AWS Sovereign Cloud: AI expansion and new agent tools

Amazon is expanding its AI offering in the European Sovereign Cloud with new models and tools. Mantle promises Zero Operator Access.

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#Amazon #DevOps #IT #KünstlicheIntelligenz #Nvidia #OpenAI #SAP #Wirtschaft #news

AWS Sovereign Cloud: AI expansion and new agent tools

Amazon is expanding its AI offering in the European Sovereign Cloud with new models and tools. Mantle promises Zero Operator Access.

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SAP: Only half of employees trust management

At SAP, discontent seems to be growing: according to a report, employee trust in management has fallen to 54 percent in an internal survey.

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#Homeoffice #IT #KünstlicheIntelligenz #SAP #Journalismus #Wirtschaft #news

SAP: Only half of employees trust management

At SAP, discontent seems to be growing: according to a report, employee trust in management has fallen to 54 percent in an internal survey.

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AWS Sovereign Cloud: KI-Ausbau und neue Agenten-Tools

Amazon erweitert sein KI-Angebot in der European Sovereign Cloud mit neuen Modellen und Tools. Mantle verspricht Zero Operator Access.

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AWS Sovereign Cloud: KI-Ausbau und neue Agenten-Tools

Amazon erweitert sein KI-Angebot in der European Sovereign Cloud mit neuen Modellen und Tools. Mantle verspricht Zero Operator Access.

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CVE-2025-0066 — Critical supply chain attack in SAP NetWeaver AS for ABAP. Weak access controls allow info disclosure, impacting confidentiality, integrity, and availability. CVSS 9.9. Unpatched. Act now to mitigate risk. #CVE #SAP #infosec

https://www.valtersit.com/cve/CVE-2025-0066/

CVE-2025-0066 | Valters IT Hub

SAP: Nur gut die Hälfte der Angestellten vertraut Vorstand

Bei SAP scheint der Unmut zu wachsen: Das Vertrauen der Mitarbeiter in den Vorstand ist laut Bericht bei einer internen Umfrage auf 54 Prozent gesunken.

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SAP: Nur gut die Hälfte der Angestellten vertraut Vorstand

Bei SAP scheint der Unmut zu wachsen: Das Vertrauen der Mitarbeiter in den Vorstand ist laut Bericht bei einer internen Umfrage auf 54 Prozent gesunken.

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Integración Zebra/Honeywell con SAP/WMS/ERP chileno — 4 patrones que funcionan en producción:

🔌 Direct API (más rápido, requiere dev móvil)
🔌 Middleware Mulesoft/Boomi (flexible, mayor costo)
🔌 Savanna data lake (ecosistema Zebra)
🔌 Print Engine API (impresión dinámica desde ERP)

Cada uno con trade-off real. Análisis técnico:

https://www.seacom.cl/blog/integracion-zebra-honeywell-sap-wms-erp-chile

#SAP #WMS

Integración Zebra/Honeywell con SAP, WMS y ERP en Chile | SEACOM

Guía técnica para integrar dispositivos Zebra y Honeywell con SAP, WMS y ERP en operaciones logísticas chilenas. Protocolos, buenas prácticas y beneficios reales.

🌙 Eid Mubarak! May this festive season inspire efficient workflows, cleaner master data, and faster month-ends.
Best wishes from Team Kabeer!

#EidMubarak #Eid2026 #SAP #SAPERP #ERP #DigitalTransformation #BusinessContinuity #KabeerConsultingGroup #ERPImplementation #DataDriven

Saw a terminal from #SAP today in a shop.
It froze, like, 20 times on us. There was some weird workaround though unfreezing the thing.

Couldn't tell if typical Enterprise-Software garbage or #AI slop. …or both. I now understand why people hate on SAP so much though, it really seemed about as good as current Windows 11 or the availability of Github. Total garbage.

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Новият SAP Developer Junior Program от SAP обещава 6‑месечно обучение за начинаещи, включително теории, проекти и менторство.
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Кой ще се присъедини? #SAP #Developer #JuniorProgram #TechCareers #DecentralizedTech

🔗 https://news.google.com/rss/articles/CBMiuwFBVV95cUxQRGNGWGZIdGloMGtraFVvenBjcTNpc3FCS1phOTlPSE9qM0M4M1hZeUdkcEVpam9WUGFkUmhzVEFuZzhMM21rNjdsM3VHbE5GNFctV3ZmRTVGeTVrMHJZR2szcFZ1Smw5WGVaRGFHWWExbFpzTzRSREk5bEl6dUdhVHNvMU9KV1czczNzd0VFOW5BUTZjRGNyNjdZQ0lPaUlET0JETGpWeTMtdWdIT1lyOGdCZm9yUlJiZmFn?oc=5

Before you continue

Neue Abhängigkeiten

Für 250 Millionen Euro: Bund schafft neue Abhängigkeiten von IT-Konzernen

Für eine dreistellige Millionensumme sollen SAP und Telekom eine „KI-Cloud“ für die öffentliche Verwaltung bauen. Digitalminister Karsten Wildberger nennt das souverän. Unabhängig wird Deutschlands Verwaltung damit nicht, warnen Opposition und Fachleute.

