#Cyberangriffe #Datenschutz #Gastartikel #EMailAdresse #HassoPlattnerInstitut #haveibeenpwned #IdentityLeakChecker #LeakCheck #paypal #Zugangsdaten https://sc.tarnkappe.info/32b35e
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat einige E-Mail-Programme genauer inspiziert. Die meisten davon ermöglichen einen sicheren Umgang mit #E_Mails, #Zugangsdaten und etwa bösartigen #Phishing- oder #Spam-Mails.
Wie das #BSI in dem #Bericht schreibt, haben die #IT- #Forscher zunächst 26 #E_Mail-Programme ausgemacht, die sie in einer #Marktanalyse als verfügbar ermittelt haben.
https://www.heise.de/news/BSI-checkt-E-Mail-Programme-11115384.html
Bis zu 16 Jahre alt: Zehntausende gĂĽltige #Zugangsdaten bei #Gitlab geleakt.
Ein #Forscher hat alle öffentlichen #Gitlab-Repos auf #Zugangsdaten gescannt. Er fand mehr als 17.000, erhielt aber nur eine recht dürftige Belohnung.
TruffleNet-Angriffe: Cyberkriminelle setzen gestohlene AWS-Zugangsdaten ein
Eine neue Welle von Cyberangriffen zeigt, wie Angreifer gestohlene Zugangsdaten gezielt gegen Cloud-Umgebungen einsetzen. Im Fokus steht dabei der Simple Email Service (SES) von Amazon Web Services (AWS).
#aws #cloud #zugangsdaten #cloudumgebungen #cyberkriminelle #BusinessEmailCompromise #email
Gestohlene AWS‑Zugangsdaten und der Missbrauch von Cloud-Umgebungen: Entdecken Sie die Risiken von TruffleNet‑Angriffen.
Proton warnt vor 300 Millionen gestohlenen Zugangsdaten im Dark Web
Über das eigene „Data Breach Observatory“ beobachtet Proton gezielt kriminelle Foren und Marktplätze, um Datenlecks frühzeitig zu erkennen und betroffene Organisationen zu warnen, noch bevor Angriffe öffentlich bekannt werden. Ziel ist es, Sicherheitsvorfälle zu verhindern, ehe sie großen Schaden anrichten.
Die aktuellen Entwicklungen der Datenkrise im Dark Web: Proton schlägt Alarm über 300 Millionen gestohlene Zugangsdaten.
PayPal-Nutzer aufgepasst! Zugangsdaten im Darknet aufgetaucht
Ein Hacker bietet fast 16 Millionen Nutzerdaten von PayPal im Darknet an. Auch deutsche Nutzer könnten betroffen sein. Hier erfahrt ihr, wie ihr euer Konto schützen könnt.
Ein Hacker bietet im Netz knapp 16 Millionen angebliche PayPal-Zugangsdaten zum Verkauf an. Die Daten sollen E-Mail-Adressen und Passwörter im Klartext enthalten. PayPal hat sich bisher nicht zu dem Vorfall geäußert. Nutzer sollten sicherheitshalber reagieren.
Wie man mit einer #Investition von 2.800 USD 140.000.000 USD von #Banken stehlen kann: Es kommt eben nur darauf an, den richtigen Mitarbeiter zu finden.
Ein Backend-#Entwickler eines Dienstleisters, der einzelne Banken mit dem brasilianischen Zentralbanksystem Pix verbindet, erhielt insgesamt 2.800 USD fĂĽr #Zugangsdaten und die AusfĂĽhrung von Befehlen in einem eigentlich geschĂĽtzten System, womit das Geld umgeleitet wurde:
https://www.bleepingcomputer.com/news/security/employee-gets-920-for-credentials-used-in-140-million-bank-heist/ #cybersecurity #Innentäter #Socialengineering
16 Milliarden #Zugangsdaten: Kein neuer #Leak, viele alte Daten
"Eine Meldung eines angeblichen #Datenlecks von 16 Milliarden Zugangsdaten macht derzeit die Runde. Vieles davon ist jedoch alt." https://www.heise.de/news/16-Milliarden-Zugangsdaten-Kein-neuer-Leak-viele-alte-Daten-10453723.html