#Trump #findet es offensichtlich #geil andere #Länder zu #überfallen

Dieser Putsch findet mit Software statt – und nicht mit Panzern

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Stellen Sie sich vor, ein autoritäres Regime übernimmt Ihr Land. Keine Panzer rollen durch die Straßen, keine Soldaten besetzen Parlamente. Stattdessen: Notebooks. Rucksäcke voller Notebooks. Und in diesen Notebooks: Ihre Daten.

Was klingt wie ein dystopischer Thriller, ist in den USA längst Realität. Elon Musk und seine „DOGE“-Truppe marschieren – ausgestattet mit einer Art Trump’scher Generalvollmacht – durch die Behörden. Dort kopieren sie hemmungslos die intimsten Daten der Bürger: Wer wohnt wo? Wer hat was verdient? Wer wurde irgendwann mal von der Polizei befragt – schuldig oder nicht? Und vor allem: Wer hat wen gewählt? Manchmal stellen sich mutige Beamte in den Weg und aufrechte Richter urteilen später, dass das Kopieren illegal war. Aber sind die Daten erstmal auf den Notebooks, sind sie außer Kontrolle.

Diese Daten landen aktuell in den gigantischen Auswertungsmaschinen von Palantir – einem Unternehmen, das seit Jahren im Geheimen an der digitalen Überwachung der Gesellschaft arbeitet.

Palantir wurde nicht zufällig nach dem „Allsehenden Stein“ aus Herr der Ringe benannt. In Tolkiens Welt war der Palantir ein Werkzeug, das zwar Wissen versprach, aber am Ende nur in den Bann des Bösen führte. Ein warnendes Symbol. Peter Thiel, Palantirs Mitgründer und frühzeitiger Investor bei Facebook, hat diese Warnung offenbar missverstanden – oder bewusst ignoriert.

Wenn Software zur Waffe wird

Thiel ist nicht nur ein Silicon-Valley-Milliardär, sondern auch einer der wichtigsten intellektuellen Vordenker der autoritären Rechten in den USA. Er träumt offen von einer Welt, in der „Demokratie und Freiheit nicht miteinander vereinbar“ sind. Palantir ist seine Maschine zur Umsetzung dieser Ideologie.

In den Händen eines autoritären Regimes wird Palantirs Software zur perfekten Waffe: Sie analysiert riesige Datenmengen, erstellt präzise Profile, bewertet Menschen nach Gefährlichkeit und „Nützlichkeit“. Laut Recherchen von Medien wie Wired und CNN ist aktuell auch die Rede davon, „Abschiebe-Operationen zu rationalisieren“. Das ist der technokratische Euphemismus für: Wer wird als Nächstes abgeschoben? Effizient, kostengünstig, algorithmisch optimiert. Der Traum einer AfD.

Der nächste Schritt soll schon folgen: Über Social-Media-Schnittstellen werden politische Gesinnungen mitgerechnet. Ein falscher Tweet, ein kritischer Facebook-Post, das Liken kritischer Professoren – und schon steht man ganz oben auf der Liste.

Herzlichen Glückwunsch, willkommen im digitalen Faschismus 2.0.

Wer jetzt glaubt, das sei ein rein amerikanisches Problem, unterschätzt die Geschwindigkeit, mit der autoritäre Technologien und Ideologien exportiert werden. Palantir-Technologie wird schon von Sicherheitsbehörden bei uns in einzelnen Bundesländern genutzt und das soll massiv ausgebaut werden. Wir müssen leider bei dem aktuellen politischen Klima immer mitberücksichtigen, dass wir in Deutschland nur eine Wahl davon entfernt sein könnten, dass die Falschen die richtigen Knöpfe drücken.

Man weiß nie, wer nach der nächsten Wahl in den Serverräumen sitzt.

Datenschutz ist Brandschutz für die Demokratie

Sind wir vorbereitet, wenn dann ähnliches geschieht? Wenn Behördenchefs ausgetauscht werden, sich nicht an Regeln halten und alles schnell geht? Wahrscheinlich nicht. Wir müssen das aber zumindest als mögliches Szenario mitdenken.

Wir reden uns ein, dass Datenschutz lästig sei, ein bürokratisches Relikt. Dabei ist es genau das Gegenteil:

Datenschutz ist Brandschutz für die Demokratie. Datensparsamkeit ist unser Notausgang, wenn das System in Flammen steht.

Denn am Ende entscheidet eine einzige Frage darüber, wie wehrlos wir sein werden:

Welche Daten liegen dann noch auf den Servern?

