⚡️Wohnprojekte im #Dialog ‒ Gut durch die #Bauphase ⚡️

Input und #Erfahrungsaustausch für #Wohnprojekte, die bereits fertig gebaut haben, aktuell bauen oder einen #Bau planen.

📆 am Mittwoch, 20. August 2025, 16 Uhr, online

Nach einem kurzen fachlichen Input von Matthias Börner (Architekt und Prozessbegleiter) zum Thema wie Bedarfs- und Budgetgerecht gebaut werden kann, laden wir euch zum Gespräch ein.

Mehr Infos und Anmeldung
👉 https://www.dezentrale-sachsen.de/veranstaltung/wohnprojekte-im-dialog-gut-durch-die-bauphase/

#gemeinschaftlichesWohnen

Schutz vor Hochwassergefahr: Dritte Bauphase der Kanalsanierung in Esch beginnt

Schutz vor HochwassergefahrDritte Bauphase der Kanalsanierung in Esch beginnt

Von

Christopher Dröge

05.06.2025, 17:52 Uhr

Lesezeit 2 Minuten

Von links nach rechts: Uwe Widerek und Sebastian Winkler von den Steb, Bezirksbürgermeister Reinhard Zöllner, sowie Steb-Bereichsleiter Christian Gattke und Projektleiter Tobias Lübbert setzten zum symbolischen Spatenstich an.

Copyright: Christopher Dröge

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Eine neue Druckleitung soll Regenwasser vom Pumpwerk zum Kölner Randkanal leiten und den offenen Graben auf dem Damm ersetzen.

Seit September 2023 wird das Entwässerungssystem der Stadtteile Pesch, Esch und Auweiler grundlegend erneuert: Am Standort des alten Pumpwerks aus den 1970er Jahren an der Martinusstraße laufen die Arbeiten für einen Neubau, gleichzeitig wird zwischen Pesch und Esch ein unterirdischer Stauraumkanal verlegt, der den Ableitungsgraben ersetzen soll, der vom Regenwasserrückhaltebecken in Pesch zum Pumpwerk führt.

Nun haben auch die Arbeiten am dritten Bauabschnitt begonnen, einer Zwillings-Druckrohrleitung von jeweils 1,20 Metern Durchmesser, durch die das Wasser vom Pumpwerk zum Kölner Randkanal geleitet werden soll. Zum bereits dritten Mal traf sich darum Bezirksbürgermeister Reinhard Zöllner mit den Projektverantwortlichen der Stadtentwässerungsbetriebe (Steb), darunter der zuständige Bereichsleiter Christian Gattke, zu einem symbolischen Spatenstich.

Hochwasserschutz für Esch – Druckleitung soll Damm entlasten

Der Abschnitt des Entwässerungsgrabens, dessen Funktion die Druckleitung übernehmen soll, ist dessen gefährdetster Bereich: Hier ereignete sich bei der Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 ein Dammbruch – glücklicherweise auf der westlichen Seite, so dass sich das Wasser auf die angrenzenden Äcker ergoss, nicht in den Ort. „Esch liegt hier tiefer als der Graben, weil es in einen alten Rheinarm gebaut wurde“, so Gattke, „Sollte es erneut zu Starkregen kommen, hätten wir hier deswegen ein hohes Risiko, dass der Damm zur Ortsseite hin bricht.“

Durch die ebenfalls unterirdisch verlaufende Druckleitung soll diese Gefahr gebannt werden. Damit die Arbeiten nicht vom Wetter überrascht werden und die Grabungen dem Regen eine offene Flanke bieten, werden jeweils nur kurze Abschnitte angegangen.

Dennoch kommen die Arbeiten schneller voran als geplant, dank eines innovativen Elektro-Schweißverfahrens. „Wie es heute Standard ist, verwenden wir keine Rohre aus Stahl, sondern aus einem dickwandigen Kunststoff“, erklärte Tobias Lübbert, Gesamt-Projektleiter. „Die Enden der jeweils sechs Meter langen Rohrabschnitte werden dabei nicht aneinander gelegt, sondern ineinander gesteckt“. Dabei greifen vorgefertigte Schweißstellen ineinander, durch die elektrischer Strom geleitet wird. „Die Rohre werden so zur Einheit verschmolzen, es sind keine Nähte erkennbar“, sagt Gattke.

Gattke rechnet damit, dass die Arbeiten dank dieses Verfahrens Anfang August die Orrer Straße erreichen werden, deren Verlauf die Leitung bis zum Randkanal folgen wird. „Dann wird es auch zu Einschränkungen des Verkehrs kommen müssen“, warnt er vor. Über das genaue Ausmaß wollen die Steb dann noch einmal genauer informieren.

Insgesamt sei das Projekt zurzeit auf einem guten Weg, sowohl den Zeit- als auch den Kostenrahmen von 118 Millionen Euro einzuhalten. „Da sind wir stolz drauf, das ist bei großen Infrastrukturmaßnahmen heute nicht mehr selbstverständlich“, sagt Gattke. 2027 soll die Sanierung abgeschlossen sein.

