Kritik an geplantem Drogenhilfezentrum in Düsseldorf: Heute wird das Konzept vorgestellt
Mehr Sicherheit, Sauberkeit und bessere Unterstützung für suchtkranke Menschen: Stadtrat beschließt Maßnahmenpaket gegen zunehmende Verwahrlosung
Der Stadtrat hat in seiner gestrigen Sitzung ein umfassendes Maßnahmenpaket verabschiedet, das zukunftsweisende Schritte für mehr Sicherheit im öffentlichen Raum sowie eine bessere Unterstützung suchterkrankter Menschen in Köln beinhaltet. Ziel ist es, dem zunehmenden Gefühl der Verwahrlosung im Stadtbild entgegenzuwirken und gleichzeitig soziale Hilfsangebote auszubauen. Dabei orientieren sich die neuen Beschlüsse am 5-Punkte-Plan der SPD-Ratsfraktion und des SPD-Oberbürgermeisterkandidaten Torsten Burmester.
Neumarkt in Koeln – Ausgang Schildergasse Bild: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0Viola Recktenwald, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, betont: „Mit unseren Maßnahmen wollen wir bestehende Hilfsangebote besser vernetzen, gezielt ausbauen und dort verfügbar machen, wo der Druck am größten ist – für Betroffene wie für Anwohnende, Geschäftstreibende und Gäste. Wenn wir sichere Rückzugsorte für Drogenkonsumierende schaffen und Angebote klug entzerren, entlasten wir die bekannten Brennpunkte, ermöglichen menschenwürdige Lebensumstände für Suchtkranke und stärken das Sicherheitsgefühl der Menschen.“
Die wichtigsten Maßnahmen umfassen:
Christian Joisten, SPD-Fraktionsvorsitzender, ergänzt: „Dieser Beschluss ist ein starkes Signal für alle Menschen in Köln, dass wir der Drogenproblematik mit einer ganzheitlichen Strategie begegnen. Die Kombination aus Sicherheit, Prävention und sozialen Hilfsangeboten wird nachhaltig die Situation im öffentlichen Raum verbessern und den betroffenen Personen eine echte Chance zur Hilfe und Reintegration bieten. Wir hätten uns gewünscht, dass auch die von uns vorgeschlagene City-Wache für mehr Sicherheit in der Innenstadt Teil des Plans bleibt. Dafür werden wir weiter kämpfen.“
Die Stadtverwaltung ist nun gefordert, die geplanten Maßnahmen in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Akteuren schnellstmöglich umzusetzen.
Den Antrag im Wortlaut finden Sie unter folgendem Link: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=1039884&type=do
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Anlaufstelle für Drogenabhängige in St. Georg: Umbau hat begonnen
Auf sechs Stockwerken sollen Drogenabhängige nahe dem "Drob Inn" Hilfsangebote finden. Zunächst werden Notschlafplätze geschaffen.
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Rund um den Hauptbahnhof sind obdachlose und drogenabhängige Menschen besonders sichtbar. Um dort mehr Angebote zu schaffen, hat die Stadt bereits im April ein ehemaliges Bürohaus in der Repsoldstraße, nahe dem Drob Inn, gekauft. Jetzt hat der Umbau beginnen.
Umgestaltung des "Drob Inn" am Hamburger Hauptbahnhof gestartet
Von der Neugestaltung der Drogenberatungsstelle wird sich unter anderem eine deeskalierende Wirkung erhofft.
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"Drob Inn" in Hamburg: Zahl der Polizeieinsätze gestiegen
Vor der Drogenberatungsstelle am Hauptbahnhof kommt es täglich zu Konflikten und Körperverletzungen. Die CDU hat aktuelle Zahlen beim Senat abgefragt.
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Mehr als 260 Mal ist die Hamburger Polizei im zweiten Quartal dieses Jahres zu Einsätzen vor dem "Drob Inn" hinter dem Hamburger Hauptbahnhof ausgerückt. Das sind rund 100 mehr als noch im ersten Quartal. Das geht aus der Antwort des Senats auf eine Anfrage der CDU-Fraktion hervor.
@svenja @friedi @danielkassner Rückmeldung von K1: „Die gehen aufs Klo und zocken Handy…“ da kann ich Beschränkungen nachvollziehen. Den Lehrkräften geht es auch nicht besser.
Wir bekommen eine Generation von #suchtkranke