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Ein Täter noch flüchtig: Polizei nimmt im Kölner Norden Autoknacker nach Verfolgungsjagd fest

Ein Täter noch flüchtigPolizei nimmt im Kölner Norden Autoknacker nach Verfolgungsjagd fest

11.07.2025, 06:27 Uhr

1 min

In der Nacht auf Freitag konnte die Polizei Köln zwei Männer auf frischer Tat ertappen. (Symbolbild)

Copyright: Matthias Heinekamp

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In Köln-Seeberg haben in der Nacht zwei Männer einen Transporter aufgebrochen und Gegenstände entwendet. Die Polizei war schnell zur Stelle. 

Die Polizei Köln hat in der Nacht auf Freitag (11.7.) im Kölner Norden einen Mann festgenommen, nachdem dieser gemeinsam mit einem Komplizen Gegenstände aus einem Handwerker-Transporter entwenden wollte. Ein weiterer Täter ist noch flüchtig. 

Gegen 3.50 Uhr meldeten sich Zeugen bei der Polizei, die mitbekommen hatten, dass vor ihrer Türe im Kölner Stadtteil Seeberg ein Transporter aufgebrochen worden war, aus dem zwei Personen Werkzeug entwendeten. 

Als die Polizeibeamten kurze Zeit später am Tatort eintrafen, flüchteten die beiden Männer mit ihrem Pkw. Nach einer kurzen Verfolgungsjagd gelang es der Polizei, das Täterfahrzeug zu stoppen und einen der beiden Männer festzunehmen. Der zweite mutmaßliche Täter konnte zu Fuß flüchten und zunächst entkommen. Nach ihm wird nun weiter gesucht, wie die Polizei Köln am Morgen auf Nachfrage dieser Zeitung mitteilt. (pst) 

#autoknacker #fluchtig #kolner #nimmt #norden #polizei #tater

(Blog der Republik) Der Kampf um die Regenbogenflagge: Das Projekt CDU+AfD nimmt Fahrt auf

Die Deutschlandfahne wurde im Laufe ihres Daseins schon von vielen benutzt – jetzt auch von Julia Klöckner. Die zweithöchste Repräsentantin des Staates hat sie kurzerhand zur Fahne der LGBTQ+-Szene erklärt: Als Fahne des Grundgesetzes sei sie auch die Fahne der geschützten Minderheiten, so ihre Begründung, die Regenbogenfahne nicht mehr am Reichstag hissen zu lassen.

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#fahrt #kampf #nimmt #projekt #regenbogenflagge #republik

Der Kampf um die Regenbogenflagge: Das Projekt CDU+AfD nimmt Fahrt auf | Blog der Republik

Die Deutschlandfahne wurde im Laufe ihres Daseins schon von vielen benutzt – jetzt auch von Julia Klöckner. Die zweithöchste Repräsentantin des Staates hat sie kurzerhand zur Fahne der LGBTQ+-Szene erklärt: Als Fahne des Grundgesetzes sei sie auch die Fahne der geschützten Minderheiten, so ihre Begründung, die Regenbogenfahne nicht mehr am Reichstag hissen zu lassen. Der

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Los Angeles: So nimmt das Trump-Regime die Presse ins Visier

Polizei und Sicherheitskräfte zeigen offenbar bei den Protesten in Los Angeles gegen Trump und seine unbeliebte und oft auch illegale Deportationspolitik auch hohe Gewaltbereitschaft gegen klar erkennbare Journalist:innen. Bei den Tätern handelt es sich nicht nur um Bundespolizist:innen, sondern auch um lokale Polizei. Die Gewalt lässt sich also nicht nur Trump zuschreiben, sondern zeigt auch einen generellen Rückgang der Pressefreiheit bei Polizeieinsätzen in den USA. Die USA sind jetzt nur noch auf Platz 57 von 180 was Pressefreiheit angeht.

Gewalt gegen Journalist:innen

Diese Fälle wurden vom LA Press Club und dem US Press Freedom Tracker gesammelt. Wir haben einige weniger schwere Fälle ausgelassen.

Ryanne Mena (Los Angeles Daily News) wurde an zwei aufeinanderfolgenden Tagen jeweils mit Gummigeschossen und Tränengas unter Feuer genommen. Dabei wurde sie am Bein und am Tag darauf am Kopf getroffen:

Der Fotograf Nick Stern wurde von einem Gummigeschoss am Bein so stark verletzt, dass er stark blutete und operiert werden musste. „Es tat so sehr weh, dass ich dachte, sie schießen mit scharfer Munition“, sagte er dem Guardian.

