Offenes Treffen der Initiative #Ökologie | Montag, 4. Mai | 18 Uhr | IZ #Dresden
Weitere Infos: https://iz-dresden.org/4-5-offenes-treffen-zur-chip-industrie-in-dresden/
#chipindustrie #klimakrise #klimakatastrophe #gentrifizierung
#Wohnungslosigkeit in #Sachsen: 2025 fast sechs Wohnungen pro Tag #zwangsgeräumt
Man sollte sich bewusst sein, dass ca. 19 Millionen Menschen in #Deutschland 65 Jahre oder älter sind (ca. 23 %). Der Anteil wird durch Babyboomer in den nächsten Jahren weiter steigen.
Jeder Vierte!
Radtour | Sonntag 19. April | 14 Uhr | Treffpunkt am Fischhaus Dresden
Kommt zur #Radtour in #Dresden um mit uns gemeinsam die Spuren der #Chipindustrie anzuschauen und erfahrt wie das Alles mit #Klimawandel und #Gentrifizierung zusammenhängt.
Weiter Infos unter: https://iz-dresden.org/19-4-radtour/
Verdrängung ist auch Gewalt:
»Die Daten deuten auf eine anhaltende Verdrängung von Menschen im Bürgergeldbezug von der Innenstadt in die Randbezirke hin«, sagte Taylan Kurt zu »nd«. Wobei sich die Bewegung vor allem in Richtung östlicher Stadtrand vollzieht."
RE: https://indieweb.social/@alineblankertz/116368239273089971
Freu mich riesig darauf, mit lieben friends & collaborators das Panel "Big Tech against our Cities - Gentrifizierung, Privatisierung und Überwachung" zu bespielen!! Denn: Big Tech findet (leider) Stadt! Wir werden über verschiedene urbane Kämpfe sprechen und wie wir solidarische Cables of Resistance miteinander knüpfen können. Join us!
Samstag, 11.4. um 16.30h
https://programm.infraunited.org/cableresist26/talk/TQKT8W/
#CablesofResistance #bigtech #gentrification #gentrifizierung #überwachung #privatisierung
"Bringt die #Gentrifizierung also mit sich, dass sich die Schichten mischen?
[...]
Die bloße Koexistenz verschiedener Milieus, Kulturen und Nationalitäten an einem Ort bedeutet erst einmal wenig. Das Leben in der Stadt ist nicht zwangsläufig sozial vielfältiger als das auf dem Dorf – wer möchte, bleibt in seiner Blase. Und das geht womöglich sogar leichter als auf dem Dorf, wo alle Kinder zur gleichen Schule gehen und es eben nur den einen Fußballverein gibt."
Solidarität mit der Habersaathstraße
In der Habersaathstraße 40-48 wird seit Jahren versucht, Menschen mit Drohungen und Gewalt aus ihren Wohnungen zu vertreiben. Seit vier Monaten leben die Mieter:innen ohne Heizung und Warmwasser. Leerstehende Wohnungen werden im Auftrag des Vermieters demoliert, Türen eingetreten, Sanitäranlagen zerstört. Schlägertrupps im Haus – Angst gehört für die Bewohner:innen zum Alltag.
„Das geht uns alle an!“ Der Berliner Mieterverein, das Bündnis gegen Verdrängung & Mietenwahnsinn, das Bündnis gegen Zwangsräumungen und andere organisierten am Samstag, den 28. März eine Soli-Demonstration für die Habersaathstraße. 400- 500 Menschen kamen zur Unterstützung und um Druck zu machen, das die Bewohner*innen der Habersaathstraße nach dem langen Winter endlich sicher in ihren Wohnungen bleiben können. Kein Abriss! Mieter:innen schützen! Bezahlbare Wohnungen retten! Rekommunalisierung jetzt!
Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.