Jedes Jahr im #Frühjahr erfüllt ein reges Treiben unsere Gärten, Felder und #Wälder: Ungefähr 250 Vogelarten starten bei uns in die #Brutsaison! Viele von ihnen haben dabei eine beeindruckende Reise hinter sich, denn nicht alle bleiben das ganze Jahr über in ihren Brutgebieten.

Etwa die Hälfte unserer #Vögel bleibt das ganze Jahr über in Deutschland – sogenannte Standvögel wie Amseln oder Kohlmeisen. Die andere Hälfte zieht als #Zugvögel in wärmere Gefilde. Doch Zugvogel ist nicht gleich Zugvogel, es gibt:

➡️ Kurzstreckenzieher (z. B. #Kranich, #Kiebitz, #Star) legen vergleichsweise kurze Strecken zurück – meist nach Westeuropa oder in den Mittelmeerraum. Sie reisen flexibel und richten sich nach dem Wetter: Ein milder Winter bedeutet oft, dass sie später aufbrechen und früher zurückkehren.
➡️ Langstreckenzieher (z. B. #Kuckuck, #Nachtigall, #Storch) legen oft mehrere tausend Kilometer zurück – meist nachts und oft alleine. Ihre Reiseroute ist genau getaktet, viele fliegen jedes Jahr zur selben Zeit los. Der Kuckuck verbringt z. B. ganze acht Monate auf Wanderschaft!

Warum ziehen Vögel?

1️⃣ Nahrungssuche 🐛🌱: Insektenfresser wie #Schwalben oder Nachtigallen finden im Winter in Mitteleuropa kaum Nahrung, da es zu kalt für #Insekten ist. Pflanzenfresser oder Körnerfresser haben es oft leichter, aber auch sie ziehen manchmal, wenn das Nahrungsangebot knapp wird.
2️⃣ Bessere Überlebenschancen: Harte Winter bedeuten nicht nur weniger Futter, sondern auch Kälte, die Energie kostet. Vögel sparen durch den Zug in wärmere Regionen wertvolle Energie.
3️⃣ Erfolgreiche Fortpflanzung 🥚🐣: In den Sommermonaten gibt es in Europa viel Nahrung (Insekten, Samen, Früchte) und weniger Konkurrenz als in den Tropen. Das macht Europa zu einem idealen #Brutgebiet – doch im Winter lohnt es sich, nach Süden zu ziehen.
4️⃣ Vererbung & Instinkt 🧬🧭: Viele Zugvögel haben ihre Routen genetisch programmiert und orientieren sich an Umweltfaktoren wie dem Magnetfeld der Erde, den Sternen oder dem Sonnenstand. Jungvögel lernen die Route oft von älteren Artgenossen.

Welche Rückkehrer habt ihr schon entdeckt?

#lbv_bayern #vogelschutz #ornithologie #birdwatching

Ob Langstreckenflieger oder Flugakrobaten: Vögel faszinieren uns, doch ihre Welt gerät aus den Fugen. 📉

Während Feldlerchen ihre Brutplätze verlieren, finden Kleinspechte kaum noch Nahrung für ihre hungrigen Küken. Auf dem Zugweg lauern zudem Gefahren durch illegale Jagd.

Helfen Sie uns, die Vielfalt in der Luft und auf dem Land zu bewahren. Jeder Beitrag zählt! ✨

https://www.nabu.de/spenden-und-mitmachen/spenden/vogelschutz.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=260219+A+NABU-Projekte+Vogelschutz

#Vögel #Birdwatching #Umweltschutz #Kiebitz #Natur #Spenden

Gemeinsam Vogelvielfalt retten

Ob Langstreckenflieger oder Flugakrobaten: Vögel beeindrucken uns Menschen. Doch zahlreiche Vogelarten sind bedroht und brauchen dringend unsere Hilfe. Sichern Sie mit uns die Zukunft von Feldlerche, Kiebitz, Rebhuhn & Co. – auf dem Land und in der Luft.

NABU - Naturschutzbund Deutschland e.V.

Heute noch Hecken für die Wiesenbrüter zurückgeschnitten und wer kam um die Ecke?

Ich konnte es kaum glauben:
Die ersten Kiebitze sind da😊

#kiebitz #lapwing
#lbv

- Un bando de 𝐀𝐯𝐞𝐟𝐫𝐢𝐚𝐬 (𝑉𝑎𝑛𝑒𝑙𝑙𝑢𝑠 𝑣𝑎𝑛𝑒𝑙𝑙𝑢𝑠) sobrevuela las Lagunas del Raso de Portillo (Valladolid).

Cámara Panasonic Lumix G90/G95
Objetivo Panasonic Leica DG 100‑400mm ƒ4.0‑6.3 II
Datos Exif: ƒ6.3, 1/4000s, ISO 1250, 400mm

Científico: Vanellus vanellus
Castellano: Avefría Europea
Català: Fredeluga, Cucullada Marina, Merita, etc.
Euskara: Hegabera
Galego: Avefría, Galdaripo, Tamouca, Corícora, etc.
Português: Abibe, Abecoinha, Choradeira, etc.
Italiano: Pavoncella
English: Northern Lapwing
Français: Vanneau Huppé
Deutsch: Kiebitz

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Ein Kiebitz (Vanellus vanellus) steht im hohen Gras. Sein schillerndes Gefieder und die markante Federhaube sind gut zu erkennen – typisch für diese charakteristische Wiesenvogelart.

A Northern Lapwing (Vanellus vanellus) standing in tall grass. Its iridescent plumage and distinctive crest are clearly visible, typical features of this iconic meadow bird.


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Der Kiebitz ist tot, es lebe der Zettelspieß

Für so etwas gibt es nie den richtigen Moment, den richtigen Tag. Warum also nicht heute, Mittwoch, 19. November? Immerhin ein Feiertag, wenn auch nur noch so richtig in Sachsen. Die Unterzeile bleibt Programm. Jedenfalls hat Der Pivit seit heute ausgedient. Das Farbband ist durch, die Maschine klemmt, das Manuskriptpapier ist alle. Und das Tagesgeschäft auf allen (politischen und/oder medialen) Ebenen ödet mich zunehmend an. Oder es bringt mich auf die Palme. Beides gefällt mir […]

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