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Neuer Lokaljournalismus für Lindau: Kolumna setzt auf Qualität statt Klicks

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Neuer Lokaljournalismus für Lindau: Kolumna setzt auf Qualität statt Klicks

Seit 2024 gibt es mit Kolumna ein neues lokales Nachrichtenmagazin für die Region Lindau. Gegründet wurde es von Ronja Straub und Julia Baumann-Scheyer, zwei Journalistinnen mit langjähriger Erfahrung im Lokaljournalismus. Ziel des Projekts ist es, die Medienvielfalt in der Region zu stärken und eine fundierte Alternative zum zunehmend reichweitenorientierten Journalismus zu bieten. Zum Angebot von Kolumna gehören in erster Linie ein kostenloser täglicher Newsletter, vertiefende Beiträge für zahlende Abonnentinnen und Abonnenten auf der Website sowie ein Podcast.

von Svenja Schilling

17. Juni 2025

Ronja Straub auf der CORRECTIV.Lokal Konferenz I Foto: CORRECTIV

Der Weg zur Gründung: Aus Kritik wurde ein Konzept

Die Idee zu Kolumna entstand aus der wachsenden Unzufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen im klassischen Lokaljournalismus. Ronja Straub und Julia Baumann-Scheyer waren zuvor in der Lindauer Lokalredaktion der Schwäbischen Zeitung tätig. Dort rückten zunehmend Klickzahlen und digitale Reichweite in den redaktionellen Mittelpunkt – ein Trend, der aus ihrer Sicht im lokalen Kontext oft an den Bedürfnissen der Leserinnen und Lesern vorbeiging. Es fehlte an Raum für sorgfältige Recherchen, tiefere Einordnungen und echten Dialog mit der Community. Mit Kolumna wollten sie genau hier ansetzen: ein journalistisches Angebot schaffen, das die Region Lindau differenziert abbildet und den Anspruch verfolgt, mehrstimmig, transparent und nah an den Menschen vor Ort zu berichten.

Angebote und Formate

Das Hauptprodukt von Kolumna ist ein werktäglich erscheinender Newsletter. Er umfasst fünf Rubriken: Kurznachrichten, gute Nachrichten, eine Community-Umfrage, „Was wurde aus?“ sowie eine vertiefende Recherche. Der kostenlose Newsletter ist bewusst kompakt gehalten und enthält Verlinkungen zur Website, auf der ausführliche Beiträge zu finden sind – diese stehen allerdings ausschließlich zahlenden Abonnentinnen und Abonnenten zur Verfügung. Seit Anfang Februar 2025 betreibt Kolumna außerdem einen Podcast, der sich den Geschichten der Menschen aus der Region Lindau widmet. Perspektivisch sind zudem eine Schüler*innenredaktion und die Organisation verschiedener Veranstaltungen geplant.

So finanziert sich Kolumna

Das Geschäftsmodell von Kolumna basiert aktuell auf zwei Standbeinen: Einem Abo- sowie einem Anzeigen-Modell.

Das Abo-Modell umfasst verschiedene Abo-Stufen. Während der Crowdfunding-Kampagne konnte ein Abonnement für 7,50€ abgeschlossen werden. Aktuell sind das Basisabo für 12€ und das Förderabo für 25€ erhältlich. Zusätzlich gibt es ein Für-Alle-Abo, welches kostenlos ist und Personen mit geringem Einkommen beziehen können. Hierzu müssen sie lediglich eine E-Mail mit kurzer Begründung an das Koluma-Team schreiben. Trotz Abo-Modell ist es Kolumna wichtig, niemanden von ihrer Berichterstattung auszuschließen und einen breiten, demokratischen Diskurs zu fördern. Die Leistungen, die die Abonnentinnen und Abonnenten erhalten, sind bei allen Abo-Stufen identisch. Sie bekommen den Newsletter, Zugang zu allen Artikeln auf der Website, einen ausführlichen Veranstaltungskalender und können den Kolumna-Podcast hören.

Nach langen Überlegungen haben sich die Gründerinnen von Kolumna außerdem dazu entschieden, Anzeigen im Newsletter, auf der Homepage, im Podcast und bei Instagram zu schalten – aber alles sorgfältig ausgewählt und in abgeschwächter Form, so dass der Lesefluss nicht gestört wird. Zur Koordination der Anzeigen arbeitet ein Anzeigenleiter auf Provisionsbasis für Kolumna.

