Linkspartei des tages

Wohnungslose Frauen brauchen Hilfe, und zwar sofort

[Archivversjon]

Hej, linkspartei, bist du wirklich so feministisch verblendet und männerhasserisch? Die allermeisten obdachlosen menschen sind männer, und die brauchen bei euch dann wohl keine hilfe, und schon gar nicht sofort. Die haben nix besseres verdient, als unter der brücke im dreck zu schlafen und permanenter gewalt ausgesetzt zu sein? Einschließlich brutaler und willkürlicher polizeilicher übergriffe? Weil sie männer sind? Untermenschen eben? Äfflinge? Tiere, auf die alle für menschen gedachte begriffe von würde gar nicht anwendbar sind? Die hilfe ist nur für jene minderheit der obdachlosen, die arier… ähm… frauen sind?

Danke, linkspartei, du sexistisches arschloch mit deinem feministischen lyssenkoismus, ich habe verstanden!

Fick dich und geh sterben, du antisozjale linkspartei! Armenhass, männerhass und arbeiterhass wird bereits von deinem gesamten p’litischen mitbewerb ausreichend abgedeckt, dafür braucht dich keiner. Und du hast so etwas auch nicht nötig. Du machst das aus überzeugung. Arschloch!

#Arschloch #Feminismus #Linke #Männerhass #Obdachlosigkeit
Wohnungslose Frauen brauchen Hilfe, und zwar sofort

Frauen, die ihre Wohnung verlieren, sind oft massiver Gewalt ausgesetzt. Doch die Hilfe für Wohnungslose erreicht sie nicht. Darum braucht es gezielte Angebote - sichere Räume, passende Beratung, Schutz vor Übergriffen.

Fraktion Die Linke im Bundestag

Gern doch!

Ich fange jetzt sofort damit an mich als heterosexueller mann für Christan Ulmen zu schämen und verantwortlich für seine taten zu zeigen, wenn nur die ganzen lesbischen frauen damit anfangen, sich wenigstens für Alice Weidel zu schämen und für ihre taten verantwortlich zu zeigen. Hej, das ist viel einfacher als mein teil. Die ist nicht mal kriminell. Nur ein bisschen blaun.

Ergänzend möchte ich anmerken, dass Adolf Hitler unter frauen viel beliebter war als ich, denn er hatte immerhin eine lebensgefährtin. Er war vermutlich nicht so arm wie ich und hat viele interessantere sachen erzählt, wenn man mal zwischendurch zusammen mit dem hund in den bergen war und der gut eingespielte industriemord- und kriegsbetrieb gut genug lief, ohne dass der führer viel führungsarbeit leisten musste. Und manchmal, so in den letzten monaten im berliner bunker, brauchte er sicherlich auch mal ein bisschen trost, zuspruch und zärtlichkeit. In guten wie in schlechten zeiten. Er hatte eine hand und ein herz und ein möslein an seiner seite. Kein himmel voller geigen. Nur kriegsgetöse. 🤭️

Wer irgendwelche gruppenschuld auf grundlage genetischer marker postuliert, ist intellektuell nicht mehr so weit entfernt vom zartfühlenden, gebildeten SS-mann, der in seiner dienstzeit gewissenhaft die anlage überprüft, die kartusche mit zyklon b einspannt und den gashahn für die massenmordkammer im festen glauben aufdreht, damit etwas wichtiges und für die zukunft seiner gesellschaft imperativ notwendiges zu tun. Leute, die an so einen bullschitt mit genügend hingabe glauben, bringen jedes opfer. Vor allem, wenn andere dabei opfer werden, denn das tut nicht so weh. Aber sprengstoffgürtel gehen auch. Die abstumpfung kommt mit dem stumpfsinn. Nach feierabend geht es zur familje, ach, so ein kultivierter mann und vater! Das essen ist lecker. Der schlaf ist süß und selig. Der seele geht es gut. Oh, und anerkennung gibt es auch dafür.

