#softmakeroffice #flatpak #solus
Es geht voran! đđ
Am kommenden Wochenende nehmen wir endgĂŒltig unseren Abschied von #MsOffice und #OneDrive - erfreulicherweise nehmen wir dabei sogar die gesamte erweiterte Familie mit und setzen allesamt kĂŒnftig auf die europĂ€ische datenschutzfreundliche Alternative #SoftMakerOffice!
Warum nicht #LibreOffice? Ganz einfach: Am Ende mĂŒssen eben Einige auch von ihrer Arbeit leben und in diesem Falle ist es das Geld absolut wert!
So, a story about #fonts and #software .
I am currently enamored of the Ovo font. I noticed SoftMaker Office, my main office bae nowadays, doesn't show Ovo as bold when I tell it to bold it. Nor does it export a PDF with the bolded parts bolded.
LibreOffice does it with no problem.
Curious, this. I dug into the SoftMaker support forums, and there's a thread.
Short answer: Proudly working as intended. Ovo doesn't include a "bold" variant, so SoftMaker Office doesn't simulate one by adjusting the rendering weight. It would be inappropriate and ugly, they say.
How very stereotypically German of you, SoftMaker GmbH. You may be my bae for now but I am not sure I find this endearing.
#fonts #softMaker #softMakerOffice #office
heise+ | Microsoft Office: Drei gute Alternativen ausprobiert
Wer nach datenschutzfreundlichem und gĂŒnstigerem oder kostenlosem Ersatz fĂŒr die MS-Office-Programmen sucht, findet mindestens drei gute Alternativen.
@cryptgoat Als Deutsche Alternative gibt es noch #FreeOffice. Von der Firma #SoftMakerOffice zur VerfĂŒgung gestellt. Vielleicht ist das eine Alternative.
Meine Frau und ich nutzen die Bezahlvariante (2021er Version) seit Jahren und sind damit sehr zufrieden.
Wird auch fĂŒr Linux, Android und Apple bereit gestellt.
FreeOffice - Kostenfrei
https://www.freeoffice.com/de/
Softmaker Office - Kaufversion
https://www.softmaker.de/produkte/softmaker-office
Gibt auch als Testversion fĂŒr 30 Tage.
@ckutzner @tarbonam Vielleicht sagt dir da #SoftMakerOffice zu. Ich Arbeit nicht so viel mit Textprogrammen. Meine Frau nutzt es auch und ist zufrieden damit.
Es gibt davon eine freie Version, die sich #FreeOffice nennt.
Das einzige Manko, wenn man von SoftMaker Datei auf bsp. MS Office Datei Konvertiert haut es die Formatierung raus.
Das bekommt meines Wissens nach auch LibreOffice auch nicht hin.
Ich nutze die Vollversion SM Office von 2021 in der Aktuellen Version kann es anders sein.
Digitaler WochenrĂŒckblick 26. KW 2025
âErnaâ (Name von der Redaktion geĂ€ndert), âErnaâ rufe ich, âWas ist das denn fĂŒr Klopapier?â, und ich höre von meiner Frau (Name von der Redaktion geĂ€ndert), das sei das neue Klopapier: âdas ist viel geschmeidiger und wischt furchentief!â und ich rufe âich will aber das alte Klopapier, das riecht anders und fĂŒhlt sich besser an!â und sie: âDu nimmst das jetzt, basta!â Wenn Erna was entschieden hat, gibt es kein ZurĂŒck, also nehme ich das, auch wenn ich es nicht will â naja, geht ja nicht anders.
So fĂŒhlt sich das an, wenn Microsoft das neue Outlook reindrĂŒckt, ob Windows oder auch fĂŒr Apple, einmal auf âEnableNewOutlookâ geklickt, gibt es keinen Weg zurĂŒck! Selbst auf den Apple-GerĂ€ten, wo es auch installiert werden kann.
Besser noch: ab Oktober gibt es nur noch das neue Outlook. Nicht weiter schlimm? Die OberflÀche ist etwas anders und ein paar Funktionen fehlen. Alle Nutzerinnen und Nutzer stellen eben um, naja, geht ja nicht anders.
In groĂen Betrieben, einer eigenen IT und mit microsoftaffinen Admins kann das zwar (noch) verhindert werden, aber warum? Den Fortschritt können wir nicht aufhalten, Microsoft ĂŒbernimmt die Verantwortung fĂŒr alle meine Nachrichten, sortiert sie nicht nur, sondern kann der KI dahinter neuen Lernstoff prĂ€sentieren. Das ist nicht alles, denn das Futter kommt nicht nur von microsoftseigenen Konten, sondern auch alle anderen Mailkonten mit allen Zugangsdaten sind im direkten Zugriff von Redmond (Nordamerika) aus. FĂŒr diese UnterstĂŒtzung werden Journalisten, Ărzte, RechtsanwĂ€lte oder auch Notare dankbar sein, denn dank des genialen Cloudkonzeptes werden alle Mails sicher und kompetent verwaltet.
Dennoch gibt es Spielverderber in der EU, die sich (unnötigerweise) dagegen auflehnen, bei euractiv finden wir erste Hinweise, von Microsofts Azure Cloud abzuweichen, die liebĂ€ugeln mit der OVHCloud. Die geheime Revolte hat mittlerweile höchste Regierungskreise erreicht âEuropean industry big win: Germany, France both support sovereign EU-based tech infrastructureâ
Das Rumgealber um SouverĂ€nitĂ€t kann Microsoft verkraften, die zĂŒnden ein paar Nebelkerzen rund um ihr CloudgeschĂ€ft mit Office365, reden selbst ĂŒber SouverĂ€nitĂ€t und irgendwann heiĂt es bei uns wieder: naja, geht ja nichts anders.