Zudem haben die Gründerinnen zu Beginn einen Gründungszuschuss vom Arbeitsamt erhalten, wodurch sie sich im ersten halben Jahr kein Gehalt auszahlen mussten. Obwohl sich Kolumna grundsätzlich durch das Abo- und Anzeigen-Modell finanzieren soll, strebt das Lokalmedium Förderungen an – unter anderem vom Media Forward Fund.

Das macht Kolumna zum community-basierten Medium

Community-Journalismus spielt schon seit Beginn eine große Rolle für Kolumna. Zur Vision gehört es, nicht nur Nachrichten für die Bürgerinnen und Bürger aus der Region Lindau zu erstellen, sondern auch ein Forum zu schaffen, in dem über aktuelle Themen diskutiert werden kann. Dieser Austausch soll sowohl im digitalen Raum als auch vor Ort bei Veranstaltungen stattfinden.

Um ein Produkt zu entwickeln, das den Bedürfnissen der Zielgruppe gerecht wird, hat Kolumna vor dem Start eine Umfrage mit Personen aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten durchgeführt und so die Bedarfe abgefragt. Basierend auf dieser Umfrage hat Kolumna die Kernthemen der Befragten in den Newsletter einbezogen: einen Überblick über das Stadtgeschehen, konstruktive Nachrichten mit Lösungsvorschlägen sowie positive Berichterstattung.

Darüber hinaus bezieht Kolumna die Leserinnen und Leser regelmäßig über Community-Umfragen im Newsletter ein, bildet die Ergebnisse in der nächsten Ausgabe ab und recherchiert so gemeinsam mit der Community. Und, auch wenn es aktuell keine offenen Redaktionsräume gibt, suchen die Journalist*innen den Kontakt zu den Leuten, indem sie ihren Laptop immer mal an neuen Orten aufschlagen, wo sie mit Menschen ins Gespräch kommen können.

Die größten Herausforderungen

Die größte Herausforderung für Kolumna besteht zum einen darin, eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen. Der Newsletter wird derzeit vor allem von Personen abonniert, die sich bereits für Lokaljournalismus interessieren. Schwieriger ist es, darüber hinaus weitere Zielgruppen zu erschließen. Ein Ansatz, um diesem Problem zu begegnen, sind Pop-up-Redaktionen in Stadtteilen, in denen eher schwer erreichbare Menschen leben. Auf diese Weise möchte Kolumna auf seine Arbeit aufmerksam machen und mehr Menschen für Lokaljournalismus begeistern.

Zum anderen sollte Kolumna ursprünglich als gGmbH – also als gemeinnütziges Unternehmen – gegründet werden. Allerdings wurde der Antrag auf Gemeinnützigkeit vom Finanzamt abgelehnt, da nicht nachgewiesen werden konnte, dass mindestens 50 % der Aktivitäten von Kolumna gemeinnützig sind. Journalismus gilt nach aktueller Rechtslage nicht als gemeinnützig, weshalb rein journalistische Tätigkeiten nicht unter diese Kategorie fallen. Kolumna muss daher nun einen anderen Weg einschlagen. Die Erkenntnis: Wer als Medienunternehmerin oder -unternehmer ein gemeinnütziges Unternehmen gründen möchte, muss den gemeinnützigen Fokus klar in den Vordergrund stellen – sowohl in der Außenkommunikation als auch durch Aktivitäten wie Workshops, Veranstaltungen oder andere Non-Profit-Angebote.

Die Erfolgsfaktoren

Ein zentraler Erfolgsfaktor von Kolumna war der starke Start durch eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne, bei der bereits 700 Abonnentinnen und Abonnenten gewonnen werden konnten. So konnte Kolumna einen Proof-of-Concept vorweisen und belegen, dass ihr Produkt gefragt ist.

Zudem erwies sich die Wahl von Lindau als Standort als weiterer Erfolgsfaktor. Mit rund 26.000 Einwohnerinnen und Einwohnern ist die Stadt zwar klein, aber durch zahlreiche engagierte Multiplikator*innen sprach sich das neue Angebot schnell herum. Das zeigt, dass kleinere Städte trotz begrenzter Reichweite großes Potenzial für lokal verankerten Journalismus bieten können. Sicherlich hilfreich war auch, dass die Gründerinnen zuvor bereits als Lokaljournalistinnen in der Region gearbeitet hatten – ihre Namen waren bekannt und sie verfügten über ein gutes lokales Netzwerk.

