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»Einen Master Key für die Azure-Cloud gibt es nicht«
In IT-Administrator 11/24, I interviewed three major cloud vendors after the Master Key for Microsoft's Cloud got stolen. Mind the difference between the answers. Devil's in the details...

Open source software for German public services When you’re working in Germany’s public administration, it’s not every day that you get an invitation to give a speech at the United... Read More
My contributions to the Chefs von Devs Newsletter:
https://www.golem.de/news/interview-mit-data-egret-ceo-mit-open-source-gegen-den-fachkraeftemangel-2505-195970.html
https://www.golem.de/news/interview-mit-hallo-welt-chefs-wie-firmen-barrierefreiheit-in-ihren-web-apps-schaffen-2503-194698.html
https://www.golem.de/news/interview-mit-x-net-cto-das-kaffeehaus-als-vorbild-2503-194381.html
Coming soon: Rudolf Strobl (Corebiz), Greenbone and OpenProject... Wip.:-)
Barrierefreiheit in Webapplikationen gehört zu den wichtigen, aber aufwendigen Aufgaben. Der Hersteller des Open-Source-Knowledgemanagementsystems BlueSpice hat einige Erfahrungen gesammelt. Die Webseite http://digitale-barrierefreiheit.info der Gesellschaft für digitale Barrierefreiheit prüft regelmäßig Internetauftritte auf ihre Barrierefreiheit. Die Informationsplattform listet die „zehn besten barrierefreien Webangebote“ auf und bietet Firmen einen Test für den eigenen Internetauftritt an [1]. Auf den vorderen Plätzen des Rankings finden sich das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die BBC, Apple, aber auch Shops wie der von Eurowings oder der Outdoor-Marke Patagonia. Schon beim Studium der Seite, der bewerteten Kandidaten und der Kriterien klärt sich schnell: Das Thema Barrierefreiheit geht tiefer als oft wahrzunehmen ist – und gleicht schnell dem sprichwörtlichen Kaninchenbau, in Anspielung an Alice im Wunderland. Für Menschen mit Sehschwächen dagegen gehört die schier unendliche Komplexität der Barrierefreiheit in der IT zum bitteren Alltag. Daran hat sich auf den ersten Blick kaum etwas geändert, seitdem das Linux-Magazin im Jahr 2008 einen blinden Programmierer [2] besuchte. Doch eines ist anders: Der Druck steigt. Ab dem 28. Juni 2025 müssen „Produkte, die online angeboten werden, auch barrierefrei hergestellt und vertrieben beziehungsweise angeboten und erbracht werden“. Das sagt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) [3]. Damit folgt die Bundesrepublik [4] dem Gesetz zur Umsetzung der Verordnung (EU) 2019/882 (European Accessibility Act, EAA) des Europäischen Parlaments und des Rats über die Barrierefreiheitsanforderungen für Produkte und Dienstleistungen. Ab Mitte 2025 gibt es also keine Ausrede mehr – könnte man zumindest meinen. Trotzdem kommt die neue Regelung für viele überraschend. Wissen gefragt Die gesetzlichen Pflichten kollidieren außerdem massiv mit dem allgegenwärtigen Fachkräftemangel. Unternehmen brauchen und suchen verzweifelt Experten für Barrierefreiheit. Nur wer sich in der Tiefe mit der Materie befasst hat, kann ohne Scheuklappen und Betriebsblindheit agieren und erkennt beispielsweise die für Sehbehinderte offenkundigen Probleme. Für Barrierefreiheit benötigen Unternehmen Experten, im Optimalfall gibt es sogar ein eigenes Team mit Bezug zum Thema, also mit Einschränkungen. „Für Entwickler und Entwicklerinnen ist erst einmal unklar, wie man beispielsweise einen Screenreader anwendet oder steuert. Da hilft nur, sich mit einem Sehbehinderten zusammenzusetzen, um zu sehen, wie er den Reader praktisch verwendet. Dann lernt man schnell: Sehbehinderte gehen ganz anders damit um“, berichtet Richard Heigl, CEO bei der Hallo Welt! GmbH aus Regensburg. Webapps Dabei lässt sich eine komplexe Webanwendung wie das an Atlassians Confluence erinnernde BlueSpice [5] der Hallo