Als Journalismus-Studentin fasziniert mich, wie Medien unsere Wahrnehmung von Geschichte formen. Ein Beispiel hierfür ist der Fall der Berliner Mauer 1989: Während westliche Medien den „Sieg der Freiheit“ feierten, berichteten DDR-Zeitungen von einer „notwendigen Maßnahme zur Neuordnung“. Zwei ganz verschiedene Erzählungen.
https://www.bpb.de/themen/deutschlandarchiv/516550/ost-west-nachrichtenvergleiche/
#qualipost
Während der Ferien bin ich mal wieder in der Welt von Baldur’s Gate 3 versunken und jedes Mal fasziniert mich, wie real die Charaktere wirken. Ein Grund dafür ist Motion Capture (MoCap), eine Methode, bei der reale Schauspieler Bewegungen und Gesichtsausdrücke auf digitale Charaktere übertragen. Um Emotionen authentisch darzustellen, hat Larian Studios MoCap angewendet.
https://kotaku.com/pc-baldurs-gate-3-voice-actor-shadowheart-romance-mocap-1850784129
Ich bin zwar sehr spät dran damit, aber ich bin gerade auf diesen Artikel gestoßen: https://www.derstandard.at/story/3000000251270/geld-fuer-maenner-shampoo-fuer-frauen-skispringerinnen-kaemschatten-der-tournee-kaempfen-die-um-anerkennung und meiner Meinung nach ist es nie zu spät um auf Ungerechtigkeiten aufmerksam zu machen! Ich selbst kenne es vom Eishockey: Ja in Österreich ist es für Männer schwer hauptberuflich ihrem Sport nachzugehen, aber für Frauen ist es tatsächlich unmöglich. Ist das wirklich gerechtfertigt? Ich finde nicht!
Die Two Nights Tour als Pendant zur Vierschanzentournee offenbart die großen Unterschiede, die zwischen Frauen- und Männerspringen noch immer bestehen. "Das schaut natürlich blöd aus", sagt Daniela Iraschko-Stolz