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Author: Svenja Schilling

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Neuer Lokaljournalismus für Lindau: Kolumna setzt auf Qualität statt Klicks

Kolumna ist die neue Lokalzeitung für Lindau – mit gründlicher Recherche und Community-Bezug stärkt sie die Medienvielfalt.

correctiv.org

(derStandard.at) Café Prückel: Regenbogen-Punschkrapferln statt Schmuseverbot für Lesben

Vor zehn Jahren sah sich das Kaffeehaus mit Homophobie-Vorwürfen konfrontiert. Seit einem Jahr hat es einen queeren Geschäftsführer. Was hat sich verändert?

Direktlink

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Deutsche Kernreaktor-Versicherungsgemeinschaft

und so ist das in Deutschland geregelt.

" Seit 2002 schreibt das Atomgesetz in Deutschland eine Deckungssumme von € 2,5 Mrd. vor. Für nicht gedeckte oder nicht erfüllbare Schadenssummen bis zu diesem Betrag haftet nach § 34 Atomgesetz der Bund. "

#Atomkraftwerk #Deutschland #Statt #Bund #Verallgemeinerung
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(Frankfurter Rundschau) “Elektriker und Klempner statt LGBTQ-Absolventen” – Trumps Pressesprecherin über Harvard-Sanktionen

Der US-Präsident hat der ältesten Universität Amerikas alle verbleibenden Bundesmittel gestrichen. Leavitt verteidigt Trumps bizarren Begründungen.

Direktlink

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Koalitionsvorschlag: Politiker verhindern statt die Partei zu verbieten

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Debatte um AfD-Verbot

Koalitionsvorschlag: Politiker verhindern statt die Partei zu verbieten

Die Bundesregierung plant eine fünfjährige Politiksperre für Volksverhetzer. Wer gegen Teile der Bevölkerung hetzt und deshalb mehrfach verurteilt wurde, soll das passive Wahlrecht zeitweise verlieren. Kann das funktionieren?

von Marie Bröckling

28. Mai 2025

Statt die gesamte AfD zu verbieten, könnte man einzelnen Politikern das passive Wahlrecht zeitweise entziehen. In Diskussionen geht es dabei immer wieder um den Rechtsextremisten Björn Höcke.
Collage: Ivo Mayr/CORRECTIV

Die Hürden für ein AfD-Verbot sind hoch, das Verfahren würde Jahre dauern und darauf konnte sich die Bundesregierung bisher nicht einigen.

Was die Bundesregierung im Koalitionsvertrag hingegen vereinbart hat: Gezielt gegen einzelne extremistische Politiker vorzugehen. Das Politikverbot verspricht, schneller und effizienter als ein Parteiverbot zu sein, aber die Wirkung ist fraglich.

Fünf Jahre Politikverbot wegen Volksverhetzung

Die Bundesregierung aus CDU, CSU und SPD plant, Personen, die mehrfach wegen Volksverhetzung verurteilt wurden, von der Kandidatur für Parlamente auszuschließen – im Gespräch ist eine Sperre von fünf Jahren.

„Wir sind der Meinung, dass eine Person, die mehrfach wegen Volksverhetzung verurteilt wurde, keine öffentlichen Ämter bekleiden und keine Rechte aus öffentlichen Wahlen erlangen sollte“, heißt es aus der SPD-Fraktion im Bundestag.

Konkret bedeutet das: Ein Politiker, der zum dritten Mal beispielsweise wegen rassistischer oder antisemitischer Parolen verurteilt wird, dürfte im Jahr 2029 nicht für den Bundestag kandidieren, im Jahr 2033 jedoch wieder.

Was ist Volksverhetzung?

Volksverhetzung zählt zur sogenannten Hasskriminalität. Hier werden bereits Worte unter Strafe gestellt. Ziel ist es, zu verhindern, dass gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen gehetzt wird und so ein Klima entsteht, wo es zu tätlichen Angriffen kommen könnte.

Zu Volksverhetzung zählt das Beschimpfen und der Aufruf zu Gewalt gegen eine bestimmte Bevölkerungsgruppe, beispielsweise gegen Behinderte, Juden, Palästinenser, Migranten oder Sinti und Roma.

Die meisten Ermittlungen wegen Volksverhetzung gibt es im Bereich politisch motivierter Kriminalität von rechts, zuletzt rund 70 Prozent aller Fälle.

Beispiele:

Politikverbot als Alternative zum Parteiverbot

Die Regierung möchte damit offenbar unter anderem gegen rechtsextreme Abgeordnete aus der AfD vorgehen. Anlass für den Vorstoß war laut SPD-Fraktion im Bundestag eine „zunehmende Zahl derartiger Verstöße, insbesondere aus dem rechtsextremen Lager.“

Wer gegen Teile der Bevölkerung hetzt, der sei nicht geeignet, ein öffentliches Amt zu bekleiden, so die Begründung.

