#singularity #TheSingularity #RayKurzweil #AGI #MostPhotographedBarn
The year 2026 may be the year I finally make it a priority to read Kurzweilâs book.
You know. Now that weâve actually crossed the event horizon and itâs too late to reverse course.
Pre-post edit: looks like Iâd have to decide which book Iâd want to read. He has at least 3 now.
#Kurzweil #SingularityIsNear #AgeOfSpiritualMachines #RayKurzweil #ScottComputerProgramming #ComputerScience
When materials -- and in the case of modern technology, information -- are assembled in just the right way, transcendence occurs. The assembled object becomes far greater than the sum of its parts.
-- Ray Kurzweil
⏠#Wisdom #Quotes #RayKurzweil #Technology
⏠#Photography #Panorama #ChacoCanyon #PuebloBonito #Ruins #NewMexico
Wir wollen den Tod ĂŒberwinden und schaffen dabei das Leben ab.
#Unsterblichkeit #Tod #EwigesLeben #KĂŒnstlicheIntelligenz #KI #MindUpload #RayKurzweil #DigitalesAfterlife
Lesen: https://www.matthiaszehnder.ch/wochenkommentar/wir-wollen-den-tod-ueberwinden/
Hören: https://www.buzzsprout.com/1788913/episodes/18386163
Schauen: https://youtu.be/DiSG-ds9ZF4
Ray Kurzweil ist ĂŒberzeugt: 2029 erreichen wir AGI und damit die technologische SingularitĂ€t. Er begrĂŒndet das mit exponentiellem Wachstum, was Kritiker fĂŒr unrealistisch halten.
Ist diese Zuversicht gerechtfertigt oder werden die HĂŒrden, wie logisches Schlussfolgern und echtes Verstehen, massiv unterschĂ€tzt? #RayKurzweil #AGI #SingularitĂ€t
https://www.all-ai.de/news/news24/kurzweil-2029-ki
US-KI Ziele oder: Machtergreifung III
Es war kein Zufall, dass fast alle Tech-Oligarchen zur Trump-Inthronisation aufgefahren sind. Der revanchierte sich bisher mit dem Schutz der (a)sozialen Netzwerke gegen zuviel Kontrolle der Inhalte. Und in vorauseinendem Gehorsam haben die alle Mitarbeiter entlassen, die Rassismus, Faschismus, Sexismus, Frauenfeindlichkeit, Stalking, Beleidigung und Bedrohung, Verleumdung und Fake-News wenn schon nicht entfernt, wenigstens ausgedĂŒnnt und abgemildert haben. Nun ist zu befĂŒrchten, dass auch die EU vor Trump kapituliert.
Da ist zum einen das Verfahren gegen Google, das seine Marktmacht seit Jahrzehnten miĂbraucht, um zum einen Werbung zu schalten und davon zu leben, und zum anderen Werbung zu vermitteln und dabei EinfluĂ darauf zu nehmen, welche Werbung wo wann von wem geschaltet wird. Im Angesicht der Zoll-Drohungen Trumps ist die EU-Kommission schon halb eingeknickt. Und nach wie vor ist nicht geklĂ€rt, inwieweit bei den EU-Verhandlungen um Zölle mit Trump auch ĂŒber nicht quantifizierte ZugestĂ€ndnisse verhandelt wurde. Gemeint ist damit, dass die drei wichtigsten Regulierungen gegenĂŒber der zĂŒgellosen Ausbeutung von personenbezogenen Daten durch die US-Tech-Giganten Digital Markets Act, Digital Services Act und AI-Act im Interesse der Tech-Oligarchen verwĂ€ssert, verzögert oder gar entschĂ€rft werden könnten.
Gab es neben Zöllen weitere ZugestÀndnisse der EU an Trump?
