#fediverse #matrix #isp #chaospott #heimserver #server
So ein #Heimserver ist eine schöne Sache. Ich überlege aber, was ich noch brauchen könnte oder was Sinn macht.
Klar ist: Proxmox, OPNsense, NPM und Pihole sind quasi der Kern des Systems. Paperless, Immich und Nextcloud sind mir sehr wertvolle Dienste.
Bei anderen Sachen bin ich mir noch nicht so sicher, ob ich die wirklich brauche. Einen Spieleserver (Minetest) zum Beispiel. Es gibt genug davon, wo keiner spielt, ist eigentlich völlig überflüssig. Und #Mattermost? Das ist prima, aber brauchen tu ich es eigentlich nicht.
Bei Wanderer und Adventurelog bin ich mir noch nicht ganz sicher. Bietet mir das wirklich einen Mehrwert? Muss ich wirklich meine Wanderrouten auf meinem ganz privaten Server haben? Wird sich zeigen. Ich vermute aber fast, dass das auf lange Sicht dann doch eher wieder weg kommt.
Nun frage ich mich, ob ich mit einem Home Assistant etwas anfangen kann. Und ja, fände ich nicht schlecht, auch weil ich ohnehin Schalter nachrüsten muss. Ich habe einfach zu wenig Lichtschalter und eigentlich auch zu wenig Steckdosen. Kostet leider alles, z. B. Aktuatoren für die Schalter, Zigbee-Funktaster und -Steckdosen. Meine alten Boxen kommen weg (sind eh viel zu groß) und dafür kommt dann langfristig eine Sonos Era 100 ins Haus. Sollte reichen. Aber teuer.
Die Heizung werde ich aber auch in Zukunft noch selbst regeln. Rolladen habe ich nicht, sonst wäre das mit das Erste, was ich automatisieren würde. Aber mal schauen, ich will ja noch mal umziehen.
Raspberry Pi als Heimserver – #7 – Home Assistant
Willkommen zurück auf myHome.zone! Wir sind mittlerweile beim siebten Teil meiner Serie "Raspberry Pi als Heimserver" angekommen. Heute widmen wir uns endlich dem Herzstück eines jeden modernen Smart Homes: Home Assistant. In den letzten Beiträgen haben wir das Fundament gelegt – wir haben den Raspberry Pi vorbereitet, Docker installiert, Portainer als grafische Oberfläche eingerichtet und bereits die ersten Container in Betrieb genommen. Jetzt wird es Zeit, diese Basis zu nutzen, um die mächtigste Open-Source-Software für Hausautomation zu installieren. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du Home Assistant als Docker Container installierst und in Betrieb nimmst. Dabei verzichte ich bewusst auf das komplette Home Assistant OS, um unseren Pi weiterhin flexibel für andere Dienste zu halten. Egal ob du die Kommandozeile bevorzugst oder lieber bequem über Portainer arbeitest – ich habe beide Wege für dich dokumentiert. Lass uns gemeinsam dein Zuhause intelligent machen! […]https://www.myhome.zone/raspberry-pi-als-heimserver-7-home-assistant/
Mein Homeserver läuft auf ca. 1,6 kWh am Tag. Das erscheint mir ganz ok.
Es läuft ein Fedora Webserver mit ein paar Docker Containern
- pi hole
- nginx
- home assistant
- paperless
… alles im container
Basis des Servers ist ein Lenovo Tiny M910q Core i5
Hat jemand Werte zum Vergleich damit ich meine Werte besser einordnen kann?
Mitte letzten Jahres hatte ich mir einen Home Server eingerichtet. Selbst Herr über meine Daten sein uns so - jetzt habe ich im wahrsten Sinne des Wortes die Rechnung bekommen. - 200 kW mehr als das Jahr vorher…
Wenn ich nicht im August die zweite Solarzelle angeschlossen hätte würde ich das gar nicht so ernst nehmen…
Meine erste Vermutung ist das alte NAS was jetzt natürlich wesentlich mehr Schreibvorgänge hat als vorher hat gepaart mit dem neuen Tiny PC
Ich bin dann mal Stromfresser suchen…
Ich habe Ende 2025 mit #Selfhosting angefangen. Hatte keine Erfahrung und wenig Vorkenntnisse. Als #Heimserver fungiert ein alter Dell Optiplex 3050 SFF mit i5 (aussortiert weil nicht Win 11 kompatibel) 16 GB RAM und 2 256GB SSDs im Raid1. Stromverbrauch normalerweise kleiner 10 Watt. Dazu zwei weitere externe SSD als Backup Platte 256GB und Datenspeicher 1TB.
Darauf läuft bisher #Homeassistant als virtuelle Maschine und verschiedene Docker, gemanagt mit #Portainer.