"So gibt es vergleichbare Sorgezentren bereits in Barcelona, Santiago de Chile und der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá.
Die Aktivist:innen wollen leerstehende Shoppingmalls umnutzen und mit sozialer Infrastruktur füllen. 'Die Konsumtempel aus den 90ern, die jetzt wegfallen, sind die perfekten Orte um Sorgezentren zu errichten', sagt eine Aktivistin während eines Workshops."
https://taz.de/Carearbeit-und-Alltag/!6161413/
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