#Reading #books

This was a random purchase while I was out spending my "birthday money" as I fancied some fiction. So many books in my To Do Pile are factual... It is set ( at start) in 1966 Vienna ( my birthday year) as I thought I'd give it a whirl.

I really enjoyed it, it reminded me in style of a couple of other books, but it was also very unique..

#TheCafeWithNoName #RobertSeethaler

Robert Seethaler: Die Straße (Hörbuchfassung)

Eine Straße, irgendwo zwischen Wien und Berlin, den beiden Wohnorten des Autors. Andreas Platthaus (FAZ) meint, sie in Wien rund um den Karmeliterplatz einordnen zu müssen. Dabei betont Seethaler, …

Kultursalon
📚 #buchstodon #literatur
Ohne großes Risiko darf mensch sich auf ein neues Leseabenteuer mit #RobertSeethaler freuen, trotz angeblicher Experimente des Autors. Meint zumindest sein Rezensent #RobertZeilinger:
🌀 https://www.derstandard.at/story/3000000318562/robert-seethalers-neuer-roman-ueber-eine-strasse-und-ihre-menschen
Robert Seethalers neuer Roman über eine Straße und ihre Menschen

Im Roman "Die Straße" setzt Robert Seethaler auf Innovation statt auf episches Erzählen und formt aus den vielen Stimmen des Lebens einen überraschenden Text

DER STANDARD
Stimmen ohne Zentrum: Robert Seethalers „Die Straße“ als Roman der verpassten Geschichten - Buchvorstellung

Rezension zu Robert Seethalers „Die Straße“: Ein vielstimmiger Roman über Alltag, Einsamkeit und das Verschwinden von Geschichten in einer sich verändernden Straße.

Lesering.de
Der neue Roman „Die Straße“ von Robert Seethaler
ist ein leises, vielstimmiges Porträt des Alltags.
Im Zentrum steht keine einzelne Hauptfigur,
sondern eine Straße und ihre Bewohner über den
Verlauf eines Jahres.
Unterschiedliche Menschen – vom Antiquar über eine
unglücklich verliebte Blumenhändlerin bis hin zu
einem jungen Mann mit Aggressionsproblemen – kreuzen
sich lose in ihrem Alltag. Diese episodische, fast
chorische Erzählweise ist bewusst gewählt: Die Straße
wird zum Mikrokosmos menschlicher Existenz.
Jeder trägt seine Sehnsüchte, Verletzungen und
kleinen Hoffnungen mit sich herum. Seethaler bleibt
seinem charakteristischen Stil treu: knapp, präzise,
unaufgeregt, mit einem Blick für das Unspektakuläre
und einer großen Empathie für „die kleinen Leute“
Der Roman „kratzt an den Fassaden des Alltags“, indem
er hinter scheinbar gewöhnliche Lebensläufe blickt.
Dabei entsteht eine ruhige, fast melancholische
Stimmung. Es passiert wenig im klassischen Sinn – und
doch passiert alles, „was Menschen passieren kann“.
Seethaler interessiert sich weniger für große Dramen
als für das stille Scheitern, Lieben und Hoffen.
Die Straße ist ein stiller, poetischer Roman über das
Nebeneinander menschlicher Leben. Er überzeugt durch
Atmosphäre, Beobachtungsgabe und sprachliche Reduktion.
Wer Seethalers frühere Bücher mochte,
wird sich sofort wiederfinden.

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#literatur #roman #RobertSeethaler #DieStraße
Denis Johnsons „Train Dreams“ - Buchvorstellung

Denis Johnsons Train Dreams ist eine stille, lakonische Novelle über ein Leben im Schatten der amerikanischen Geschichte. Ein Meisterwerk reduzierten Erzählens, das mit Robert Seethalers Ein ganzes Leben eine tiefe stilistische Verwandtschaft teilt.

Lesering.de

„Wenn die Toten auf ihr Leben zurückblicken könnten, wovon würden sie erzählen? Wäre es eine Geschichte oder die Erinnerung an einen Moment, an ein bestimmtes Gefühl, eine Regung?“ (Umschlagtext)

Hach, der Seethaler! Mit dem Trafikanten hat er sich mir ja ins Herz geschlichen und seither nicht enttäuscht. [...]

Mehr: https://tinyurl.com/ysf6m2r5

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Der Trafikant von Robert Seethaler – Zwischen Pubertät, Politik und Psychoanalyse - Buchrezension

Wie reagiert ein junger Mensch auf eine Welt, die ins Wanken gerät? Wie entwickelt sich Identität, wenn politische Diktatur und persönliche Krisen ineinandergreifen? Robert Seethalers „Der Trafikant“ gibt auf diese Fragen keine schnellen Antworten, sondern erzählt mit poetischer Zurückhaltung vom Erwachsenwerden in einer Zeit, in der Unschuld gefährlich ist. Der Roman, angesiedelt im Wien der späten 1930er Jahre, ist eine stille Reflexion über Individualität, Moral und Menschlichkeit im Schatten ...

Lesering.de
Das Café ohne Namen - Buchrezension - Lesering.de

In dem Roman „Ein Café ohne Namen“ entführt uns Robert Seethaler in das von Kriegsschäden gezeichnete Wien der 60er Jahre. Wir erleben eine Zeit des Aufschwungs und der Hoffnung. Robert Seethaler gelingt es auf sehr einfühlsame Weise Einblicke in das Leben verschiedner Figuren zu geben.