Merkwürdiger Artikel. Fordert Sozialismus für große Konzerne, statt diese einfach mal alleine zu lassen.
Damit NGOs, Mediengestalter und andere zum Fediverse kommen, müssen sie das Konstrukt einfach verstehen. Dazu muss es verständliche Vorträge, Tutorials, Artikel, Videos und so weiter geben. Zeigt den Menschen, wo es besser ist und wie sie es einfach basser machen können. Der Kampf gegen die Großen ist ein langer und zerfressender Kampf, bei dem keiner gewinnen wird und die Zeir weiterhin einfach vergeht.
Warum sollte jemand die egozentrischen Giganten zwingen etwas zu tun, wogegen sie seit Jahren arbeiten? Das macht aus deren Sicht keinen Sinn. Und ehrlich gesagt: Warum auf die warten, die sowieso kein Interesse haben?
Wir haben im Fediversum so viele Alternativen. Sofern man eine Statistik aufstellen kann (bei dezentralen unterschiedlichen Netzwerken ist das schwierig) dürften in den Netzwerken von #
Friendica #
Hubzilla #
Diaspora #
Mastodon #
Pleroma #
GNUSocial #
Misskey #
SocialHome #
GangGo um 3 - 4 Mio Accounts existieren. Dazu kommen natürlich noch #
Pixelfed #
Peertube #
Funkwhale usw.
Meines Erachtens ist is überhaupt nicht wichtig die Konzerne auf Standards zu zwingen. Wir haben doch längst alle Standards die wir brauchen. Wir sollten aufhören uns zu echauffieren gegen irgendwas. Wir sollten uns mehr engagieren FÜR irgendwas. Und dieses FÜR haben wir hier.
Definieren wir einfach mal technische Möglichkeiten, wie Organisationen Inhalte verbreiten können. Und fangen wir mit
Alleine mit diesen 4 "einfachen" Technologien brauchen wir lange kein Facebook, Twitter, Youtube, Instagram oder ähnliches mehr. Und das Meiste davon ist schon seit sehr langer Zeit da. Aber die guten Erklärbären fehlen noch, die das in Videotutorials, in Artikeln und bei Entscheidern erklären.