Für 250 Millionen Euro sollen deutsche Konzerne IT-Infrastruktur für die öffentliche Verwaltung aufbauen. Im Mittelpunkt steht eine „KI-Cloud“. Das sind Server, auf denen KI-Software laufen soll.

Damit setzt Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) seinen KI-freundlichen Kurs fort. Zuletzt hatte er den Agentic AI Hub gestartet. Sogenannte KI-Agenten sollen Beamt*innen zum Beispiel dabei helfen, Dokumente auf Vollständigkeit zu prüfen. Im Gegensatz zu Sprachmodellen wie ChatGPT geben KI-Agenten nicht nur Antworten, sondern erfüllen Aufgaben mit digitalen Werkzeugen.

Die neue „KI-Cloud“ soll nun „zur zentralen Schaltstelle für die öffentliche Verwaltung werden“, erklärt das Digitalministerium. Zunächst soll die KI-Plattform KIPITZ dorthin umziehen. Die Cloud sei das „Rückgrat einer souveränen, digitalen und KI-fähigen Verwaltung“, sagt der Digitalminister. Die dafür veranschlagten 250 Millionen Euro will sein Ministerium an zwei Konsortien verteilen: 70 Prozent erhalten die Telekom-Tochter T‑Systems und SAP; weitere 30 Prozent ein Konsortium um den Wiesbadener IT-Dienstleister SVA.

Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, sei der Auftrag „bewusst zweigeteilt“ worden, um die Abhängigkeit von nur einem Anbieter zu umgehen. Wildberger sprach von einer „Infrastruktur, die wir selbst kontrollieren“. Telekom-Chef Tim Höttges sagte: „Zusammen sorgen wir dafür, dass Deutschland und Europa die digitale Zukunft selbst in der Hand haben.“ Das soll unter anderem mit SAPs „Business AI Platform“ geschehen. SAP-Chef Christian Klein zeigte sich zufrieden, dass seine KI-Cloud „Teil des Deutschland-Stacks“ werden soll.

Bund zahlt hunderte Millionen für Lizenzen

SAP profitiert bereits in großem Stil von Steuergeldern: Allein im Haushaltsjahr 2025 überwies der Bund an das deutsche Softwareunternehmen 110 Millionen Euro für Lizenzen und weitere 71 Millionen Euro für Produkte und Dienstleistungen. Das zeigt die Antwort der Bundesregierung auf eine Schriftliche Frage von Sonja Lemke von der Linksfraktion, die netzpolitik.org vorliegt.

Zum Vergleich: Im selben Jahr hat der Bund 481 Millionen Euro für Microsoft-Lizenzen ausgegeben. Die Kosten sind im Vergleich zu den beiden Vorjahren stetig gestiegen: 2023 waren es noch rund 274 Millionen Euro, ein Jahr später bereits rund 348 Millionen.

Nicht nur Lizenzen großer US-Unternehmen sind „ein wahnsinniger Kostenfaktor“, kommentiert die Abgeordnete gegenüber netzpolitik.org.

Warnung vor Lock-in-Effekt

Die Projekte aus dem Digitalministerium zeigen: Künftig könnte vermehrt Geld an deutsche oder europäische Konzerne fließen. Das entspricht dem Tenor aus dem Gipfel zur europäischen digitalen Souveränität im November: „buy european“, kauft in Europa ein. Kritik daran gibt es von der Opposition und von Fachleuten. Sie warnen vor neuen Abhängigkeiten durch andere Konzerne.

So kritisiert Linken-Abgeordnete Lemke: US-Konzerne hätten kein Patent darauf, Kunden von sich abhängig zu machen. Sie warnt vor dem Lock-in-Effekt – also davor, dass die Verwaltung von einem einmal gewählten Anbieter nicht mehr loskommt. Dieser Effekt richtet sich nicht danach, wo ein Unternehmen sitzt, sondern danach, wie das IT-Produkt gestaltet ist. „Wer einmal SAP nutzt, kann die eigenen Daten nicht mehr einfach zu einem anderen Anbieter umziehen“, warnt Lemke.

Deshalb fordert sie ein Umdenken: „Digitalisierung muss endlich heißen, eigene Infrastrukturen aufzubauen.“ Dafür brauche es eigene Rechenzentren sowie eigene Betriebssysteme und Software, über die die öffentliche Hand selbst verfügen kann. Die Verwaltung brauche mehr IT-Kompetenz, um weniger von externen Beraterfirmen abhängig zu sein.

Ähnlich argumentiert die Free Software Foundation Europe. Mit Blick auf die Debatte um digitale Souveränität in Deutschland pocht der gemeinnützige Verein auf das Credo „Public Money, Public Code“.

Dahinter steht der Gedanke: Wenn Bürger*innen mit ihren Steuern eine Software zahlen, dann sollte sie allen gehören und öffentlich einsehbar sein. „Nur so lässt sich die strukturelle Abhängigkeit öffentlicher Verwaltungen von proprietärer Software und ihren Herstellern beenden und technologische Souveränität erreichen.“<

Esther Menhard ist freie Autorin bei netzpolitik.org. Sie recherchiert zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und nimmt dazu gerne Hinweise entgegen. Von Haus aus Philosophin, interessiert sie sich für Datenethik, die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Digitalität, AdTech, Open Access und Open Source. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

Neue Abhängigkeiten – Beueler-Extradienst