akzeptiert, gar geachtet. Doch wie verhält es sich in Italien?
Nach 35 Jahren wird Rheinland-Pfalz künftig von der CDU regiert. Die SPD steckt tief in der Krise. Die Auswirkungen für den Bund beleuchtet »Blätter«-Redakteur Albrecht von Lucke:
https://www.deutschlandfunkkultur.de/der-tag-mit-albrecht-von-lucke-das-war-ein-koalitionsanbahnungswahlkampf-100.html
Der Tag mit Albrecht von Lucke: Das war ein Koalitionsanbahnungswahlkampf
Deutschlandfunk Kultur»Der
#Postzionismus steht für das Ende einer Epoche, enthält aber das, was früher war, weiter in sich.«
https://www.blaetter.de/ausgabe/2026/maerz/postzionismus-und-opferkonkurrenzPostzionismus und Opferkonkurrenz | Blätter für deutsche und internationale Politik
Ungeachtet der Beendigung des Gaza-Krieges ist die Region von einem Frieden weit entfernt. Unvermindert wirken die tiefen Verletzungen und Traumata. Wie aber müsste eine friedliche Zukunft beschaffen sein?
Milei will in
#Argentinien sämtliche mühsam erkämpften Umwelt- und Sozialstandards abschaffen und insbesondere die Rechte indigener Gemeinden beschneiden. Sein Ziel ist es, Wachstum und Devisen zu generieren – durch den radikalen Ausverkauf der Ressourcen des Landes:
https://www.blaetter.de/ausgabe/2026/maerz/mileis-argentinien-befeuerte-ausbeutungMileis Argentinien: Befeuerte Ausbeutung | Blätter für deutsche und internationale Politik
Seit der »Anarchokapitalist« Javier Milei Präsident Argentiniens ist, sorgt er unter der Losung der »Unantastbarkeit des Privateigentums« für den Abbau sämtlicher Restriktionen für Eigentümer:innen. Wer Land, Unternehmen oder Immobilien besitzt, soll damit künftig machen können, was er oder sie will.
Die Wahlergebnisse aus Rheinland-Pfalz analysiert »Blätter«-Redakteur Albrecht von Lucke in der phoenix-Wahlrunde mit Kerstin Münstermann (Rheinische Post) und Christoph Schwennicke (Politikchef t-online):
https://www.zdf.de/play/magazine/phoenix-collection-phoenix-1080805-1608/phoenix-phoenix-wahlrunde-112
phoenix Wahlrunde
phoenix Journalistenrunde zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz mit Albrecht von Lucke (Blätter für deutsche und internationale Politik),- Kerstin Münstermann (Rheinische Post) und Christoph Schwennicke (Politikchef t-online)
ZDF