The #ocean’s most abundant #microbe is near its breaking point

Tiny ocean microbes called #Prochlorococcus, once thought to be #climate survivors, may struggle as seas warm. These #cyanobacteria drive 5% of Earth’s #photosynthesis and underpin much of the marine #food web. A decade of research shows they thrive only within a narrow #temperature range, and warming oceans could slash their #populations by up to 50% in tropical waters.

https://www.sciencedaily.com/releases/2025/09/250909031505.htm

The ocean’s most abundant microbe is near its breaking point

Tiny ocean microbes called Prochlorococcus, once thought to be climate survivors, may struggle as seas warm. These cyanobacteria drive 5% of Earth’s photosynthesis and underpin much of the marine food web. A decade of research shows they thrive only within a narrow temperature range, and warming oceans could slash their populations by up to 50% in tropical waters.

ScienceDaily

Wytwarza 1/3 tlenu na Ziemi. Jeden z najmniejszych znanych organizmów zagrożony

Zmiany klimatu mogą wywrócić do góry nogami życie w oceanach. Mikroskopijne bakterie, które są podstawą morskiego łańcucha pokarmowego, zaczynają znikać z tropikalnych wód. Prochlorococcus to bakterie z grupy sinic, osiągające wielkość do 1 mikrometra. W przyrodzie odgrywają bardzo istotną rolę. Choć są najmniejszymi organizmami fotosyntetyzującymi, wytwarzają aż 1/3 tlenu na Ziemi – i to zarówno […]

https://spinka.tepewu.pl/2025/09/wytwarza-1-3-tlenu-na-ziemi-jeden-z-najmniejszych-znanych-organizmow-zagrozony/

Wytwarza 1/3 tlenu na Ziemi. Jeden z najmniejszych znanych organizmów zagrożony – SPINKa

Le réchauffement des océans menace l’oxygène de la Terre | Le blob, l'extra-média

Essentielle au stockage du CO₂,  la bactérie photosynthétique Prochlorococcus voit sa croissance chuter au-delà de 28 °C. Ses effectifs pourraient fortement décliner d’ici 2100.

#Ozeanerwärmung schadet marinen Sauerstoffproduzenten

... Diese Daten legen nahe, dass der wichtige marine #Sauerstoffproduzent #Prochlorococcus wärmeempfindlicher ist als lange angenommen. „Anders als küstennahes und in höheren Breiten vorkommendes #Phytoplankton, das substanzielle Temperaturschwankungen gewohnt ist und eine breite Temperaturtoleranz aufweist, zeigt Prochlorococcus eine spezifische Anfälligkeit gegenüber hohen Temperaturen“, erklären Ribalet und seine Kollegen. Sie führen dies auch darauf zurück, dass dieses #Cyanobakterium im Laufe seiner #Evolution viele für die Anpassung wichtige Gene reduziert hat. Den neuen Erkenntnissen zufolge könnte die Erwärmung der #Ozeane damit auch erhebliche Folgen für die #Sauerstoffproduktion im #Meer und die marinen #Nahrungsketten haben. Denn #Klimaprognosen zufolge könnten viele tropische und subtropische #Meeresgebiete schon in naher Zukunft zumindest zu einigen Zeiten im Jahr die 28-Grad-Schwelle der Wassertemperatur überschreiten. Wie sich dies konkret auf Prochlorococcus auswirken wird, haben Ribalet und seine Kollegen mithilfe eines dreidimensionalen numerischen Ökosystemmodells untersucht. In diesem simulierten sie die Vermehrung und Populationsdichten des Cyanobakteriums bis 2100 unter dem gemäßigten #Klimawandelszenario RCP4.5 und bei weitgehend ungebremstem #Klimawandel (RCP8.5) reagieren wird. Beim gemäßigten Szenario steigen die Meeresoberflächentemperaturen um 1,6 Grad, bei starkem Klimawandel um im Mittel 3,8 Grad.

Die Simulation ergab: „Bis 2100 wird die Produktivität von Prochlorococcus in tropischen Regionen je nach Erwärmungsszenario um 17 bis 51 Prozent absinken“, berichten Ribalet und sein Team. „Besonders stark wird sich dies in Regionen wie dem westpazifischen Wärme-Pool auswirken, für das unser Modell einen fast völligen #Kollaps der Prochlorococcus-Populationen prognostiziert.“ Allerdings sagt das Modell auch voraus, dass sich die Verbreitungsgebiete des Cyanobakteriums auch deutlich verschieben werden. Von den zu heiß gewordenen Meeresgebieten der #Tropen wird sich dieses Phytoplankton zunehmend in kühlere subtropische und gemäßigte Meeresregionen verlagern. „Trotz der Habitaterweiterung wird die globale Produktivität von Prochlorococcus aber im moderaten Klimaszenario um 17 Prozent abnehmen, bei stärkerer Erwärmung um 38 Prozent“, schreiben die Forschenden.

