Warum sind Cover, Titel und Klappentext wichtig?
Viele Autoren konzentrieren sich verständlicherweise vor allem auf den Inhalt ihres Buches. Doch noch bevor ein Leser die erste Seite liest, entscheidet oft etwas anderes darüber, ob ein Buch überhaupt beachtet wird: Cover, Titel und Klappentext. Sie bilden den ersten Eindruck – und genau dieser ist im Buchmarkt entscheidend.
#Buchmarketing #Autorenleben #Selfpublishing #Autor #Cover #Titel #Klappentext
Wie man einen professionellen Klappentext schreibt.
Der Klappentext ist oft der entscheidende Moment: Hier entscheidet sich, ob ein Leser dein Buch kauft – oder weiterscrollt. Selbst ein gutes Buch kann scheitern, wenn die Beschreibung nicht überzeugt. Deshalb lohnt es sich, diesem kurzen Text besondere Aufmerksamkeit zu schenken.
Heute reden Ela und Tine für anderthalb Stunden über #Klappentexte - entlang der Frage strukturiert, wie man sie am besten *nicht* schreibt, und mit vielen Tips, wie sie (z.B. auf #Storyban) bei mehr Leuten besser ankommen und ihnen besser bei der Entscheidung für/gegen einen Text helfen könnten.
Zum Schluss liest Ela noch ihren WIP #Klappentext für den ersten Band der #Zirkel-Chroniken vor, und erzählt, wie sie bisher vorgegangen ist und warum.
https://etcast.de/etc180-anderthalb-stunden-ueber-klappentexte/
Heute stelle ich euch den Klappentext für meinen Science Fantasy-Roman "Gestohlenes Licht" vor, der bald beim Kuneli Verlag erscheinen wird.
#autorenauffediverse #kuneliverlag #gestohleneslicht #sciencefantasybooks #klappentext #sciencefantasy
"... überzeugende Strategie, die uns vereint und in die Lage versetzt, den Kapitalismus hinter uns zu lassen. In ihrem Buch entwirft die Autorin skizzenhaft, wie der Übergang in eine vernünftige Gesellschaft aussehen könnte ..."
[Buch] Wie wir uns eine Zukunft auf diesem Planeten erkämpfen – Ein #Handbuch für Unerschrockene » LabourNet Germany
> "#JohannaSchellhagen macht seit fünfundzwanzig Jahren #Filme über #sozialeBewegungen, #Streiks, #Klassenkämpfe und die #Klimabewegung. Dabei hat sie gemerkt, dass wir mehr tun müssen, als an den #Staat zu appellieren, um uns eine Zukunft auf diesem #Planeten zu sichern. Es fehlt nicht an Menschen, die bereit sind, sich zu engagieren und zu kämpfen. Was fehlt, ist eine überzeugende #Strategie, die uns vereint und in die Lage versetzt, den #Kapitalismus hinter uns zu lassen. In ihrem Buch entwirft die #Autorin skizzenhaft, wie der Übergang in eine vernünftige #Gesellschaft aussehen könnte – eine Gesellschaft, die nicht mehr an dem Ast sägt, auf dem sie sitzt. Schellhagen zeigt:
Eine nachhaltige Produktionsweise innerhalb der planetaren Grenzen ist absolut möglich.
Die entscheidende Frage ist, wie wir genügend materielle Macht aufbauen können, um sie durchzusetzen..."
#Klappentext zum Buch von Johanna #Schellhagen (Labournet TV) im #Büchner #Verlag - siehe mehr zum #Buch und der #Buchpremiere am 21. Februar in #Berlin sowie als #Leseprobe im LabourNet #Germany das umfangreiche Nachwort von #KarlHeinzRoth
"Johanna Schellhagen macht seit fünfundzwanzig Jahren Filme über soziale Bewegungen, Streiks, Klassenkämpfe und die Klimabewegung. Dabei hat sie gemerkt, dass wir mehr tun müssen, als an den Staat zu appellieren, um uns eine Zukunft auf diesem Planeten zu sichern. Es fehlt nicht an Menschen, die bereit sind, sich zu engagieren und zu kämpfen. Was fehlt, ist eine überzeugende Strategie, die uns vereint und in die Lage versetzt, den Kapitalismus hinter uns zu lassen. In ihrem Buch entwirft die Autorin skizzenhaft, wie der Übergang in eine vernünftige Gesellschaft aussehen könnte – eine Gesellschaft, die nicht mehr an dem Ast sägt, auf dem sie sitzt. Schellhagen zeigt: Eine nachhaltige Produktionsweise innerhalb der planetaren Grenzen ist absolut möglich. Die entscheidende Frage ist, wie wir genügend materielle Macht aufbauen können, um sie durchzusetzen..." Klappentext zum Buch von Johanna Schellhagen (Labournet TV) im Büchner Verlag - siehe mehr zum Buch und der Buchpremiere am 21. Februar in Berlin sowie als Leseprobe im LabourNet Germany das umfangreiche Nachwort von Karl Heinz Roth