Da wird uns glatt die Scheuermilch sauer!

Die konservativen Fraktionen im EU-Parlament, darunter CDU und CSU, sowie rechte Parteien wie die AfD haben jetzt im EU-Parlament ein Verbot für Begriffe wie „Wurst“ oder „Schnitzel“ für pflanzliche Produkte verbieten, während sie sonst immer lautstark gegen Bevormundung und Verbote wettern.

Während das Parlament sich mit konservativen Sprachverboten beschäftigt, bleibt das eigentliche Problem unbenannt: Der Schmerz von Milliarden fühlender Lebewesen in der Tierindustrie.
Statt sich mit Tierschutz, Umweltzerstörung und Ernährungsgerechtigkeit zu befassen, will man lieber an Wörtern herumdoktern.

Wer glaubt, dass Verbraucher*innen den Unterschied zwischen einem Sojaschnitzel und einem Schweineschnitzel nicht erkennen, zeigt vor allem eins: eigene große Bildungslücken!

Um das Sprachverbot umzusetzen, müssten die EU-Mitgliedsstaaten zustimmen, und damit sind nun wir alle gefragt, Druck auf unsere Politik auszuüben, um dagegen zu stimmen!

Wir fordern Transparenz statt Sprachverboten!

Statt neuer Begriffe für nachhaltigere pflanzliche Alternativen, brauchen wir Aufklärung über Tierausbeutung - nur dann können Verbraucher*innen wirklich fundierte Kaufentscheidungen treffen!

#Tierrechte #Vegan #Kennzeichnungspflicht #Tierschutz #Politik Bildungslücken #BAGtierrechte #vegan #veganeAlternativen

Ich habe die pommersche feine Gutsleberwurst und die vegane Variante aus Erbsenprotein getestet – geschmacklich kaum ein Unterschied. Die Leberwurst ist im Abgang frischer, die vegane etwas herber, vielleicht mit einer frischkäseartigen Note. Pur hat die Leberwurst ihr typisches Aroma, die vegane Variante eine eigene, schwer definierbare Nuance – vielleicht Umami?

Bewertung (vegan):
Auf dem Brot: 5/5
Pur: 4/5
Konsistenz: 5/5

#Leberwurst #Vegan #VeganeAlternativen #Ernährung

Die Vorteile von veganen Würstchen und Fleischersatz: Geschmack ohne Tierleid

In den letzten Jahren hat sich der Markt für vegane Würstchen und Fleischersatzprodukte rasant entwickelt. Immer mehr Menschen greifen zu pflanzlichen Alternativen, sei es aus ethischen, gesundheitlichen oder umweltbezogenen Gründen. Doch was genau sind die Vorteile dieser Produkte, und warum entscheiden sich so viele Menschen dafür?

Kein Tierleid auf dem Teller

Einer der offensichtlichsten Vorteile von veganen Würstchen und Fleischersatzprodukten ist, dass dafür keine Tiere sterben müssen. Für viele Verbraucher ist dies der wichtigste Grund, auf pflanzliche Alternativen umzusteigen. Der Verzicht auf Fleisch bedeutet, dass Tiere nicht in Massentierhaltungen leben und unter oft grausamen Bedingungen geschlachtet werden müssen. Philosophen wie Peter Singer haben in ihren Arbeiten immer wieder betont, wie wichtig es ist, das Leid von Tieren zu minimieren. In seinem Werk „Animal Liberation“ argumentiert Singer, dass das Leid von Tieren genauso ernst genommen werden sollte wie das von Menschen.

Geschmacklich überzeugend

Lange Zeit war das Argument gegen vegane Produkte, dass sie nicht so schmecken wie das Original. Doch die Zeiten haben sich geändert. Moderne vegane Würstchen und Fleischersatzprodukte sind geschmacklich kaum noch von echtem Fleisch zu unterscheiden. Durch innovative Technologien und Zutaten wie Erbsenprotein, Soja und verschiedene Gewürzmischungen haben Hersteller es geschafft, Produkte zu entwickeln, die nicht nur geschmacklich überzeugen, sondern auch in Konsistenz und Textur dem Original sehr nahekommen.

Gesundheitliche Vorteile

Ein weiterer Vorteil von veganen Würstchen und Fleischersatz ist ihre gesundheitliche Komponente. Pflanzliche Alternativen enthalten in der Regel weniger gesättigte Fette und kein Cholesterin, was gut für das Herz-Kreislauf-System ist. Zudem sind sie oft reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Wissenschaftler wie Dr. T. Colin Campbell haben in Studien wie der „China Study“ gezeigt, dass eine pflanzenbasierte Ernährung zahlreiche gesundheitliche Vorteile mit sich bringt, darunter ein geringeres Risiko für Herzkrankheiten, Diabetes und bestimmte Krebsarten.

