Kundgebung: Villa Buth erhalten!

Ab März 1941 wurden jüdische Menschen in der Villa Buth festgehalten, die zunächst Zwangsarbeit leisten mussten und dann bis Juli 1942 in den Osten ins KZ deportiert wurden. Dadurch war dieses Gebäude direkt in den Holocaust involviert und hat eine immense historische Bedeutung!

Aufruf, Termin und weitere Informationen hier:
https://aachen.vvn-bda.de/event/kundgebung-villa-buth-erhalten/

#VillaButh #Jülich #Gedenkort #Zwangsarbeit #Holocaust #Shoah #Kundgebung

Aschaffenburg schafft einen Ort der Erinnerung und Hoffnung am Park Schöntal

Nach dem tödlichen Messerangriff will Aschaffenburg einen offenen Erinnerungsort schaffen, der die Opfer ehrt, Zusammenhalt stärkt und bis Jan. 2028 fertig sein.

DieBayern.de
Alter Leipziger Bahnhof: Stadtrat beschließt Weiterentwicklung als Gedenkort
Der Dresdner Stadtrat hat am Donnerstag, dem 29. Januar 2026, über die Zukunft des Alten Leipziger Bahnhofs entschieden. Das Gremium sprach sich mit knapper Mehrheit für eine Fortführung der Entwicklung des Standorts zu einem Gedenkort aus
https://www.neustadt-ticker.de/235118/aktuell/alter-leipziger-bahnhof-stadtrat-beschliesst-weiterentwicklung-als-gedenkort
#Aktuell #AlterLeipzigerBahnhof #Dresden #Gedenkort
Während in Sachsen das Jahr #jüdischer #Kultur ausgerufen wird, kürzt der Dresdener Stadtrat dem #Gedenkort am Alten Leipziger Bahnhof !bereits beschlossene!! Mittel: alter-leipziger-bahnhof.net/2026/01/22/g...

Gedenkort Alter Leipziger Bahn...
Gedenkort Alter Leipziger Bahnhof: Der aktuelle Stand - Förderkreis Gedenk- und Begegnungsstätte Alter Leipziger Bahnhof in Dresden

Der Alte Leipziger Bahnhof ist einer der zentralen Orte der nationalsozialistischen Verbrechen in Dresden. Von hier wurden am 21. Januar 1942 etwa 300 jüdische Menschen ins Ghetto Riga deportiert, viele von ihnen später ermordet. Über Jahrzehnte lag dieser Ort abseits der öffentlichen Wahrnehmung – räumlich wie politisch. Das Vergessen war bequem. Dass sich das geändert […]

Förderkreis Gedenk- und Begegnungsstätte Alter Leipziger Bahnhof in Dresden
tronland.de

#news ⚡ Bundestag will Gedenkort für polnische Opfer des Zweiten Weltkriegs: Der Bundestag hat sich am Mittwoch für die Errichtung eines Gedenkorts für die polnischen Opfer des Zweiten Weltkrieges und die Opfer... https://hubu.de/?p=305626 | #bundestag #gedenkort #opfer #wel
Bundestag will Gedenkort für polnische Opfer des Zweiten Weltkriegs - Hubu.de - News & FreeMail

Der Bundestag hat sich am Mittwoch für die Errichtung eines Gedenkorts für die polnischen Opfer des Zweiten Weltkrieges und die Opfer der deutschen Besatzungsherrschaft in Polen ausgesprochen.

Hubu.de - News & FreeMail

Sein großer Herzenswunsch: #AlbrechtWeinberg, Überlebender der KZ #Auschwitz, #MittelbauDora und #BergenBelsen und Ehrenbürger der Städte #Leer und #Nordhausen, setzt sich seit vielen Jahren für einen würdigen #Gedenkort auf dem Gelände der früheren #Synagoge in Leer ein.

https://t1p.de/rlb3h

#9November #Novemberpogrome #Pogromnacht

Verhindert Wittrock aus Rhede Gedenkplatz für Leeraner Synagoge?

In Leer wurde in der Pogromnacht die Synagoge angezündet. Die Stadt will auf dem Gelände etwas tun. Der Besitzer, Wittrock aus Rhede, blockiere aber.

noz.de
Potsdamer Gedenkort zur Bücherverbrennung: Jugendliche zünden Bücher an

Bereits vor einem Jahr waren auf dem Bassinplatz Bücher angesteckt worden. In einer umgebauten Telefonzelle werden dort Bücher ausgestellt, die dort von den Nationalsozialisten verrannt worden waren.

Der Tagesspiegel
Die Leipziger Synagoge: Am 10. September vor 170 Jahren eingeweiht, heute Gedenkort und Mahnmal · Leipziger Zeitung

Ein Rabbiner namens Zacharias Frankel soll bereits um 1835 einen Antrag gestellt haben, in Leipzig eine Synagoge zu gründen – vergebens. Aber die

Leipziger Zeitung
Eine Datenbank von der Akademie der Wissenschaften Leopoldina & der Max-Planck-Gesellschaft macht die Schicksale von über 30.000 Opfern der NS-#Zwangsforschung sichtbar – und legt die Verstrickung renommierter Institute in die NS-#Verbrechen offen. @ThieleCarmela über einen digitalen #Gedenkort: https://www.riffreporter.de/de/wissen/ns-opferdatenbank-hirnforschung-zwangsforschung-leopoldina-max-planck
Späte Aufarbeitung der NS-Medizinverbrechen mit Hilfe wissenschaftlicher Datenbank

Leopoldina und Max-Planck-Gesellschaft veröffentlichen umfassende Datenbank zu Opfern medizinischer Zwangsforschung. Über 30.000 Schicksale werden dokumentiert und die Mittäterschaft der Institute offengelegt.

RiffReporter