đŸ–ŒïžYouTube-Thumbnail mit KI erstellen
Tool: gemini.google / Nano Banana

Wie immer. Alles beginnt mit einem Prompt!

(Texte in den [eckigen] Klammern des Thumbnail – Prompt – Templates musst du jeweils themen- und fotospezifisch anpassen.)

https://bit.ly/4c97dZR

#youtube, #thumbnail, #kreativmitmedien, #kiimunterricht, #lernenmitki, #socialmedia, #kikompetenz, #medienkompetenz, #ailiteracy, #aifluency, #bildgenerierung, #nanabanana, #gemini

Ich schaue gerade einen Vortrag zu generativer KI und da war ein #Prompt fĂŒr ein Zeitreiseeinhorn im Katzenlook drin. Wurde fĂŒr den Kurs noch mit DALL:E erstellt.

Hab den Prompt mal ins 5.4er Thinking von ChatGPT eingegeben.

Nach 15 Sekunden bekommt jeder einen Eindruck davon, warum die Technologie „disruptiv“ genannt wird.

#genIA #Bildgenerierung #Arbeitsmarkt

Manchmal braucht man das Zwischending zwischen „gar keine #Typografie“ und „vollwertige Schriftsatz-Engine“.

Hier ist eine einfache Zeilenumbruch-Lösung fĂŒr dynamische Bilder. Schnell umgesetzt, performant und fĂŒr 99% der AnwendungsfĂ€lle im Bereich „automatisch erzeugte Blog-Vorschaubilder“ ausreichend.

Noch dazu ist es eine nette Gelegenheit, sich von der #Canvas-Schnittstelle die LĂ€nge eines Textes berechnen zu lassen.

https://blog.kinetiqa.de/2026/02/einfacher-zeilenumbruch-canvas/

#JavaScript #Bildgenerierung #OpenGraph

Einfacher Zeilenumbruch in Canvas – Kinetiqa Blog

Das HTML-Canvas-Element hat eingeschrĂ€nkte technische Möglichkeiten, wenn es um anspruchsvolle Typographie geht. Wir fangen hier mit einer ganz simplen Maßnahme an: ein einfacher Zeilenumbruch-Algorithmus.

Generative KI: Finger weg von Bildgeneratoren

https://netzpolitik.org/2026/generative-ki-finger-weg-von-bildgeneratoren/

Nicht alle KI-Bilder sind KI-Slop, findet unser Autor. Trotzdem rĂ€t er Redaktionen von Bildgeneratoren ab. Zu den GrĂŒnden gehören hohe unsichtbare Kosten und die gefĂ€hrliche Machtkonzentration der Tech-Konzerne. Ein Essay.

#bildgenerierung #edwardhopper #generativeki #google #kĂŒnstlicheintelligenz #openai #netzpolitik

Credits: CC-BY 4.0 Yutong Liu & Kingston School of Art / betterimagesofai.org

đŸ„ Wir stellen vor:

Unser #AI-Bundle fĂŒr TYPO3!
3 Extensions – 1 Ziel: Redakteuren die tĂ€gliche Arbeit erleichtern.

Ob #Texterstellung, #Bildgenerierung oder barrierefreie #Alt-Texte fĂŒr Bilder:
Alles passiert dort, wo Content entsteht – direkt im #TYPO3 Backend!

âžĄïž https://www.in2code.de/agentur/typo3-extensions/ai-bundle/

Extra dĂŒnn

Generative KI verzerrt unser Körperbild

KI-Generatoren produzieren nicht nur Bilder und Videos, sondern reproduzieren auch Diskriminierung. Eine Wissenschaftlerin der UniversitĂ€t Cambridge fand heraus, dass KI Menschen mit großen Körpern hĂ€ufiger einen negativen Gesichtsausdruck verleiht und teilweise Probleme bei deren anatomischer Darstellung hat.

Soziale Medien werden derzeit von Bildern und Videos geflutet, die von sogenannter KĂŒnstlicher Intelligenz (KI) generiert wurden. Das wirkt sich auch auf unsere kollektive Vorstellungskraft aus. Eine Untersuchung der UniversitĂ€t Cambridge warnt nun vor negativen Folgen fĂŒr das Selbst- und Körperbild von Menschen.

Die Forscherin Aisha Sobey vom Leverhulme Centre for the Future of Intelligence hat untersucht, wie unterschiedliche Körperformen von KI-Generatoren reprĂ€sentiert werden. Ihr Befund: Darstellungen unrealistisch dĂŒnner Menschen sind der Standard, große und dicke Körper werden diskriminierend dargestellt.

„Ich bin besorgt ĂŒber die steigende Zahl von FĂ€llen von Körperunzufriedenheit und Essstörungen und dem daraus resultierenden Zeit-, Energie- und Geldaufwand“, schreibt Sobey auf Anfrage von netzpolitik.org. KI-Generatoren wĂŒrden diesen Trend verstĂ€rken.

Unrealistisch dĂŒnne Körper als Standard

FĂŒr die Untersuchung verfasste die Forscherin 20 Anweisungen, auch Prompts genannt, zum Erstellen von Bildern mit generativer KI. Alle Darstellungen sollten Personen in unterschiedlichen Situationen zeigen. Manche Prompts erhielten als Zusatz eine medizinische Beschreibung grĂ¶ĂŸerer Körper wie â€žĂŒbergewichtig“ oder den Begriff „fat“, zu deutsch „fett“. Das hĂ€ufig abwertend verwendete Wort wurde von Aktivist*innen zurĂŒckerobert und wird inzwischen von vielen Menschen als positive Selbstbezeichnung verwendet.