Denn diese erschweren es, Persönlichkeits- und Konsumentenprofile anzulegen und den Grundrechtsschutz der EU-BĂŒrger:innen weiter kommerziell und politisch auszuhöhlen. Nicht wenige Naive wie Merzâ Wirtschaftsministerin Reiche halten den Grundrechtsschutz von 450 Mio. BĂŒrger:innen sowieso fĂŒr unnötige BĂŒrokratie und sind bereit, ihn fĂŒr ein âLinsengerichtâ abbauen und ein wichtiges Machtinstrument gegen die Vorherrschaft der US-Konzerne und Trump aus der Hand geben. Wie und wo sich Digitalminister Karsten Wildberger positionieren wird, ist unklar â als ehemaliger Saturn-Mediamarkt-Manager hat er kĂŒrzlich erstaunlicherweise eine Digitalsteuer fĂŒr Tech-Konzerne befĂŒrwortet. Eine Digitalsteuer und die oben genannten EU-Gesetze sowie die Datenschutz-Grundverordnung könnten sich in der Zukunft noch als die wenigen wirksamen Mittel erweisen, mit dem sich die EuropĂ€ische Union gegen den verschĂ€rften Klassenkampf von oben und gegen die von Trump und seinen Komplizen betriebene Faschisierung der USA und ihrem Ăberschwappen auf demokratische Staaten erweisen könnte.
Wie nach 1933 keine freien Wahlen mehr
Wie die Nationalsozialisten 1933 in Deutschland wollen die Tech-Faschisten zwar per Wahlen an die Macht kommen, wie es Trump nun ist, aber dann alle demokratischen Prozesse und Institutionen systematisch zerstören. Trump ist voll dabei, dies zu tun. Seine Wahlrechtsmanipulationen mit Hilfe seiner Komplizen in den Einzelstaaten sollen verhindern, dass es freie, chancengleiche Wahlen gibt. Seine illegalen Abschiebungen, MilitĂ€reinsĂ€tze im Innern und rechtsbrechenden Absetzungen von Beamt:innen und Richter:innen in SchlĂŒsselpositionen sind nur ein Instrument der illegalen Machtergreifung, Wahlrechtsmanipulationen ein weiteres.
Mit KI gegen die Demokratie
Wie KI-Hype, antidemokratisches Brechen sĂ€mtlicher zivilisatorischen, aufklĂ€rerischen und rechtsstaatlichen Normen zusammenhĂ€ngen, hat Professor Rainer MĂŒhlhoff grĂŒndlich und lesens- bzw. hörenswert analysiert. Rainer MĂŒhlhoff ist Philosoph und Mathematiker jahrgang 1982 und Professor fĂŒr Ethik der KI in OsnabrĂŒck. Er war zu Gast beim Philosophischen Radio des WDR 5 und die Aufzeichnung dieser Diskussion ist ein Juwel der AufklĂ€rung ĂŒber die GefĂ€hrlichkeit der aktuellen politischen Situation. Seine These ist, dass die Tech-Eliten der USA planen, die Demokratie mit IT-Macht abzuschaffen. Das erlĂ€utert er im GesprĂ€ch mit JĂŒrgen Wiebicke. Er erklĂ€rt, wie das funtioniert und welche Rolle wir alle dabei spielen.
alt-right = alternativ-rechts als Tech-Ideologie der Oligarchen
MĂŒhlhoff analysiert messerscharf, dass aktuelle politische Strömungen der neuen Rechten beziehungsweise der Alt-Right- gemeint ist alternativ-rechts â Formen faschistischer Politik darstellen. Denn das FreiheitsverstĂ€ndnis von Thiel, Musk und, in MĂŒnchen vorgetragen von J.D.Vance, verneint den Gedanken von Gleichheit, der Herkunft, Rechte und Pflichten und wendet sich damit im Kern gegen die Menschenrechte und die Eckpfeiler der US-Verfassung. Herstellung von Gerechtigkeit durch Umverteilung. Freiheit ist in ihrer Vorstellung, dass vermeintlich ânatĂŒrlicheâ FĂ€higkeiten, die rassistisch oder genetisch begrĂŒndet werden, Ungleichheit und schrankenloser Reichtum quasi vorausbestimmt sind.
Silicon Valley seit Jahrzehnten auf Faschismuskurs?
