≪ Notfallbox Zwischenbilanz ≫
Aufgrund der hier herrschenden Voraussetzungen (ein 120W Solarpanel innen vor einem Velux-Fenster in Ostausrichtung mit Sonnenschutzbeschichtungen) habe ich den Aufbau der Notfallbox-Hardware „ein wenig“ verändert.
Es besteht zurzeit nur noch aus einem Raspberry Pi Zero 2 W und einem DS3231 RTC Modul. Die LED auf dem Board habe ich in der config.txt abgeschaltet und die LED auf dem RTC-Modul entfernt, um den Stromverbrauch noch weiter zu minimieren. Den Ethernet/USB HUB HAT hatte ich nur zur Installation aufgesteckt; die Sensoren vorerst weggelassen.
Der Ladestrom der Solarzelle mit einem (wenn auch sehr alten) 12V 7Ah Akku liegt bei durchgehend bewölktem Himmel bisher bei höchstens 0,3 A (nicht gemessen; Anzeige am Laderegler).
Da Situationen, in denen eine Notfallbox sinnvoll sein kann, sicherlich nicht nur in den sonnenreichen Sommermonaten entstehen können, soll das System natürlich so ausgelegt sein, dass es ganzjährig autark durchlaufen kann.
Möglicherweise kann durch ein „Upgrade“ auf einen LiFePO4 12V 50Ah Akku die Gesamtleistung des Systems noch verbessert werden, da die bei Sonnenschein zwischengespeicherte Energie deutlich höher sein kann, aber das werden weitere Langzeit-Tests erst noch zeigen.
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