Das temporäre Politikverbot ist der kleinste gemeinsame Nenner zwischen SPD und Union. Die SPD hält ein AfD-Verbotsverfahren weiterhin für möglich, während die Unions-Spitze dies bisher ablehnt.

So würde das Politikverbot funktionieren

Gerichte könnten bei wiederholter Volksverhetzung das Wahlrecht zeitweise entziehen.

„Unseren unabhängigen Gerichten diese Option zu geben, halte ich auch im Sinne unseres Rechtsstaates und seiner Staatsräson für richtig“, sagt Günter Krings, rechtspolitischer Sprecher der Union.

„Wenn es etwa um antisemitische Volksverhetzung geht, kann es sehr gute Gründe dafür geben, dass ein Richter dafür sorgt, dass solche Täter eine Zeit lang kein Mandat mehr als Volksvertreter ausüben können.“

Günter Krings (rechts im Bild) ist rechtspolitischer Sprecher der Union. Er unterstützt die Gesetzesinitiative für ein temporäres Politikverbot. Foto: Britta Pedersen/picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild

Björn Höcke wäre davon nicht betroffen

Kritiker behaupten, dass das Gesetzesvorhaben auf Björn Höcke zielen würde und verschmähen es als „Lex Höcke“. Gegen den rechtsextremen AfD-Abgeordneten wurde mehrfach – in den Jahren 2015, 2017, 2020 und 2022 – wegen Volksverhetzung ermittelt. Das letzte Verfahren läuft noch.

Tatsächlich wurde Höcke noch nie wegen Volksverhetzung verurteilt – es würde ihn also gerade nicht betreffen.

Gegen Björn Höcke (AfD) wurde mehrfach wegen Volksverhetzung ermittelt, aber er wurde nie defür verurteilt. Foto: Julian Stratenschulte/picture alliance/dpa

Wie viele Abgeordnete potenziell von der Politiksperre betroffen wären, ist nicht bekannt. Aus der SPD-Fraktion im Bundestag heißt es, dass „eine nicht geringe Anzahl von Abgeordneten des Deutschen Bundestags und der Landtage“ wegen Volksverhetzung verurteilt wurden. Gegen sie könnte diese Regelung verwendet werden.

Wenige wegen Volksverhetzung verurteilte AfD-Politiker

Die wegen Volksverhetzung verurteilten AfD-Politiker stammen meistens aus den hinteren Reihen oder haben die Partei inzwischen verlassen. Dazu gehören:

  • Leyla Bilge

    Leyla Bilge wurde im April wegen Volksverhetzung verurteilt, weil sie queere Menschen in ihrer Rede auf dem AfD-Parteitag in Magdeburg unter anderem als „Satansbrut“ beleidigt hatte. Es ist ihre erste Verurteilung wegen Volksverhetzung, wie das Amtsgericht Magdeburg bestätigt.
  • Andreas Harlaß

    Andreas Harlaß, Pressesprecher der AfD Sachsen und Beisitzer im AfD-Landesvorstand Sachsen wurde 2023 wegen ausländerfeindlicher Aussagen der Volksverhetzung schuldig gesprochen. Es ist seine erste Verurteilung. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig
  • Peter Junker

    Peter Junker, stellvertretender Vorsitzender des AfD-Kreisverband Erding, hat queere Menschen in seiner Rede auf dem AfD-Parteitag in Magdeburg unter anderem als „Kinderficker“ diffamiert. Dafür wurde er der Volksverhetzung schuldig gesprochen.
  • Marie-Thérèse Kaiser

    Marie-Thérèse Kaiser arbeitet für Parteichefin Alice Weidel und sitzt für die AfD im Kreistag Rotenburg. Kaiser hatte 2021 auf Facebook gegen afghanische Ortskräfte der Bundeswehr gehetzt und wurde dafür der Volksverhetzung schuldig gesprochen. Kaiser wiederholte die Aussage, für die sie bereits verurteilt wurde, im Januar 2025 auf einer Wahlkampfveranstaltung laut taz  sinngemäß. Sollte Kaiser erneut wegen Volksverhetzung verurteilt werden, könnte die geplante Politiksperre einen Knick in der politischen Karriere der 28-Jährigen bedeuten. Marie-Thérèse Kaiser kritisiert die geplante Regelung auf Anfrage gegenüber CORRECTIV: „Auch bei mehrfacher Verurteilung wegen Volksverhetzung lehne ich den Entzug des passiven Wahlrechts ab.“

Bei dem AfD-Landtagsabgeordneten Daniel Halemba ist eine Verurteilung wegen Volksverhetzung inzwischen fraglich. Gegen Halemba wurde eine Anklage wegen Volksverhetzung erhoben, weil das Lied einer Rechtsrock-Band bei seiner Geburtsparty abgespielt worden sein soll. Das Landgericht Würzburg bezweifelt offenbar, ob die Anklage zulässig ist. Das Verfahren läuft noch.

