https://video.coop/videos/watch/7af3ed4e-c54b-4af8-a801-4f9d1c7ff3ab


Bund will trotz Panne an E-Voting festhalten - inside-it.ch
WĂ€hrend Basel-Stadt seinen Pilotbetrieb pausiert, sieht die Bundeskanzlei derzeit keinen Anlass, die laufenden E-Voting-Versuche infrage zu stellen.
https://www.inside-it.ch/bund-will-trotz-panne-an-e-voting-festhalten-20260311 #Digitalisierung #digitalization #eGovernment #eVoting
E-Voting in Basel-Stadt nach Panne vorerst ausgesetzt - inside-it.ch
Der Regierungsrat pausiert den E-Voting-Pilotbetrieb nach den Problemen bei den jĂŒngsten Abstimmungen bis Ende 2026. Eine externe Analyse soll die Ursachen klĂ€ren.
https://www.inside-it.ch/e-voting-in-basel-stadt-nach-panne-vorerst-ausgesetzt-20260310 #Digitalisierung #digitalization #eGovernment #eVoting
Peinlich und gefÀhrlich
https://fed.brid.gy/r/https://bajour.ch/a/e-voting-debakel-in-basel-stadt-peinlich-und-gefaehrlich
@dani_graf schreibt dazu auf LinkedIn u.a.:
"Hart formuliert, aber Reto hat Recht. Der Bundesrat hat vor ĂŒber 20 Jahren einen Fehlentscheid getroffen, der den Bund und die Kantone wohl schon 100 (!) Millionen Franken gekostet hat. Das ist eine SchĂ€tzung, da es keine Vollkostenrechnung des #eVoting Testbetriebs in der Schweiz gibt."
@revogt
https://www.linkedin.com/posts/grafdaniel_dnip-e-ecollecting-share-7438111400465600512-aQNc

«Die Schweizer Demokratie hat keine Usability-Probleme, die E-Voting lösen mĂŒsste. Der Postweg funktioniert. Die Abstimmungslokale stehen allen offen. Die Stimmbeteiligung ist seit Jahren stabil. Und kein seriöses Institut hat je belegt, dass E-Voting mehr Menschen an die Urnen bringt. Was (flĂ€chendeckendes) E-Voting hingegen tatsĂ€chlich bringt, sind Probleme. Was wir damit verlieren können, ist bedeutend grösser als der mögliche Gewinn. In die Urne gehören nicht nur Stimmzettel, sondern auch E-Voting â und zwar eingeĂ€schert», schreibt Reto Vogt in #dnip. đ https://lnkd.in/e7i9gYcV Hart formuliert, aber Reto hat Recht. Der Bundesrat hat vor ĂŒber 20 Jahren einen Fehlentscheid getroffen, der den Bund und die Kantone wohl schon 100 (!) Millionen Franken gekostet hat. Das ist eine SchĂ€tzung, da es keine Vollkostenrechnung des #E-Voting Testbetriebs in der Schweiz gibt. Um das Jahr 2000 hat der Bundesrat in seiner «Vote Ă©lectronique»-Strategie falsche PrioritĂ€ten gesetzt: Er wollte zuerst E-Voting und erst danach #eCollecting einfĂŒhren. Die Folge: E-Collecting wurde jahrzehntelang depriorisiert â wir haben in der Schweiz weder Forschung noch Fachpersonen zu diesem zentralen Thema fĂŒr die Digitalisierung der direkten Demokratie. Die Pointe war, dass der ehemalige Bundeskanzler Walter Thurnherr nach dem Debakel der Post nicht nur dem E-Voting vorĂŒbergehend den Stecker gezogen hat, sondern gleichzeitig auch dem E-Collecting. Erst der «Unterschriften-Bschiss» hat die Kehrtwende möglich gemacht. Gestern hat der StĂ€nderat dem neuen Bundesgesetz ĂŒber politische Rechte zugestimmt (BPR). Darin enthalten ist ein Artikel ĂŒber einen Versuchsbetrieb fĂŒr E-Collecting. Die Differenzbereinigung sollte bis zur Sommersession abgeschlossen sein. So gesehen könnte 2026 noch spannend werden: der Zeitpunkt, wo E-Voting endlich Geschichte wird, ohne je flĂ€chendeckend eingefĂŒhrt worden zu sein â und gleichzeitig der Kickoff fĂŒr ein System-Update der direkten Demokratie mit E-Collecting. Und just saying: Das Fundament dafĂŒr haben wir mit der E-ID gelegt. Nicht nur wegen der Infrastruktur, sondern auch wegen des Mindshifts in den Köpfen.
Wir treffen uns am 24.04. das nÀchste Mal #online und #IRL in #Berlin
Dann stehen neben unserem Jahresthema #digitalerKolonialismus auch die #Wahl von Sprecher:in und Vertreter:in an
Da wir als Fachgruppe eine wissenschaftlich fundierte Meinung zu #evoting haben, wÀhlen wir per Handzeichen
Und haben das wunderbare #Comic von #xkcd ausgepackt und mit mit einem #alttext versehen
A trial for e-voting in a Swiss Canton has caused some trouble. An electronic ballot system holding 2048 votes (remote/absentee votes and votes of people with disabilities) therefore had not been counted.
Besides 'glitches' like this one, there are many fundamental problems with properties for voting requirements that are still unsolved. Electronic voting just **cannot** yet fully replace paper ballots with all its security and privacy properties.

Der Regierungsrat veranlasst eine externe Analyse der UmstĂ€nde und Ursachen des Vorfalls am Abstimmungswochenende vom 8. MĂ€rz 2026. Dieser hat dazu gefĂŒhrt, dass 2048 elektronisch abgegebene Stimmen von Auslandschweizer Stimmberechtigten und Stimmberechtigten mit Behinderungen nicht gezĂ€hlt werden konnten. Der Regierungsrat bedauert dies ausserordentlich. Das E-Voting-Pilotprojekt im Kanton Basel-Stadt wird bis Ende 2026 ausgesetzt.