Am 11. März jährt sich der #Reaktorunfall am japanischen #AKW #Fukushima Daiichi zum 15. Mal. Wir werfen einen Blick auf die Stilllegungsarbeiten vor Ort:
Welche Erkenntnisse liefern die Kernbrennstoffproben aus dem Inneren von Block 2? Wie läuft die Abgabe des tritiumhaltigen Wassers ins Meer? Und wie steht es um das japanische Kernenergieprogramm allgemein?
https://www.grs.de/de/aktuelles/jahrestag-reaktorunfall-fukushima-2026
Ach, sind die ersten hundert Jahre auch schon wieder vorbei? Mir kam es vor, als wäre das noch keine 20 Jahre her. So kann man sich täuschen 🫣
https://mstdn.social/@sumikai/115495622341902566
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"Die japanische Regierung hat einen Teil der Sperrzone um Fukushima Daiichi geöffnet und den Zugang in der Stadt Futaba erleichtert." #japan #atomenergie #reaktorunfall #störfall #nuklear #amtommüll
Attached: 1 image Die japanische Regierung hat einen Teil der Sperrzone um Fukushima Daiichi geöffnet und den Zugang in der Stadt Futaba erleichtert. #japan https://sumikai.com/nachrichten-aus-japan/japan-oeffnet-teil-der-sperrzone-um-fukushima-daiichi-369446/
#ichbinsoalt
Das ich die Nachrichten vom Reaktorunfall bei Prypjat in der Tagesschau gesehen habe.
#Tschernobyl: Am 26. April jährt sich der #Reaktorunfall am ukrainischen #AKW-Standort zum 38. Mal. Aufgrund des Krieges haben sich u. a. die Arbeiten zum Rückbau des alten #Sarkophag|s verzögert. Was sich seit dem letzten Jahr vor Ort getan hat und was unsere Aufgaben sind, erläutert unser Überblick:
https://www.grs.de/de/aktuelles/tschernobyl-wie-sich-der-reaktorunfall-bis-heute-auswirkt
Am 26. April 1986 ereignete sich im ukrainischen Kernkraftwerk Tschernobyl der bislang schwerste Reaktorunfall seit Beginn der Kernenergienutzung. Wegen einer Reihe von Bedienfehlern und den Besonderheiten des Reaktortyps stieg die Leistung stark an, das Kühlmittel verdampfte schlagartig; der Reaktorkern wurde zerstört. Der Reaktor explodierte und fing Feuer. Dabei gelangten rund acht Tonnen radioaktiver Brennstoff in die Umwelt. Bis heute besteht eine in einem Umkreis von 30 Kilometern gebildete Sperrzone. Was vor Ort im letzten Jahr passierte und wie die GRS die Arbeiten am Standort unterstützt hat, erzählt der folgende Beitrag.