Welt! deutlich schwieriger auf WCAG- und BITV-Konformität trimmen als zum Beispiel eine einfache Webseite – Open Source hin oder her. Internationale Leitlinien wie die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) [6] regeln die Anforderungen an die Barrierefreiheit. Vom World Wide Web Consortium (W3C) entwickelt, bilden sie weltweit die Grundlage für zahlreiche gesetzliche Regelungen zur Barrierefreiheit. Zwar werden sie im BFSG nicht direkt genannt, spielen aber dennoch eine wichtige Rolle beim Erfüllen der digitalen Anforderungen. Die Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung BITV 2.0 [7] hingegen setzt die EU-Richtlinie 2016/2102 um, die sich speziell auf öffentliche Stellen bezieht und auf der europäischen Norm EN 301 549 basiert, die sich wiederum an den WCAG 2.1 orientiert. Nicht unbedingt hilfreich ist in dem Kontext, dass das BFSG nicht nur öffentliche Stellen, sondern auch private Unternehmen und bestimmte Dienstleistungen betrifft. Damit handelt es sich um keine direkte Fortsetzung oder
Feilner IT hilft Institutionen der öffentlichen Hand pro bono oder gegen Bezahlung, durch Beratung, Coaching oder beim Erstellen von Ausschreibungen, Leistungsbeschreibungen oder anderen Fragen rund um #opensource #linux und #digitalisierung. Darunter beispielsweise:
https://treuchtlingen.de/ (siehe Digitale Agenda aus 2023)
https://www.baykommun.bayern/ (Ausschreibungen, Leistungsbeschreibungen, Recherche)
And one of our new customers of 2025 is also an old friend. Rudolf Strobl, the founder of the linux magazine, has a software solution that is powering SME (KMU) companies for 30+ years, with a HA Cluster much cheaper and easier to use than competitors'. And it's all Linux and Opensource. I'm helping with writings and strategies to get the code out.
https://www.corebiz.de/
https://www.itworks-ag.de/
We have been writing for their blog and newsletter:
https://www.itworks-ag.de/blogbeitraege
https://www.itworks-ag.de/firmenbriefe
Für den eGovernment Podcast von Torsten Frenzel habe ich einige Begriffe rund um #AI #KI erklärt, beispielsweise warum mehrere aktuelle Studien u.a. von #goldmansachs vor #PeakAI warnen, was #slop, #autophagy, #enshitification und #modelcollapse sind und warum wir dem gerade zuschauen. Abermilliarden werden da gerade investiert, Zerstörung des Klimas inbegriffen (aber das war hier gar nicht Thema). Ansonsten ging's ums Zentrum Digitale Souveränität (ZenDiS) und ein Kudo für den scheidenden Andreas Reckert-Lodde, #opendesk und B1 Systems und mehr. Anhören! https://lnkd.in/duCC8xWz
Das erinnert mich an die Aussage "London hat den Großteil seiner Geschichte hinter sich, weil sich Hochwasserschutz nur noch so 100 Jahre rentiert." (Simon Sharpe , Five Times Faster)
We are actively (well...) helping the developers of #konterfAI, a honeypot-model-poisoner for unwanted incompliant AI scrapers.
https://codeberg.org/konterfai/konterfai
some posts (needs more attention) here:
And I could talk about it here:
https://podcasts.apple.com/es/podcast/gruscheln-f%C3%BCr-fortgeschrittene/id1285407879?i=1000664312000
After several articles in Linux-Magazin, Heise iX and others about our friends from Bluespice:
https://bluespice.com/de/themenheft-knowledge-management-im-linux-magazin/
They became Feilner IT customer and we could do more writings, for their blog and more. Some of it became articles in media all over the world:
https://www.admin-magazine.com/Archive/2024/84/Moving-from-Atlassian-Confluence-to-BlueSpice/
in German:
https://www.golem.de/news/von-confluence-zu-open-source-wir-helfen-beim-umzug-2411-190357.html
Current projects:
#Fediverse
#PR4OSS
#digitalsobriety #BrauchtsDas
#OSSDoku
#OSS_Strategy
#OSPOs
#OSS_Business_Models
#OSS_in_DACH (new customers in A and CH)
#Digitalisierung #EU #Berlin with all the new players in the game.
