FĂŒr Cajetan #Lenz freue ich mich sehr, er ist erstmals fĂŒr die U21-Nationalmannschaft nominiert. Das ist eine Auszeichnung fĂŒr den ganzen Verein, fĂŒr seine Ausbildung, die er bekommen hat. Caje ist auf einem sehr guten Weg.
Ein #Meister der #ErzÀhlkunst
Seine #Werke #halfen einer ganzen #Generation bei der #Verarbeitung der #deutschen #Vergangenheit. #SiegfriedLenz war ein groĂer #ErzĂ€hler. Seine #bildstarken #Geschichten halten auch die ferne #Heimat #Masuren lebendig. Vor #100Jahren wurde er geboren.
https://www.deutschlandfunk.de/siegfried-lenz-102.html
Ob Weimer wohl schon erwogen hat, Literatur von Siegfried Lenz zu verbieten? "Der ĂberlĂ€ufer" zB dĂŒrfte Weimer so gar nicht gefallen.
Siegfried #Lenz wÀre nÀchste Woche 100 geworden.
Seine Werke sind aktueller denn je, da er sich immer fĂŒr #Demokratie eingesetzt hat.
Und nicht zu vergessen sein "So zÀrtlich war Suleyken", voll von Humor.
Peter Schneider.
Ach, das beruehrt mich nun doch. Ich las seinen "Lenz" als junger Student in (West-) Berlin in den fruehen 1980ern. Da war Schneiders 1973er Novelle schon historisch, aber eben immer noch politisch aktuell. Die Freie Universitaet war ein Sammelplatz fuer Studenten diverser Altersstufen, die den Geist der 70er zu erhalten suchten. Ich, frisch aus dem Gymnasium, wollte das auch! Heute lese ich die Lenz Novelle eher als allgemeineres Lehrstueck zum Thema Abschied: Abschied von einem Lebensabschnitt, Abschied von einer politischen Epoche, Abschied von eigenen Fehlern und Illusionen. Mit Buechners unvergleichlicher Lenz Erzaehlung kann Schneider natuerlich nicht mithalten, aber der Buchtitel ist trotzdem richtig.
Das spaetere Werk Peter Schneiders kenne ich nicht sehr gut.
Er hat ein langes und erfuelltes Leben gehabt, trotzdem ist sein Tod fuer mich jetzt auch ein Grund zur Trauer, und ein weiterer Abschied.