Skepsis von Strafrechtlerinnen

Juristen warnen, dass Volksverhetzung extrem unterschiedlich ausgelegt wird. Die Strafrechtsprofessorin Charlotte Schmitt-Leonardy von der Universität Bielefeld sieht die Politiksperre auf dieser Grundlage skeptisch.

„Volksverhetzung ist ein Tatbestand mit vielen, teils kontrovers diskutierten Voraussetzungen. Hier entscheiden Gerichte ohnehin entlang umstrittener Grenzen der Meinungsfreiheit und uneinheitlicher Rechtsprechungslinien“, sagt Schmitt-Leonardy gegenüber CORRECTIV.

„An solche Entscheidungen nun einen automatischen Entzug des passiven Wahlrechts bei mehrfacher Verurteilung zu knüpfen, ist aus meiner Sicht strategisch unklug.“

Der Fall des Grünen-Stadtrats Bernd Schreyer zeigt die unterschiedlichen Auslegungen. Schreyer wurde wegen Holocaust-Verharmlosung verurteilt, obwohl ihm keine antisemitischen Ressentiments unterstellt wurden. Zugleich wurden Ausrufe wie „Judenpack“ nicht als Volksverhetzung gewertet.

Bisher kein Politikverbot bei Volksverhetzung möglich

Grundsätzlich darf sich in Deutschland jeder, der über 18 und Deutsch ist, zur Wahl aufstellen. Doch es gibt ein paar Ausnahmen von diesem Grundrecht.

Wer wegen einer schweren Straftat für mindestens ein Jahr ins Gefängnis muss, der darf fünf Jahre nicht gewählt werden. Die Politiksperre tritt automatisch ein. Dazu gehört beispielsweise Raub oder Mord.

Bei einigen anderen Straftaten ist die Politiksperre optional, es liegt im Ermessen der Richterin oder des Richters darüber zu entscheiden. Volksverhetzung gehört jedoch nicht dazu.

Bisher gilt also: Wer wegen Volksverhetzung verurteilt wird, darf weiterhin als Abgeordneter ins Parlament.

Anstoß aus Hamburg

Die Idee zum Politikverbot gibt es schon länger, zuletzt gab es einen Vorstoß aus Hamburg, dort liegt laut NDR eine vorbereitete Bundesrats-Initiative fertig in der Schublade.

„Ich finde es unerträglich, wenn sich Extremisten zur Wahl für demokratische Ämter aufstellen lassen, obwohl sie die Werte, die sie in ihrem Amt verteidigen sollen, mehrfach in strafbarer Weise angegriffen haben“, sagt Hamburgs Innensenator Andy Grote gegenüber dem NDR.

Entscheidend sei die mehrfache Verurteilung wegen Volksverhetzung, nicht die politische Einstellung einer Person, betont die Pressesprecherin der zuständigen Behörde in Hamburg.

Volksverhetzung vor allem von rechts

Jährlich werden über 1000 Menschen wegen Volksverhetzung verurteilt, über 80 Prozent sind Männer. Die meisten Ermittlungen gibt es im Bereich politisch motivierte Kriminalität rechts, zuletzt rund 70 Prozent aller Fälle. Wie oft Personen mehrfach verurteilt werden, ist nicht bekannt.

Die Strafrechtsprofessorin Schmitt-Leonardy sagt, es ließe sich nicht feststellen, ob die steigenden Zahlen tatsächlich mit steigenden Straftaten oder mit steigender Verfolgung zusammenhängen.

„Man kann nur hoffen, dass dies ein Indiz dafür ist, dass der Staat ‚auf dem rechten Auge‘ nicht mehr blind ist.“

Redigat und Faktencheck: Finn SchöneckBild: Ivo Mayr

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Author: Justus von Daniels

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Dieser Putsch findet mit Software statt – und nicht mit Panzern

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Stellen Sie sich vor, ein autoritäres Regime übernimmt Ihr Land. Keine Panzer rollen durch die Straßen, keine Soldaten besetzen Parlamente. Stattdessen: Notebooks. Rucksäcke voller Notebooks. Und in diesen Notebooks: Ihre Daten.

