Hinter denen, die marschieren,
stehen die, die tolerieren.
Hinter denen, die drauf schlagen,
stehen alle, die nichts sagen.
Hinter denen, die salutieren,
stehen die, die’s akzeptieren.
Und aus denen, die es dulden,
werden die, die’s mitverschulden.

Via:
https://nrw.social/@Rebellin_aus_Gruenden/115523411561989647
#noafd #antifa #zivilcourage #democracy #Gießen #giessen #polzeigewalt #widersetzen

Rebellin_aus_GrĂŒndenâšĄïž (@[email protected])

Attached: 1 image So ist es ... Guten Morgen zusammen ☕ Ich wĂŒnsche Euch einen angenehmen Wochenstart :bc_derpy: :nonazis: #Mitschuld #toleranz #mitmaschieren #Akzeptieren

NRW.social

Was soll das!???
Wir wollen von unserem #Grundrecht #Versammlungsfreiheit Gebrauch machen.

KĂŒrzlich wurde zum #Frankenschnellweg-Ausbau die Klage des #BUNDNaturschutz abgewiesen.
Und die Stadt setzt seither bzw. nach Intervention von MP #Söder alles daran, den Diskurs zu begrenzen, Versammlungen zu behindern und zu beschrÀnken.
Bei unserer letzten Versammlung durch #Repressionen sogar UmzĂ€unung der VersammlungsflĂ€che 😳
Sowie grundlose und völlig unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸige #Polzeigewalt.
#WirSindEmpört

Tod eines Jugendlichen durch die Polizei - FĂŒnf Polizisten vor Gericht

"FĂŒnf SchĂŒsse trafen DramĂ©, unter anderem im Gesicht und im Bauchbereich."

https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/prozess-drame-dortmund-aussagen-einsatzleiter-100.html

#MouhamedDramé #Polizei #Maschinenpistole #Polzeigewalt #Prozess

Dienstgruppenleiter sagt im Fall Dramé aus: "Einsatz gut gelaufen"

Im Prozess gegen fĂŒnf Polizistinnen und Polizisten vor dem Landgericht Dortmund haben erstmal zwei der Angeklagten ausgesagt. Sie halten ihr Vorgehen fĂŒr gerechtfertigt.

wdr.de

@peer

1/ Jede Demo, die in Berlin auf Straßen langlĂ€uft, stört. Fridays For Future lĂ€uft immer irgendwo in der Reinhardtstraße, Luisenstraße, Invalidenpark, Leipziger rum. Da sind ĂŒberall Busse und Straßenbahnen. Die fallen dann aus. Menschen laufen frustriert mit ihren Rollis zum Hauptbahnhof. Das ist bei Demos fĂŒr die Frauen im Iran und Demos gegen Abtreibung genauso. Der Unterschied ist, dass die Demos von LG angekĂŒndigt aber nicht angemeldet sind.

Ein weiterer Unterschied ist die Frequenz. Die nerven einfach fĂŒrchterlich.

Ja, die LG lebt von den Medien. Das ist klar. Es gab ganz zum Anfang mal einen Fernsehbeitrag ĂŒber die Medienstrategie der LG.

https://www.youtube.com/watch?v=ZtTiY_97EPI

Mich persönlich interessiert die Frage: Wer macht das? Warum macht das eine bestimmte Person und kann ich das abbilden. Dass wir mehr Klimaschutz brauchen, ist fĂŒr mich ganz klar. FĂŒr mich ist es dann interessant zu zeigen, wer das ist. Andere Menschen wollen das sehen, Medien wollen das verbreiten. Positiv oder negativ. Mein Interesse gilt nicht der LG allein sondern der gesamten Klimabewegung. LG sind nur die, die am meisten machen.

Du schreibst: „Und zum "wollen" noch: die LG will nicht nur Busse und Bahnen blockieren, sie wollen auch Bilder haben, in denen sie als Opfer dargestellt werden.“

Sorry, Peer! Ich habe jetzt wirklich viel fotografiert und viel gesehen. Ja, ich habe Menschen gesehen, die kein PĂ€ckchen gemacht haben und da hat die Polizei entsprechend rabiater reagiert. Das ist aber trotzdem nicht ok. Und der Sonnabend war komplett anders.

1) Es gab die Ansage: „Bis an die Schmerzgrenze!“ Das ist nach Aussage der Experten in LTO unzulĂ€ssig. Schmerzgriffe mĂŒssen einzelfallbezogen eingesetzt werden.