#bauphase #beginnt #dritte #hochwassergefahr #kanalsanierung #schutz

In Neuss beginnt nach dem Schützenfest die Bauphase für die Landesgartenschau. Der 38 Hektar große Bürgerpark soll 2026 eröffnen.#28082024 #Landesgartenschau #Neuss #Start #Bauphase #Bürgerpark
Baustart der Landesgartenschau in Neuss - ein "Garten für alle"
Baustart der Landesgartenschau in Neuss - ein "Garten für alle"

In Neuss beginnt nach dem Schützenfest die Bauphase für die Landesgartenschau. Der 38 Hektar große Bürgerpark soll 2026 eröffnen.

wdr.de

Das letzte Mal ohne Dach...

Seit vergangener Woche haben die #Bauarbeiten am #Dach unseres Fritz Bauer Forums begonnen. Wir sind gespannt und freuen uns auf diesen wichtigen Schritt in der #Bauphase.

Um das mit euch zu feiern, laden wir alle Interessierten am 24. Mai zum #Richtfest am Fritz Bauer Forum ein. Weitere Informationen zur #Veranstaltung findet ihr hier: https://shop.fritz-bauer-forum.de/produkt/richtfest/

Fotos: Richard Lensit

Richtfest - Fritz Bauer Shop

Der letzte große Schritt vor der Eröffnung unseres Zentrums für Demokratie und Menschenrechte in Bochum Presse- und Besichtigungstermin  Mit Karl-Peter Brendel (Vorstand NRW-Stiftung, Staatssekretär a.D.); Serdar Yüksel (Mitglied des Landtags NRW); Jens Mittelsten Scheid (Förderer); Rainer Tönnes (Architekt) und PD Dr. Irmtrud Wojak (Geschäftsführerin Fritz Bauer Forum) Interessierte Gäste sind herzlich willkommen! Ort: Fritz Bauer Bibliothek, Feldmark 107, 44803 Bochum Zeit: 16.00-17.30 Uhr Wichtiger Hinweis Es gibt aktuell noch keinen barrierefreien Zugang zu den sanitären Anlagen. Sie sind nur mit Begleitperson erreichbar!

Fritz Bauer Shop

#Sternbrücke, aber richtig!

#Senat und #Bahn verkaufen Menschen und Presse in #Hamburg für dumm.

Zu den heute vorgestellten Planungen von Deutsche Bahn und Senat erklären die Sprecher:innen der Initiative Sternbrücke, Marlies Thätner und Axel Bühler:

Bahn und Senat planen die teure #Monsterbrücke offensichtlich stumpf weiter. Sie verkaufen mit den heute groß angekündigten, und dann doch nur kosmetischen Änderungen Menschen und #Presse in Hamburg für dumm.
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Die Planung ist und bleibt so mangelhaft, dass sie nach Einschätzung unserer Anwält:innen vor Gericht keinen Bestand haben wird. Die Initiative Sternbrücke bereitet gemeinsam mit anderen Initiativen und privaten Eigentümer:innen Verbands- und Privatklagen gegen das Projekt vor.

Sternbrücke, aber richtig: Wir fordern Bahn und Senat im Interesse einer schnellen Klärung auf, das #Gerichtsverfahren vor dem #Bundesverwaltungsgericht zu vermeiden, und die Planungen mit städtebaulichem Wettbewerb und vernünftiger öffentlicher Beteiligung sofort neu zu starten.

Zumindest aber erwarten wir von Senat und Bahn, dass vor abschließender gerichtlicher Klärung der Planfeststellung weder Bäume gefällt noch Häuser abgerissen werden.“

Unsere #Argumente noch einmal in Stichpunkten:
Der #Brückenneubau erdrückt die gewachsene Stadt und kleinteilige #Kultur um die Brücke herum, die #Klimabilanz des Neubaus ist verheerend, die #Baumfällungen nur für den Transport der Brücke werden das #Mikroklima in der Max-Brauer-Allee drastisch verschlechtern, der klar überlegene Neubau-Entwurf von Prof Brauer/Dr Meyer, der all das überflüssig macht, wird nicht einmal erwähnt. Das alles auf Grundlage der Wünsch-Dir-Was-Forderung der #Verkehrsbehörde nach Platz für #Mobilität auf der der Stresemannstraße - ohne jedes #Verkehrskonzept.


Aktueller Stand Planfeststellungsverfahren
Im laufenden #Planfeststellungsverfahren liegen Stadt und Bahn inzwischen fast 400 Einwendungen von betroffenen Menschen, Verbänden und Behörden vor. Sie werden derzeit hinter verschlossenen Türen gebündelt, bearbeitet und vermutlich noch in diesem Jahr dem #Eisenbahnbundesamt vorgelegt. Die federführende #Wirtschaftsbehörde scheint sich vor einem eigentlich vorgesehen #Erörterungstermin der #Einwendungen drücken zu wollen.
Wir rechnen mit einem #Planfeststellungsbeschluss Ende 2022 / Anfang 2023. Eine #Klage muss innerhalb von 4 Wochen eingereicht werden. Bahn und Stadt beabsichtigen derzeit unbeeindruckt von #Protest|en, Einwendungen und #Alternativentwürfe|n, mit Vorbereitungen für den Neubau Anfang 2023 zu beginnen. In #Bauphase Null werden voraussichtlich im Frühjahr 2023 als erstes die Bäume in der Max-Brauer-Allee gefällt.

Weitere Hintergründe, Unterstützer:innen, Fotos: https://initiativesternbruecke.org

#Gentrifizierung #DeutscheBahn

Initiative Sternbrücke

Die Monsterbrücke… ist noch lange nicht gebaut!

Initiative Sternbrücke