Ungemach im Deutschen Komponist:innenverband und der GEMA

Die Sache ist ebenso verfahren wie die Sache mit Weimer. Die GEMA-Reform 2026 zerreibt Nerven und lang gewachsenen Strukturen, die ja nicht immer nur schlecht sein müssen. Es ist ja absolut unstrittig unter Langerfahrenen Beobachtern der GEMA, dass die Ideen der aktuellen Reformbemühungen nicht aus Gründen der Kulturliebe geschehen, wäre es so, würde man sich Mühe geben, zu den bekannten Fördermaßnahmen, weitere aufzusatteln. Was aber passiert: Man zerstört bewährte institutionelle Strukturen unter dem Deckmantel, endlich das Schema von U- und E-Musik aufzulösen. Diese ist auch bekanntermaßen seit Jahren in der Kritik. Denn daas ist kein qualitatives Differenzierungsmittel, sondern ein nach den Kriterien der GEMA, abrechnungstechnisches. Jedenfalls bei der GEMA. Da sollte man immer im Hintergrund behalten, ohen GEMA würde man diese Dichotomie zwischen E- (rnster Musik) und U- (nterhaltungs Musik) gar nicht brauchen. Es interessiert den Rest der Welt überhaupt nicht.

Aber die Dichotomie ist nicht ohne Grund nicht nur abrechnungstechnisch, sondern auch ästhetisch von Gewicht. Das ist eine lange Geschichte innerhalb der Geschichte der GEMA, die man nun aber mit einem Wisch auslöschen möchte, sollte der Wisch auch durchaus ein paar Jahre in der Umsetzung dauern.

Man reklamiert bei der GEMA für sich, dass man den Prozess transparent führe. Aber wie das konkret aussieht, stellt man Fragen oder Nachfragen? Sowohl bei demjenigen, der für politische Kommunikation zuständig ist? Grafiken die allein agendagetrieben sind und den Sektor der E-Musik einseitig als fehlgefördert markiert. Auf Nachfragen: Stille! Das Gleiche auf dem offiziellen Kanal der GEMA. Kenne ich vom Deutschen Musikrat ebenso. Auch Wolfram Weimer ist so unterwegs. Sie perfektionieren den Kohl-Stil. Aussitzen.

Wie sehr das, was da in Zukunft einmal die E-Musik genannt sein wird, in der GEMA präsent ist, hat man übrigens in der socialmedialen Präsenz der GEMA gesehen. Vielleicht ist mir das eine oder ander Reel entgangen, aber es ging nur um gut angezogene Promis dabei. Kein einziges Reel geht auf den Bereich, der einmal E-Musik genannt worden sein wird, ein. Nix Musiktheater oder … Total Plemplem das.

Aber man hat natürlich für Ersatz gesorgt mit dem Label: CCL. Das steht für Contemporary Classic Live. Natürlich ist die Formulierung eines englischsprachigen Begriffs kein Zufall, so wie auch nicht die, weshalb der Composers Club Composers Club heißt. Man sucht die Internationalität, insbesondere auf dem angloamerikanischen Markt, der vom Copyright und nicht vom Urheber.innerecht geprägt ist.

Darin liegt dann der tatsächliche Hintergrund, vor dem dann Personen wie Moritz Eggert als CEO der German Composerssociety auszuwechseln ist. Denn an Position zwei (mehrfach besetzt) sitzen unter anderem die GEMA-Aufsichtsräte Ralf Weigand und Micki Meuser, die offensichtlich massiv den Umbau der GEMA zu einer nach amerikanischen Modell geprägten Urheberrechtsgesellschaft, äh, Copyright-Ltd. vorantreiben.

Was auf den ersten Blick sehr bequem wirkt, wenn bei verschiedenen Institutionen es zu Personaldoppelungen kommt, wird auf der Stelle zum Problem, wenn damit Interessenkonflikte verbunden sein können. Natürlich auf die Aufsichtsratsmitglieder der GEMA auch den DKV auf ihre Seite ziehen, sie sind dazu quasi per Statut geradezu verpflichtet, nicht Entscheidungen des GEMA-Aufsichtsrates zu konterkarieren, wie es da heißt.

