Polizei nimmt falschen Polizisten fest

20. Mai 2026 Die Polizei hat in Bayern einen 18-Jährigen verhaftet. Er soll als Teil einer Bande ältere Menschen im Rheinland betrogen haben. WDR.de Hier den Artikel weiter lesen...

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Polizei nimmt falschen Polizisten fest

20. Mai 2026 Die Polizei hat in Bayern einen 18-Jährigen verhaftet. Er soll als Teil einer Bande ältere Menschen im Rheinland betrogen haben. WDR.de Hier den Artikel weiter lesen…

Köln-Lindweiler

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Ein Täter noch flüchtig: Polizei nimmt im Kölner Norden Autoknacker nach Verfolgungsjagd fest

Ein Täter noch flüchtigPolizei nimmt im Kölner Norden Autoknacker nach Verfolgungsjagd fest

11.07.2025, 06:27 Uhr

1 min

In der Nacht auf Freitag konnte die Polizei Köln zwei Männer auf frischer Tat ertappen. (Symbolbild)

Copyright: Matthias Heinekamp

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In Köln-Seeberg haben in der Nacht zwei Männer einen Transporter aufgebrochen und Gegenstände entwendet. Die Polizei war schnell zur Stelle. 

Die Polizei Köln hat in der Nacht auf Freitag (11.7.) im Kölner Norden einen Mann festgenommen, nachdem dieser gemeinsam mit einem Komplizen Gegenstände aus einem Handwerker-Transporter entwenden wollte. Ein weiterer Täter ist noch flüchtig. 

Gegen 3.50 Uhr meldeten sich Zeugen bei der Polizei, die mitbekommen hatten, dass vor ihrer Türe im Kölner Stadtteil Seeberg ein Transporter aufgebrochen worden war, aus dem zwei Personen Werkzeug entwendeten. 

Als die Polizeibeamten kurze Zeit später am Tatort eintrafen, flüchteten die beiden Männer mit ihrem Pkw. Nach einer kurzen Verfolgungsjagd gelang es der Polizei, das Täterfahrzeug zu stoppen und einen der beiden Männer festzunehmen. Der zweite mutmaßliche Täter konnte zu Fuß flüchten und zunächst entkommen. Nach ihm wird nun weiter gesucht, wie die Polizei Köln am Morgen auf Nachfrage dieser Zeitung mitteilt. (pst) 

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(Blog der Republik) Der Kampf um die Regenbogenflagge: Das Projekt CDU+AfD nimmt Fahrt auf

Die Deutschlandfahne wurde im Laufe ihres Daseins schon von vielen benutzt – jetzt auch von Julia Klöckner. Die zweithöchste Repräsentantin des Staates hat sie kurzerhand zur Fahne der LGBTQ+-Szene erklärt: Als Fahne des Grundgesetzes sei sie auch die Fahne der geschützten Minderheiten, so ihre Begründung, die Regenbogenfahne nicht mehr am Reichstag hissen zu lassen.

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Der Kampf um die Regenbogenflagge: Das Projekt CDU+AfD nimmt Fahrt auf | Blog der Republik

Die Deutschlandfahne wurde im Laufe ihres Daseins schon von vielen benutzt – jetzt auch von Julia Klöckner. Die zweithöchste Repräsentantin des Staates hat sie kurzerhand zur Fahne der LGBTQ+-Szene erklärt: Als Fahne des Grundgesetzes sei sie auch die Fahne der geschützten Minderheiten, so ihre Begründung, die Regenbogenfahne nicht mehr am Reichstag hissen zu lassen. Der

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Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen am Geranienweg oder zum Einbruch in Dormagen-Horrem geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an [email protected] bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 74 zu melden. (red)

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Verdacht auf Drogenkonsum: Polizei nimmt Tatverdächtigen nach Unfall mit gestohlenem Fahrzeug fest

Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen am Geranienweg oder zum Einbruch in Dormagen-Horrem geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an [email protected] bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 74 zu melden. (red) Views: 0

Dirk Bachhausen

„Monkey’s Island“ am Escher SeePächter öffnet Beachclub in Köln und nimmt Zwangsgeld von 3000 Euro in Kauf

Von

Julia Hahn-Klose

20.08.2024, 10:15 Uhr

Lesezeit 3 Minuten

Der Beachclub am Escher See füllt sich bei hohen Temperaturen schnell, die Stadt genehmigte die Öffnung aber gar nicht.

Copyright: Alexander Schwaiger

„Ich möchte einfach nur schwimmen gehen“, sagt ein Anwohner aus Köln-Esch. Deshalb öffnet Pächter Marc Förste weiterhin, auch ohne Erlaubnis.