(Und wenn nur ein bruchteil von dem stimmt, was Christan Ulmen vorgeworfen wird, sollte der nie wieder frei rumlaufen dürfen. Der typ wäre dann so asozjal, gewaltbereit und grenzenlos selbstbezogen, dass er einfach zu gefährlich ist, um ihn frei rumlaufen zu lassen.)

Hier noch in einem meiner seltenen anfälle eines strebens nach ausgewogenheit die gerade in so manchen ecken des webs vielrezipierte darlegung des gegenteiligen standpunktes, getragen von der gebieterischen kraft der empörung [archivversjon]. Für mich gilt also die arschlochvermutung. Nun gut, ich benutze ja auch gern mal etwas würzigere wörter und bin da gar nicht so empfindlich… aber menschen auf der einzigen grundlage ihrer gemeinsamen erbsubstanz nur leicht abgeschwächt als „arschloch“ zu bezeichnen, käme nicht einmal mir in den sinn. So etwas wie „für türken gilt die arschlochvermutung“ fände ich unerträglich und intellektuell beleidigend, obwohl es unter türken nach meiner lebenserfahrung schon eine gewisse dichte an arschlöchern gibt. 😉️

Ein „für menschen in herrschaftsämtern in der BRD gilt die lügen- und korrupzjonsvermutung“ würde ich da schon eher unterschreiben.

Oder ein „für jornalisten gilt die vermutung einer propaganda- und volxerziehungsabsicht, die sich als sachliche informazjon tarnt“.

In diesem sinne: nenn mich arschloch! Jornalist!

#Arschlochvermutung #Beschämung #Blah #Feminismus #Männerhass
arschlochvermutung.de

Sexistischer häjhtspietsch des tages

La honte doit changer de camp

Ich will nicht, dass Christian Ulmen jetzt gecancelt wird.
Ich will, dass er und alle anderen Täter an ihren großen Zehen auf den Marktplätzen dieser Nation aufgehangen und öffentlich kastriert werden.
Ich möchte, dass allen Männern, die jetzt irgendwas von Unschuldsvermutung in Kommentarspalten rotzen, das Wort Täterschützer auf die Stirn tätowiert wird.
Und ich möchte nichts mehr von Not All Men lesen, weil es offensichtlich doch alle Männer sind

Das klingt ja beinahe schon so, als ob hier ein etwas überfanatisierter AFD-anhänger im bierdunst des stammtisches über migranten redete.

Alle Männer profitieren von diesem System und kein einziger von ihnen hat den Mund aufgemacht.
Nicht bei Ulmen, nicht bei Pellico und nicht bei Epstein

Mit verlaub, ich bin ein mann. Ich bin damit klar ein element der von dir aufgeführten menge „alle männer“. Von der milljonärskriminalität in Epsteins kinderfickerpuff habe ich kein bisschen profitiert, von Ulmen und der widerlichen, verachtenswerten scheiße, die ihm vorgeworfen wird, nur aus den medien erfahren und den namen „Pellico“ — wenn jetzt nicht gerade der österreichische hochverräter aus dem 19. jahrhundert gemeint sein sollte — höre ich heute zum ersten mal.

Oder meinst du vielleicht Pelicot?

