@Sagittarius_Galaxie Zum einen ist ihre "Rechnung" falsch und möglicherweise eine glatte LĂŒge. Dass alle Alltagskosten schon abgedeckt seien ist ganz deutlich eine LĂŒge. Pflegartikel, Strom, Telefon etc. mĂŒssen davon bestreiten werden; und natĂŒrlich das Essen. Also mal ganz abgesehen von der sozialen KĂ€lte und Empathielosigkeit, die #behr hier von dich gibt, ist das ganze in großem Maße hetzerisch. Behr tritt ordentlich nach unten und macht Stimmung gegen #arme.
Und dass sie (zu Werbezwecken) 3 mal bei der Tafel geholfen hat spricht eher gegen sie, denn dann hĂ€tte sie Elend, Verzweiflung und Armut wahrnehmen mĂŒssen und entsprechend sensibilisiert sein fĂŒr das Thema. Stattdessen ist sie großkotzig (sie bekommen doch genug) und ignorant.
#CSUIstUnchristlich
#csuistunwaehlbar
#csumussweg
#cdu

WĂ€hrend einer Wahlkampfveranstaltung in WĂŒrzburg hat die #CSU Politikerin

Andrea #Behr erklĂ€rt, Kinder von BĂŒrgergeldempfĂ€ngern "können doch zur Tafel gehen", wenn sie hungrig sind. Die Äußerung hat Empörung hervorgerufen – gegen die sich Behr wehrt.

#CSU
#Deutschland
#Bayern

https://www.br.de/nachrichten/bayern/koennen-doch-zur-tafel-gehen-wirbel-um-satz-von-csu-kandidatin,TqClp5t

"Können doch zur Tafel gehen": Wirbel um Satz von CSU-Kandidatin

WĂ€hrend einer Wahlkampfveranstaltung in WĂŒrzburg hat die CSU-Politikerin Andrea Behr erklĂ€rt, Kinder von BĂŒrgergeldempfĂ€ngern "können doch zur Tafel gehen", wenn sie hungrig sind. Die Äußerung hat Empörung hervorgerufen – gegen die sich Behr wehrt.

BR24

VERBRECHEN
26. September 2024
DIE ZEIT N" 41

>Gewalt gegen die Polizei wird  hysterisch skandalisiert<

Rafael Behr hat als Dozent an der Akademic der Polizei Hamburg Tausende Polizisten und Polizistinnen ausgebildct.  49 Jahre nach seinem eigenen Diensteintritt verabschiedet er sich in den Ruhestand und spart nicht mit Kritik an seiner Behörde

Es ist Freitagnachmittag, die Polizeiakademie in Hamburg-Altona wirkt wie ausgestorben. Da offnet Rafael Behr, Professor fĂŒr Polizeiwissenschafien, die  BurotĂŒr, Hinter ihm ein Hund namens Xena und ein junger Mann namens Matthis. Dieser ist sein  Sobn und zugleich sein "Praktikant, ein glĂŒhender PolizeianwĂ€rter, wie der Vater sagt

DIE ZEIT: Herr Behr, Ihr Sohn tritt wohl bald in die Polizei ein; Sie verlassen sie nach fast 5 Jahrzehnten. Wie fihlt sich das an?

Rafael Behr: Sehr gesĂ€tigt von Erfahrungen. Und unheimlich erschöpft. Ich habe viele Themen sehr lange durchgedacht. Jetzt bin ich froh, das abgeber  zu können.

ZEIT: 1975 haben Sie in Wiesbaden Ihre Ausbildung bei der Polizei begonnen, Was haben Sie fĂŒr eine Institution vorgefunden?

Behr: Ich hatte es mit weißen MĂ€nnern zu tun, die rigide sozialisiert waren. Ich habe die Polizei als deutlich autoritĂ€res Regime in Erinnerung, Allerdings waren schon Auswirkungen der Studentenbewegung zu spĂŒren. Die Polizei in Hessen hatte zum Beispiel keine Dienstgradabzcichen. Wir hatten Uniformen, die sahen aus wie ein Ausgehanzug. Die Polizei im zivilen Look. Man wollte keine militaristischen Dinge mehr. Aber das war natĂŒrlich nur aufgesetzt.

ZEIT: Nach innen sah es anders aus?

Behr: Nach außen hin und in der offiziellen Polizeikultur wurde das so proklamiert, Aber die Personen die uns was zu sagen hatten, haben immer noch gedacht, der Mensch muss vor allem lernen zu gehorchen. Ein HundertschaftsfĂŒhrer hat beim Sport immer gesagt: "Der Mensch muss gequĂ€lt werden, damit er Lust zum Sterben hat." Diese moralische VerhĂ€rtung haben wir deutlich gespĂŒrt, allerdings  nicht so schlimm wie in anderen BundeslĂ€ndern. Die mussten da noch SchĂŒtzengrĂ€ben ausheben, falls gleich die Volksarmee aus dem Osten einmarschiert. Aber in den Dreck werfen, kriechen und  volle Deckung grölen - das gab es bei uns auch. Das hat auch Spaß gemacht. Seltsam, oder? Nicht alle nehmen die Unterwerfung als negativ wahr  sondern ordnen sich da gerne ein

ZEIT: Sie auch? 

Behr: VorĂŒbergehend, Bis es mir gegen den Strich ging, MĂ€nnern zu gehorchen, einfach weil sie einen höheren Dienstgrad hatten

ZEIT: Gab es auch Frauen?

