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Not for the squeamish: new horror with the Mummy of Death!
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#mumiedestodes #horrorcomic #comic57 #mummyofdeath #webcomic #bildergeschichte #berlincomicartist #ägyptologie #mumien #comicstrip #sarkophag
Der neue #Sarkophag in #Tschernobyl ist nicht mehr sicher
Ein russischer Angriff beschädigte die Hülle im Februar. Die Tragweite des Schadens ist enorm, wie sich jetzt zeigt. https://www.heise.de/news/Tschernobyl-Schutzhuelle-nach-Drohnenangriff-nicht-mehr-sicher-11105685.html?hg=1&hgi=8&hgf=false #Russland #Ukraine
#Greenpeace:
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Der Sarkophag in Tschornobyl – Klappe zu, alles gut?
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".. Greenpeace Team hat die Schäden vor Ort begutachtet. Im Dezember 2025 kommt auch die IAEO zu dem Schluss: Die Hülle ist nicht mehr dicht."
https://www.greenpeace.de/klimaschutz/energiewende/atomausstieg/sarkophag-tschernobyl
9.12.2025
#AKW #Atomkraft #Atomkraftwerk #IAEO #Kernenergie #NPP #NSC #Sarkophag #Tschernobyl #Ukraine
🙏 #Ulrichswoche endet mit Te Deum & Hoffnungsbotschaft
Mit der feierlichen #Reponierung des Ulrichsschreins in der Krypta der #Basilika St. Ulrich und Afra ging die Ulrichswoche zu Ende – begleitet von Gebet, Musik und tief empfundener Hoffnung.
In seiner Predigt sprach #Stadtpfarrer Christoph Hänsler über das christliche Verständnis vom Tod – nicht als Ende, sondern als Übergang zur Ewigkeit: „Der heilige Ulrich lebt – bei Gott – und sorgt von dort für die Augsburger.“
Die #Auferstehung sei das Fundament der christlichen Hoffnung – ein #Hoffnungsanker, der uns mit Gottes Ewigkeit verbindet.
Im Anschluss an die #Eucharistiefeier wurde der Reliquienschrein wieder in seinem #Sarkophag in der #Krypta beigesetzt - begleitet von den Gesängen des "Te deum".
#Tschernobyl: Am 26. April jährt sich der #Reaktorunfall am ukrainischen #AKW-Standort zum 38. Mal. Aufgrund des Krieges haben sich u. a. die Arbeiten zum Rückbau des alten #Sarkophag|s verzögert. Was sich seit dem letzten Jahr vor Ort getan hat und was unsere Aufgaben sind, erläutert unser Überblick:
https://www.grs.de/de/aktuelles/tschernobyl-wie-sich-der-reaktorunfall-bis-heute-auswirkt
Am 26. April 1986 ereignete sich im ukrainischen Kernkraftwerk Tschernobyl der bislang schwerste Reaktorunfall seit Beginn der Kernenergienutzung. Wegen einer Reihe von Bedienfehlern und den Besonderheiten des Reaktortyps stieg die Leistung stark an, das Kühlmittel verdampfte schlagartig; der Reaktorkern wurde zerstört. Der Reaktor explodierte und fing Feuer. Dabei gelangten rund acht Tonnen radioaktiver Brennstoff in die Umwelt. Bis heute besteht eine in einem Umkreis von 30 Kilometern gebildete Sperrzone. Was vor Ort im letzten Jahr passierte und wie die GRS die Arbeiten am Standort unterstützt hat, erzählt der folgende Beitrag.