Ich bekomme trotz gelegentlicher anfälle von greisengeilheit weder eine erekzjon meines lümmels, wenn ich kinder sehe, noch habe ich die schwerkriminelle gewaltlust, eine frau von mir abhängig zu machen und regelmäßig zu betäuben, um sie als passive fickpuppe an halbnekrofile internetz-kumpels zum vergewaltigen zu verhökern, noch habe genügend geld oder irgendwelche beziehungen zu irgendwelchen überfetteten geldsäcken, die eine erhebliche schnittmenge mit der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und populärkulturellen elite der US-amerikanischen und europäischen zivilisazjon haben. Die von dir für jud… ähm… männer generell eingeforderte eierabschneiderei (sicherlich im zügellos-heißen hassrausch deiner freidrehenden fantasie ganz besonders schmackhaft und lustvoll ohne jede betäubung ausgemalt) und der kwalvolle foltergalgen für etwas, was andere menschen mit vergleichbarer genetischer konfigurazjon im 23. kromosomenpaar getan haben, ohne dass ich auch nur davon wusste, empfinde ich als barbarisch, kwasi-magisch und tief männerhasserisch sexistisch, du fotze! Aber keine sorge, ich will dich deshalb nicht schnippi-schnippi genitalverstümmeln und auch nicht brutalstmöglich aufhängen, du fotze, denn ich bin auch dann noch ein großer freund der meinungsäußerungsfreiheit, wenn es sich um gediegenen häjhtspietsch handelt, der aus jahrelangem genuss lyssenkoistischer pseudowisschenschaft der hochschule für höhere töchter hervorgesprossen ist. Die möglichen alternativen dazu sind nämlich noch trüber. Ihre scheibchenweise entfaltung erleben wir gerade alle in der scheiß-BRD, und feministys stehen an vorderster front der umfassenden sprech- und denkverbotsbefürworterys — ihr eigener sexistischer häjhtspietsch soll freilich eine ausnahme davon bleiben. Es sind ja frauen. Sie sind ja frei von „biologischer schuld“. Fotzen!

Aber hej, auch frauen haben ein recht auf schuld.

Für so eine hirnverblendete feministin mit einer schere sieht eben alles wie ein schwanz aus. Sogar geld.

(Stellt euch mal vor, in dem hier verkürzten zitat hätte statt „männer“ althergebracht und tradizjonsbewusst „juden“ gestanden!)

#AllesEvolution #Feminismus #Fotze #FrauLöwenherz #HateSpeech #Link #Männerhass
„Ich will nicht, dass Christian Ulmen jetzt gecancelt wird. Ich will, dass er und alle anderen Täter an ihren großen Zehen auf den Marktplätzen dieser Nation aufgehangen und öffentlich kastriert werden“

Frau Löwenherz lässt endlich ihre Gefühle raus:   Ich will nicht, dass Christian Ulmen jetzt gecancelt wird. Ich will, dass er und alle anderen Täter an ihren großen Zehen auf den Marktplätzen…

Alles Evolution

Trotz täglicher hirnfickvergewaltigung: die leute merken doch noch was…

Die Mehrheit der Deutschen denkt, dass das Leben in der Bundesrepublik der 1980er-Jahre besser war als heute. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage für das Magazin Kontraste hervor. Wer ist besonders nostalgisch? Und warum?

[Archivversjon]

Nein, tagesschaum, du arschloch! Das ist keine nostalgie. Niemand, der in den achtziger jahren gelebt hat, wird illusjonen darüber haben, wie scheiße die zeit war. Allein schon die musik und die alltagskultur *würg!* waren grund genug, sehnsucht nach etwas besserem zu haben. Aber:

Facharbeiter 1980er-jahre
(abgeschlossene berufsausbildung, vollzeitdschobb)Facharbeiter im jahr 2025
(abgeschlossene berufsausbildung, vollzeitdschobb)War verheiratet und hatte ein oder zwei kinderKann sich kinder finanzjell nicht leistenHatte in der regel finanzjelle sicherheit durch eine feste arbeitsstelle, an der viele bis zur rente arbeitetenWird nach dem willen der BRD-p’litik in aufgezwungener zeitsarbeitssklaverei verheizt und zieht mehrmals in seinem leben wegen der arbeit umDie frau musste nicht mitarbeiten, viele haben sich aber etwas dazuverdientBeide arbeiten, aber das geld reicht hinten und vorne nicht, und kinder gehen gerade gar nichtKonnte sich problemlos ein auto leisten, oft hat die frau noch das ältere auto gefahren, bis es auseinanderfielHat sich für sein zur arbeit und gesellschaftlichen teilhabe zwingend erforderliches auto langfristig verschuldetKonnte problemlos einen bausparvertrag abschließen, mit dem er auf ein subvenzjoniertes darlehen für eine eigentumswohnung oder ein eigenes häuschen sparteKann sich die miete für das wohnloch kaum noch leisten und hat angst vor obdachlosigkeitIst kostenlos zum arzt gegangen, wenn er krank war und hat weder für klinikaufenthalte, noch für medikamente, noch für eine brille, noch für zahnersatz geld bezahlen müssen… ist ja auch scheiße genug, wenn man alt und krank wird und in die hände dieses ärztepacks gerätMuss angst haben, dass er krank wird, denn er kann es sich das nicht leisten, droht arbeits- und obdachlos zu werdenHat wie ein tier malocht, um wie ein mensch leben zu können, und hat dafür im allgemeinen gebührene anerkennung und ausreichend geld zum leben bekommenMalocht wie ein tier, um trotzdem in tierhafter existenzjeller not zu leben und wird dafür in presse, funk und glotze von scheißjornalisten und scheißp’litikern als faules, asozjales, krankfeierndes subjekt beschimpft, das endlich mal arbeiten sollKonnte sich auf eine rente freuen, von der man leben konnte und hat dazu in der regel noch eigene ersparnisse gehabtMuss darüber nachdenken, wie er irgendwann als über-siebzigjähriger noch etwas zu seiner hungerrente dazuverdient, um überhaupt leben zu können

Nein, diese auflistung ist nicht vollständig. Mit „facharbeiter“ meine ich hier nicht etwa einen feinzwirnträger wie einen datenverarbeitungskaufmann oder angestellten berufsmäßigen betrüger in der bank, sondern einen estrichleger, maler, autoschlosser oder maurer. Und ja, die ausbildung war hart und von entbehrung und armut geprägt, aber sie halt sich halt auch langfristig gelohnt. Obwohl man damals sogar als hilfsarbeiter ganz gut leben konnte. Zwischen diesen beiden zeiten des lebens in der BRD lagen:

  • P’litisch gewollte „sozjalreformen“
  • Die gewaltsame einführung eines p’litisch gewollten elendsarbeitsmarktes mit kwasizwangsarbeit für die staatlich subvenzjonierte lohndrückerei
  • Die gewaltsame einführung eines europäischen elendsarbeitsmarktes, der den facharbeiter in p’litisch gewollte konkurrenz zu facharbeitern aus deutlich ärmeren gesellschaften (zunächst polen, heute rumänjen, demnäxt türkei und albanjen) stellte und die staatlich gewollte lohndrückerei noch übler machte
  • Ein unfassbarer und geradezu grenzenloser p’litischer und jornalistischer hass auf männer, arbeiter und arme, der so in den achtziger jahren gar nicht denkbar gewesen wäre
  • Die einführung von „börse vor acht“ vor dem tagesschaum-arschloch und die verkündung der aktuellen zahlen des casinokapitalismus als ernsthafte nachricht, während die verarmung der gesellschaft immer weiter in die mittelschicht hineinragt.

„Nostalgie“ nennt man das also, wenn menschen zurückschauen und sich fragen, ob ihr eigenes leben denn besser geworden ist. Danke, tagesschaum, dass du immer wieder klar machst, was für ein arschloch du bist!

Besonders stark ausgeprägt ist die Sehnsucht nach den 1980ern bei Menschen mit einem eher niedrigen Bildungsstand und bei älteren Menschen […] Bei den Befragten ab 50 Jahren bewerten mehr als 60 Prozent die Bundesrepublik der 1980er als besser. Bei den unter 50-Jährigen, die diese Zeit überwiegend nicht selbst erlebt haben, fällt die Zustimmung geringer aus: In der Altersgruppe der 35- bis 49-Jährigen sind es 44 Prozent, bei den 18- bis 34-Jährigen nur noch 33 Prozent

Oder, um es mal von der propaganda zu befreien: besonders stark ausgeprägt ist den sehnsucht nach den scheißachtzigerjahren bei menschen, die keine andere aussicht haben, als ihr leben lang miesbezahlt malochen und in elend und armut verrecken zu müssen, und bei menschen, die eine vergleichsmöglichkeit haben. Das ist fürwahr nicht besonders überraschend.