Behr: Wir hatten in unserer ganzen Kaserne vielleicht zehn Frauen. Davon wahrscheinlich 5 in der Kantine und 5 Reinigungskrafte. Das war eine reine MĂ€nnergesellschaft.

ZEIT: Sie sagten, ab den 80ern habe es positive VerÀnderungen gegeben. Was ist passiert?

Behr: Es kam neues FĂŒhrungspersonal. Das waren keine Haudegen mehr, sondern eher so neue Managertypen,

ZEIT: Das heißt?

Behr: Sie hatten andere Skills: Empathie, Mitarbeiterfuhrung, Mitbestimmung, Es wurde mehr Verantwortung in die FĂ€che gegeben, nicht mehr  hierarchisch vom Ministerium in die letzte Polizeidienststelle befohlen. In dcr Außenwirkung wurde sehr stark darauf geachtet, dass die Polizei nicht mehr als repressives Organ auftaucht. Frauen kamen nach und nach in den Polizeidienst. Trotzdem gab es in den 80ern viele sehr gewalttĂ€tige Auseinandersetzungen: Startbahn West, die Friedensbewegung. die 1.-Mai-Demos in Berlin.

ZEIT: Brutaler als heute?

Behr: Subjektiv ja. Wir waren schlechter ausgerĂŒstet - nicht so martialisch wie die Beamten heute-, weniger mobil, viel weniger Manpower.

ZEIT: FĂŒhlten Sie sich im Dienst gefĂ€hrdet?

Bchr: Ja. Bei den EinsĂ€tzen an der Starbahn West zum Beispicl, Da gab es jedes Wochenende ritualisierte Gewaltexzesse zwischen Polizei und Demonstranten,  Mir ist zum GlĂŒck nie was Passiert., Ich habe umgekchrt auch nie jemanden irreversibel beschĂ€digt, Glaube ich zumindest, Das ist ein wichtiger Punkt: Dic Wahrscheinlichkeit, dass man im Dienst seriös verletzt wird, ist statistisch ebenso gering wie die Wahrscheinlichkeit, dass man selbst jemanden im Dienst verletzt.Es sind wenige, dic tatsichlich  schwere Gewalt ausĂŒben oder davon betroffen sind.

ZEIT: Sic haben den Polizeidienst irgendwann verlassen. Warum?

Behr: In meiner Jugend hatte ich keinen Bock aufs lernen. Irgendwann kam aber doch die Lust, Ich machte das Fachabi und studicrte an der Fachhochschule der Polizei fur den gehobenen Dienst. Danach an der Uni in Frankfurt. StĂŒck fur StĂŒck habe ich mich von meiner beruflichen Familie entfernt, Veilich auch immer mchr Fehlstellen gesehen  habe.

ZEIT: Seit 2008 unterrichten Sie an der Polizciakademie Hamburg, In diesem Jahr verlassen Sie die  Polizei endgĂŒltig, In welchem Zustand lassen Sie die Institution zurĂŒck?

Behr: Ich fĂŒrchte, ich verlasse eine Institution die wieder so autoritĂ€r wird, wie ich sie in den Siebzigern kennenlernte.

ZEIT: Woran machen Sie diese.... 1/3

#Zeit #polizeiGewalt #Behr #RafaelBehr

@linuxgnome @GeriatricGardener @harriettmb @guardian @UKLabour

I no longer bother to read #Freedland, #Toynbee, #Behr etc - not because I disagree with them, but because their analysis is always so piss poor - and also often almost entirely inside the Westminster bubble.

Having said that, I do look at The Guardian most days - it does have some brilliant regular columnists - George Monbiot, Aditya Chakrabortty, the absolutely brilliant Kenan Malik, etc - but moreover often features guest contributors that are not journalists, but real experts in their fields. This is where, for me, it wins out even over publications more aligned to my own views.

"Die Tafel" ist der physikalische Beweis fĂŒr das Versagen von Politik.
FĂŒr #Behr von der #CSU ist sie aber eine Möglichkeit Verantwortung abzuschieben.
Erinnert stark an "sollen sie doch Kuchen essen".
Christlich-soziale Werte eben

#WĂŒrzburg

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_100244964/csu-politikerin-empoert-mit-kinderarmut-aussage-koennen-zur-tafel-gehen-.html

Verachtung fĂŒr arme Familien? CSU-Politikerin Andrea Behr: "Die können doch zur Tafel gehen"

Bei einer Podiumsdiskussion lĂ€sst sich eine CSU-Politikerin ĂŒber Kinderarmut aus. Auf einen Zwischenruf aus dem Publikum reagiert sie vielsagend.

www.t-online.de

wall paint yay đŸ™ŒđŸŒđŸ™ŒđŸŒđŸ™ŒđŸŒ

#wall #paint #wallpaint #blue #peacefulblue #behr

Die deutsche Polizei ist auf dem Weg eine autoritÀr-konservativen Organisation zu werden.

In dieser Aussage fĂŒhlt sich der Polizeiexperte Rafael #Behr bestĂ€tigt, nachdem er den Zwischenbericht zur Polizeistudie gelesen hat. 58% aller Polizist*innen hĂ€tten demnach ein

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Jozef Behr is a Engineer photographer, and writer from Zimbabwe

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BEHR Jozef "Jozef Clifford Behr" A big thanks to Jozef Behr for his generous initiative to help and educate young children of South Africa


The Northern Echo
Redfox Management's Jozef Behr will soon establish a charitable organization to educate children

Jozef Behr of Redfox management is going to launch his own charitable organization name 'Jozef Behr Foundation' to educate the youngster of Africa.

EIN Presswire