Kann aber vor diesem Hintergrund noch von einer vernünftigen Diskussionsgrundlage ausgegangen werden?

Den Tiefpunkt hat man aber vor wenigen Tagen in einer Mail des DKV-Vorstands an ihre Mitglieder erreicht, bei dem diese ihrem Präsidenten offen ihr Misstrauen aussprechen. Dort wird ein privat getätigter Kommentar von Moritz Eggert bei Facebook, zum Anlass genommen, sich offensiv gegen ihn zu stellen. Da der Kommentar auf meiner Facebook-Seite erfolgt ist und ich diese Kommentare nachträglich auf Wunsch von Eggert ziemlich zeitnah gelöscht habe – und es sich zudem kaum jemand auf meiner privaten Facebook-Seite gemütlich macht, wirkt auf mich der Anlass völlig überzogen. Am Ende geht es aber sowieso wieder nur um die sogenannte GEMA-Kulturreform, die nicht nur Moritz Eggert für kulturell inakzeptabel hält. Unterzeichnet wurde sie aber von allen DKV-Vorstandsmitgliedern: Kathrin Denner, Rainer Fabich , Johannes HiIdebrandt, Micki Meuser, Charlotte Seither, Hans Ströer, Ralf Weigand und Ludwig Wright.

Am Ende schreiben sie:

Wir haben im Vorstand des DKV unterschiedliche Ansichten zur GEMA-Reform, sind jedoch der Auffassung, dass wir ein für alle Komponistinnen und Komponisten gutes Ergebnis nur in einem vertrauensvollen Miteinander auch mit der GEMA erreichen können. Unsere vielen Versuche, den derzeitigen DKV-Präsidenten von seinem Alleingang abzubringen, sind leider gescheitert.

Daran ist bemerkenswert, dass man hier von einem Alleingang des Präsidenten spricht, so als ob seine Ansicht der GEMA-Reform völlig ungeteilt sei. Das ist ebenso falsch. Umgekehrt formuliert man, dass ein gutes Ergebnis nur im vertrauensvollen Miteinander auch mit der GEMA erreichbar sei, bei dem eben doch zwei Aufsichtsräte der GEMA im Vorstand des DKV sitzen. Das Ergebnis steht mit dem Antrag der Kulturreform zudem längst fest, allein Kleinigkeiten könnten in Änderungsanträgen beschlossen werden. Oder die ganze Reform erneut auf Eis durch Versagen der nötigen 2/3-Mehrheit mindestens einer der drei Kurien der GEMA.

Moritz Eggert antwortet unter anderem im Bad Blog Of Musick:

Doch nun hat – nach der Mail an alle Mitglieder vorgestern – der „Kindergarten“ des DKV-Vorstands einen neuen Tiefpunkt erreicht, den ich nicht mehr mitgehen möchte, allein schon aus Selbstschutz heraus. Anscheinend wurde eine ganze Vorstandssitzung damit verschwendet, irgendwelchen privaten (!) Facebook-Kommentaren von mir hinterherzuschnüffeln und einen künstlichen Skandal daraus zu stricken. Eure Zeit wurde vergeudet mit einer Mail, die nur ein weiterer Baustein einer Strategie ist, die uns alle spalten und gegeneinander ausspielen soll.

Source: An die Mitglieder des DKV – Abschied und Mahnung – Bad Blog Of Musick – nmz Klassik-Blog

Das ist der Punkt. Kritik kommt trotzdem auch von Seiten der Vorstandsmitglieder des DKV. Auf MusikTexteOnline sprach Hanna Fink mit mit zwei Vertretern der Fachgruppe E-Musik im Deutschen Komponist:innenverband (FEM+) über die anstehende GEMA-Reform: mit Johannes K. Hildebrandt, Komponist und Vorsitzender der FEM+ sowie im Vorstand des DKV, und mit Alexander Strauch, zweiter Vorsitzender in der FEM+, außerdem Delegierter von DKV und FEM+ im Europäischen Komponist:innenverband. In der gleichen März-Ausgabe hat sich Johannes Schöllhorn mit einer bitteren Glosse zu Wort gemeldet.