Noch mehr Fälle in Los Angeles

Ein Fotojournalist berichtet ebenfalls, dass sein Team von Bundespolizisten unter Feuer genommen wurde, obwohl sie abseits des Protests standen und klar als Presse erkennbar waren:

Ein Journalist von NBC News wurde in der Schutzweste getroffen, auf der in fetter Schrift „Presse“ stand. Ein weiterer Fotojournalist wurde weit abseits der Kontaktlinie ins Bein geschossen, obwohl er eine Presseweste trug.

Freelance Journalistin Eliana Chinea berichtet, dass sie von der Presse unter Androhung von Verhaftung davon abgehalten wurde, den Protesten durchgelassen zu werden. Das ist in Kalifornien illegal.

Ein weiterer Journalist wurde von drei Polizisten angehalten, die daraufhin seinen Rucksack durchsuchten und aus irgendeinem Grund drei Redbull stahlen. Es gab mehrere weitere Fälle, in denen Journalist:innen von der Polizei durchsucht wurden.

Wir berichteten bereits über den Vorfall, bei dem bei laufender Kamera eine Journalistin von 9news von der Polizei offenbar gezielt und ohne erkennbaren Grund mit Gummigeschossen angeschossen wurde:

Trump-Eskalation in Los Angeles: Will die AfD das auch in Deutschland?

Eine Journalistin der New York Times wurde ebenfalls von einem Gummigeschoss am Brustkorb getroffen, laut ihrer Aussage waren nur wenige Demonstranten in ihrer Nähe und sie hielten deutlichen Abstand zu den Polizist:innen:

Ein CNN-Reporter wurde während einer Live-Schalte verhaftet, er durfte kurze Zeit später wieder gehen. Hier das Video:

Appell an die Polizei

Der Journalist Abraham Márquez wurde von der Polizei mehrfach mit Gummigeschossen getroffen, obwohl er sich als Presse zu erkennen gab. Und er bereits vor den Schüssen wegrannte.

Der New York Post Video-Reporter Toby Canham wurde von einem Projektil am Kopf getroffen. Der Polizist feuerte aus großer Distanz. Canham musste im Krankenhaus versorgt werden.

Der LA Press Club appelliert daher an die Polizei, die Pressefreiheit zu schützen:

Democracy cannot function without an informed public. The public cannot be informed without a free press. It is your shared responsibility to ensure press are able to do their job. Several of you have been supportive over the years and I thank you for that. But your support is now needed more than ever. Please ensure your teams are aware of these egregious violations and ensure you take all possible steps to protect the press, and thereby the public and our country itself.

Demokratie kann ohne eine informierte Öffentlichkeit nicht funktionieren. Die Öffentlichkeit kann ohne eine freie Presse nicht informiert werden. Es liegt in Ihrer gemeinsamen Verantwortung, dafür zu sorgen, dass die Presse ihre Arbeit tun kann. Einige von Ihnen haben uns über die Jahre hinweg unterstützt, und dafür danke ich Ihnen. Aber Ihre Unterstützung wird jetzt mehr denn je gebraucht. Bitte stellen Sie sicher, dass Ihre Teams sich dieser schwerwiegenden Verstöße bewusst sind, und ergreifen Sie alle möglichen Maßnahmen, um die Presse und damit die Öffentlichkeit und unser Land selbst zu schützen.

Adam Rose (Presseclub Los Angeles)

Darum lohnt es sich trotzdem, gewaltlos zu portestieren

Solche ungerechtfertigte Gewalt durch die Polizei verstärkt laut Studien auch die Gewaltbereitschaft der Protestierenden. Viele Menschen dort sind sowieso bereits verängstigt und sehr wütend, durch übergriffige Deportationsaktionen.

Allerdings finde ich es wichtig zu wissen, dass gewaltloser Widerstand extrem deutlich öfter erfolgreich ist. Die Tabelle zeigt, dass die Nutzung von gewaltlosem Widerstand den Erfolg von Protesten maßgeblich positiv beeinflusst.