Was klingt wie ein dystopischer Thriller, ist in den USA längst Realität. Elon Musk und seine „DOGE“-Truppe marschieren – ausgestattet mit einer Art Trump’scher Generalvollmacht – durch die Behörden. Dort kopieren sie hemmungslos die intimsten Daten der Bürger: Wer wohnt wo? Wer hat was verdient? Wer wurde irgendwann mal von der Polizei befragt – schuldig oder nicht? Und vor allem: Wer hat wen gewählt? Manchmal stellen sich mutige Beamte in den Weg und aufrechte Richter urteilen später, dass das Kopieren illegal war. Aber sind die Daten erstmal auf den Notebooks, sind sie außer Kontrolle.

Diese Daten landen aktuell in den gigantischen Auswertungsmaschinen von Palantir – einem Unternehmen, das seit Jahren im Geheimen an der digitalen Überwachung der Gesellschaft arbeitet.

Palantir wurde nicht zufällig nach dem „Allsehenden Stein“ aus Herr der Ringe benannt. In Tolkiens Welt war der Palantir ein Werkzeug, das zwar Wissen versprach, aber am Ende nur in den Bann des Bösen führte. Ein warnendes Symbol. Peter Thiel, Palantirs Mitgründer und frühzeitiger Investor bei Facebook, hat diese Warnung offenbar missverstanden – oder bewusst ignoriert.

Wenn Software zur Waffe wird

Thiel ist nicht nur ein Silicon-Valley-Milliardär, sondern auch einer der wichtigsten intellektuellen Vordenker der autoritären Rechten in den USA. Er träumt offen von einer Welt, in der „Demokratie und Freiheit nicht miteinander vereinbar“ sind. Palantir ist seine Maschine zur Umsetzung dieser Ideologie.

In den Händen eines autoritären Regimes wird Palantirs Software zur perfekten Waffe: Sie analysiert riesige Datenmengen, erstellt präzise Profile, bewertet Menschen nach Gefährlichkeit und „Nützlichkeit“. Laut Recherchen von Medien wie Wired und CNN ist aktuell auch die Rede davon, „Abschiebe-Operationen zu rationalisieren“. Das ist der technokratische Euphemismus für: Wer wird als Nächstes abgeschoben? Effizient, kostengünstig, algorithmisch optimiert. Der Traum einer AfD.

Der nächste Schritt soll schon folgen: Über Social-Media-Schnittstellen werden politische Gesinnungen mitgerechnet. Ein falscher Tweet, ein kritischer Facebook-Post, das Liken kritischer Professoren – und schon steht man ganz oben auf der Liste.

Herzlichen Glückwunsch, willkommen im digitalen Faschismus 2.0.

Wer jetzt glaubt, das sei ein rein amerikanisches Problem, unterschätzt die Geschwindigkeit, mit der autoritäre Technologien und Ideologien exportiert werden. Palantir-Technologie wird schon von Sicherheitsbehörden bei uns in einzelnen Bundesländern genutzt und das soll massiv ausgebaut werden. Wir müssen leider bei dem aktuellen politischen Klima immer mitberücksichtigen, dass wir in Deutschland nur eine Wahl davon entfernt sein könnten, dass die Falschen die richtigen Knöpfe drücken.

Man weiß nie, wer nach der nächsten Wahl in den Serverräumen sitzt.

Datenschutz ist Brandschutz für die Demokratie

Sind wir vorbereitet, wenn dann ähnliches geschieht? Wenn Behördenchefs ausgetauscht werden, sich nicht an Regeln halten und alles schnell geht? Wahrscheinlich nicht. Wir müssen das aber zumindest als mögliches Szenario mitdenken.

Wir reden uns ein, dass Datenschutz lästig sei, ein bürokratisches Relikt. Dabei ist es genau das Gegenteil:

Datenschutz ist Brandschutz für die Demokratie. Datensparsamkeit ist unser Notausgang, wenn das System in Flammen steht.

Denn am Ende entscheidet eine einzige Frage darüber, wie wehrlos wir sein werden:

Welche Daten liegen dann noch auf den Servern?