Dafür bräuchte es allerdings wieder Geschichtsbewusstsein, Empathie und Kunstsinn. Doch leider beweisen die GEMA-Oberen, dass sie keine dieser Eigenschaften besitzen, indem sie Unterschiede nivellieren, Vielfalt nur zum Schein unterstützen und zu Monokultur reduzieren wollen. 

Und das führt zurück zum Geburtsfehler der Reform, die eigentlich nicht mal eine ist, sondern ein technokratischer Umbau. Das Phänomen in historischer Dimension, das die Dichotomie zwischen E und U darstellt, wird technokratisch bearbeitet, obwohl die Differenz natürlich weiterhin im Musikleben praktisch fortlebt. Es ist vor allem eines des kulturindustriell aufgestellten Musikmarktes. Und dahin will die GEMA nun auch steuern, pragmatisch-technokratisch. Oder wie Schöllhorn schreibt:

Was bleibt? U- und E-Komponist:innen werden nicht mehr so heißen, aber beide werden ins Prekariat gedrängt. Es ist ein Trick der GEMA-Leitung, die U- und E-Leute gegeneinander aufzubringen, so dass am Ende nur ganz wenige Player auf der neoliberalen Seite profitieren werden. Die GEMA reduziert damit jegliche Musik auf verwertbare Billigware. 

Wenn man die Vielfalt nivelliert auf Begriffe der Technokratie, bedarf es auch keines Gedankens an Fairness in der Darstellung des Gesamtvielfalt. Da steht das experimentelle Werk gleichbedeutend neben einem Klingelton zum Beispiel, insofern es am gleichen Ort aufgeführt wird. Statt aber Technologiefolgenabschätzung, geht man auf die Schwächsten im System und schwächt sie weiter. Die Reform ist nicht zukunftsorientiert, sondern saugt aus dem sich ändernden System durch die KI-Entwicklungen noch die Reste ab, die bleiben und denen zugute kommen sollen, deren musikalische Existenz sich dadurch auflöst.

An die Mitglieder des DKV - Abschied und Mahnung – Bad Blog Of Musick - nmz Klassik-Blog

Bad Blog Of Musick – Ein Klassik-Blog und das wahrscheinlich bedeutendste Musik-Blog zur zeitgenössischen und klassischen Musikkultur

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Moritz Eggert: ‘Ik wil Wagner zijn onschuld teruggeven’

Antwerpen, 24-4-2013 – De Vlaamse Opera vroeg de kunstenaar Jan Fabre een productie te maken rond zijn geliefde componist Richard Wagner. Hij zoomt in op diens getroubleerde relatie met Friedrich Nietzsche, zelf een niet onbegenadigd componist. Aanvankelijk was deze diep onder de indruk van Wagners vernieuwende vorm van muziektheater, maar toen zijn oudere vriend zich verloor in grootheids- en godsdienstwaan, haakte de filosoof gedesillusioneerd af.

Voor Tragedy of a Friendship werkte Fabre nauw samen met de Vlaamse auteur Stefan Hertmans en de Duitse componist Moritz Eggert. Een opera mag het eindproduct niet genoemd worden, want dat schept verkeerde verwachtingen volgens Eggert. Het is wel een Gesamtkunswerk in de zin van Wagner, maar dan zonder de dwingende bombast. Lees hier het gesprek dat ik met hem had voor de website muziekvan.nu. De productie wordt in juni ook uitgevoerd in het Holland Festival.

Moritz Eggert ® Mara Eggert

#HollandFestival #JanFabre #MoritzEggert #muziektheater #Nietzsche #opera #StefanHertmans #TheaDerks #VlaamseOpera #Wagner

Podcast Moritz Eggert on his opera Caliban: ‘Our exploitation of others now comes back to us’

Moritz Eggert (c) Mara Eggert

The theme of the 2nd edition of the Amsterdam based Opera Forward Festival is ‘macht/onmacht’ (‘power/powerlessness’ ). The German composer Moritz Eggert composed Caliban for the Asko|Schönberg ensemble, three singers and a narrator. The libretto by Peter te Nuyl is based on the hapless character in Shakespeare’s play The Tempest.

