Am schlimmsten in Horrorfilmen sind...
#umfrage #film #movie #horror #horrorfilm #kotze #blut #heulen #schreien #kinder
Am schlimmsten in Horrorfilmen sind...
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"LINKS ist vorbei!"
(#Nazierbe und #BlackRock #Lobbyist #Merz)
Und die #LinkenSpinner haben es bis heute nicht kapiert und #heulen nur rum.
2 Millionen € sammelt die "tote Hilfe" jedes Jahr und schenkt sie dann dem verfassungswidrigen Nazi-Staat. 🙄
Dafür geht die #Nazierbin #Klatten einmal kurz auf's Klo.
https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html
Echte #Antifaschisten würden täglich das #Grundgesetz zitieren und nicht ständig rum #heulen und die schwachsinnigen Artikel der verfassungswidrigen Nazi-#Springerpresse verbreiten!
Artikel 139 GG: Der antifaschistische Auftrag des Grundgesetzes – Wolfgang Abendroth über die Bedeutung des Artikels 139 GG Artikel 139 GG nimmt dem formellen Inhalt nach die zur »Befreiung des deutschen Volkes von Nationalsozialismus und Militarismus« erlassenen Rechtsvorschriften von der Wirkung der Bestimmungen des Grundgesetzes – also z.B. auch von ihrer Überprüfbarkeit durch das Bundesverfassungsgericht – aus. Es ist deshalb aber keineswegs lediglich eine bloße ...
Ihr könnt noch hundertmal #Brandmauer ins #Internet #heulen, oder endlich mal eure peinliche #Inkompetenz in #Geschichte und #Grundrechte beheben!
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Treffen_von_Rechtsextremisten_in_Potsdam_2023
Heute am Tag des "Heul den Mond an" hat sich Wölfchen Ami einen netten Felsen gesucht und zeigt, was in ihr steckt.
#ami #amichan #mizuno #wolf #mond #heulen #wallpaper #windowshintergrundbild
Köln | Na, hat Ihr Smartphone aufgeschrillt? Wenn ja, dann waren Sie Teil des heutigen bundesweiten Warntages und der Auslösung von „Cell Broadcast“. Es war Probealarm und kein Grund zur Sorge.
In Köln heulten heute zudem die Sirenen um 11 Uhr. Es gab einen langen Warnton und es folgten an- und abschwellende Töne und zum Ende ein langer Warnton.
Die Alarmierung in Katastrophenfällen wurde heute geprobt. Und dazu kamen die Warnmeldungen auf die Smartphones und die Feuerwehr testete die Sirenen.
Stadt Köln informiert vorab
Allerdings unterlief die Stadt Köln den Probealarm und informierte schon fünf Minuten vor Auslösung des Probealarms auf ihrer Website, dass es jetzt gleich einen Probealarm geben werde, anstatt um 11 Uhr eine Meldung auf die Seite zu stellen, wie etwa Medien wie report-K. Damit Menschen sich realistisch orientieren können, wie sie sich in einem Katastrophenfall informieren können. Vor allem war die „Cell Broadcast“-Meldung so gestaltet, dass eindeutig erkennbar war, dass es sich um einen Probealarm handelte. Die Vorabmeldung zum Probealarm auf einer Internetseite der Stadt Köln war also gar nicht notwendig. Und wer glaubt, dass sich Menschen, die kein Smartphone ihr eigenen nennen, dann ausgerechnet auf eine städtische Internetseite gehen, um sich vorab über einen Probealarm zu informieren, der glaubt auch an den Osterhasen. Besser wäre es gewesen unverfälschte Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie viele Menschen nach Auslösen der Sirenen auf die städtische Internetseite gingen und dann eine realistisch gestalte Meldung clickten, die am Ende und nicht am Anfang von „Probealarm“ sprach.
