Ich habe mich immer elendig gefühlt, weil ich nicht (oder nur selten) auf die Straße kann, um da zu demonstrieren.
Vor ein paar Monaten die Revelation, dass ich Online-Aktivistin bin.

Ein gutes Label für eigene Aktionen, Teilnahme an anderen, Info-Hub für viele andere sein. Oft übersehene, aber gleichfalls wichtige Arbeit.

Ich will und würde oft so viel mehr machen, wenn ich könnte. An ganz schlechten Tagen kann ich zumindest reingucken und Informationen weiterverbreiten. Wenigstens das.

Meine Gedanken dazu, nachdem @Skreee bei #Bluesky heute schrieb:
"Behinderten und chronisch kranken Menschen bleibt oft nix anderes als "online Aktivismus"."

#OnlineDemo #OnlineAcitivsm #OnlineAktivismus #craftivism #ChronicaIllness
#Disability #Spoonie #chronischKrank

Übertreibungen bzw Überspitzungen sind übrigens selbstverständlich erlaubt! (Ich hatte z.B. keine konkreten Urlaubspläne, aber dass ich fast jeden Winkel der Welt gerne mal sehen würde, ist nichtmal gelogen.)

Wenn ihr könnt, versucht so zu klingen (was Wortwahl und Rechtschreibung angeht), wie die Zielgruppe des Konzerns (Partei etc) ist.

Da zusammen alles besser geht als alleine, gibt es oft vorgefertigte Formulierungen für organisierte Protestkampagnen. Diese sind noch wirkungsvoller, wenn ihr sie abändert und anpasst.

Ihr könnt auch auf social media teilen, was ihr wem geschrieben habt. Das regt andere an, macht Mut und schafft mehr Öffentlichkeit.

Sofern möglich ist auch Papierpost wirkungsvoller, als Emails. Das ist auch keine Papierverschwendung, sondern ihr tut der Welt damit was Gutes!

[3/3]

#Briefe #ProtestBriefe #ProtestEmails #OnlineAktivismus #OnlineActivism #OnlineGegenRechts

Entsprechend könnt ihr natürlich auch sagen, ihr hättet deren Produkt gerne gekauft oder habt das früher getan und ihr würdet es gerne weiterempfehlen, aber nun müsst ihr leider all euren Freund*innen sagen, was bei dem Konzern alles schlecht gemacht wird.

[2/3]

#Briefe #ProtestBriefe #ProtestEmails #OnlineAktivismus #OnlineActivism #OnlineGegenRechts

Ein Tip, den ich über's Schreiben von Apellen an Behörden, öffentliche Stellen, Betriebe etc gelernt habe: Zeigt auf, wie denen ihre Einnahmen wegbrechen würden, wenn sie nicht reagieren.
(Bei Apellen an Politiker*innen und Parteien geht das entsprechend mit Stimmen.)

Wenn ich höre, das irgendwo, wo ich nicht wohne, Unrecht geschieht, dann schreibe ich z.B. sowas wie "Ich würde ja so gerne bei euch Urlaub machen, aber das kann ich leider nicht, bis sich nichts ändert."

Weil bei der "Drohung" wegfallender Tourismus-Einnahmen die Ohren schonmal öfter aufgehen, als wenn Leute "nur" ihre Rechte durchsetzen wollen…

[1/3]

#Briefe #ProtestBriefe #ProtestEmails #OnlineAktivismus #OnlineActivism #OnlineGegenRechts

Gegen Ausbeutung bei Amazon!

Paketzusteller*innen dürfen nicht länger von Amazon & Co ausgebeutet werden. Wirtschaftsminister Habeck muss handeln: Amazon jetzt in die Grenzen weisen und Paketzusteller*innen bei ihrer Arbeit schützen!

WeAct

Moini, ich bin auch #neuhier und lass mal eine #vorstellung da. Ich interessiere mich aktuell fuer #onlineaktivismus #privacy #antiverschwurbelteaktion #corona. Dauerbrenner sind bei mir #it #antifaschimus #feminismus

Am liebsten esse ich Pizza und trinke dazu #Adrenochrom

Ich freue mich auf gute Gespraeche mit interessanten Menschen.

#intro #introduction #introductions