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Author: Anette Dowideit

#dieser #findet #nicht #panzern #putsch #software #statt

Dieser Putsch findet mit Software statt – und nicht mit Panzern

Stellen Sie sich vor, ein autoritäres Regime übernimmt Ihr Land. Keine Panzer rollen durch die Straßen, keine Soldaten besetzen Parlamente. Stattdessen: Notebooks. Rucksäcke voller Notebooks. Und in diesen Notebooks: Ihre Daten. Was klingt wie ein dystopischer Thriller, ist in den USA längst Realität. Elon Musk und seine „DOGE“-Truppe marschieren – ausgestattet mit einer Art Trump’scher […]

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OMR: Reizüberflutung statt Inklusion – so bringt das Festival Betroffene an ihre Grenzen

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OMR: Reizüberflutung statt Inklusion – so bringt das Festival Betroffene an ihre Grenzen

„Laut, grell, überfordernd“ – so beschreiben uns neurodivergente Besucherinnen und Besucher das OMR-Festival. Dabei positioniert sich das Event gern als Vorreiter in Sachen Awareness und Diversität. Die Kritik wirft eine grundsätzliche Frage auf: Wie ernst ist es den Veranstaltern wirklich mit Inklusion, wenn sie unsichtbare Einschränkungen nicht ausreichend mitdenken?

von Samira Frauwallner

09. Mai 2025

Das OMR-Festival gilt als Vorreiter für Awareness und Vielfalt – doch viele neurodivergente Menschen fühlen sich ausgeschlossen.

Es ist ein Leuchtturm-Event der Digitalbranche: Jedes Jahr zieht das Festival OMR („Online Marketing Rockstars“) fast 70.000 Besucherinnen und Besucher an, außerdem über 800 Speaker und prominente Gäste wie Kim Kardashian, Quentin Tarantino und Ryan Reynolds. Auf dem Karriereportal Linkedin dominiert Hochstimmung während der Veranstaltung: Selfies, Erfahrungsberichte und Live-Kommentare überschwemmen die Timeline.

OMR inszeniert sich gern als Plattform für Vielfalt und Awareness – mit Initiativen wie „5050“, sowie Keynotes, Panels und Interviews zu Diversity, Equality und Inclusion (DEI, auf Deutsch: Diversität, Gleichheit und Inklusion) auf den Hauptbühnen. Das unterstrich auch Geschäftsführerin Isabelle Gardt im Februar im Gespräch mit „Hamburg Business“.

Doch ausgerechnet diese Zielgruppe fühlt sich übersehen: neurodivergente Menschen. Dazu zählen etwa Autistinnen und Autisten, Menschen mit ADHS, Hochsensibilität, Dyskalkulie, Tourette-Syndrom, Legasthenie oder posttraumatischer Belastungsstörung. Laut „Hochschulforum Digitalisierung“ sind 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung neurodivergent – statistisch also jede fünfte Person.

CORRECTIV hat mit fünf Betroffenen gesprochen, die sich öffentlich auf Linkedin dazu äußerten. Ihre Aussagen werfen Fragen auf: Wie inklusiv ist die OMR tatsächlich?

Von „Reizhölle“ bis zu „nicht machbar“

Die Betroffenen beschrieben die meisten Großevents als „Reizhölle voller Lärm, grellem Licht und Menschenmassen“. Auch „OMR“ fiel dabei immer wieder. „Die meisten Mega-Events sind so, wie sie gerade ablaufen, nicht machbar“, sagt etwa Social-Media-Managerin und Aktivistin Nala Wahle. „Ich habe mich schon oft in Mengen wiedergefunden, in denen gedrückt, geschubst und gestoßen wird.“ Zwar werben viele Veranstalter mit Inklusion, sagt Wahle. Doch das betreffe meist nur Menschen mit sichtbaren Behinderungen.

Sarah Eichler, Speakerin für Neurodivergenz, beschreibt: „Ich habe mich schon auf Parkdecks oder neben Müllcontainern in Hinterhöfen zurückgezogen, weil es keine geeigneten Ruheräume gab.“ Auf einem Panel im Januar habe sie eine Networking-Session abgebrochen: „Keine Pausen zwischen den Slots. Null Rücksicht auf Reizverarbeitung. Begrüßung mit Umarmung war selbstverständlich. Ich war also völlig reizüberflutet und kurz vor einer Panikattacke.“ Jasmin Benn-Maksimovic, Co-Host des Podcasts „Unverschämt & Unbequem“, meide Events wie OMR aus Selbstschutz gleich ganz: „Für mich ist vor allem die Reizüberflutung ein Problem.“