Warum Behörden wie die Stadt Köln in diesem Fall Clickbaiting betreiben, wird wohl zudem nie geklärt werden. Vielleicht liegt es auch daran, dass die Zahl der Mitarbeitenden in den städtischen Kommunikationsämtern massiv anstiegen und diese einfach immer mehr kommunizieren wollen oder der Chef des städtischen Presseamtes die Clicks auswertet? Andere Städte im Rheinland informierten schon Tage vorher die Medien via Pressemitteilungen, also auch nicht viel besser.
Probealarm zum bundesweiten „Warntag“ ausgelöst
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat am Donnerstagvormittag kurz vor 11 Uhr einen bundesweiten Probealarm ausgelöst. Wie im vergangenen Jahr schien der Versand an die angeschlossenen Empfänger geklappt zu haben.
Hörfunk- und Fernsehsender sollen nach dem Willen der Behörde ihr Programm unterbrechen und einen bestimmten Text vortragen oder einblenden. Auch über das sogenannte „Cell Broadcast“ sollen alle Nutzer dazu fähiger Handys in Deutschland einen Warnhinweis bekommen. Zudem sollen in den Städten Sirenen heulen – dort wo es welche gibt.
Der Versuch fand allerdings erneut weit entfernt von realistischen Bedingungen statt: So ist der Text der Warnmeldung schon im Vorfeld bekannt, was beim ersten Warntag vor drei Jahren dazu führte, dass zahlreiche Medienanbieter eine Warnmeldung verbreiteten, die sie nie bekommen hatten. Damals war das System durch die gleichzeitige Auslösung zahlreicher kommunaler Warnungen überlastet worden. Im vergangenen Jahr wurde dies am Warntag gesperrt, auch diesmal sollte so verhindert werden, dass die Kommunen das System mit Probealarmmeldungen fluten.
Nach den Vorstellungen des Bundesamtes soll der bundesweite Warntag jährlich am zweiten Donnerstag im September stattfinden.
Mit Material von dts nachrichtenagentur
#heulen #informiert #schrillt #sirenen #smartphone #stadt #warntag
Die türkische Ülkücü-Bewegung ist die größte rechtsextreme Bewegung in Deutschland. Dass ihre Organisation und Symbole nicht verboten sind, offenbart das konsequente Versagen der deutschen Behörden im Kampf gegen türkischen Rechtsextremismus. Ein Gastkommentar.
Mit der EM ist der Party-Patriotismus wieder in großem Stil zurück in Deutschland. Und damit auch das Gefühl, endlich wieder ohne Reue stolz auf das eigene Land sein zu können. Wie gefährlich diese Romantisierung von patriotischen Werten aber sein kann und welche reale Bedrohung von ihr ausgeht, bewiesen vor allem türkische Fußballfans. Vor dem Teamhotel der türkischen Nationalmannschaft in Berlin versammelten sich Hunderte Fans – rot-weißes Fahnenmeer, martialischer Jubel und der umstrittene Wolfsgruß inklusive. Der EM-Skandal um den türkischen Nationalspieler Merih Demiral und die Debatten über türkischen Rechtsextremismus stießen bei der lauten Mehrheit der türkischen Fans aber vor allem auf Unverständnis.
Der Mittel- und Ringfinger auf den Daumen gepresst, der kleine und der Zeigefinger in die Höhe gestreckt: Demiral zeigt nach seinem Tor im Achtelfinale der Europameisterschaft einem Millionenpublikum den Wolfsgruß (Bozkurt işareti) und entfacht damit eine längst überfällige Debatte über die Salonfähigkeit von türkischem Rechtsextremismus. Denn was auf den ersten Blick wie eine harmlose Jubelgeste erscheinen mag, ist das bekannteste Erkennungszeichen der ultranationalistischen und türkisch-rechtsextremistischen Ülkücü-Bewegung (Idealisten-Bewegung), deren Anhänger*innen sich selbst als Graue Wölfe (Bozkurtlar) bezeichnen. Die Ülkücü-Bewegung hat hierzulande 12.100 Anhänger*innen und ist damit die größte rechtsextreme Bewegung in Deutschland.