Der Beachclub am Escher See öffnet an warmen Tagen weiterhin – doch jede Öffnung könnte den Pächter 3000 Euro kosten. Das Bauaufsichtsamt untersagt die Nutzung des Strandes und der Gebäude des Strandbads „Monkey’s Island“. Laut Stadt hatte Marc Förste mit seinem Team Bauten ohne Genehmigung erweitert. Das könnte nun tägliches Zwangsgeld bedeuten.

Vor einem Monat hatte Pächter Marc Förste den Club das erste Mal in diesem Jahr geöffnet und sich damit über einer Nutzungssperre hinweggesetzt. Die Stadt hatte mit einem Ordnungsgeld von 3000 Euro reagiert. Mitarbeitende des Bauaufsichtsamts begingen das Gelände in den Tagen danach. Sie hätten festgestellt, dass der Pächter teilweise zurückgebaut habe. Weitere rechtliche Bewertungen stünden aber noch aus.

Auf seinen Webseiten verkündete der Club dann vor zwei Wochen, man habe sich mit der Stadt geeinigt. „Nach langen Prüfungen der Stadt Köln und dem Warten auf Ergebnisse, können wir endlich öffnen!“ In der Verkündung heißt es weiter: „Wir entschuldigen uns bei allen Gästen, die wir enttäuschen mussten. Auch wir hätten uns das anders vorgestellt, doch nun sind wir überglücklich, euch endlich begrüßen zu dürfen!“

Bauaufsichtsamt gab Gelände der Strandbar am Escher See bisher nicht frei

Dieser Darstellung widerspricht eine Sprecherin der Stadt auf Anfrage: „Vom Bauaufsichtsamt wurde keine (auch nicht für einen Teilbereich) baurechtliche Freigabe/Zustimmung zur Öffnung erteilt.“ Auf die Frage, welche Konsequenzen die Öffnung hat, antwortete sie: „Es ist möglich, ein Zwangsgeld in Höhe von 3000 Euro anzusetzen.“ Daher ergingen bei weiteren Verstoßtagen auch weitere Zwangsgeldbescheide.

Marc Förste betreibt das „Monkey’s Island“ am Escher See seit 2019: Mit Bali-Betten, Cocktails und Musik verwandelte er das Strandbad in einen Beachclub.

Copyright: Alexander Schwaiger

Die nimmt der Pächter nun offenbar in Kauf. Am Montag sagte Förste vor Ort, aus seiner Sicht wieder auf das ursprünglich genehmigten Ausmaß an überdachter Bar, Palmengarten, Bali-Betten und Tanzfläche zurückgebaut zu haben. „Wir wollen eine gemeinsame Lösung finden“, sagte er. „Die Konsequenz wäre sonst, dass hier gar nichts mehr stattfindet.“ 

Anwohner beklagt: Ohne Strandbad ist das Schwimmen im Escher See nicht erlaubt

Dann wäre auch der Zugang zum Escher See nicht mehr gegeben. „Ich möchte einfach nur schwimmen gehen“, sagte einer der Kölner, der hier regelmäßig ins Wasser steigt. Er wohne in der Nähe. Unter dem Streit zwischen Pächter und Stadt litten vor allem die Bürgerinnen und Bürger, sagte er. An anderer Stelle ist das Baden im Escher See nämlich nicht erlaubt, weil es dort keine Badeaufsicht gibt.

Hat das Strandbad zu, ist zu beobachten, wie einige Kölner an das unbewachte Ufer ausweichen und teilweise Müll hinterlassen. „Es ist im Interesse der Stadt Köln, dass dieser Ort der Naherholung baldmöglichst von der Bevölkerung genutzt werden kann“, hatte ein Stadtsprecher bereits mitgeteilt. Eine finale Entscheidung, der beide Seiten zustimmen, steht noch aus. Die diesjährige Badesaison könnte jedoch bald vorbei sein. Marc Förste blicke also bereits aufs nächste Jahr, dann will er wieder öffnen, so richtig.

https://www.bachhausen.de/monkeys-island-am-escher-see-paechter-oeffnet-beachclub-in-koeln-und-nimmt-zwangsgeld-von-3000-euro-in-kauf/

#beachclub #escher #island #monkey #nimmt #offnet #pachter

Julia Hahn-Klose

Redakteurin in der Kölner Lokalredaktion. Sie schreibt vor allem über Kommunalpolitik mit Fokus auf den Themen Schule, Wohnen, Liegenschaften und Kultur. Jahrgang 1997. Zuvor freie Mitarbeiterin der Leverkusener Redaktion, später Volontärin beim „Kölner Stadt-Anzeiger“. Studium der Geografie und Medienkulturwissenschaft in Köln.

