#Leserbrief: Die eine #Hälfte der #Geschichte – und warum die andere genauso wichtig ist
https://www.l-iz.de/politik/brennpunkt/2026/03/leserbrief-halfte-geschichte-warum-andere-genauso-wichtig-649436
#Leipzig #Seehausen #Energieberg
Wieder ein #Leserbrief an den #Falter, der versucht, in den Medien endlich mal die positiven Aspekte der #FOSS #OpenSource Lösungen zu propagierten, die die #Medien kaum erwähnen.
Danke Juliane Alton! 🙇
Leute, schreibt selbst mehr Leserbriefe!
#Österreich #Zeitungen #ORF #Software #diday #digitaleSouveränität
Leserbriefe von #Kandidaten zur #Kommunalpolitik werden von der #Frankenpost nicht veröffentlicht, dann eben hier: Zum Artikel „Peter Senf teilt gegen Eva Döhla aus“ [1] veröffentlicht in der Frankenpost vom 31.01./01.02.2026:
Selbstauskunft
Liest man das Original der Klageschrift „Inkompetenz hat einen Namen“ [2] wird deutlich, sie stützt sich ausschließlich auf die Darstellung der Grundstückseigentümer und den Artikel der Frankenpost vom 29.01.2026 [3]. Offensichtlich nutzte Herr Stadtrat Senf sein Auskunftsrecht nicht, um die Sicht des zuständigen Grunderwerbers der Stadt Hof ohne die Beschränkungen des Datenschutzes zu hören. Sein harsches Urteil der Inkompetenz ist deshalb ein Zeugnis, das sich der Kandidat selbst ausgestellt hat.
Erhard Goller, Hof
[1] https://tinyurl.com/2tak3myz
[2] https://tinyurl.com/mrx5yztf
[3] https://tinyurl.com/285k8jdu
#zusammenstark #unserhof #evadoehla #teameva #wahl2026 #stadthof #hoferland #leserbrief #leimitz #ortsumgehung
Bigge – Geschichte unter’m Hammer
https://privatarchiv.rzgierskopp.de/2020/09/bigger-geschichte-unter-dem-hammer/
(Symbolbild - Mohamed HassanPixabay)
Leserbrief von Reinhold Berberich
"Was wurde aus dem Todesschuss im Erlenweg gelernt?
Am 13. #Leserbrief #Mosbach #Slider
https://www.nokzeit.de/2026/01/27/der-todesschuss-im-erlenweg/
3/x Und hier mein #Leserbrief, den ich eben an die #KNonline geschickt habe:
Zweimal zu kurz gesprungen! Leserbrief zum Kommentar von Dennis Betzholz. In zwei seiner drei Einschätzungen jedenfalls macht Dennis Betzholz in meinen Augen keine schlüssige Diagnose. Erstens: 3,9 Prozentpunkte Vorsprung des gemeinsamen Kandidaten zweier Parteien (CDU+FDP) gegenüber sechs Kandidat:innen des progressiven Lagers sind kein "klares Votum" oder "klares Ergebnis" - ein bisschen mehr Sachlichkeit alias Qualitätsjournalismus hätte gutgetan. Zweitens: Aus dem Wahlergebnis lässt sich erst recht nicht herauslesen und konstruieren, dass es eine Stimmung gegen die Stadtbahn gäbe. Wenn, dann eher das Gegenteil: 65 bis 75 Prozent der Wähler:innen haben Parteien unterstützt, die für die Stadtbahn eintreten, nur gut ein Viertel nicht (was nicht heißt, dass alle Derkowski-Wählenden gegen die Stadtbahn sind). Es wäre schön, auch in der Frage spätestens mit erfolgter erster Runde der Wahl mehr Sachlichkeit einkehren zu lassen und aufzuhören, einen Konflikt herbeizuschreiben. Die Wahl zeigt doch gerade das Bedürfnis der Kieler:innen nach progressiver zukunftsfähiger Weiterentwicklung unserer Stadt! Jetzt gilt es zu einen, nicht weiter zu polarisieren.
Anja hier ist der Meinung, ihre Unfähigkeit des Zeitmanagements und ihre eingegangenen, zu eng getakteten Verpflichtungen solle gefälligst die Gesellschaft, insb. die Stadt kompensieren.
Auf dwm Rad ist man übrigens gar nicht eingeschränkt, hat sogar eher bessere Möglichkeiten, weil auf den noch befahrbaren Teilen der Straße nun weniger #MIV fährt und gefährdet.
Die #Frankenpost hat freundlicherweise meinen #Leserbrief zur #unseligen #Stadtbild #Debatte nach redaktioneller Anpassung veröffentlicht: Goller, Erhard (2025): Auch zur Stadtbild-Debatte. In: Frankenpost, 31.10.2025, S. 6.
Aufgrund des #copyrights der Frankenpost steht hier das #Original.