Aus dem Süden Deutschlands kommt ein Open-Source-Erfolgsmodell. Die BayernCloud Schule (ByCS) sorgt für Furore – auch weil sie es schafft, dank moderner Technologie Millionen von Lehrern, Schülern und Eltern anzubinden. Wie bei vielen Dingen beschreitet Bayern beim Thema Schul-IT seit jeher seinen eigenen Weg. Bei der Bildungssoftware für die Schulen des Freistaats folgte auf das von 2006 bis 2014 im Dienst befindliche Bayern-Moodle [1] im Jahr 2012 Mebis [2] und später die BayernCloud Schule, kurz ByCS [3]. Moodle und Mebis integrierte man beide später in die ByCS. Dabei lassen sich bereits die Vorgänger durchaus als Erfolgsmodelle bezeichnen, das Bayern-Moodle wuchs schnell zur zweitgrößten Lernplattform in Deutschland heran. Fast 130 000 Benutzer verwendeten die Open-Source-Software, die in 16 000 Onlineklassenräumen bis zu 300 000 Lern- und Prüfungsinhalte bereitstellte. Ab 2012 ging das System im Mebis-Projekt auf. Die Abkürzung steht für „Medien, Bildung, Service“ und stammt vom Bayerischen Kultusministerium. Das bayerische Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung ISB [4] entwickelt und verwaltet Mebis. Zu dessen Hauptaufgaben gehört es, die bayerische Staatsregierung, insbesondere „das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus bei der Weiterentwicklung des gegliederten bayerischen Schulwesens zu unterstützen“. Mebis Viele Mebis-Teilbereiche finden sich heute in der ByCS wieder: Magazin (ein medienpädagogisches Fachportal für Lehrkräfte), eine Mediathek mit Tausenden Bildungsmedien, Mebis Tube für Lehrer-Videos, ein Prüfungsarchiv, eine Lernplattform basierend auf Moodle, die Tauschbörse TeachShare, wo Lehrer Unterrichtsmaterialien austauschen können, eine virtuelle Tafel basierend auf der Open-Source-Software Geogebra [5], einem URL-Shortener und einer digitalen Aufgabensammlung. Nach mehreren erfolgreichen Jahren im Betrieb und zahlreichen Updates erlebte Mebis in den Corona-Jahren eine derart hohe Nachfrage, dass sie zur Überlastung der Server führte. Obwohl man die Kapazitäten ausbaute, konnten die Rechenzentren dem Ansturm von Schülern und Lehrern nie gerecht werden. Deswegen riet Kultusminister Piazolo im Jahr 2021 sogar von der Nutzung ab. Diverse Hackerangriffe taten ein Übriges, und so stellte die Bayerische Staatsregierung 2021 das Projekt ByCS (Abbildung 1) vor. BYCS In seiner dritten Ausbaustufe 2022 sollte die ByCS ein umfassendes Komplettsystem für den bayerischen Bildungsapparat werden. Dafür vereint es „moderne IT-Lösungen für den Schulalltag“. Seit 2022/23 stehen Werkzeuge wie Drive mit Office, Messenger und der Vermittlungsdienst VIDIS für sichere Kommunikation und Zugriff auf digitale Schulbücher zur Verfügung. Mit eddipuls befindet sich außerdem eine Plattform zur Lernstandserhebung an Grundschulen an Board. Anders als andere Bundesländer setzt Bayern dabei auf einen Ansatz nach dem Motto „Alles unter einem Dach“. Open-Source-Software wie Owncloud (heute Kiteworks) spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Nürnberger stellen die Dienste rund um Office, Web und File Share und Sync bereit. Der Neumarkter Hersteller Auctores liefert Visavid [6] als Konferenzanwendung fürs virtuelle Klassenzimmer, dazu kommen E-Mail, pädagogische Inhalte und zentrale Nutzer- und Rechteverwaltung mit Single-Sign-on. In vielen Fällen kommt Open-Source-Software zum Einsatz, beispielsweise SDUI [7], ein angepasstes Matrix/Element als Messenger-Dienst. Auch Auctores arbeitet an der Veröffentlichung von Source Code für Visavid. Die Oberpfälzer konnten sich in Bayerns Schulen durchsetzen, weil ihr Produkt nicht nur maßgeschneidert für Schulen daherkam, sondern auch bereits fertiggestellt war, als der Staat es brauchte. Andere Open-Source-Lösungen vermochten damals entweder technisch (noch) nicht zu überzeugen (Nextcloud Talk), oder galten noch nicht als vollendet beziehungsweise wurden mit einem anderen Fokus entwickelt (Opentalk). Owncloud Infinite Scale Den
@mfeilner Ah, du bist auch der Autor - also der BW Artikel ist leider wirklich nicht gut recherchiert, das fängt bei der Reihenfolge als (hört sich an, als wäre Moodle nach Ella gekommen, was nicht stimmt) und hört bei linuxmuster auf, das inzwischen bei Version 7.2 vorliegt und auch OPSI kann.
Plus noch ein paar andere Dinge - sehr schade 😐
Doch noch was gefunden:
https://zsl-bw.de/,Lde/startseite/lernen-ueberall/moodle_geschichte
Moodle in BW seit 2004.
https://github.com/linuxmuster/linuxmuster-opsi/wiki/Integration
OPSI ist also optional, ich denke nicht dass das viele Leute noch benutzen, das hat linuxmuster seinerzeit der "neuen" PaedML Linux nachgemacht, in der 7 hat das an Stellenwert verloren.