Das sagt die Polizei selber: „Auf die Frage von LTO, ob der von den Beamten angedrohte schmerzhafte Hand-Beuge-Hebel allgemein zum ersten Mittel der Wahl zu Entfernung von Klimablockierern gehöre, oder ob es andere Methoden, wie etwa unter die Armbeugen fassen, vorzugswĂŒrdig sind, gibt die Berliner Polizei eine Stellungnahme ab: Einen Anspruch darauf, weggetragen zu werden, gebe es nicht. "Es findet immer eine Einzelfallbetrachtung statt, bei der die Polizei Berlin grundsĂ€tzlich in einer abgestuften Verfahrensweise agiert. Dabei werden die blockierenden Personen zunĂ€chst angesprochen und aufgefordert, sich von der Straße bzw. Kreuzung zu entfernen. Anschließend werden Zwangsmaßnahmen angedroht, die nach PrĂŒfung des jeweiligen Einzelfalls angemessen, erforderlich und geeignet sind, um das polizeiliche Ziel, die Beendigung der Verkehrsbehinderung, durchzusetzen." “

Das lief definitiv nicht so ab. Und die Frage, was „Bis an die Schmerzgrenze!“ bedeutet: Das ergibt sich pragmatisch in der Kombination mit der Ansage „Nicht wegtragen!“ Die abgebildeten Personen waren eindeutig ĂŒber der Schmerzgrenze.

2) Dem einen Aktivisten wurde wahrscheinlich die Hand gebrochen. Da habe ich niemanden als Opfer dargestellt. Die Aktivist*innen sind zu Opfern von #Polzeigewalt geworden.

NatĂŒrlich begeben sie sich freiwillig in solche Situationen. Das ist irgendwie so ein MĂ€rtyrertum. Aber sowohl PrĂ€ventivhaft als auch Einordnung als kriminelle Vereinigung als auch unangemessene Gewalt sind Dinge, die es in unserer Gesellschaft nicht geben dĂŒrfte/sollte. Das weißt Du als juristisch bewanderter Mensch ja auch.

Mich als Fotograf interessiert an der Sache: Was machen Menschen, um auf eine drohende Gefahr hinzuweisen? (Die ich persönlich fĂŒr höchst real halte.) Die Schmerzen und der Hass sind nicht leicht zu ertragen. Ich könnte das nicht. Ich gucke nur zu. Und selbst das ist mitunter schwer zu verkraften.

Ich habe neulich eine Autobahnblockade fotografiert. Das war mit dem 400mm-Teleobjektiv. Ich war sehr weit weg. Ich konnte nur sehen, aber nicht hören, was unten passierte. Das ist ganz anders. Ohne Tonspur gewissermaßen. Der Hass, das Gehupe, die Sirenen, der Stress vor Ort ist ganz anders. Was bei mir manchmal zehn Bilder sind, spielt sich in Bruchteilen von Sekunden ab. Geh mal hin und guck Dir das an. Zum Beispiel die große Blockade am 28.10.

Das machen Menschen nicht aus Spaß. Genauso die SchĂ€den. Manche der Aktivist*innen haben SchĂ€den in Höhe von Zehntausenden Euro verursacht. Sie haben sich mit einem Leben an der PfĂ€ndungsgrenze abgefunden. Sie werden nie (mehr) so leben wie wir es tun oder gern tun wĂŒrden. Bei ihnen ist das jetzt schon klar. Sie haben ihr normale bĂŒrgerliches Leben aufgegeben, um auf eine enorme drohende Gefahr hinzuweisen und vielleicht Änderungen zu bewirken.

#ExtinctionRebellion hat ĂŒbrigens eine sehr entscheidende VerĂ€nderung in den Niederlanden bewirkt. Die fossilen Subventionen werden dort abgeschafft.

https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/TOTALENERGIES-SE-4717/news/Niederlande-sollen-Subventionen-fur-fossile-Brennstoffe-abbauen-45030985/

Das ist das nĂ€chste Ziel der LG und auch anderer Klimabewegungen. Die NiederlĂ€nder*innen haben jetzt viel Zeit und kommen uns in Berlin besuchen. Geh hin, schau es Dir an. Am 28.10. Straße 17 Juni. 12:00.

Die "Letzte Generation" und ihre Medienstrategie | ZAPP | NDR

YouTube

Ein 19 jĂ€hriger fĂ€hrt ohne FĂŒhrerschein, flieht vor der Polizei. Die schießt am Ende der Verfolgungsjagd in einer Sackgasse mit 34 Kugeln auf ihn, er ist jetzt querschnittsgelĂ€hmt. Wo ist so ein Einsatz verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig? Warum sind Bodycams immer aus, wenn es zum Nachteil der Polizei ist.

Am 7.10. Ist eine Demonstration in Herford geplant.

Via @Bielefeld

https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/schuesse-polizei-autofahrer-fragen-offen-bad-salzuflen-100.html

#polzeigewalt #bielefeld #herford #justice4bilel

Nach mehr als 30 PolizeischĂŒssen: 19-jĂ€hriger Autofahrer gelĂ€hmt

Ein 19-jÀhriger Autofahrer wird von mehreren Polizei-Projektilen getroffen. Jetzt ist sein Zustand stabil, doch er wird wohl querschnittgelÀhmt bleiben. Zwei Wochen nach den Geschehnissen ist noch vieles ungeklÀrt. Die SPD-Landtagsfraktion hat eine Sondersitzung des Innenausschusses beantragt.

wdr.de