Nach Regenfällen entstehen in vielen Regionen Afrikas Wasseransammlungen – ideale Brutplätze für Anopheles-Mücken, die Malaria übertragen. Forschende des #KITKarlsruhe haben untersucht, wie solche Umweltbedingungen die Wirksamkeit von Moskitonetzen beeinflussen. Dafür kombinierten sie Klima- und Hydrologiemodelle mit Malariadaten aus Kenia. So lässt sich besser abschätzen, wo und wann die Netze Infektionen wirksam verhindern. https://www.kit.edu/kit/pi_2026_029_mit-klimadaten-malaria-wirksamer-bekaempfen.php
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