»Villa Buth erhalten!«

Redebeitrag der VVN-BdA Aachen zum Erhalt der Villa Buth auf der Kundgebung am 29. MĂ€rz 2026 in JĂŒlich.

JĂŒlich braucht die Villa Buth. Nein: Die Menschheit braucht die Villa Buth. Sie braucht sie fĂŒr eine gute Zukunft. – Aber wie soll ein Haufen alter Steine fĂŒr eine gute Zukunft sorgen?

weiterlesen hier:
https://aachen.vvn-bda.de/villa-buth-erhalten/

#Deportation #Gedenkort #GedenkstĂ€tte #Holocaust #JĂŒlich #Lernort #Shoah #Verfolgung #VillaButh

Kundgebung: Villa Buth erhalten!

Ab MĂ€rz 1941 wurden jĂŒdische Menschen in der Villa Buth festgehalten, die zunĂ€chst Zwangsarbeit leisten mussten und dann bis Juli 1942 in den Osten ins KZ deportiert wurden. Dadurch war dieses GebĂ€ude direkt in den Holocaust involviert und hat eine immense historische Bedeutung!

Aufruf, Termin und weitere Informationen hier:
https://aachen.vvn-bda.de/event/kundgebung-villa-buth-erhalten/

#VillaButh #JĂŒlich #Gedenkort #Zwangsarbeit #Holocaust #Shoah #Kundgebung

Aschaffenburg schafft einen Ort der Erinnerung und Hoffnung am Park Schöntal

Nach dem tödlichen Messerangriff will Aschaffenburg einen offenen Erinnerungsort schaffen, der die Opfer ehrt, Zusammenhalt stÀrkt und bis Jan. 2028 fertig sein.

DieBayern.de
Alter Leipziger Bahnhof: Stadtrat beschließt Weiterentwicklung als Gedenkort
Der Dresdner Stadtrat hat am Donnerstag, dem 29. Januar 2026, ĂŒber die Zukunft des Alten Leipziger Bahnhofs entschieden. Das Gremium sprach sich mit knapper Mehrheit fĂŒr eine FortfĂŒhrung der Entwicklung des Standorts zu einem Gedenkort aus
https://www.neustadt-ticker.de/235118/aktuell/alter-leipziger-bahnhof-stadtrat-beschliesst-weiterentwicklung-als-gedenkort
#Aktuell #AlterLeipzigerBahnhof #Dresden #Gedenkort
WĂ€hrend in Sachsen das Jahr #jĂŒdischer #Kultur ausgerufen wird, kĂŒrzt der Dresdener Stadtrat dem #Gedenkort am Alten Leipziger Bahnhof !bereits beschlossene!! Mittel: alter-leipziger-bahnhof.net/2026/01/22/g...

Gedenkort Alter Leipziger Bahn...
Gedenkort Alter Leipziger Bahnhof: Der aktuelle Stand - Förderkreis Gedenk- und BegegnungsstÀtte Alter Leipziger Bahnhof in Dresden

Der Alte Leipziger Bahnhof ist einer der zentralen Orte der nationalsozialistischen Verbrechen in Dresden. Von hier wurden am 21. Januar 1942 etwa 300 jĂŒdische Menschen ins Ghetto Riga deportiert, viele von ihnen spĂ€ter ermordet. Über Jahrzehnte lag dieser Ort abseits der öffentlichen Wahrnehmung – rĂ€umlich wie politisch. Das Vergessen war bequem. Dass sich das geĂ€ndert [
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Förderkreis Gedenk- und BegegnungsstÀtte Alter Leipziger Bahnhof in Dresden
tronland.de

#news ⚡ Bundestag will Gedenkort fĂŒr polnische Opfer des Zweiten Weltkriegs: Der Bundestag hat sich am Mittwoch fĂŒr die Errichtung eines Gedenkorts fĂŒr die polnischen Opfer des Zweiten Weltkrieges und die Opfer... https://hubu.de/?p=305626 | #bundestag #gedenkort #opfer #wel
Bundestag will Gedenkort fĂŒr polnische Opfer des Zweiten Weltkriegs - Hubu.de - News & FreeMail

Der Bundestag hat sich am Mittwoch fĂŒr die Errichtung eines Gedenkorts fĂŒr die polnischen Opfer des Zweiten Weltkrieges und die Opfer der deutschen Besatzungsherrschaft in Polen ausgesprochen.

Hubu.de - News & FreeMail

Sein großer Herzenswunsch: #AlbrechtWeinberg, Überlebender der KZ #Auschwitz, #MittelbauDora und #BergenBelsen und EhrenbĂŒrger der StĂ€dte #Leer und #Nordhausen, setzt sich seit vielen Jahren fĂŒr einen wĂŒrdigen #Gedenkort auf dem GelĂ€nde der frĂŒheren #Synagoge in Leer ein.

https://t1p.de/rlb3h

#9November #Novemberpogrome #Pogromnacht

Verhindert Wittrock aus Rhede Gedenkplatz fĂŒr Leeraner Synagoge?

In Leer wurde in der Pogromnacht die Synagoge angezĂŒndet. Die Stadt will auf dem GelĂ€nde etwas tun. Der Besitzer, Wittrock aus Rhede, blockiere aber.

noz.de
Potsdamer Gedenkort zur BĂŒcherverbrennung: Jugendliche zĂŒnden BĂŒcher an

Bereits vor einem Jahr waren auf dem Bassinplatz BĂŒcher angesteckt worden. In einer umgebauten Telefonzelle werden dort BĂŒcher ausgestellt, die dort von den Nationalsozialisten verrannt worden waren.

Der Tagesspiegel
Die Leipziger Synagoge: Am 10. September vor 170 Jahren eingeweiht, heute Gedenkort und Mahnmal · Leipziger Zeitung

Ein Rabbiner namens Zacharias Frankel soll bereits um 1835 einen Antrag gestellt haben, in Leipzig eine Synagoge zu grĂŒnden – vergebens. Aber die

Leipziger Zeitung