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Author: Anette Dowideit

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„5vor12LautfürDemokratie“ – Kundgebung findet an anderem Ort statt

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20 Minuten: Jessie findet ihren Schwarm – doch er ist schwul

Jessie startet eine TikTok-Kampagne, um ihren Crush Lenni zu finden. Der Erfolg birgt jedoch eine Überraschung.

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20 Minuten

Jubiläum unterm TurmDie Escher „Talkshow“ findet zum 50. Mal statt

Von

Christopher Dröge

06.11.2024, 15:03 Uhr

Lesezeit 3 Minuten

Am Freitag, 8. November, feiert das Format „Talk unterm Turm“ Jubiläum.

Copyright: Gertrud Meinert

Zum 50. Mal findet in Esch der „Talk unterm Turm“ statt. Das Format wurde einst von Angela Maas, ehemalige WDR-Lokalzeit-Moderatorin, initiiert.

„Talk unterm Turm“ ist eine Institution in Esch: Seit 27 Jahren lädt das Organisationsteam zweimal im Jahr in den Pfarrsaal des Martinushauses zu der Veranstaltung ein, bei der sich jeweils drei Gäste den Fragen der Moderatoren stellen. Zwar ist 27 eine recht krumme Zahl an Jahren, die den Ausfällen während der Corona-Pandemie geschuldet ist, dennoch kann die Reihe mit ihrer neuen Ausgabe an diesem Freitag ein rundes Jubiläum feiern, denn es wird das 50. Mal sein.

Im Jahr 2021 feierten Angela Maas und weitere Moderatorinnen die Wiederaufnahme des Formats nach zweijähriger Corona-Pause.

Copyright: Karine Waldschmidt

Dass der Titel „Talk unterm Turm“ (TuT) auf die in den 1990er Jahren populäre Talkshow „Talk im Turm“ anspielt, kommt nicht von ungefähr, denn begründet wurde die Veranstaltung von der TV-Journalistin Angela Maas, die lange Jahre das Magazin „Lokalzeit“ im WDR moderierte und in den 1990er Jahren mit ihrem damaligen Ehemann, dem zuletzt vor allem als Hart-aber-fair-Moderator bekannten Frank Plasberg, in Esch wohnte. „Sie hatte uns damals angesprochen, weil sie eine ähnliche Veranstaltungsreihe aus ihrer Heimat in Aachen kannte, und sich das auch gut für Esch vorstellen konnte“, sagt Gertrud Meinert, die „Talk unterm Turm“ seit Beginn mit organisiert und auch moderiert. Nach einem Besuch des Aachener Originals begannen die Vorbereitungen und am Nikolaustag im Dezember 1997 erfolgte die erste Veranstaltung, die Angela Maas damals selbst moderierte.

Drei Gäste und ein Musiker, der die Gesprächsrunden auflockert

Seitdem ist das Prinzip immer gleich, wie Gertrud Meinert erklärt: drei Gesprächsrunden zwischen einem Moderator und jeweils einem Gast, die von einem musikalischen Gast mit Live-Musik aufgelockert werden. Oft genug kennen die Zuschauer die Gäste aus ihrer Nachbarschaft, aber nicht zwingend. „Die Grundidee ist, dass unsere Gäste etwas mit Esch zu tun haben sollen, das ist aber sehr weitläufig gemeint“, erläutert Meinert, „Oft sind es ganz normale Leute von nebenan, die aber etwa einen interessanten Beruf oder ein interessantes Hobby haben“.

So erinnert sie sich etwa an einen Gast, der ehrenamtlich Häftlinge im Gefängnis besuchte oder an die Haushälterin gleich mehrerer Escher Pastoren. „Wir hatten Sportler mit ausgefallenen Sportarten zu Gast, einen Zauberer, oder auch den Vorsitzenden der Escher Mai-Gesellschaft“, sagt Meinert. Besonders in Erinnerung geblieben ist ihr das Gespräch mit einer jungen Frau, die von ihrer Essstörung berichtete – eine andere sprach über ihren Alkoholismus. „So offen vor Menschen zu sprechen, die oftmals Nachbarn sind, erfordert noch mehr Mut, als vor einer Kamera“, meint Meinert.