Scorned and abused by Prospero and others, Caliban learns from his surroundings, gradually evolving from victim into perpetrator. The opera will be premièred on 25 March in the Amsterdam Compagnietheater.

I spoke to Moritz Eggert after a rehearsal for the podcast underneath.

#Caliban #Compagnietheater #MoritzEggert #OperaForwardFestival #Shakespeare

Moritz Eggert on Hämmerklavier XXXIII: ‘Does music become less interesting the fewer people are listening?’

On Sunday 14 September, composer and pianist Moritz Eggert will premiere Hämmerklavier XXXIII: ‘Ultra’ (Part 1) in the Gaudeamus Music Week in Utrecht. He is one of the jury members of the present issue, and this is the latest addition to his ever-expanding cycle for solo piano. He will play the first hour of what must eventually evolve into a 12-hour piece for one pianist – performing with or without audience.

Moritz Eggert (c) Mara Eggert

Eggert was born in Heidelberg in 1965 and played as keyboardist in rock and jazz ensembles before undertaking studies in classical piano and composition. He is famed for pushing boundaries and challenging the (physical) stamina of performers, often with an ironic or humoristic twist. He also hosts the ‘Bad Blog of Musick’, one of the best read platforms about contemporary music. I asked him about the ideas and intentions of his Hämmerklavier series.

You started the cycle Hämmerklavier in 1994. What was your intention at the time?

I had avoided to write for the piano until then (as a pianist I always felt somehow inhibited). But one day I found myself at a Mexican music festival, and a piece of mine was cancelled because the US String Quartet was detained at the Mexican border for having no work permit (this issue works both ways). So in a nightly action before the concert I wrote a piano piece, because that was the only thing I could realise on short notice, this was Hämmerklavier I: ‘Ins Freie’. In the concert I improvised part of it, but later I wrote everything into a clean score and the dam was broken. That was the start of the cycle.

https://youtu.be/MNjr8Hee_Iw

Why is it called Hämmerklavier, not Hammerklavier?

In German you can differentiate between ‘hammer’ (Hammer) and ‘to hammer’ (hämmern). When I hear the word ‘Hammerklavier’ I always also think of the pianist hammering away at the piano, not only of the hammers inside the piano. Therefore I created this title, as an accurate description of some of the more percussive pieces in the cycle, in which the pianist is often quite literally hitting the piano.

I also liked the concept that each piece was intended to be like driving a nail into the wall (also ‘hämmern’): you have to concentrate on hitting the tip. I therefore made a point that each piece concentrated on one aspect. This helped my focus. As mentioned, my past as a pianist made me sometimes too aware of the possibilities of the piano, and I feared to be too conventional. By limiting myself to one particular theme I tried to create more intense pieces.

Hämmerklavier XXXIII: ‘Ultra’ refers to your own ultra runs and swims. What is the relationship to you between physical exercise and music?

Historically there has always been a connection between body and music. For instance, Italian terms like ‘agitato’, ‘animato’, ‘amoroso’, or ‘appassionato’ are all connected to bodily expressions. And we know that performers such as CPE Bach, Paganini or Liszt purposely made their performances very physical – either by showing the emotions on their face like Bach recommended, or by performing crazy feats of movement such as fast scales or arpeggios, to show off their virtuosity.

In Covid times – when we all suffered because there were no concerts and there was no contact with an audience – I completely reassessed my values and goals as a composer. I thought a lot about the question when music actually becomes music. Does it need an audience, does it ‘exist’ without one (a dangerous question, I realise…)? Is a performance of a Schubert sonata better if 2000 people are listening or is it also successful if I play it alone, or only for a friend?

Does a piece become less interesting the fewer people are listening? There is a lot of fantastic music that was mainly written for private entertainment – the sonatas of Scarlatti, Bach’s Goldberg Variations, madrigals by Monteverdi… the list is endless. All these pieces are now being performed in smaller or larger halls, but they began their life as something that was enjoyed mainly by the musicians playing them.