Der Wolfsgruß – ein Symbol für Hass und Intoleranz
Der Wolfsgruß sei nur ein türkisches Symbol, heißt es von den Fans, so wie der französische Hahn oder der deutsche Adler oder er sei Teil einer türkischen Legende, ein Mythos. Aber mit Faschismus und Extremismus habe der Wolfsgruß nichts zu tun. Tatsächlich propagieren die Grauen Wölfe aber ein nationalistisches, antisemitisches und rassistisches rechtsextremes Weltbild. Der Wolfsgruß ist Symbol der Zugehörigkeit und der Verherrlichung ihrer gefährlichen Ideologie. Und wer den Wolfsgruß zeigt, bekundet offen seine Sympathie. Dass die Organisation und Symbole der Grauen Wölfe in Deutschland immer noch nicht verboten sind, ist eine weit unterschätzte Gefahr für die Demokratie und offenbart das konsequente Versagen der deutschen Behörden im Kampf gegen türkischen Rechtsextremismus.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser hatte die UEFA in der Causa Merih Demiral zu einer Prüfung von möglichen Sanktionen aufgefordert. Die Disziplinarkammer der Fußball-Föderation hat Demiral wegen des Wolfsgrußes für zwei Spiele gesperrt. Die Sperre erfolgte unter anderem „wegen Nutzung von Sportveranstaltungen für Bekundungen nichtsportlicher Art und wegen Verunglimpfung des Fußballsports”. Ein wichtiger erster Schritt – aber bei weitem nicht ausreichend für die Tragweite dieses Skandals. Denn auch abseits des Rasens war der Wolfsgruß in den Fan-Blöcken und bei Fan-Umzügen allzeit präsent, das Auftreten vieler türkischer Fans war besonders aggressiv und manche ihrer skandierten Rufe brandgefährlich. Und so entstand der Eindruck, dass einzelne Fans einen vermeintlich friedlichen Umzug in ein deutsches Fußballstadion mit einer Rückeroberung des Osmanischen Reiches gleichsetzen. Für die Opfer und Angehörigen von Gewalt durch türkische Rechte waren diese Bilder nur schwer zu ertragen. Und so bleibt eine wichtige Frage offen: Warum setzt die Bundesinnenministerin nicht endlich ein bundesweites Verbot der Grauen Wölfe in Deutschland durch, anstatt die Verantwortung auf die UEFA zu lenken?
Die Grauen Wölfe und der Traum vom großtürkischen Reich
Das Ziel der Grauen Wölfe ist die Vereinigung aller Turkvölker im Staat Turan in den Grenzen des ehemaligen Osmanischen Reiches. Dieses sogenannte pantürkische oder auch als turanistisch bezeichnete Weltbild ist das prägende Ideologieelement der Ülkücü-Bewegung. Diese Vision basiert auf extremen Nationalismus und einer Abgrenzung sowie Herabwürdigung gegenüber anderen ethnischen und religiösen Gruppen, insbesondere gegenüber Kurd*innen, Armenier*innen und Griech*innen sowie Jüdinnen*Juden, Alevit*innen und Jesid*innen. In der Vergangenheit wurden die Grauen Wölfe mit zahlreichen gewaltsamen Aktionen und politischen Morden in Verbindung gebracht. Ihre Brutalität und ihr Hass auf Andersdenkende führen zur tiefen gesellschaftlichen Spaltung – auch weit über die türkischen Grenzen hinaus. So sorgte vor vier Jahren ein geplanter Mordanschlag auf die österreichische Grünen-Politikerin Berîvan Aslan für Schlagzeilen: Der Auftragsmörder gestand, dass er Aslan im Auftrag des türkischen Geheimdienstes MIT ermorden sollte. Aslan war bekannt dafür, dass sie die Netzwerke der Grauen Wölfe außerhalb der Türkei öffentlich kritisierte.