Elon Musk und Peter Thiel sind beide in SĂŒdafrika aufgewachsen, Thiel ist dafĂŒr bekannt, dass er schon wĂ€hrend des Studiums in den USA provozierte, indem er einer schwarzen Kommilitonin die Vorteile der Apartheid nahe zu bringen versuchte und â selbst schwul â in seiner rechtsradikalen Hoschulzeitung einen schwulen Professor öffentlich zu outen. Wo Elon Musk politisch steht, bestehen nach seinen wiederholten Wahlaufrufen fĂŒr die AfD wohl keine Zweifel mehr. Aber entscheidend ist, dass rechte Tech-MilliardĂ€re seit Jahrzehnten rund um die âSingularity Universityâ, ein auf dem Berkeley-Campus angesiedeltes Beratungsunternehmen, das von Ray Kurzweil, einem weiteren Tech-Superreichen, an neuen rechten Ideologien basteln.
Die AufklÀrung auf den Kopf gestellt
Kurzweil, der das ewige Leben durch Transformation seines Gehirns in einen Computer anstrebt, bezeichnet als âSingularityâ den Zeitpunkt, an dem die KI den Menschen ĂŒberflĂŒgelt und ihn deshalb auch besser regieren sollte. Diese Ideologen sind die Erfinder des âTranshumanismusâ, einer menschenfeindlichen Ideologie, die die Machtungleichheit, Armuts- und Reichtumsfalle verschleiert und Oligarchen von jeder gesellschaftlichen Verantwortung freistellen soll. Und welche zentrale Rolle dabei die KI spielt. Ein Muss zu lesen.
26 Werkzeuge zur Verteidigung der Demokratie
In einem Handbuch geben Wissenschaftler*innen aus den USA und Europa RatschlĂ€ge, wie sich Menschen im akademischen Betrieb gegen aufkeimenden Autoritarismus stemmen können â abgestuft nach Risiko-Level. Das ist nicht nur fĂŒr Forschende lesenswert.
âDu bist nicht alleine.â Das ist einer der zentralen SĂ€tze im Anti-Autokratie-Handbuch, das 19 Forscher*innen aus den USA und Europa nun gemeinsam veröffentlicht haben. Vor dem Hintergrund bedrohter Demokratien, insbesondere in den USA, haben sie 26 praktische RatschlĂ€ge gesammelt, wie Interessierte ihre Ohnmacht ĂŒberwinden und sich geschickt verhalten können.
Das Handbuch richtet sich primÀr an Menschen aus Forschung und Wissenschaft. Einige Tipps sind allerdings so allgemein, dass sie auch auf viele andere zutreffen, unabhÀngig von ihrem Beruf. Lesenswert ist ebenfalls die pointierte Analyse, wie sich anti-demokratische KrÀfte derzeit ausbreiten.
Messerscharfe Diagnose bedrohter Demokratie
Auf wenigen Seiten zeichnet das Handbuch ein messerscharfes Bild vom aktuellen Zustand der Demokratie. Die Autor*innen zÀhlen 91 Demokratien und 88 Autokratien auf der Welt. Seit 2003 sei der Anteil der Weltbevölkerung, die in Autokratien leben muss, von 50 Prozent auf 72 Prozent gestiegen.
Die typische Vorgehensweise von Autokratien brechen die Autor*innen auf drei Elemente herunter:
Wissenschaft und Forschung geraten dabei zunehmend unter Druck, wie das Handbuch darlegt. Das Spektrum reiche vom Entzug von Forschungsgeldern ĂŒber Zensur einzelner Forschungsvorhaben bis hin zum Verbot ganzer Disziplinen.
Mit welcher Effizienz derzeit die Trump-Regierung die Demokratie aushebelt, zeigt ein detailliertes Diagramm. Es benennt mehrere Dutzend konkrete Angriffe auf SphÀren der demokratischen Gesellschaft, allein in den ersten drei Monaten von Donald Trumps zweiter Amtszeit. Die Angriffe betreffen etwa die Institutionen des Rechtsstaats, Informationskontrolle oder die globale Friedensordnung.
