Nun jährt sich die Nuklearkatastrophe von #Tschornobyl zum 40. Mal. 1987 hat Gudrun Pausewang ein auch für Erwachsene fesselndes Jugendbuch zum Thema #Reaktorunfall geschrieben. Das Thema sollte sie den Rest ihres Lebens begleiten. 2006, noch vor Fukushima und damit dem Ausstiegsplan für deutsche #AKW, wurde das Buch dann verfilmt. Und bekam gute Kritiken. Der #Film läuft leider nicht in den ÖRR-Mediatheken 🙁, aber er ist sicher eine Investition wert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Wolke_(Film)?wprov=sfti1#

Die Wolke (Film) – Wikipedia

#Tschernobyl

Eine #Katastrophe, die #nachwirkt

Am 26. April 1986 kam es in Tschernobyl in der damals noch #sowjetischen #Ukraine zu einem #Reaktorunfall. Die #Behörden versuchten, die Katastrophe #geheim zu halten – doch die #Strahlung ließ sich nicht lange leugnen. Der #GAU wirkt bis heute nach.
https://www.deutschlandfunk.de/26-04-1986-reaktorkatastrophe-in-tschernobyl-100.html

#Kalenderblatt

40 Jahre Tschernobyl: Eine Reaktorkatastrophe, die nachwirkt

Am 26. April 1986 kam es in Tschernobyl, in der damals noch sowjetischen Ukraine, zu einem Reaktorunfall. Der GAU wirkt bis heute nach.

Deutschlandfunk
Heute vor 47 Jahren: Am 15. März 1979, 12 Tage vor dem #Reaktorunfall auf #ThreeMileIsland, wurde der Film #TheChinaSyndrome veröffentlicht. Dieser stieß auf Kritik der Atomindustrie, die ihn als „reine Fiktion“ und „Rufmord“ brandmarkte.

Am 11. März jährt sich der #Reaktorunfall am japanischen #AKW #Fukushima Daiichi zum 15. Mal. Wir werfen einen Blick auf die Stilllegungsarbeiten vor Ort:

Welche Erkenntnisse liefern die Kernbrennstoffproben aus dem Inneren von Block 2? Wie läuft die Abgabe des tritiumhaltigen Wassers ins Meer? Und wie steht es um das japanische Kernenergieprogramm allgemein?

https://www.grs.de/de/aktuelles/jahrestag-reaktorunfall-fukushima-2026

#ichbinsoalt
Das ich die Nachrichten vom Reaktorunfall bei Prypjat in der Tagesschau gesehen habe.

#Tschernobyl #verstrahlt #Reaktorunfall #Atomkraftwerk

Heute vor 57 Jahren: Am 27. August 1968 kam es in der sowjetischen Werft #Sewmasch in #Sewerodwinsk zu einem #Reaktorunfall auf dem U-Boot K-140. Ein Fehler bei der Installation der Steuerkabel führte zu einem gefährlichen Leistungssprung auf das 18-Fache und erhöhter Strahlung.
Heute vor 46 Jahren: Am 15. März 1979, 12 Tage vor dem #Reaktorunfall auf #ThreeMileIsland, wurde der Film #TheChinaSyndrome veröffentlicht. Dieser stieß auf Kritik der Atomindustrie, die ihn als „reine Fiktion“ und „Rufmord“ brandmarkte.
Heute vor 56 Jahren: Am 27. August 1968 kam es in der sowjetischen Werft #Sewmasch in #Sewerodwinsk zu einem #Reaktorunfall auf dem U-Boot K-140. Ein Fehler bei der Installation der Steuerkabel führte zu einem gefährlichen Leistungssprung auf das 18-Fache und erhöhter Strahlung.

#Tschernobyl: Am 26. April jährt sich der #Reaktorunfall am ukrainischen #AKW-Standort zum 38. Mal. Aufgrund des Krieges haben sich u. a. die Arbeiten zum Rückbau des alten #Sarkophag|s verzögert. Was sich seit dem letzten Jahr vor Ort getan hat und was unsere Aufgaben sind, erläutert unser Überblick:

https://www.grs.de/de/aktuelles/tschernobyl-wie-sich-der-reaktorunfall-bis-heute-auswirkt

Tschernobyl: Wie sich der Reaktorunfall bis heute auswirkt

Am 26. April 1986 ereignete sich im ukrainischen Kernkraftwerk Tschernobyl der bislang schwerste Reaktorunfall seit Beginn der Kernenergienutzung. Wegen einer Reihe von Bedienfehlern und den Besonderheiten des Reaktortyps stieg die Leistung stark an, das Kühlmittel verdampfte schlagartig; der Reaktorkern wurde zerstört. Der Reaktor explodierte und fing Feuer. Dabei gelangten rund acht Tonnen radioaktiver Brennstoff in die Umwelt. Bis heute besteht eine in einem Umkreis von 30 Kilometern gebildete Sperrzone. Was vor Ort im letzten Jahr passierte und wie die GRS die Arbeiten am Standort unterstützt hat, erzählt der folgende Beitrag.

GRS gGmbH
Heute vor 45 Jahren: Am 15. März 1979, 12 Tage vor dem #Reaktorunfall auf #ThreeMileIsland, wurde der Film #TheChinaSyndrome veröffentlicht. Dieser stieß auf Kritik der Atomindustrie, die ihn als „reine Fiktion“ und „Rufmord“ brandmarkte.