https://www.wissenschaft.de/erde-umwelt/ozeanerwaermung-schadet-marinen-sauerstoffproduzenten/

#Klimakatastrophe
#Uhhps

Das Meeresbakterium Prochlorococcus produziert ein Viertel unseres Sauerstoffs und stirbt durch die Klimakrise. Doch Regierung und Fossilparteien klammern sich an Verbrenner, Gasheizung und Fleisch, auf Kosten der Zukunft.

https://polente.de/2025/09/09/dieselgenerator-statt-sauerstoff/

Dieselgenerator statt Sauerstoff? – Holger Hellingers' Polente

Planktonart droht starker Schwund

Er ist ein extrem wichtiger Sauerstoffproduzent und sowohl der kleinste als auch der am häufigsten vorkommende photosynthetische Organismus der Erde: das #Phytoplankton #Prochlorococcus. Eine Studie zeigt nun, dass das #Bakterium empfindlicher auf hohe Temperaturen reagiert als bisher gedacht.

Die ökologische Bedeutung von Prochlorococcus ist enorm: Die Organismen produzieren schätzungsweise ein Fünftel des neu entstehenden Sauerstoffs in der #Erdatmosphäre, wie das Team um Francois Ribalet von der US-Universität Washington in Seattle erläutert. Sie besiedelten über 75 Prozent der sonnenbeschienenen Meeresoberflächen der Welt und machten in den nährstoffarmen tropischen und subtropischen Gewässern fast die Hälfte der #Phytoplanktonbiomasse aus. Damit sei #Prochlorococcus auch ein wichtiger #Startorganismus für die #Nahrungsketten der #Meere.

https://science.orf.at/stories/3231914/

#Klimakatastrophe
#Biosphäre
#Uhhps

Häufigster Organismus: Planktonart droht starker Schwund

Er ist ein extrem wichtiger Sauerstoffproduzent und sowohl der kleinste als auch der am häufigsten vorkommende photosynthetische Organismus der Erde: das Phytoplankton Prochlorococcus. Eine Studie zeigt nun, dass das Bakterium empfindlicher auf hohe Temperaturen reagiert als bisher gedacht.

ORF.at
🌊 Prochlorococcus, der kleinste & häufigste Sauerstoffproduzent der Erde, droht massiv zu schwinden! 🔥 Studien zeigen: Steigende Meerestemperaturen könnten bis 2100 bis zu 50% seiner Population in tropischen Ozeanen vernichten – mit Folgen für globale Ökosysteme. Mehr dazu: https://www.n-tv.de/wissen/Haeufigster-Organismus-der-Erde-droht-extrem-zu-schwinden-Cyanobakterium-Prochlorococcus-ist-wichtiger-Sauerstoffproduzent-article26017733.html #Klimakrise #Ozeane #Prochlorococcus #Sauerstoff #Umweltschutz #newz
Häufigster Organismus der Erde droht extrem zu schwinden - Cyanobakterium Prochlorococcus ist wichtiger Sauerstoffproduzent

Obwohl Prochlorococcus zu den kleinsten Organismen überhaupt gehört, hat es riesigen Einfluss auf das Leben auf der Erde. Doch das Cyanobakterium könnte bald zu großen Teilen verschwinden. Das könnte eine Kettenreaktion auslösen.

n-tv NACHRICHTEN
En su libro Bacterias por todas partes, Lucia Almagro nos cuenta que las #bacterias de los géneros #Synechococcus y #Prochlorococcus son responsables ¡del 35% de toda la #fotosíntesis de la Tierra!
https://www.cuantaciencia.com/bacterias-por-todas-partes-lucia-almagro/
Bacterias por todas partes – Lucía Almagro – ¡Cuánta Ciencia!

An abundant #phytoplankton feeds a global network of marine microbes https://news.mit.edu/2025/abundant-phytoplankton-feeds-marine-microbe-global-network-0103 paper: https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.adp1949

"#Prochlorococcus shed DNA building blocks into their surroundings, where they are then taken up by other ocean organisms, either as nutrients, energy, or for regulating metabolism... this cross-feeding occurs on a regular cycle: Prochlorococcus tend to shed their molecular baggage at night, when enterprising #microbes quickly consume the cast-offs."

An abundant phytoplankton feeds a global network of marine microbes

The abundant phytoplankton Prochlorococcus shed extra compounds into their surroundings, which are then taken up by other organisms, MIT researchers have found. This “cross-feeding” may play a large role in the ocean’s capacity to cycle and store carbon.

MIT News | Massachusetts Institute of Technology
Researchers shed new light on carboxysomes in key discovery that could boost photosynthesis

A research team led by the Hong Kong University of Science and Technology (HKUST) has discovered how carboxysomes—carbon-fixing structures found in some bacteria and algae—work. The breakthrough could help scientists redesign and repurpose the structures to enable plants to convert sunlight into more energy, paving the way for improved photosynthesis efficiency, potentially increasing the global food supply and mitigating global warming.

Phys.org