Gewalt reduziert den Appeal der Protestgruppe und erhöht den Appeal der Gruppe, gegen die protestiert wird. Die Forscher haben dafür eine Umfrage zu einer hypothetischen Zusammenkunft von Anti-Rassist:innen und weißen Nationalist:innen gemacht. Gewalt aufseiten der Anti-Rassisten erhöhte den Appeal der weißen Nationalisten. Bei mehrmaligen Protesten verringert Gewalt aufseiten der Protestierenden die Größe der darauffolgenden Proteste.

Das ist völlig nachvollziehbar: Wenn ein Protest friedlich ist, kommen auch Familien mit Kindern, introvertierte Nerds und Gelegenheitsprotestierer, bei Gewalt kommt nur ein harter Kern und der Protest verpufft.

Nur gewaltfreie Proteste sind in der Lage, eine Wirkung und Größe wie die Proteste gegen die AfD in den letzten Jahren zu entfalten:

Studie: Die Massenproteste schwächen die AfD

Bei den NoKings Protesten gegen Trump am Wochenende gingen laut unabhängigen Zählungen mindestens 3 Millionen Menschen komplett friedlich auf die Straße. Und das, obwohl zwei demokratischen Politiker:innen in Minnesota Opfer eines politischen Attentats wurden.

Organisatoren verpflichten sich zu Gewaltlosigkeit

Das ist auch den lokalen Organisator:innen bewusst, weshalb sie zu gewaltfreien Protesten aufrufen. CHIRLA: „Let’s turn our anger into nonviolent organizing! We’ve got to go out to organize in our communities! We have to save our democracy from fascism.“

David Huerta (SEIU) ist einer der Anführer der Proteste und wurde kurzzeitig in Haft genommen. Er sagte: „the only way to win change is through nonviolence.“

Auch die No Kings Events, die dieses Wochenende überall in den USA demonstrieren wollen, stehen klar zu Gewaltlosigkeit.

„All No Kings events adhere to a shared commitment to nonviolent protest and community safety. Organizers are trained in de-escalation and are working closely with local partners to ensure peaceful and powerful actions nationwide.“

Auch Senator Padilla rief zu gewaltlosen Protesten auf, nachdem Agenten von Heimatschutzministerin Noem ihn zu Boden gestoßen hatten und ihn kurzfristig verhafteten.

Rechte hingegen versuchen gezielt, die Proteste als weit gewalttätiger darzustellen, als sie sind. Ein Video zeigt Angriffe auf brennende Polizeiautos, das ist allerdings schon mehrere Jahre alt. Das falsche Video teilte auch der rechte US-Senator Ted Cruz.

Ein anderes Video zeigt ebenfalls einen alten Überfall auf einen Supermarkt und gibt es als aktuelle „Plünderungen“ aus.

Darum ist eine freie Presse so wichtig

Wenn es kein Videomaterial, keine Augenzeugen gibt, dann kann die Öffentlichkeit über die tatsächlichen Ereignisse belogen werden. Wenn die Polizei die Pressefreiheit einschränkt und journalistische Arbeit einschränkt, dann kann das Trump-Regime die Wahrheit bis zur Unkenntlichkeit verdrehen. Dass dieses Lügen-Regime sich nicht um die Wahrheit schert, ist ja allgemein bekannt.

Aberbisher ist Trumps Taktik gescheitert. Die Mehrheit der Amerikaner sagt, er soll sich raushalten aus den Protesten in Los Angeles. Noch ist er kein Diktator, das zeigen auch Gerichtsurteile. Ob das auch so bleibt, hängt allerdings auch von der Entwicklung der Pressefreiheit im Land ab.

Artikelbild: Adrian Wyld/The Canadian Press/AP/dpa; Screenshots

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#angeles #nimmt #presse #regime #trump #visier

Do you approve or disapprove of the Trump administration's handling of deportations? | Daily Question

Do you approve or disapprove of the Trump administration's handling of deportations?

(LokalDirekt) Homophobie-Vorwurf: Jetzt nimmt die Verwaltungsleitung Stellung

Der unabhängige Bürgermeisterkandidat Ralf Beßler hatte in seiner Wahlkampfveranstaltung am Mittwochabend einen Vorfall angeprangert, bei dem er nach seiner Darstellung von einem leitenden Mitarbeiter der Stadtverwaltung Plettenberg in homophober Weise beleidigt worden sei (LokalDirekt berichtete). Jetzt nimmt die Verwaltungsleitung dazu Stellung.