„Chaos Computer Club“-Kongress zeigt: Es geht auch anders

DEIB-Berater*in Daniela Schubert sei „jedes Mal krank nach einem Großevent.“ Schubert nennt den Kongress „Chaos Computer Club“ als positives Beispiel. Dort habe es ausgeschilderte Ruheräume mit Hängematten gegeben, große Awareness-Teams auf dem Gelände und sogar die Möglichkeit, Vorträge im Ruheraum per Stream zu verfolgen. Schuberts Forderungen an Großveranstaltungen: Luftfilter, Ampelsystem-Sticker für Begrüßungen, Sunflower-Lanyards, Sensibilisierung. „Auch [Long] COVID verschärft neurodivergente Symptome – das muss man bei der Eventplanung mitdenken.“

„Sunflower-Lanyards“ sind seit 2016 gängig und bezeichnen grüne Schlüsselbänder mit Sonnenblumenmuster, die als diskretes Zeichen für nicht sichtbare Behinderungen dienen. Sie sollen es Trägern ermöglichen, darauf hinzuweisen, dass sie möglicherweise zusätzliche Unterstützung, Verständnis oder mehr Zeit benötigen.

Die Reaktion der OMR: bemüht, aber begrenzt

CORRECTIV hat das Großevent OMR mit der Kritik und den Forderungen konfrontiert. Eine Sprecherin nimmt das Feedback „sehr ernst“. Seit 2023 gebe es ein Awareness-Konzept, das laufend weiterentwickelt werde, erklärt sie. Die OMR schreibe sich jedoch nicht „Inklusion“ zu: „Wir sprechen bewusst von ,Awareness‘ und schreiben uns nicht auf die Fahne, dass das OMR Festival inklusiv ist.“

Genannt werden als Maßnahme unter anderem zwei abgedunkelte Rückzugsräume auf dem Indoor-Gelände, ausgestattet mit Couch, Kissen und ausleihbaren Noise-Cancelling-Kopfhörern: Zwei Stück in den Safer Spaces, erklärt die Sprecherin.

Auf Nachfrage von CORRECTIV sollen die Ruheräume 14 und 20 Quadratmeter haben. Gemessen an der potenziellen Zahl neurodivergenter Menschen in der Gesellschaft – rein rechnerisch zwischen 10.500 und 14.000 bei 70.000 Besuchern – erscheint das ausgesprochen wenig. Selbst bei vier Ruheräumen würde das bis zu 0,04 Ruheräume pro 100 neurodivergente Personen bedeuten.

Bei genauerem Hinsehen zeigt sich also: Viele der von CORRECTIV recherchierten Forderungen bleiben unerfüllt. OMR verweist zudem auf eine Awareness-Landingpage. Dort werden jedoch keine Angaben zur Ausstattung der Rückzugsräume gemacht. Auf die Forderungen nach „Sunflower Lanyards“ schreibt die Sprecherin: „Das war mir bisher nicht bekannt“. Sie führt aus: „Die eigene unsichtbare Behinderung sichtbar zu machen, sei eine persönliche Entscheidung.“ Betroffene könnten dies laut der Sprecherin gerne selbstbestimmt auf der OMR umsetzen.

Auf die Frage nach Apps zur Reiznavigation („Wo ist es gerade leer/leise?“) schreibt die Sprecherin: „Die Idee wurde aus sicherheitsrelevanten Aspekten verworfen.“ Bei der Frage nach CO2-Messung, Luftfilterung und Frischluftzufuhr zur Minimierung von Gesundheitsrisiken heißt es: „Das Messegelände umfasst einen großzügigen Außenraum.“ Frei nach dem Motto: Frischluft gibt es auch draußen. Die Hallen seien aber belüftet und FFP2-Masken sollen kostenlos beim Awareness-Team besorgt werden können.

Die OMR verweist zudem auf ein geschultes Awareness-Team in lila Westen, erreichbar per Telefon oder Codewort „Ist SOFIA da?

Ein Anfang – aber reicht das?

Die OMR hat Schritte unternommen, die über den Branchendurchschnitt hinausgehen. Doch viele der recherchierten Forderungen bleiben bislang unerfüllt. Die Reaktionen auf konkrete Vorschläge zeigen, wie groß der Handlungsbedarf ist – vor allem, wenn Inklusion und Diversität mehr sein soll als gute Absicht und Namen im Timetable. Wenn laut Statistik jede fünfte Person in Deutschland neurodivergent ist, stellt sich eine entscheidende Frage: Wer fühlt sich wirklich eingeladen?

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Author: Samira Frauwallner

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OMR: Reizüberflutung statt Inklusion – so bringt das Festival Betroffene an ihre Grenzen

Wie inklusiv ist das OMR-Festival? Besucher beschrieben es als „Reizhölle“. Wir haben das Festival konfrontiert.

correctiv.org

Stadt Köln: Katzenvideos statt Livestreams aus den Ausschüssen

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