Eine Analyse der Technischen Universität #München zeigt ein großes Potenzial für unterirdische #Wasserstoffspeicher in #Südbayern.
Geologische Formationen könnten bis zu 25 Terawattstunden Energie speichern, vor allem im Bayerischen Molassebecken. Zusammen mit norddeutschen #Salzkavernen wären bis zu 60 Terawattstunden möglich.
Diese Speicher könnten #Versorgungslücken bei geringer Wind- und #Solarstromproduktion ausgleichen, erfordern jedoch technische Anpassungen.