Umweltfreundlich

Neben den ethischen und gesundheitlichen Aspekten spielen auch ökologische Überlegungen eine große Rolle. Die Produktion von pflanzlichen Lebensmitteln ist in der Regel weniger ressourcenintensiv als die von tierischen Produkten. Sie benötigt weniger Wasser, Land und produziert weniger Treibhausgase. Forscher wie der Umweltschützer und Biologe David Attenborough haben wiederholt darauf hingewiesen, dass eine pflanzliche Ernährung einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten kann.

Die Vorteile von veganen Würstchen und Fleischersatzprodukten sind vielfältig. Sie bieten eine geschmackvolle, gesunde und ethisch vertretbare Alternative zu herkömmlichem Fleisch. Angesichts der vielen positiven Aspekte ist es kein Wunder, dass immer mehr Menschen auf pflanzliche Alternativen umsteigen. Mit diesen Produkten kann man genießen, ohne Tierleid zu verursachen und gleichzeitig etwas für die eigene Gesundheit und die Umwelt tun.

https://god.fish/2024/07/29/die-vorteile-von-veganen-wuerstchen-und-fleischersatz/

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Die Vorteile von veganen Würstchen und Fleischersatz

Kein Tierleid: Die Vorteile von veganen Würstchen und Fleischersatzprodukten. Eine pflanzliche Wahl für ethische und bewusste Verbraucher.

god.fish

Hast du schon mal probiert, über längere Zeit #vegan zu essen oder lebst du sogar schon vegan?
Was hält dich davon ab? Oder was hat dich dazu motiviert?

Ich finds wirklich klasse, wie viele #veganeAlternativen es mittlerweile gibt, sodass man (auch wenn man tierische Produkte gewohnt war) recht einfach vegan essen kann, wenn man sein Essverhalten nicht ändern will, aber dennoch #Massentierhaltung, #Tierleid & durchs #Essen verursachte #Emissionen reduzieren möchte. (1/2)
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#veggie #vegetarisch

Gestern hab ich zum ersten Mal Haferflockenmüsli mit Wasser probiert.
Hab es einweichen lassen, bis das Wasser aufgesogen war.
Ist ein bisschen weniger fettig als mit der NøMilk, ist allerdings sehr lecker.
(An veränderten Fettgehalt muss ich mich geschmacklich immer erst gewöhnen.)
Wenn ich das aufkochen würde, wäre der Unterschied wahrscheinlich noch minimaler.
Manchmal geht es auch ganz einfach =)

#Milchalternativen
#veganealternativen
#vegan

Update: bin mir nicht sicher, ob die Sojamilch von Anfang an sauer war...
Musste sie wegkippen, war nur noch ein saures Geklumpe in der Packung.
Die Sojamilch war ungesüßt, konnte also auch schneller schlecht werden, hab gehört süße Milchse kippen eher nicht.

#Milchalternativen
#veganeAlternativen
#vegan

Update:
Die Reismilch überzeugt im Kaffee nicht so sehr.
Zu wenig Fett.
Die Baristaversionen sind da generell meist besser, gibts mittlerweile ja oft in 1,5%, 3,5 oder 3,8% Fett (wie Kuhmilch halt). Ich bevorzuge selber 3,5%, auch bei Kuhmilch.
Reismilch landet also auf Platz 4, wie ich mir dachte. Für Kakao werde ich noch schauen.

#Milchalternativen
#veganealternativen
#vegan

Also, die momentanen Plätze sind:
1. Platz: Reis-Kokos-Soja
2. Platz: Hafer-Mandel
3. Platz: Hafer
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?. Platz: Reis?
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N. Platz: Soja

Reismilch ist noch nicht klar, aber ich denke die wird über Soja landen. 0.0

#Milchalternativen
#veganealternativen
#vegan

Alles klar, Sojamilch fällt für mich komplett raus; zu krasser Eigengeschmack sowohl bei Kaffee als auch bei Kakao.
Ich werde meinen Kakao jetzt dennoch austrinken *seufz*
Morgen werde ich den Reisdrink ausprobieren.

#Milchalternativen
#veganeAlternativen
#vegan

Heute morgen erfolgreich Haferdrink als Müslibasis getestet - wieder ein Bereich mehr, in dem ich keine Milch brauche *party*

#Milchalternativen
#veganealternativen