My first five-star read of the year came early 😅
I was a bit hesitant at first because the book was almost 1,000 pages long, but I quickly got over it.
It started off slow, but then it got really detailed and kept me hooked. I was always finding time to read, even during my breaks.

Joe Hill's suspense and vivid storytelling had me hooked until the very end.
The characters were flawed, and I loved some of them, but definitely not all of them. They were all surprising in their own ways. And what about King Sorrow? It's a real game-changer: it's got a dark, sharp, and unforgettable vibe.
I highly recommend the book.
Full review on my blog!

Do long books scare you, or do you love getting lost in a big story?

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#booksofpixelfed #booksofmastodon #kingsorrow #joehill #goldsborobooks #horrorbook #bookdragon
Opiskelukaverini esikoisnovellikokoelma Kerran olimme vuoria edustaa tyylilajina pohjoista kummaa. Ostakaa ja lukekaa!

#kerranolimmevuoria #books #booksofpixelfed #kirjat #reading #muumimukit
Zeit fĂŒr Statistik! Im MĂ€rz habe ich sechs BĂŒcher gelesen und keins davon war eine EnttĂ€uschung, es waren sogar zwei richtige Kracher dabei. Und damit ich dich nicht zu lange auf die Folter spanne, geht's auch gleich los:

📚"NĂŒchtern" von Daniel Schreiber konnte mich begeistern, ist es doch ein sehr persönliches Buch des Autors, der in einer weit von nĂŒchtern zu bezeichnenden Sprache ĂŒber seinen Weg zum Leben ohne Alkohol berichtet. Vielen Dank an Valerie fĂŒr das gemeinsame Lesen und den Austausch zum Buch! Es ist bei Suhrkamp erschienen.
📚"Richtig gutes Essen" von Junko Takase, ĂŒbersetzt von Yoko Ann Hamann, brachte mir so einiges ĂŒber japanische BĂŒrokultur bei und wie wenig Wert ein Mensch auf Essen legen kann.

📚"The Great Godden" von Meg Rosoff hatte ich mir fĂŒr die #eatreadsleep_challenge26 vom SuB ausgesucht. Es sollte ein Liebesroman gelesen werden, ob es das jetzt wirklich war, ist mir noch nicht ganz klar, allerdings habe ich es genossen, die Protagonist*innen einen Sommer lang am Meer zu begleiten. Es ist bei Bloomsbury erschienen.
📚"Schleifen" von Elias Hirschl ist der erste Kracher des Monats, ich ringe immer noch um Worte, um meinen Leseeindruck zu beschreiben, so viel hat sich der Autor einfallen lassen, um mich zu begeistern.

📚"Die Riesinnen" von Hannah HĂ€ffner ist der zweite Kracher des Monats und ich wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Die Rezension ist schon auf dem Blog und in den nĂ€chsten Tagen auch hier. Es ist ganz zauberhaft!
📚"Organic Social Media" von Jenny Li Fowler hat mir Inspiration fĂŒr meine Arbeit gegeben und ich kann es sowohl Newbies im Job als auch erfahrenen Social-Media-Manager*innen empfehlen. Es ist bei Kogan Page erschienen.

Hast du in diesem Monat ein Lese-Highlight gehabt?

Vielen Dank an den DuMont Buchverlag, Penguin BĂŒcher und den Zsolnay Verlag fĂŒr die Leseexemplare von "Richtig gutes Essen", "Die Riesinnen" und "Schleifen"!

#Lesestatistik #GeleseneBĂŒcher #Lesen #BĂŒcherliebe #BooksOfPixelfed
Die Freundinnen Charly, Grit und Kessie, leben in Berlin, sind Hundemenschen und Mitte 40. Ihr Lebensmodell ist eher unkonventionell und sie stehen alle vor großen Entscheidungen.

Charly, erfolglose Schauspielerin, bekommt ein Rollenangebot und stellt gleichzeitig fest, dass sie schwanger ist. Grit möchte eigentlich ihr zweites Buch schreiben, muss sich jedoch Gedanken darĂŒber machen, ob sie zu ihrem Freund ziehen soll, da sie aus ihrer WG ausziehen muss. Kessie ist in der Heimat, um sich darum zu kĂŒmmern, dass ihre Mutter gut im Pflegeheim ankommt. Dort trifft sie ihre alte Jugendliebe Nazim wieder und ĂŒberlegt, sich noch einmal auf ihn einzulassen.

Charly hatte nie einen Kinderwunsch, Grit wollte nie mit ihrem Partner zusammenleben und Kessie muss damit fertig werden, dass ihre Mutter langsam verfÀllt und hatte keine neue Beziehung auf dem Schirm.

Über diese Fragen diskutieren die Frauen in ihrer Chatgruppe DOGVILLE.

Im Buch gibt es schnelle Szenenwechsel, die Autorin setzt die Gleichzeitigkeit der Geschehnisse gut um und es fÀllt leicht, sich in die Gedanken der Frauen hineinzuversetzen.