Und die neue Regierung in Berlin plustert ihr neues Digitalministerium mit ihren rund 500 Mitarbeitern um weitere 208 Planstellen auf âum die ArbeitsfĂ€higkeit der neu konstituierten Bundesregierung sicherzustellen.â lesen wir bei zeit.de
Von blinder Innovationswut getrieben tönt es aus dem Ministerium von Karsten Wildberger: âFaxgerĂ€te wird es dort nicht gebenâ berichtet die Tagesschau Mutig, sehr mutig, wenn das mal kein Fehler war, die mĂŒssen schlieĂlich mit anderen Ministerien kommunizieren â und die haben Fax, alle! Sicher ist sicher â und dann gibt es noch die normative Kraft des Faktischen.
Was das neue Digitalministerium machen soll, war mir anfangs gar nicht so klar, ich denke, die könnten vielleicht alle bundesdeutschen Microsoft-Lizenzen zentral verwalten. Die Behörden sparen sich eigene Lizenzmanager und können direkt ĂŒberweisen. Das nenne ich Verwaltungsvereinfachung.
Wie schwierig das alles ist, sehen wir beispielsweise bei der Berliner Verwaltung, die haben erst 12 Prozent der Rechner auf Windows 11 umgestellt, in Zahlen heiĂt das von 96.613 Rechnern wurden erst 11.744 zukunftsfĂ€hig gemacht und mit Windows 11 ausgestattet.
Und die mĂŒssen das tun oder eine SupportverlĂ€ngerung kaufen, die sich Microsoft ebenfalls teuer bezahlen lĂ€sst â naja, geht ja nicht anders. Zahlen von anderen Behörden habe ich nicht, aber die Menge der schrottreifen Rechner ist schon ansehnlich, allein in Berlin. Deshalb empfiehlt selbst Microsoft eine umweltgerechte Entsorgung, vorbildlich! Absolut vorbildlich, allein weil in Berlin der Elektroschrotthaufen durch die ganzen Ministerien nochmal viel gröĂer wird. Und: Wir sprechen hier nur ĂŒber Berlin.
Aber die Berliner Behörden â wie auch andere Verwaltungen â haben noch ein Problem, denn von den 407 Programmen, die sie selbst angerichtet haben, konnte erst bei 136 Programmen geprĂŒft werden, ob sie ĂŒberhaupt mit Windows 11 kompatibel sind. SouverĂ€nitĂ€t ist denn wohl nur gegeben, wenn alles Windows 11 kompatibel ist, auch eine Definition.
Wie der Spiegel berichtet, haben wir 2024 nur ein Viertel mehr Geld fĂŒr Softwarelizenzen ausgegeben, als 2023. Letztes Jahr waren es 1,2 Milliarden, die nachgelagerten Behörden sind darin noch nicht berĂŒcksichtigt. Und 2025? Mir wird ganz warm ums Herz, hatte ich schon von meinen Microsoft-Aktien berichtet? Das stĂ€rkt meine persönliche SouverĂ€nitĂ€t, in groĂen SprĂŒngen.
Puristen können statt Outlook vielleicht Thunderbird probieren, der kann auch Kalender und Adressbuch, selbst wenn das noch bei Microsoft rumliegt. Und auch Behörden könnten sich mit LibreOffice versuchen oder Softmaker Office, vielleicht auch collabora online beziehungsweise OnlyOffice.
Bleibt noch eine eigene Cloud mit ownCloud oder Nextcloud â inklusive Officepaketen, Videokonferenzen etc. Das waren nur Beispiele, es gibt noch viel mehr, was wir können.
Alles da, alles drin. Lösungen gibt es sehr viele â Digitalisierung hat ĂŒbrigens nichts mit Lizenzberatung zu tun, gar nichts.
Aber wir wollen die engagierten Lizenzberater bei Microsoft nicht unglĂŒcklich machen. So viel FĂŒrsorgepflicht mĂŒssen unsere bundesdeutschen Behörden aufbringen. Was auch einen Vorteil hat: Es werden keinerlei VerĂ€nderungen notwendig sein, auch wenn das Klopapier vielleicht etwas anders riecht â naja, geht eben nicht anders.
Zum Schluss noch ein Podcast-Tipp. Robert F. Kennedy, jun. ist sicherlich vielen Verschwörungstheoretikern als leuchtendes Beispiel bekannt, seine Stimme hierzulande weniger. Wer beim Deutschlandfunk reinhört, bekommt beim Thema sowieso Schnappatmung, was aber nochmal gesteigert werden kann, hier abbiegen.
Wow, #SoftMakerOffice is really pleasant to work in, if you don't hate MS Office. I've used many of the major Linux-compatible office suites (LibreOffice, OpenOffice) and am impressed enough with SoftMaker that I upgraded from #FreeOffice to the paid version.
If you're used to MS Office, it's really easy to find your way around.
It isn't FOSS, but the fact that it has excellent Linux support makes it worthwhile for me.
https://www.softmaker.com/en/discover-softmaker-office-comparison
heise+ | FĂŒnf Office-Programme ohne Microsoft im Test
Datenhunger, Cloud-GĂ€ngelei, Copilot-Ăbergriffe â viele GrĂŒnde fĂŒr einen Abschied von Microsoft Office. Wir vergleichen fĂŒnf Alternativen.
#IT #LibreOffice #MicrosoftOffice #OfficeSuite #SoftMakerOffice #news