Gedanken des Tages Nr.3 - 19.01.26
#austriafirst #mediengesetz #parteien
Noch deutlicher kann man gar nicht zeigen, dass man Donald Trump und den USA nacheifert.
ICH WILL KEINE Medienhäuser die nur mehr zu Parteien gehören und die Öffentlichkeit gegeneinander aufreiben. Die USA ist da kein gutes Vorbild.
Trump kommt wohl einen Schritt näher Österreich aus der EU rauszulösen, wenn man den Freiheitlichen da keinen Riegel vorschiebt...
#mediengesetz
Üble Nachrede oder Wiederbetätigung
ACHTUNG! Das ist eine stark zusammengekürzte Version. Wenn euch das Thema interessiert lest gerne hier nach:
-> https://www.derstandard.at/story/3000000253158/ss-lied-am-begr228bnis-fp214-klage-gegen-standard-erfolgreich
-> https://www.derstandard.at/story/3000000244008/rechtliche-nachspiele-einer-beerdigung
Was sagt ihr zu diesem Fall? Hättet ihr auf üble Nachrede oder Wiederbetätigung entschieden?
#mediengesetz
Üble Nachrede oder Wiederbetätigung
Der STANDARD wurde folglich bezüglich übler Nachrede (Paragraf 6 ff. Mediengesetz) angeklagt und nicht rechtskräftig verklagt.
Der Richter begründet, dass für die SS-Version eine weggelassene Strophe und die Verwendung des Wortes "Treue" statt "Reue" essentiell sei. Zweiteres sei in dem Video nicht eindeutig, allerdings sei zu erkennen, dass alle Strophen gesungen wurden. Daher handle es sich nicht um die Fassung der SS.
#mediengesetz
Üble Nachrede oder Wiederbetätigung
Das Video dokumentiert, dass die Trauergemeinde, darunter aktive Burschenschaftler und die drei Abgeordneten am Grab das Lied "Wenn alle untreu werden" sangen. Laut STANDARD wurde das 1819 geschriebene Lied von der nationalsozialistischen Schutzstaffel (SS) als Treuelied vereinnahmt. Im Bericht bezeichnet der STANDARD das Werk als "SS-Hymne".
#mediengesetz
Üble Nachrede oder Wiederbetätigung
Am 27. September 2024 wurde in Wien am Hernalser Friedhof Walter Sucher begraben. Anwesend waren unter anderem drei FPÖ-Abgeordnet: Martin Graf (dritter Präsident), Norbert Nemeth, Harald Stefan.
Dem STANDARD wurde ein Video zugespielt über welches er berichtete.
Erklärung von Scholz und Macron: "Georgien weicht vom europäischen Pfad ab"
Es ist ein klares Signal, das Deutschland und Frankreich an die Regierung Georgiens senden: Das umstrittene Mediengesetz behindere die europäische Zukunft der Kaukasusrepublik, so Scholz und Macron in einer gemeinsamen Erklärung.
Es ist ein klares Signal, das Deutschland und Frankreich an die Regierung Georgiens senden: Das umstrittene Mediengesetz behindere die europäische Zukunft der Kaukasusrepublik, so Scholz und Macron in einer gemeinsamen Erklärung.
Osterprotest in Georgien gegen das Mediengesetz
Tausende Menschen haben in Georgien erneut gegen das geplante Mediengesetz protestiert - während der Feierlichkeiten zum orthodoxen Osterfest. Auch die anwesenden Polizisten erhielten Essen.