Normalerweise haben die Veranstaltungen also kein gemeinsames Thema – dieses Mal aber schon, denn auch die Gäste haben jeweils ein Jubiläum zu feiern. „Wir haben jemanden vom Kumede-Theater des Heimatvereins Köln auf der Bühne, das sein 77-jähriges Jubiläum feiert, und von der Bahnhofsmission, die 125 Jahre alt wird“, so Meinert. In der dritten Gesprächsrunde wird das TuT-Team selbst im Rampenlicht stehen und sich den Fragen des Publikums stellen.

„Talk unterm Turm“ mit Gertrud Meinert und Gästen, Freitag, 8. November, 20 Uhr im Martinushaus, Martinusstraße in Esch

https://www.bachhausen.de/jubilaeum-unterm-turm-die-escher-talkshow-findet-zum-50-mal-statt/

#escher #findet #jubilaum #statt #talkshow #unterm

Christopher Dröge

schreibt für das Stadtteil-Ressort des „Kölner Stadt-Anzeiger“. Jahrgang 1979, studierte an der Universität zu Köln Sachen, die mit G anfangen (Germanistik, Geschichte und Geografie). Seit 2010 als freiberuflicher Journalist und Autor tätig, schreibt für verschiedene Kölner Lokalmedien. Seit 2020 auch für die KStA-Stadtteile, hier vor allem über den Kölner Norden.

Kölner Stadt-Anzeiger
Die langersehnte Fortsetzung der progressiven Fantasy-Reihe “Dragon Age” erscheint in dieser Woche. Eine laute Minderheit wittert eine identitätspolitische Verschwörung und entlarvt sich selbst.

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https://www.bachhausen.de/spiegel-ueber-dragon-age-the-veilguard-wer-das-zu-woke-findet-hat-rollenspiele-nicht-verstanden/

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DER SPIEGEL

Das Summer Jam-Festival am Fühlinger See in Köln hat auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Besucher und Besucherinnen angelockt. Am vergangenen Wochenende feierten fast 25.000 Menschen zu Reggae- und Hip-Hop-Sounds. Aber auch die Tierrettung Köln-Porz musste dem Festival einen unfreiwilligen Besuch abstatten. Der Grund waren vier Igel-Babys.

„Heute bekamen wir einen Anruf von einer Melderin, die auf der Summer Jam am Fühlinger See verwaiste Igel Babys gefunden hat“, schrieben die Tierretter am Freitag (5. Juli) auf ihrer Facebook-Seite. Da lief das Festvial bereits einen ganzen Tag. Die Finderin suchte sich einen Karton, in welchen sie die insgesamt vier Igel-Babys hineinlegte. Von einem Muttertier war nichts zu sehen.

Die Finderin wartete solange, bis die Tierretter vor Ort waren und verschwand danach wieder auf dem Festivalgelände. „Eine wirklich tolle Geste, die zeigt, dass es da draußen noch wirklich tolle Menschen gibt“, schreiben die Tierretter. Anschließend wurden die Igel von den Mitarbeitern und den Mitarbeiterinnen der Tierrettung in Obhut gebracht.

Alles zum Thema Summerjam

Tierrettung Köln: Immer wieder Einsätze im ganzen Stadtgebiet

In dem Zusammenhang wiesen die Tierretter in ihrem Facebook-Post auch darauf hin, dass ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen immer herzlich willkommen seien. 

Immer wieder retten die ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Tierretter Tiere aus misslichen Lagen im ganzen Kölner Stadtgebiet. Zuletzt wurde beispielsweise eine Ratte gerettet, die in einem Gullideckel feststeckte oder mehrere Krähen am Ebertplatz von einem Baum befreit. Dabei bekamen die Tierretter Unterstützung von Mitarbeitern des örtlichen Friseur-Salons.

https://www.bachhausen.de/mitten-auf-dem-festivalgelaende-summerjam-besucherin-findet-igel-babys-und-alarmiert-koelner-tierretter/

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Festival am Fühlinger See: Summerjam-Veranstalter ziehen positives Fazit: „Müllpfand-Konzept hat gut funktioniert“

Am vergangenen Wochenende fand das Summerjam-Festival mit rund 25.000 Besuchern am Fühlinger See statt.

Kölner Stadt-Anzeiger

Report-K

Der SPD Fraktionsvorsitzende im Kölner Rat Christian Joisten auf einer Kundgebung aus Solidarität für die Ukraine am 24. Februar 2024 in Köln auf dem Roncalliplatz

Köln | Die SPD im Kölner Rat stellt eine zentrale Frage nach der Funktionalität der Stadt im Bereich Events. Kirmes, Weinwoche, Karneval und womöglich sind auch die EM-Fanmeilen gefährdet. Die SPD im Rat spricht von Missmanagement.