Kölner Stadt-Anzeiger

Per Klick auf den Sprachatlas kann man sich heute schon anhören, wie beispielsweise das Wort Haus, ob Huus, Jius oder Wuusin in NRW ausgesprochen wird. Um die Sprache in Köln zu erheben, bedarf es weiterer älterer, vor allem auch jüngerer Kölner, mit familiären Wurzeln in Meschenich, Rondorf, Godorf, Junkersdorf, Fühlingen, Merkenich, Longerich, Nippes und Bayenthal. 

Wilhelm Jüllich setzt sein Kölsch manchmal ganz bewusst ein. Auf dem Wochenmarkt oder mit Handwerkern spricht er Dialekt, da sei man mit den Leuten sofort auf Augenhöhe. Aber es gibt auch andere Erlebnisse: „In einem kölschen Brauhaus habe ich mal Kühl bestellt. Der Köbes schüttelte den Kopf und sagte: ‚Haben wir nicht.‘ Ich sagte, das steht auf der Karte – gemeint ist Grünkohl. Das macht dann schon Spaß.“

www.dmw-projekt.de

https://www.bachhausen.de/koelsch-ist-fuer-mich-ein-wohlfuehlfaktor-worringer-nimmt-an-sprachstudie-fuer-dialektatlas-teil/

#dialektatlas #kolsch #nimmt #sprachstudie #wohlfuhlfaktor #worringer

DMW – Dialektatlas Mittleres Westdeutschland

Was momentan irres und unfähiges in der #Politik abgeht, und dieses #ewige #nach #unten #treten & auf die #Schwächsten #eindreschen. + #Lügen, #Hetze, #Verschwörung.

Ich habe es euch schon 2022 gesagt, es #betrifft #alle und auch #Politiker sind davor #nicht #geschützt und wird #katastrophale #Auswirkungen auf die #Gesellschaft haben, die wir #jetzt schon zu #spüren #bekommen❗🧠

Nur #leider #nimmt das #niemand #ernst ⤵️

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln


Hintergrund

Post aus Russland: Desinfo-Kampagne nimmt CORRECTIV und andere Faktencheck-Redaktionen ins Visier

„Könnt ihr das überprüfen?“ Mit dieser Bitte weisen uns seit Monaten anonyme Accounts auf X und via E-Mail auf pro-russische Fakes hin. Doch die Absender sind selbst Teil einer russischen Operation. Das Ziel: Westliche Medien sollen über russische Propaganda berichten. Eine neue Analyse zeigt, was hinter der Taktik steckt.

04. Juni 2024

Faktencheck-Redaktionen weltweit werden in eine pro-russische Desinformationskampagne hineingezogen. Sie werden mit Hinweisen auf Fakes per E-Mail überhäuft, damit sie darüber berichten und sie in der Öffentlichkeit sichtbarer machen (Symbolbild: Picture Alliance / Sergey Nivens / Shotshop)

Eine Desinformationskampagne nimmt seit Monaten gezielt Medien, Faktencheck-Organisationen und Forschende ins Visier: Sie werden geflutet mit Hinweisen auf pro-russische Propaganda und Falschnachrichten, um deren Ressourcen zu erschöpfen und über glaubwürdige Plattformen die politische Agenda des Kremls zu streuen. Das geht hervor aus einem neuen Bericht der finnischen Software-Firma Check First und von Reset.Tech, einer gemeinnützigen Organisation, die sich gegen digitale Bedrohungen der Demokratie einsetzt.

Die Kampagne, von den Autoren des Berichts „Operation Overload“ genannt, flutet Medienorganisationen mit anonymen E-Mails, die Links zu gefälschten Inhalten und Darstellungen, die gegen die Ukraine hetzen, enthalten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Frankreich und Deutschland. CORRECTIV.Faktencheck erhielt seit September 2023 Dutzende dieser E-Mails, hat jedoch in vielen Fällen keine Faktenchecks dazu veröffentlicht, da die Inhalte keine große Reichweite aufwiesen.

Die Hinweise beziehen sich stets auf pro-russische Desinformation, die durch die Kampagne selbst in Umlauf gebracht wurde, durch orchestrierte Netzwerke auf Telegram, X und Propaganda-Webseiten.