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#homophobie #jetzt #lokaldirekt #nimmt #stellung #verwaltungsleitung #vorwurf

.....und der #Rest der #Welt #nimmt #es #hin 🤬🧠💩

Am Jahrestag des Massakers vom 7. Oktober setzt sich Greta Thunberg weiter dafür ein, die weltweite Klimabewegung zu spalten und Antisemitismus zu verbreiten. Wie immer müsst ihr uns kein Wort glauben – wir belegen alles ausführlich mit Quellen, sodass ihr euch ein eigenes Bild machen könnt.

Jubel über Mord an Zivilisten

Greta Thunberg nahm an einer Demo in Berlin unter dem Motto „Glory to Resistance“ teil. Zur Erinnerung: Der 7. Oktober, der hier für einen “Widerstand” steht, bei dem hunderte junge, unschuldige Menschen unter anderem auf einem Festival gezielt durch die Hamas getötet und vergewaltigt wurden. Das ist kein Widerstand, sondern Terrorismus. Auf der Demo kam es zu Gewalt, eine Polizistin wurde schwer verletzt.

Aufgerufen zur Demo hatte unter anderem die antisemitische Organisation „Palästina Spricht“, die bereits vor einem Jahr die Angriffe auf Zivilisten gefeiert hatte. Wir hatten berichtet:

Greta Thunberg empfiehlt Accounts, die Terrorismus unterstützen

Antisemitische Sprechchöre

Die Demonstranten auf der Demo riefen „Yallah Intifada“, was als Aufruf zu antisemitischen Pogromen und Terroranschlägen verstanden wird.

Außerdem war der Ruf „From the river to the sea, Palestine will be free“ zu hören. Gemeint ist das Gebiet zwischen dem Fluss Jordan und dem Mittelmeer. Es wird also der Anspruch auf einen palästinensischen Staat mit der Auslöschung des Staates Israels verknüpft. Mit der Parole wird zudem die Propaganda der Hamas verbreitet. Denn die Forderung, Palästina müsste „vom Fluss bis zum Meer“ frei sein, ist ein zentraler Teil der Charta der islamistischen Terrororganisation. Die Verwendung kann daher zu Ermittlungen führen. 

Organisatoren leugnen Gewalt

Es ist ohne Zweifel belegt, dass sowohl bei den Angriffen am 7. Oktober als auch in der Geiselhaft Menschen durch die Hamas sexuelle Gewalt angetan wurde. 

Die Organisatoren des Protestes, unter anderem „Palestine Speaks“, leugnen diesen Fakt. In Instagram Posts werden die Mörder und Vergewaltiger vom 7. Oktober als „Valiant Heroic Resistance“ bezeichnet, also mutige, heldenhafte Widerstandskämpfer. 

Greta Thunberg machte auch ein Selfie mit Salah Said, welcher unter anderem antisemitische Verschwörungsmythen und Hamas Propaganda verbreitet.

Auch Said leugnet die Verbrechen der Hamas und bezeichnet die grausamen Terroristen als „Widerstandskämpfer“.

Greta Thunberg teilte außerdem in ihrer Story den Account „Palestinespeaks“, der wie gesagt die antisemitische Demo mitorganisiert hatte und die Gewalt der Hamas leugnet und deren Aktionen lobt. 

Greta gibt Pro-russischem Propaganda-Netzwerk Interview

Auf der Demo selbst hielt Greta Thunberg keine Rede, sie sprach allerdings mit dem Sender „red.“  

Wie der Tagesspiegel aus Sicherheitskreisen erfuhr und mit zahlreichen Belegen untermauert, handelt es sich dabei um den Nachfolger des russischen Propaganda-Mediums „Redfish“. Wir berichteten über Redfish:

Wie auch Linke massenhaft unwissend Putin-Propaganda teilten – Redfish

Greta ist voll in den Antisemitismus abgerutscht

Egal wie es am Ende in Nahost zu Frieden kommt, eines ist klar: Es wird nicht durch Terrorismus und Morde an Zivilisten zu Frieden kommen. Leider setzt sich Greta Thunberg, einst eine kluge Fürsprecherin für den wichtigen Klimaschutz, dementsprechend nicht für Frieden ein, wenn sie sich mit Personen und Protesten assoziiert, die Terror feiern oder wahlweise leugnen. 