Die Stadt Köln bildete sich zu Beginn dieses neuen Jahrhunderts viel ein auf die Organisationsstärke von großen Events. Dies begann schon in den 1990er Jahren des letzten Jahrhunderts mit Ringfest und legendären Konzerten, wie dem von Motörhead am Friesenplatz oder der Popkomm. Wer etwas in Deutschland erleben wollte, der pilgerte nach Köln. Diese Liste lässt sich fortsetzen: Kölner Lichter, Köln Marathon und natürlich die geloopten Events wie Rosenmontag oder CSD, später Cologne Pride. Manche dieser Events finden nach wie vor statt, einige andere nicht mehr. Es gab im Kölner Stadtrat dazu ein Konzept, wie Events vor allem in der Innenstadt zu regulieren seien.

Kölnerinnen und Kölner erinnern sich sicher noch an die Schwarze Nasen Aktion des Kölner Karnevals, als die Volkssitzung der Regulierungswut der Stadtverwaltung und des Stadtrates zum Opfer fallen sollte. Und jetzt? Die Organisation des Straßenkarnevals des Vaterstädtischen Fests mündet entweder im Müllchaos oder der Verwüstung des Kölner Grüngürtels. Die Weinwoche in ihrem Jubiläumsjahr kann nicht mehr auf dem Heumarkt stattfinden, da ein Anwohner erfolgreich klagte. Die Frage ist, was läuft im Rat und der Stadtverwaltung schief, dass der Anwohner Recht bekommt. Jetzt wirft die Kölner SPD die Frage auf, was passiert, wenn der Anwohner auch gegen die Fanmeile zur EM klagt? Und das Gericht im Recht gibt. Wehmütig auf das Sommermärchen 2006 zurückblicken hilft nicht, die Stadtverwaltung und da ist die SPD klar in der Forderung, muss die Regeln im Rahmen einer Ratsentscheidung festlegen.

Christian Joisten, SPD-Fraktionsvorsitzender, kommentiert die aktuelle Entwicklung so: „Das sind traurige Nachrichten für alle Kölnerinnen und Kölner, die sich auf die Weinwoche auf dem Heumarkt gefreut haben. Köln wird in Fragen der öffentlichen Ordnung so schlecht gemanagt wie noch nie. Nach Ordnungsamts-Desaster, Kirmes-Chaos und der fortwährenden Passivität am Ebertplatz fährt Ordnungsdezernentin und CDU-Stadtdirektorin Blome jetzt eine der renommiertesten Veranstaltungen vor die Wand: Die traditionelle Weinwoche darf ihren 50. Geburtstag nicht auf dem Heumarkt feiern! Wer es soweit kommen lässt, hat weder sein Dezernat noch die Themen des eignen Verantwortungsbereiches im Griff! Längst hätte die Politik beteiligt werden müssen, um über angepasste Platzkonzepte beraten und entscheiden zu können. Das Ratsbündnis und insbesondere die CDU muss jetzt endlich handeln, um die Stadt vor noch größerem Schaden zu bewahren. Wenn am Ende auch noch die vertraglich zugesicherten Fanmeilen zur Fußball-EM gerichtlich gekippt werden sollte, gibt sich Köln auf internationaler Bühne endgültig der Lächerlichkeit preis. Die Folgen für den Standort Köln und für das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Führung der eigenen Stadt sind unabsehbar. Herr Petelkau, handeln Sie endlich, es ist bereits Schlag zwölf – und nicht mehr fünf vor zwölf!“

Andrea Blome, 63, CDU, strebt ihre Wiederwahl zur Ordnungsdezernentin und Stadtdirektorin in Köln an. Denn ihre Amtszeit endet am 31. Dezember 2024.

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SPD im Rat findet klare Worte zur Weinwoche und EM-Fanmeile - Report-K

Report-K ist die Internetzeitung von Köln und berichtet aus Köln, NRW, Deutschland und der Welt.

Report-K
Keine Fans im Stadion – trotzdem findet die Polizei Gewalttäter beim Fußball. 2020 trug sie über 1000 Personen neu in ihre Datei ein. Im Januar forderte Fananwalt René Lau die Politik zum Einschreiten auf.
„Jetzt versteht auch der Letzte, wie absurd das ist“
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Best of 2021: Trotz Geisterspielen findet die Polizei Gewalttäter. Wie nur?

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