Stefanie de Velasco hat eine gute Geschichte ĂŒber Frauen Mitte 40 geschrieben, die kurz vor den Wechseljahren stehen und sich ĂŒber einiges klar werden mĂŒssen. Eine besondere Rolle hat die Frage nach einem möglichen Kinderwunsch, denn dieses Zeitfenster schließt sich gerade. Aber auch die Frage nach einem Karriereschub oder ob Beziehungen auf ein anderes Level gehoben werden, sind in dieser Phase oftmals da. Und ein ganz zentrales Thema ist das Altern der Eltern und eine mögliche Aussöhnung mit ihnen und dem Abfinden, dass sie nicht mehr lange da sein werden.

Es braucht mehr solcher Geschichten von Frauen in diesem Alter, die ungeschönt darĂŒber erzĂ€hlen.
Mehr dazu auf meinem Blog: https://das-buchzuhause.de/das-gras-auf-unserer-seite-stefanie-de-velasco/

#DasGrasAufUnsererSeite #StefanieDeVelasco #Gegenwartsliteratur #BooksOfPixelfed
2026 reading progress. #booksofmastodon #booksofpixelfed
(Werbung, da Rezensionsexemplar) „Ich mag es nicht, das eigene Leben um gutes Essen herum zu organisieren.“ - dieses Zitat aus "Richtig gutes Essen" beschreibt Nitani, den Protagonisten des Buchs "Richtig gutes Essen" gut.

Essen ist fĂŒr ihn ein Mittel zum Zweck, um am Leben zu bleiben, um nicht zu verhungern. Einzig Instantnudeln könnte man als sein Lieblingsessen bezeichnen. Man könnte sogar einen Schritt weiter gehen, etwas zu essen (außer Instantnudeln) ist ihm sogar weitgehend zu wider.

Das Gewese, dass die Menschen in seiner BĂŒrogemeinschaft ums Essen und vor allem ums gemeinsame Essen machen, nervt ihn merklich, da es wichtig ist, nicht außen vor zu sein. Mit seiner Kollegin Ashikawa hat er was laufen und eine ihrer Leidenschaften ist das Backen, worĂŒber sich die Kolleg*innen freuen, Nitani sich nur mit MĂŒh und Not ĂŒberwinden kann, ihr dafĂŒr zu danken.

Insgesamt scheint es ihm schwer zu fallen, sich mit den sozialen Regeln des menschlichen Zusammenseins zu arrangieren. Mit Ashikawa ist er hauptsÀchlich zusammen, weil sie in seinen Augen die perfekte Ehefrau sein wird, angepasst, ruhig und nett.

Sie hat null Ehrgeiz im Job und eigentlich verachtet er solche Menschen, die pĂŒnktlich gehen, da er dann fĂŒr sie mit arbeiten muss. Auch wollte er gar nicht im BĂŒro arbeiten, sondern lieber Literatur studieren, was er dann aber gelassen hat.

Sympathisch ist mir Nitani mal so gar nicht, aber das Buch hat mir trotzdem ganz gut gefallen, weil es diese Zerrissenheit zwischen anders sein zu wollen und angepasst zu sein zeigt und auch einen Einblick in eine mir völlig fremde Kultur gibt. Das hat mich wirklich fasziniert. Die zurĂŒckhaltende Sprache unterstreicht das.

AusfĂŒhrlicher gibt es das auf meinem Blog: https://das-buchzuhause.de/richtig-gutes-essen-von-junko-takase/

Übersetzt wurde es von Yoko Ann Hamann und ich bedanke mich beim DuMont Buchverlag fĂŒr das Rezensionsexemplar!

#RichtigGutesEssen #JunkoTakase #YokoAnnHamann #JapanischeLiteratur #BooksOfPixelfed
Book number 4 of the year. #BooksofMastodon #BooksofPixelfed
These are the newest special editions on my shelf 😊

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This was one of those books where I was like, "I should love this."

Basically, it's all about loss and grief, as well as digital obsession and curated intimacy. The emotional setup is strong, and the theme feels very current.
But reading it felt more like watching a case study than experiencing a descent. I got what the novel was trying to do. I just never got on board with it.
Sometimes an interesting idea isn't the same as an engaging story.

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Tsundoku could be the operative word here. That Japanese term for getting books, and letting these just accumulate, but not actually reading any. Or, a more benign interpretation, leaving open the possibility of reading these later. Which, I should note, I really do want to, I'm just not quite sure when I'll get to it.
At any rate, this is the top of the stack of books I have not yet read.
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Top right, clockwise:
Hillary Mantel "The mirror and the light" (loved the first two of the series, but am having trouble "getting into" this one);
Jonathan Franzen "Crossroads" (read several of his books, this is still waiting);
Ian McEwan "What we can know" (one of my fave writers, so a nice xmas gift);
Barbara Kingsolver "Demon Copperhead" (with so many plugging this one, plus a Pulitzer, I just had to get a copy);
Elif Shafak "There are rivers in the sky" (hearing so much praise that it ended up on the stack);
Tony Judd "Postwar" (felt I had to read this one, if only to understand how we got where we find ourselves in this moment, but have only just made it past the first 100 pages)
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If anyone has similarily "succumbed" to the tsundoku experience, or perhaps just a (hopefully temporary) reading slump, let us know. And if you got back to reading again, I'm super interested in how you did that.
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