Extreme sports events

So I thought about a piece that would combine my passion for extreme sport events with music. I wanted something that is exhausting to play and will bring me to my limits. This I enjoy, because it transforms being alive as a human being into sound. I think that it is a real challenge for a pianist, and it is fun to overcome challenges. – At least to me.

Hämmerklavier XXXIII: ‘Ultra’ (Part 1), is not ‘difficult’ in the traditional sense (overly complex, many notes), but instead it is really physical in the strict sense of the word. It involves straining movements like repeated wide jumps and playing with your feet, therefore it also takes a lot of concentration to play.

There are repetitions, but it is not simply repetitive minimal music: they are all part of processes that may span dozens of pages, and are never regular or easy to play. Performing the piece is like a trail: you must always be on your guard, as something unexpected might happen. You might go up a mountain, thinking it is always ascending yet there might suddenly be a steep downhill, as every hiker knows.

And if something is fun to do it also becomes fun to watch, otherwise we wouldn’t watch sport events or follow the exploits of climbers. So this is my hope for this piece – that people will play it for themselves, and that others might enjoy it like a sports event.

You’re investigating the importance of the listener, what if no one turns up?

It may well happen that I perform this piece while nobody is in the room. Perhaps somebody shows up later, perhaps someone leaves. Or maybe somebody is having a conversation during the piece, another is checking Instagram, perhaps even somebody falls asleep. I don’t mind. This piece is not about a conventional concert situation, it’s more like a happening.

We have seen this work in performances of Satie’s ‘Vexations’ (Satie is my hero), which may last up to 21 hours. Compared to this my piece is comparatively short, but the difference is that it is really exhausting to play, and that you have to physically train to be able to perform it.

The pianist has to be absolutely fit. I might include running around the piano or doing squats at some point later in the cycle. I did the former in Hämmerklavier IX: ‘Jerusalem’. However, I want it to be accessible, I don’t only want sports people to perform it, anyone should be able to take up the challenge. – But they do have to train.

https://youtu.be/BrX0PaAy0iw

Will Hämmerklavier XXXIII: ‘Ultra’ be the conclusion of the Hämmerklavier cycle?

I’m not one to make big announcements that I then can’t keep. I might want to make it a 24 hour piece, who knows? Also there is the idea of audience participation interludes to cover toilet breaks – nobody wants to see a pianist peeing at the piano, I suppose.

You’re planning to complete a 12-hour cycle. Will there be 12 parts of one hour?

That is the plan, yes. I have no idea how long it will take eventually. I only know that nobody will commission a 12 hour piano solo piece, so I have to do it in chunks. It might take a long time, but I hope I won’t be too old to play it once it is finished.

#GaudeamusMusicWeek #HämmerklavierIInsFreie #HämmerklavierIXJerusalem #HämmerklavierXXXIIIUltra #MoritzEggert

Tolle Schulvorstellung macht neugierig auf Oper – Moritz Eggerts „Iwein Löwenritter“ wieder auf dem Bonner Spielplan
Ursula Hartlapp-Lindemeyer

1000 Schulkinder und ihre begleitenden Lehrer und Lehrerinnen aus dem 3. bis 8. Schuljahr sitzen gebannt im komplett ausverkauften Zuschauerraum der Bonner Oper. Sie erleben die Abenteuer des jungen Ritters Iwein Löwenritter nach der mittelalterlichen Dichtung des Hartmann von Aue. Es ist ein bildstarkes Stück für die ganze Familie. Der junge Ritter Iwein macht […]

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Tolle Schulvorstellung macht neugierig auf Oper – Moritz Eggerts „Iwein Löwenritter“ wieder auf dem Bonner Spielplan – DAS OPERNMAGAZIN

Das Opern- und Kulturmagazin im Internet von Detlef Obens

DAS OPERNMAGAZIN
Hochemotional und lebensbejahend Es passiert ja leider nicht so oft, dass ich im Stadttheater Gießen bin und beim 8. Sinfoniekonzert in der Spielzeit 2018/201… #8.Sinfoniekonzert #Gießen #MoritzEggert #StadttheaterGießen https://literaturlounge.eu/2019/04/hochemotional-und-lebensbejahend/