Wie reagieren Menschen darauf, wenn ihre Demokratie angegriffen wird? Auch hier spart sich das Handbuch differenzierte AusfĂŒhrungen und legt stattdessen pointierte Antworten vor â in Form von insgesamt 14 typischen Verhaltensstrategien. Das Spektrum reicht von Menschen, die die Autokratie als Karriere-Chance ausnutzen, ĂŒber stille MitlĂ€ufer*innen bis hin zu offenem Widerstand.
âAutokratien halten nicht ewigâ
Nach den eher dĂŒsteren Diagnosen richten die Autor*innen in der zweiten HĂ€lfte des Handbuchs den Blick nach vorne und machen Mut. âAutokratien halten nicht ewigâ, betonen sie.
Zum Beleg verweisen sie auf eine Analyse von 323 regierungskritischen Massenbewegungen zwischen 1900 und 2006. Demnach seien die meisten Bewegungen erfolgreich gewesen, wenn sie mindestens 3,5 Prozent der Bevölkerung mobilisieren konnten. Zudem hÀtten die meisten erfolgreichen Bewegungen zur Gewaltfreiheit geneigt.
Ein kleiner Prozentteil der Bevölkerung und keine Gewalt: Ohne Zweifel soll diese Perspektive vor allem motivieren. Es wĂ€re allzu holzschnittartig, daraus eine allgemeine Regel fĂŒr Demokratie-Bewegungen der Zukunft abzuleiten. Darauf weisen die auch Autor*innen selbst hin: âObwohl es Ausnahmen von dieser â3,5-Prozent-Regelâ gibt, stellt sie einen ermutigenden Richtwert dar.â
Was also tun, damit eine kritische Masse zusammenkommt? Eine entscheidende Mindestmenge an Menschen, die eine autoritĂ€re Wende wieder umkehren kann? Das fĂŒhren die Autor*innen in 26 RatschlĂ€gen aus, aufgefĂ€chert nach persönlichem Risiko.
15 RatschlÀge mit geringem Risiko
Die ersten 10 RatschlĂ€ge sind sehr grundlegend. Die Autor*innen legen sie allen Interessierten ans Herz, unabhĂ€ngig von ihrem persönlichen Risiko-Level. Es beginnt mit der Empfehlung, sich um das eigene Wohlergehen zu sorgen und um das der Menschen im eigenen Umfeld. Ausruhen gegen den Faschismus â damit man langfristig die Kraft fĂŒr mehr hat. Denn Angst und Stress, schreiben die Autor*innen, seien nicht nur persönliche Reaktionen auf eine Krise; vielmehr wĂŒrden Autokratien so etwas systematisch befeuern.
Zwei weitere grundlegende RatschlĂ€ge kreisen um Technologie: Es geht etwa um Ende-zu-VerschlĂŒsselung, datenschutzfreundliche Software und geschĂŒtzte DatentrĂ€ger. Kurzum, die Autor*innen raten dazu, sich gegen staatliche Ăberwachung und gewaltsamen Zugriff auf private Daten zu wappnen. AusfĂŒhrliche Tipps hierzu liefert unsere Reihe zu digitaler Selbstverteidigung.
AuĂerdem warnen die Autor*innen vor autokratischen Ablenkungsmanövern durch die Umdeutung von Sprache. âWenn eine prominente Person einen HitlergruĂ macht, ist das⊠ein HitlergruĂ und keine âeigenartige Handgesteââ, betonen die Autor*innen mit Blick auf den HitlergruĂ durch den Multi-MilliardĂ€r und ehemaligen Trump-JĂŒnger Elon Musk.
Es folgen fĂŒnf RatschlĂ€ge, die die Autor*innen zumindest in Demokratien als risikoarm einstufen. Wer sich engagieren will, kann sich demnach in Form von GastbeitrĂ€gen in den öffentlichen Diskurs einmischen und Briefe an Abgeordnete schreiben. Im direkten Kontakt mit Jugendlichen können Menschen einen Kontrapunkt setzen zu den typischen Versuchen autoritĂ€rer KrĂ€fte, gerade junge Generationen zu radikalisieren.