Die Grauen Wölfe wurden in den 1960er Jahren als paramilitärischer Arm der ultranationalistischen Milliyetçi Hareket Partisi (MHP) in der Türkei gegründet, seit 2018 regiert der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan zusammen mit der MHP. Kein Wunder also, dass die türkische Regierung den deutschen Botschafter einbestellte, nachdem deutsche Medien und Politiker*innen den türkischen Nationalspieler Demiral für seinen Wolfsgruß öffentlich kritisierten. Doch wie immer nimmt die deutsche Bundesregierung lieber eine Duck-dich-Haltung ein, wenn die türkische Regierung pfeift und sich empört, anstatt entschieden gegen türkischen Rechtsextremismus vorzugehen. Und solange der Kuschelkurs mit dem rechts-konservativen Bündnis um Erdoğan kein Ende findet, können türkische Rechte auch weiterhin ihr Netzwerk in Deutschland ausweiten und neue Anhänger*innen rekrutieren.
Über die Kritik aus Deutschland an Demirals Wolfsgruß zeigte sich der türkische Außenminister Hakan Fidan besonders empört. Laut Fidan „werde niemand angegriffen”, es handele sich lediglich um ein „historisches und kulturelles Symbol”. Doch der übersteigerte Nationalstolz und rücksichtslose Jubel über den 2:1 Sieg der türkischen Nationalmannschaft gegen Tschechien endeten für einen Fußgänger aus Berlin tödlich. Der 67-jährige Rentner wurde beim türkischen Autokorso totgerast. Er sei mehr als 20 Meter durch die Luft geschleudert worden und erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen. Der Autofahrer flüchtete laut Behörden zunächst und ließ sein Fahrzeug zurück, aus dem zuvor Türkei-Fahnen geschwenkt worden sein sollen. Auch kam es am Rande der türkischen Fan-Feiern in Berlin zu Stein- und Flaschenwürfen, ein Mann schoss aus der Menge heraus mit einer Schreckschusswaffe mehrfach in die Luft.
Jung, radikal, gewaltbereit
Besonders beunruhigend sind solche extremen Exzesse des Party-Patriotismus mit Hinblick auf die Wirkungskraft der Radikalisierung junger Menschen. Die Grauen Wölfe nutzen neben Sportveranstaltungen auch soziale Medien, Musik und andere Kulturveranstaltungen, um ihre Hassbotschaften unter jungen Menschen zu verbreiten. Sie propagieren, dass es cool sei, rechtsextrem und gewaltbereit zu sein und dass die deutsche Mehrheitsgesellschaft sie ohnehin nicht akzeptiere – egal wie sehr sie sich auch um Integration und Anerkennung bemühten. Durch das Zeigen des Wolfsgrußes fühlen sich junge türkischstämmige Menschen rebellisch, zugehörig und gesehen. Ein gefährlicher Trugschluss. Denn der Wolfsgruß ist und bleibt ein rechtsextremes Symbol und Erkennungszeichen für den Vernichtungswunsch gegenüber ethnischen und religiösen Minderheiten sowie zunehmend auch der queeren Community. Ein Verbot der Organisation und der Symbole der Grauen Wölfe würde ein klares Signal senden, dass solche extremistischen Ideologien in dieser Demokratie keinen Platz haben.
Die Grauen Wölfe haben eine lange Geschichte der Gewalt und des Terrorismus. Ihre Präsenz in Deutschland erhöht das Risiko von gewalttätigen Auseinandersetzungen und terroristischen Anschlägen. Ein Verbot würde ihre Organisationsstrukturen schwächen und ihre Fähigkeit zur Mobilisierung und Durchführung von Gewalttaten erheblich einschränken. Solch ein Verbot muss Hand in Hand gehen mit umfassenden Bildungsmaßnahmen, die darauf abzielen, über die Geschichte und Gefahren des türkischen Rechtsextremismus aufzuklären. Schulen, Universitäten und andere Bildungseinrichtungen müssen bildungspolitische Aufklärungsarbeit leisten, die das Bewusstsein für die Geschichte und die Auswirkungen dieser extremistischen Bewegung schärfen und mehr Solidarität für die Betroffenen vermitteln.
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