Greta Thunberg war eine Identifikationsfigur für junge Menschen. Man kann aber nicht das Gesicht einer Jugendorganisation sein und gleichzeitig auf Demos gehen, die den Tod von Jugendlichen feiern oder verharmlosen und als Teil ihrer politischen Strategie in Kauf nehmen. Sie hatte einst für die Zukunft der jungen Generation gekämpft, jetzt demonstriert sie mit Menschen, die es feiern, dass junge Menschen ermordet wurden.

Artikelbild: Kay Nietfeld/dpa

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https://www.bachhausen.de/greta-thunberg-nimmt-an-antisemitischer-demonstration-teil/

#antisemitischer #demonstration #greta #nimmt #thunberg

Greta Thunberg wütet auf Pro-Palästina-Demo gegen deutsche Regierung und Polizei: "Unbegreiflich"

Greta Thunberg hat sich am Montag unter die Pro-Palästina-Demonstranten in Berlin-Kreuzberg gemischt. Dabei ging die Klimaaktivistin mit der deutschen Regierung hart ins Gericht.

www.t-online.de

Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen am Geranienweg oder zum Einbruch in Dormagen-Horrem geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an [email protected] bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 74 zu melden. (red)

https://www.bachhausen.de/verdacht-auf-drogenkonsum-polizei-nimmt-tatverdaechtigen-nach-unfall-mit-gestohlenem-fahrzeug-fest/

#drogenkonsum #gestohlenem #nimmt #polizei #tatverdachtigen #unfall #verdacht

Verdacht auf Drogenkonsum: Polizei nimmt Tatverdächtigen nach Unfall mit gestohlenem Fahrzeug fest

Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen am Geranienweg oder zum Einbruch in Dormagen-Horrem geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an [email protected] bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 74 zu melden. (red) Views: 0

Dirk Bachhausen

„Monkey’s Island“ am Escher SeePächter öffnet Beachclub in Köln und nimmt Zwangsgeld von 3000 Euro in Kauf

Von

Julia Hahn-Klose

20.08.2024, 10:15 Uhr

Lesezeit 3 Minuten

Der Beachclub am Escher See füllt sich bei hohen Temperaturen schnell, die Stadt genehmigte die Öffnung aber gar nicht.

Copyright: Alexander Schwaiger

„Ich möchte einfach nur schwimmen gehen“, sagt ein Anwohner aus Köln-Esch. Deshalb öffnet Pächter Marc Förste weiterhin, auch ohne Erlaubnis.

Der Beachclub am Escher See öffnet an warmen Tagen weiterhin – doch jede Öffnung könnte den Pächter 3000 Euro kosten. Das Bauaufsichtsamt untersagt die Nutzung des Strandes und der Gebäude des Strandbads „Monkey’s Island“. Laut Stadt hatte Marc Förste mit seinem Team Bauten ohne Genehmigung erweitert. Das könnte nun tägliches Zwangsgeld bedeuten.

Vor einem Monat hatte Pächter Marc Förste den Club das erste Mal in diesem Jahr geöffnet und sich damit über einer Nutzungssperre hinweggesetzt. Die Stadt hatte mit einem Ordnungsgeld von 3000 Euro reagiert. Mitarbeitende des Bauaufsichtsamts begingen das Gelände in den Tagen danach. Sie hätten festgestellt, dass der Pächter teilweise zurückgebaut habe. Weitere rechtliche Bewertungen stünden aber noch aus.

Auf seinen Webseiten verkündete der Club dann vor zwei Wochen, man habe sich mit der Stadt geeinigt. „Nach langen Prüfungen der Stadt Köln und dem Warten auf Ergebnisse, können wir endlich öffnen!“ In der Verkündung heißt es weiter: „Wir entschuldigen uns bei allen Gästen, die wir enttäuschen mussten. Auch wir hätten uns das anders vorgestellt, doch nun sind wir überglücklich, euch endlich begrüßen zu dürfen!“

Bauaufsichtsamt gab Gelände der Strandbar am Escher See bisher nicht frei

Dieser Darstellung widerspricht eine Sprecherin der Stadt auf Anfrage: „Vom Bauaufsichtsamt wurde keine (auch nicht für einen Teilbereich) baurechtliche Freigabe/Zustimmung zur Öffnung erteilt.“ Auf die Frage, welche Konsequenzen die Öffnung hat, antwortete sie: „Es ist möglich, ein Zwangsgeld in Höhe von 3000 Euro anzusetzen.“ Daher ergingen bei weiteren Verstoßtagen auch weitere Zwangsgeldbescheide.