11 riskantere RatschlĂ€ge â von âmittelâ bis âextremâ
Nach den risikoarmen RatschlĂ€gen wird es brisanter. Wer bereits in einer Autokratie lebt, kann dem Handbuch bis zu elf weitere RatschlĂ€ge entnehmen, je nach persönlichem Risiko-Level. Menschen, die ihr Risiko als âmittelâ einschĂ€tzen, können beispielsweise Belege fĂŒr Grundrechtsverletzungen sammeln, die Autokratien lieber unter den Teppich kehren wollen. Die Autor*innen schreiben:
Wenn Akten verschwinden, dokumentiere das. Wenn Beamt*innen anscheinend Gesetze verletzen, dokumentiere das. Teile Informationen mit verlÀsslichen Journalist*innen, Jurist*innen oder unabhÀngigen Beobachter*innen.
Selbst staatlich zensierte Forschung lĂ€sst sich im Verborgenen fortsetzen, wie die Autor*innen darlegen, etwa indem man vordergrĂŒndig unverfĂ€ngliche Arbeiten veröffentlicht, pikante Themen jedoch unter Pseudonym weiterverfolgt.
Wer das eigene Risiko als hoch oder gar extrem hoch einschĂ€tzt, ist zum eigenen Schutz auf Diskretion angewiesen. Dennoch können Betroffene Dinge tun, ohne sich still zurĂŒckziehen zu mĂŒssen, wie die Autor*innen schreiben. Zum Beispiel: ineffizient arbeiten.
Wenn von einem etwas verlangt wird, das sich falsch anfĂŒhlt, könne man etwa RĂŒckfragen stellen und auf WidersprĂŒche im Auftrag hinweisen, so die Autor*innen. Danach könne man die Umsetzung zumindest verzögern. Bereits solche Anzeichen von Widerstand könnten andere anstecken und einen âDomino-Effekt des Ungehorsamsâ anstoĂen. âGerade wenn Angst und Anpassung weit verbreitet sind, zĂ€hlen diese kleinen Schritte sehr vielâ, schreiben die Autor*innen.
Wiki mit weiteren RatschlÀgen eröffnet
Diese Strategie der Verzögerung hat Tradition und erst im FrĂŒhjahr ein Revival erlebt: Passend zur rechtsradikalen MachtĂŒbernahme in den USA stiegen die Downloadzahlen eines Leitfadens aus dem Jahr 1944. Im âSimple Sabotage Field Manualâ erklĂ€rte ein US-Geheimdienst Menschen im Nationalsozialismus Methoden des passiven Widerstands, unter anderem: âTun Sie so, als wĂ€ren Anweisungen schwer zu verstehen, und bitten Sie darum, dass man sie Ihnen mehrfach wiederholt.â Nun findet der Leitfaden von 1944 ausgerechnet in seinem Ursprungsland neue Fans.
Die Autor*innen des neuen Anti-Autokratie-Handbuchs sehen ihre Arbeit als Anfang fĂŒr mehr. Im begleitenden Wiki SaveScience.eu sollen Freiwillige kĂŒnftig StĂŒck fĂŒr StĂŒck weitere Ressourcen und Anregungen ergĂ€nzen. Schon jetzt online ist ein Tutorial, wie bedrohte Wissenschaftler*innen notfalls anonym ihre Erlebnisse mit der Ăffentlichkeit teilen können sowie Tipps zum Umgang mit Stress und psychischem Druck.
Sebastian Meineck ist Journalist und seit 2021 Redakteur bei netzpolitik.org. Zu seinen aktuellen Schwerpunkten gehören digitale Gewalt, Databroker und Jugendmedienschutz. Er schreibt einen Newsletter ĂŒber Online-Recherche und gibt Workshops an UniversitĂ€ten. Das Medium Magazin hat ihn 2020 zu einem der Top 30 unter 30 im Journalismus gekĂŒrt. Seine Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem zweimal mit dem Grimme-Online-Award sowie dem European Press Prize.
Der Artikel wurde ĂŒbernommen von Netzpolitik.org. vom 23.06.2025
Ăber Sebastian Meineck / Netzpolitik.org: