Werden Betriebe, die Zehntausende Tiere gewerblich halten, regelmäßig von den Behörden kontrolliert? Und sofort dichtgemacht, wenn etwas illegal ist? Nein. Um Tierquälerei aufzudecken und abzustellen braucht es oft genug #Undercover-Recherchen von Tierrechtsaktivist*innen.
In diesem #Entenmastbetrieb in Brandenburg leben Enten auf Metallgitterböden, #Wasservögel mit empfindlichen Schwimmfüßen. Baden können die Enten in den Ställen nicht – und es gibt auch kein „draußen“ für sie. Es gibt nur Metallroste und Wasser-Nippelpränken, wo nicht mehr als Tröpfchen herauskommen. Man sieht tote und kranke Enten.
In der Mastanlage gibt es keine Einstreu, Stroh oder eine andere weiche Unterlage. Viele Enten haben #Beinprobleme und offensichtliche #Schmerzen. Eine Ente ist so schwach, dass sie nicht mehr an die Tränken kommt und stirbt, wahrscheinlich verdurstet.
Für #Enten ist #Mastanlagen sind solche und ähnliche Zustände Alltag. Die Enten, die ihr hier seht, wurden zudem noch beim Verladen für den #Schlachthof massiv misshandelt. Sie sind jetzt tot, liegen in den Kühlschränken deiner Nachbarschaft: als #Weihnachtsenten.
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