(kostenlose Werbung, da Rezensionsexemplar) „Wir sind allein mitten auf dem Meer – wir und der Schein, den wir wahren.“ Mit diesem Satz macht Anne Freytag klar, dass in ihrem Roman "Blaues Wunder" so einiges unter der schönen Oberfläche verborgen liegt.

Drei Paare auf einer Luxusyacht unterwegs in den Philippinen. Was sich nach unendlichem Spaß anhört, ist das Gegenteil. Zwei der Paare sind unfreiwillig mit auf diesen Trip gekommen, Walter hat die bei ihm angestellten Männer und ihre Frauen dazu eingeladen, denn es steht eine Entscheidung an. Welche das ist, verrate ich natürlich nicht. Außer den drei Paaren ist der erwachsene Sohn des Gastgebers und seiner Frau Rachel mit an Bord. Auch über seine Rolle im Buch werde ich nichts erzählen. Anne Freytag erzählt die Geschichte aus den Perspektiven der Frauen, die, zum schönen Beiwerk der Männer seit ihrer Hochzeit degradiert, besonders gute Beobachterinnen sind. Jedes Paar hat zusätzlich zum Haupterzählstrang eigene Schwierigkeiten, die auf einer solchen Reise weitab von zuhause und den alltäglichen Ablenkungen viel intensiver zu Tage kommen und durchdacht werden können. Von Seite zu Seite steigt die An- und Spannung. Es ist ein Kammerspiel auf hoher See und für mich DIE Empfehlung für ein Urlaubsbuch. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und es war spannende Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Seite!

Meinen ausführlichen Leseeindruck findest du auf meinem Blog:https://das-buchzuhause.de/blaues-wunder-von-anne-freytag/

Vielen Dank an die Agentur Ehrlich & Anders und den Kampa Verlag für das Rezensionsexemplar!

Wie hat dir das Buch gefallen, wenn du es schon gelesen hast?

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Olga Tokarczuk gewinnt mit "Jakobsbücher" den Preis für das beste polnische Buch der letzten 25 Jahre - Buchpreis - Lesering.de

Die Wahl von Olga Tokarczuks "Jakobsbücher" zum besten polnischen Buch der letzten 25 Jahre durch die "Gazeta Wyborcza" ist ein großes literarisches Ereignis in Polen. Diese Entscheidung unterstreicht nicht nur den Stellenwert der Nobelpreisträgerin, sondern zeigt auch eine Verlagerung des polnischen Literaturkanons hin zu politisch und historisch engagierten Werken.

Olga Tokarczuk – „E.E.“ - Buchvorstellung - Lesering.de

Der Roman „E.E.“ von Olga Tokarczuk, im Original 1995 in Polen veröffentlicht, liegt fast dreißig Jahre später erstmals in deutscher Übersetzung vor. Lothar Quinkenstein übertrug das Werk ins Deutsche, erschienen ist es im Schweizer Kampa Verlag. Die Veröffentlichung fügt sich in das Projekt ein, sämtliche Werke der Literaturnobelpreisträgerin nach und nach für das deutschsprachige Publikum zugänglich zu machen. „E.E.“ ist nicht nur ein Roman über ein junges Mädchen mit vermeintlich ...

»Hinterm Deich«, der neue Krimi von Matthias Wittekindt ist lesenswert. Nur warum Wilhelmshaven durchgehend mit einem ›f‹ geschrieben ist, erschließt sich uns nicht. Erst in der Danksagung des Autors steht es korrekt mit ›v‹.
Soll es den fiktiven Charakter unterstützen? Der Ort Sandesiel ist ja auch fiktiv. Hätte man dann konsequenter Weise nicht auch Dangast, Sande, Varel und Oldenburg verfremden müssen. Oder hat nur ein Schweizer Lektor mit Unwissenheit eingegriffen?
#kampaverlag
Beitrag Berni-Mayer-und-Sandra-Cisneros-zum-Umgang-mit-dem-Tod-in-der-ZDF-Sendung-aspekte nicht gefunden | Lesering.de

Lesering.de ist ein Literaturmagazin. Wir berichten über Bücher und Aktuelles aus der Literaturszene.

„Alibi für einen König“ von Josephine Tey in der Übersetzung von Maria Wolff. Herrlich altmodisch und umständlich. 1951 erstmals veröffentlicht und nun wiederentdeckt. Mag es sehr. Ein Polizist rollt vom Krankenhausbett die Geschichte um Richard III. wieder auf.

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📖 War mir neu: Paul Celan hat zwei Maigret-Romane übersetzt.
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Nun lockt es mich, die Übersetzungen von Celan (Kiepenheuer & Witsch), Elfriede Riegler (Diogenes Verlag) und Rainer Moritz (Kampa Verlag) miteinander zu vergleichen.😊 Anderes Jahrzehnt, anderer Ansatz, vermute ich. Und ja, ich finde das spannend.

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Was lest ihr gerade (ist ja perfektes Lesewetter)?
Bei mir ist es dieses hier, Gerichtskrimi aus der Feder von Michael Connelly, erschienen in #kampaverlag