Mit dutzenden E-Mails versuchte die Kampagne CORRECTIV.Faktencheck dazu zu bringen, über ihre gefälschten Inhalte zu berichten (Quelle und Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Propaganda soll Menschen in Russland und im Ausland beeinflussen

Auch auf der Plattform X weisen Fake-Profile seit Monaten Faktencheck-Redaktionen wie CORRECTIV auf die Falschinformationen hin. Über diese Taktik hatte erstmals die französische Nachrichtenagentur AFP Ende Januar 2024 berichtet, in Zusammenarbeit mit Antibot4Navalny, einer anonymen Freiwilligengruppe, die pro-russische Desinformation auf X verfolgt. Sie gaben den Aktivitäten auf X zunächst den Namen „Operation Matroschka“.

Die Recherchen von Check First und Reset.Tech zeigen, dass dieses Vorgehen nur ein Teil einer größeren Kampagne war. Laut dem neuen Bericht wurden auf diese Weise mehr als 800 Organisationen auf X kontaktiert. In Zusammenarbeit mit mehr als 20 Medienorganisationen weltweit, darunter CORRECTIV.Faktencheck, sammelten und analysierten sie für den Bericht über 200 E-Mails und enthüllten so neue Details über die ausgeklügelte Desinformationskampagne, die immer noch andauert.

„Indem sie Faktencheckerinnen und Faktenchecker und Nachrichtenredaktionen mit gefälschten Inhalten angreifen, wollen sie deren Zeit und Ressourcen verschwenden“, erklärte Guillaume Kuster, Mitgründer von Check First. Nach dem Motto „All publicity is good publicity“ wollten die Akteure dadurch außerdem erreichen, dass ihre zweifelhaften Botschaften noch mehr Menschen erreichen – selbst wenn das in Form eines Faktenchecks geschieht.

Es gehe aber nicht nur um Einfluss im Ausland, so die Analyse weiter – die Falschnachrichten hätten ihren Ursprung auf russischen Plattformen und seien tatsächlich primär Teil der russischen Propaganda an die eigene Bevölkerung.

Desinformation über die Ukraine, die Olympischen Spiele und die Europameisterschaft

Der Großteil der analysierten Inhalte konzentrierte sich auf die Ukraine. Darunter 92 Videos, in denen der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj verunglimpft oder verspottet wurde, oder ukrainische Geflüchtete für angebliche Verbrechen verantwortlich gemacht wurden. Darüber hinaus beschäftigten  sich mehrere Videos mit der westlichen Militärhilfe für die Ukraine. Stilmittel der Kampagne sind zum Beispiel gefälschte Bilder von Anti-Selenskyj-Graffitis in europäischen Städten, manipulierte Videos mit den Logos bekannter Medien oder manipulierte Screenshots von Medienberichten.

Die Kampagne nahm zudem schwerpunktmäßig große Events ins Visier, verbreitete Desinformation zu den Olympischen Spielen in Paris und der Fußball-Europameisterschaft in Deutschland, und fokussierte sich darüber hinaus auf Beiträge zur „wirtschaftlichen Krise“ in Europa.

Die auf X verbreiteten Fakes stammen laut dem Bericht aus einer kleinen Gruppe von koordinierten russischsprachigen Telegram-Kanälen und werden strategisch über andere russische Social-Media-Plattformen wie VKontakte und Odnoklassniki, sowie Kreml-nahe Websites und Staatsmedien verbreitet. Auch das vor kurzem aufgedeckte Netzwerk gefälschter Nachrichtenseiten namens „Pravda“ spiele dabei eine Rolle. In einigen Details weise die aktuelle Kampagne außerdem Ähnlichkeiten zu dem Desinformations-Netzwerk „Doppelgänger“ auf, über das CORRECTIV bereits berichtete.

Die Analyse von „Operation Overload“ zeigt einmal mehr: Für russische Propaganda existiert so etwas wie schlechte Presse nicht.

Den vollständigen Bericht von Check First und Reset.Tech finden Sie hier.

Mehr dazu, wie CORRECTIV Themen für Faktenchecks auswählt, hier.

Text: Max Bernhard, Alice Echtermann

Redigatur: Sophie Timmermann

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Author: Max Bernhard

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#andere #correctiv #desinfo #faktencheck #kampagne #nimmt #russland

Post aus Russland: Desinfo-Kampagne nimmt CORRECTIV und andere Faktencheck-Redaktionen ins Visier

Eine Desinformationskampagne nimmt seit Monaten gezielt Medien, Faktencheck-Organisationen und Forschende ins Visier: Sie werden geflutet mit Hinweisen auf pro-russische Propaganda und Falschnachrichten, um deren Ressourcen zu erschöpfen.

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