Deutschlandticket für Studierende kommt - aber noch nicht überall | Bahnblogstelle

HANNOVER | Im November haben sich Bund und Länder auf die Einführung eines vergünstigten Deutschlandtickets für Studierende zum Sommersemester geeinigt. Doch nicht überall ist man schon so weit. Mit dem jetzt beginnenden Sommersemester können viele der rund drei Millionen Studierenden in Deutschland ein vergünstigtes Deutschlandticket für 29,40 Euro nutzen. Es…

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#Verkehrsverbund #OWLverkehr schafft #Semesterticket ohne #Smartphone + #Appstore ab. Bei lautem, mehrtägigen #Protest mit Weiterleitung an #Presse gibts im Einzelfall #Deutschlandticket-#Chipkarte. 1 Tag vorm #Semester wurde Option mit QR-Code von Webseite abgeschafft. Geplante #Reisen im #ÖPNV sind wohl nicht vorgesehen?

"Das #Deutschlandsemesterticket wird in #Ostwestfalen-#Lippe und im #Hochstift ausschließlich als digitales #Ticket über die #OWLmobil App ausgegeben."

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Es ist leider kein #Aprilscherz, dass #Verkehrsverbünde meinen, sie kommen damit durch, von heute auf morgen einen #Appzwang für das bereits im Vorraus bezahlte #Semesterticket im #ÖPNV einzuführen...

https://teutoowl.de/tickets-und-tarife/semesterticket/

Kein Wort zu alternativen Optionen wie #Chipkarte oder vorherigem, in jedem #Browser download-baren #QRcode.

Ist das #legal? Gelten #Fahrgastrechte nicht für #Studierende?

Hol dir das Deutschlandsemesterticket über die OWLmobil App

Mit dem Deutschlandsemesterticket einfacher und flexibler unterwegs: Das Semesterticket ist ab sofort über die OWLmobil App verfügbar.

@apgw @Bahnblogstelle Leider scheinen die Rechte von Studierenden zu stehen und zu fallen mit der Bereitschaft der jeweiligen Studierendenvertretung, unguenstigen Bedingungen fuers #semesterticket zuzustimmen. Hier ein positiveres Beispiel: https://darmstadt.social/@stvo/112164667502624097
Stephan (@[email protected])

@[email protected] @[email protected] der RMV wollte unedingt den Umstieg auf das D-Ticket. Das hat das StuPa nur mit der Auflage bewilligt, dass es eine Alternative zum Handyticket gibt. Hätten sie das also abgelehnt hätten wir einfach mit Semesterticket und Aufpreisticket weiter gemacht. Ich vermute, dass das Bürokratiemonster eher der Versuch ist die Anzahl der Karten gering zu halten.

darmstadt.social

@apgw @Bahnblogstelle Manchmal ist es effektiv, bei der Stelle, die den Beitrag erhebt (z.B. #studentenwerk oder #asta) darauf zu pochen, dass nach dem #aequivalenzprinzip dem Beitrag eine Nutzungsmoeglichkeit gegenueberstehen muss. Wenn die jeweilige Stelle nicht wuenscht, einem Teil der Studierenden (z.B. Studierende ohne Smartphone, Studierende, die nicht Kunde ausgewaehlter US-Konzerne sind etc.) gegenueber die Nutzungsmoeglichkeit zu gewaehren, sollte von diesen Studierenden auch der Beitrag nicht erhoben werden.

Im Uebrigen verweist mittlerweile sogar die #bundesregierung darauf, dass ein zeitlich begrenzt gueltiges Papierticket moeglich ist: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/deutschlandticket-2134074 - man koennte insofern davon ausgehen, dass es sich hier um eine gewollte Nichterbringung der Leistung gegenueber einem Teil der Studierenden handelt, was dafuer spricht, dass diese dann nicht beitragspflichtig sind.

Deutschlandticket: Fragen und Antworten | Bundesregierung

Mit dem Deutschlandticket ist der öffentliche Nahverkehr in ganz Deutschland nutzbar. Seit Januar 2025 kostet es 58 Euro.

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