Für Thomas Kliche, Professor für politische Psychologie, ist die Verklärung der Vergangenheit ein zutiefst menschlicher Zug

Ach, hirnfickerei, propaganda und staatlich besoldete menschenverachtung mit universitätshindergrund und neigung zum lyssenkoismus nennt man heute „p’litische psychologie“.

Arschloch! Gilljotinenfutter! Erzekel! Feind!

Aber immerhin, tagesschaum: wenn man deinen scheißartikel gründlich liest, teilt er mit, dass der aufstieg der AFD folge einer jahrzehntelangen massenverarmungsp’litik der CSPDUFDPGRÜNETC war… AFD und linke waren dabei unbeteiligte zuschauer und können jetzt mit ihren sauberen händen winken. Vor allem die mit den BRD-gewerkschafen verfilzte und vom universitären genderfeminismus höherer töchter durchpilzte scheiß-SPD hat sich dabei regelmäßig als besonders giftig erwiesen.

An alle, die noch etwas fühlen, kann ich nur diesen tipp geben: ihr seht an diesem pseudojornalistischen machwerk, welche form der verkündigung aus den ganzen dummfragen gemacht wird, mit denen man euch immer wieder einmal belästigt. Legt auf, wenn sie anrufen! Seid unhöflich und abweisend, wenn sie sogar klingeln! Droht ihnen gewalt an, wenn sie aufdringlich werden! Schlagt vernichtend und grob zu, wenn es nicht anders geht! Es sind widerliche menschen, die sich in den dienst einer bösen sache stellen.

#AchtzigerJahre #Arbeit #Arbeiterhass #Arschloch #Dummfrage #Lyssenkoismus #Männerhass #Menschenhass #Propaganda #Tagesschau #Wisschenschaft
Umfrage: Mehrheit der Deutschen hält die 80er-Jahre für besser

Die Mehrheit der Deutschen denkt, dass das Leben in der Bundesrepublik der 1980er-Jahre besser war als heute. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage für das Magazin <em>Kontraste</em> hervor. Wer ist besonders nostalgisch? Und warum?

tagesschau.de
Genderama: Neue Studie: Deutsche Männer aktuell häufiger von körperlicher Partnergewalt betroffen als Frauen

Arne Hoffmann…

…hat wohl immer noch viel freude mit dem gnobbelmatsch aus tschättGPT:

Es ist dieser Vertrauensverlust, der die radikalen Ränder und autokratische Bestrebungen stärkt, nicht irgendeine ominöse „Manosphäre“

#ArneHoffmann #Feminismus #Genderama #Link #Männerhass #Sexismus

Genderama: Frauen, die Kinder sexuell missbraucht haben, wünschen sich mehr Unterstützung

In der männerhasssekte

So elend mich mein Hass auf Männer machte und so verwerflich jede Form von Bigotterie ist: Es gab keinen Anreiz, innezuhalten und meine Denkmuster über Männer zu hinterfragen. Alles in meinem Umfeld erlaubte meinen Hass zumindest, im schlimmsten Fall förderte es ihn. Die Menschen online, die sich über Männerhass beklagten, waren meist damit beschäftigt, Frauen, die keine Männer hassen, Männerhass zu unterstellen, und wirkten kaum wie ernsthafte Gegner. Sie boten keinen wirklichen Ausweg. Ich sprach aus naheliegenden Gründen kaum mit Männern persönlich, und selbst wenn ich es versuchte, war es unerträglich beängstigend. Sozial und politisch hätte es allgemein peinlich gewirkt, zu sagen, dass ich aus dem Männerhass aussteigen wollte.