Marc Förste betreibt das „Monkey’s Island“ am Escher See seit 2019: Mit Bali-Betten, Cocktails und Musik verwandelte er das Strandbad in einen Beachclub.

Copyright: Alexander Schwaiger

Die nimmt der Pächter nun offenbar in Kauf. Am Montag sagte Förste vor Ort, aus seiner Sicht wieder auf das ursprünglich genehmigten Ausmaß an überdachter Bar, Palmengarten, Bali-Betten und Tanzfläche zurückgebaut zu haben. „Wir wollen eine gemeinsame Lösung finden“, sagte er. „Die Konsequenz wäre sonst, dass hier gar nichts mehr stattfindet.“ 

Anwohner beklagt: Ohne Strandbad ist das Schwimmen im Escher See nicht erlaubt

Dann wäre auch der Zugang zum Escher See nicht mehr gegeben. „Ich möchte einfach nur schwimmen gehen“, sagte einer der Kölner, der hier regelmäßig ins Wasser steigt. Er wohne in der Nähe. Unter dem Streit zwischen Pächter und Stadt litten vor allem die Bürgerinnen und Bürger, sagte er. An anderer Stelle ist das Baden im Escher See nämlich nicht erlaubt, weil es dort keine Badeaufsicht gibt.

Hat das Strandbad zu, ist zu beobachten, wie einige Kölner an das unbewachte Ufer ausweichen und teilweise Müll hinterlassen. „Es ist im Interesse der Stadt Köln, dass dieser Ort der Naherholung baldmöglichst von der Bevölkerung genutzt werden kann“, hatte ein Stadtsprecher bereits mitgeteilt. Eine finale Entscheidung, der beide Seiten zustimmen, steht noch aus. Die diesjährige Badesaison könnte jedoch bald vorbei sein. Marc Förste blicke also bereits aufs nächste Jahr, dann will er wieder öffnen, so richtig.

https://www.bachhausen.de/monkeys-island-am-escher-see-paechter-oeffnet-beachclub-in-koeln-und-nimmt-zwangsgeld-von-3000-euro-in-kauf/

#beachclub #escher #island #monkey #nimmt #offnet #pachter

Julia Hahn-Klose

Redakteurin in der Kölner Lokalredaktion. Sie schreibt vor allem über Kommunalpolitik mit Fokus auf den Themen Schule, Wohnen, Liegenschaften und Kultur. Jahrgang 1997. Zuvor freie Mitarbeiterin der Leverkusener Redaktion, später Volontärin beim „Kölner Stadt-Anzeiger“. Studium der Geografie und Medienkulturwissenschaft in Köln.

Kölner Stadt-Anzeiger

Per Klick auf den Sprachatlas kann man sich heute schon anhören, wie beispielsweise das Wort Haus, ob Huus, Jius oder Wuusin in NRW ausgesprochen wird. Um die Sprache in Köln zu erheben, bedarf es weiterer älterer, vor allem auch jüngerer Kölner, mit familiären Wurzeln in Meschenich, Rondorf, Godorf, Junkersdorf, Fühlingen, Merkenich, Longerich, Nippes und Bayenthal. 

Wilhelm Jüllich setzt sein Kölsch manchmal ganz bewusst ein. Auf dem Wochenmarkt oder mit Handwerkern spricht er Dialekt, da sei man mit den Leuten sofort auf Augenhöhe. Aber es gibt auch andere Erlebnisse: „In einem kölschen Brauhaus habe ich mal Kühl bestellt. Der Köbes schüttelte den Kopf und sagte: ‚Haben wir nicht.‘ Ich sagte, das steht auf der Karte – gemeint ist Grünkohl. Das macht dann schon Spaß.“

www.dmw-projekt.de

https://www.bachhausen.de/koelsch-ist-fuer-mich-ein-wohlfuehlfaktor-worringer-nimmt-an-sprachstudie-fuer-dialektatlas-teil/

#dialektatlas #kolsch #nimmt #sprachstudie #wohlfuhlfaktor #worringer

DMW – Dialektatlas Mittleres Westdeutschland