Die Prompts ließ die Wissenschaftlerin durch neun öffentlich zugĂ€ngliche Bildgeneratoren laufen, darunter Adobe Firefly, Canva, Runway ML und Stable Diffusion. Ohne den Zusatz „fat“ zeigten die meisten Bilder Menschen mit sogenannter „Sample Size“. Also Menschen, die zu einer besonders dĂŒnnen Untergruppe der nicht-dicken Menschen gehören, mit fĂŒr die meisten Menschen unrealistischen Maßen.

GrĂ¶ĂŸere Körper hingegen wurden fast ausschließlich nur nach ausdrĂŒcklicher Aufforderung gezeigt – oder gar nicht. Manche KI-Generatoren stuften die Prompts mit dem Wort „fat“ als schĂ€dlich ein. Sie verweigerten den Dienst und produzierten keine Bilder.

Verzerrte Darstellungen

Auch waren die Bilder von dicken Menschen öfters fehlerhaft als die von dĂŒnnen Menschen. Bilder sind dann fehlerhaft, wenn die KI bestimmte anatomische Details wie einzelne Finger oder den Winkel eines Arms nicht passend nachahmen kann und deswegen unnatĂŒrlich aussehen. Aisha Sobey schließt daraus, dass die Systeme mit DatensĂ€tzen trainiert werden, in denen Abbildungen von dicken Menschen unterreprĂ€sentiert sind. Bemerkenswert ist zudem, dass Bilder mit dem Prompt „fat“ ĂŒbermĂ€ĂŸig viele weiße MĂ€nner zeigen.

Ebenfalls auffĂ€llig sind die unterschiedlichen GesichtsausdrĂŒcke, die die Personen in den verschiedenen Bildern tragen. Fast 25 Prozent der dargestellten dicken Personen haben laut Studie einen negativen Gesichtsausdruck, im Vergleich zu nur drei Prozent der Menschen, die ohne den Prompt „fat“ generiert wurden.

Menschen mit Behinderungen werden von generativer KI ebenfalls unterreprĂ€sentiert. Von den insgesamt 649 generierten Bildern zeigte nur eines eine Person mit Ă€ußerlich erkennbarer körperlicher EinschrĂ€nkung.

Darstellungen von dicken Menschen zeigten zudem deutlich hĂ€ufiger Personen mit Charakteristika, die gemeinhin mit Lernbehinderungen, Downsyndrom und anderen Behinderungen assoziiert werden. Die Forscherin fand diese Darstellungen bei acht Prozent der Bilder, die mit dem Prompt „fat“ generiert wurden, und nur bei zwei Prozent der Abbildungen ohne den Zusatz.

KI kann Unzufriedenheit schĂŒren

Wissenschaftler*innen bezeichnen generative KĂŒnstliche Intelligenz auch als Spiegel der Gesellschaft. Trainiert werden die Systeme mit großen Datenmengen, die oft aus dem Internet abgeschöpft werden. Die DiversitĂ€t der verwendeten Daten steht dabei in engem Zusammenhang mit der DiversitĂ€t der generierten Inhalte. Die fĂŒr das Training verwendeten DatensĂ€tze scheinen also große Körper nur unzulĂ€nglich abzubilden.

Sie spiegeln damit einen online immer noch vorherrschenden Standard wider, bei dem ĂŒberdurchschnittlich dĂŒnne und weiße Körper ohne Behinderungen als Norm dargestellt werden. Allerdings scheint generative KI das Problem nicht nur fortzuschreiben, sondern sogar zu verschĂ€rfen, denn KI-generierte Bilder, die diskriminierende Körperbilder reprĂ€sentieren, werden wiederum fĂŒr das Training der Generatoren verwendet.

Über die Sozialen Medien sickern die diskriminierenden Bilder zudem in unsere kollektive Vorstellungswelt ein. AI Forensics, ein europĂ€ischer Verein, der undurchsichtige Algorithmen ĂŒberprĂŒft, nahm im Juli 2025 eine Stichprobe und fand, dass ungefĂ€hr jedes vierte Video auf TikTok von KI generiert war. Der Unterschied zu menschlichen Creatoren ist, dass KI ausschließlich in den Trainings-DatensĂ€tzen vorhandene Muster reproduzieren kann, wĂ€hrend Menschen umdenken und ihre Einstellungen Ă€ndern können.

„Die [durch generative KI] implizierten Erwartungen folgen einer langen Tradition von Modell- und Idealkörpern, aber ich wĂŒrde sagen, dass es durch generative KI viel heimtĂŒckischer ist“, so Aisha Sobey gegenĂŒber netzpolitik.org. Aus ihrer Sicht stĂ€rkt generative KI jene Systeme, „die Fettleibigkeit verteufeln und die Unsicherheiten der Menschen ausnutzen“.

Paula Clamor ist von Oktober bis Dezember 2025 Praktikantin bei netzpolitik.org. Sie hat vor kurzem ihr Abitur gemacht und interessiert sich fĂŒr digitalen Feminismus und kĂŒnstliche Intelligenz. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemĂ€ss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

Apple Intelligence: Alles Wichtige zu Apples KI Modell
Seit Herbst 2024 ist Apple Intelligence zunehmend ein Bestandteil von iOS, iPadOS und macOS. In diesem Beitrag erfahrt ihr, wie Apple seine KI Technologie in GerÀte und Apps integriert.

Was ist Apple Intelligence und wie
https://www.apfeltalk.de/magazin/news/apple-intelligence-alles-wichtige-zu-apples-ki-modell/
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Apple Intelligence: Alles Wichtige zu Apples KI Modell

Apple Intelligence bringt KI-Funktionen fĂŒr iPhone, iPad und Mac – Alles zu Features, VerfĂŒgbarkeit und Datenschutz im Überblick.

Apfeltalk Magazin

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