Als mir meine männerfeindliche Energie plötzlich abhandenkam, lag das nicht daran, dass eine besorgte Freundin sagte: „Hey, du klingst androzidal, das ist widerwärtig, und du steigerst deine Angst, indem du das Verhalten meiner männlichen Freunde als feindselig deutest – beides ist problematisch.“ Es lag daran, dass ich angstlösende Medikamente bekam. Ja, lieber hypothetischer Leser: Die Triebkraft hinter meinem Männerhass war schlicht eine Angststörung, die sich ein Ziel gesucht hatte

Virgina Weaver

#Feminismus #Genderama #Link #Männerhass #VirginaWeaver #Zitat

Genderama: <font color=blue>"Es gibt keine Abfahrt vom Highway des Männerhasses"</font>

Für Männer bitte möglichst einfach, weil die so doof sind

Ich habe ein Geschenk bekommen. Im Borgwürfel. Von den Schnepfen. Zum Geburtstag. Den aus irgendeinem Grund andere Menschen viel lieber zelebrieren als ich. Es ist ein Kochbuch für Männer. Das ulti…

betonflüsterer

Grüner sexismus des tages

Auch in großbritannjen sind die scheißgrünen von feministischen männerhass und der sehnsucht nach sexistischen unrechtsregelungen geprägt [der link geht auf eine arschivversjon einer englischsprachigen webseit]:

Grüne planen, männliche mitglieder zu bestrafen, die frauen korrigieren

„Jede meinungsverschiedenheit“ mit frauen könnte nach der neuen frauenfeindlichkeits-definizjon der partei zu sankzjonen führen.

[…] Die parteischeffs erwägen einen vorschlag, die definizjon von frauenfeindlichkeit bei den grünen so weit auszudehnen, dass „jede meinungsverschiedenheit“ zwischen den geschlechtern dazu führen könnte, dass dem mann eine sankzjon droht. Die enthüllung ist in einem 53seitigen bericht über rechtliche und reputazjonsrisiken für die partei enthalten, der zum telegraph durchgesickert ist […] „Dieses dokument führt ‚korrigiert werden‘ als ein beispiel dafür auf, wie frauen ‚frauenfeindliches‘ verhalten erleben — ein beispiel, dass so weit gefasst ist, dass es jegliche meinungsverschieden zwischen einem mann und einer frau als sankzjonierbares disziplinarvergehen rechtfertigen könnte

#Feminismus #Grüne #Männerhass #Telegraph #UK

Arne Hoffmann des tages

Vor diesem Hintergrund ermahne ich alle Männer aus dieser Gruppe, die dieses Blog lesen: Haltet euch nicht lange an öffentlichen Plätzen auf! Um die Neue Zürcher Zeitung zu zitieren: Das ist eine „atemberaubende Respektlosigkeit“ und „eine Landnahme, die sich kein Staat bieten lassen kann“. Wie kommt ihr überhaupt auf die Idee, ihr könnt einfach irgendwo Raum einnehmen und dabei noch nicht mal Drogen verticken? Es gibt bestimmt irgendwo Orte, wo man euch nicht sieht und ihr niemanden stört. Die Schwulen haben das ja auch lange Zeit hinbekommen. Öffentliche Plätze jedenfalls sind in Deutschland nicht für alle da. Für euch sicherlich nicht.

Ich denke, damit habe ich auch Friedrich Merz und Jens Spahn aus dem Herzen gesprochen. Schlimm, wenn Leute sich nicht mehr offen zu sagen trauen, was sie denken, nur weil man sie dann als Rassisten durchschaut.

Arne Hoffmann

#ArneHoffmann #BorisPalmer #BRD #FriedrichMerz #Genderama #Link #Männerhass #Zitat

Genderama: Boris Palmer: "Junge Männer halten sich zu offensiv auf"