"Diese Sorgezentren, die es in jedem Stadtviertel geben soll, würden Betreuungsangebote für Kinder und Alte, psychosoziale Beratung, medizinische Angebote bündeln. Gleichzeitig sollen sie Begegnungsorte sein, Orte der Kultur und Bildung, an denen Menschen zusammenkommen, ohne viel Geld ausgeben zu müssen. [...] Günstiges und gutes Essen gibt es auch, in der Kiezkantine."

https://taz.de/Carearbeit-und-Alltag/!6161413/

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#Linke #Berlin #Vergesellschaftung

Carearbeit und Alltag: Die sorgende Stadt

Ein Kongress in Berlin diskutiert, wie die Stadt in Zukunft aussehen könnte. Vor allem geht es um die Bedürfnisse der Be­woh­ne­r:in­nen.

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"Selten dabei mitgedacht, so Genz, ist dabei die Sorgearbeit, die nach wie vor überwiegend Frauen von Frauen erledigt wird. Denn Sorgearbeit besteht aus vielen kleinen Aufgaben und Wegen, die meist noch neben der Erwerbstätigkeit erledigt werden: die Kinder von der Schule oder Kita abholen, einkaufen, die pflegebedürftige Angehörige zu Arztterminen bringen."

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#Linke #Berlin #Vergesellschaftung #Feminismus #Sexismus #GlobaleErwärmung #Klimakrise #Klimakatastrophe

Carearbeit und Alltag: Die sorgende Stadt

Ein Kongress in Berlin diskutiert, wie die Stadt in Zukunft aussehen könnte. Vor allem geht es um die Bedürfnisse der Be­woh­ne­r:in­nen.

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"So gibt es vergleichbare Sorgezentren bereits in Barcelona, Santiago de Chile und der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá.

Die Ak­ti­vis­t:in­nen wollen leerstehende Shoppingmalls umnutzen und mit sozialer Infrastruktur füllen. 'Die Konsumtempel aus den 90ern, die jetzt wegfallen, sind die perfekten Orte um Sorgezentren zu errichten', sagt eine Aktivistin während eines Workshops."

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Ein Kongress in Berlin diskutiert, wie die Stadt in Zukunft aussehen könnte. Vor allem geht es um die Bedürfnisse der Be­woh­ne­r:in­nen.

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