Obst- & Gemüsekonserven, Brotaufstrich, Öl: In zentralen Alltagsbereichen dominiert weiter #Einweg. Unsere neue Studie zu Mehrwegpotenzialen zeigt: Die Alternativen sind da! Wir brauchen verbindliche Mehrwegquoten, damit sich #Mehrwegsysteme durchsetzen! www.duh.de/presse/press...

DUH fordert Mehrwegquote für v...
DUH fordert Mehrwegquote für vorverpackte Lebensmittel im Supermarkt

• Studie von DUH und Mehrwegverband Deutschland zu vorverpackten Lebensmitteln im Supermarkt: Jährlich fallen 18 Milliarden Einweg-Verpackungen an• Umstieg auf Mehrweg könnte bis zu 710.000 Tonnen Verpackungsabfall, 409.000 Tonnen CO2 und 143.000 Tonnen Rohstoffe allein bei Wein, Obst- und Gemüsekonserven, Öl und Essig einsparen• DUH fordert verbindliche Mehrwegquoten für vorverpackte Lebensmittel im Verpackungsgesetz

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Das #Bundeskabinett hat ein neues #Verpackungsgesetz beschlossen, das laut Deutscher #Umwelthilfe die Förderung von #Mehrweg deutlich abschwächt.

Zwar bleibt die 70 Prozent #Mehrwegzielquote bestehen, doch der ursprünglich geplante verbindliche Finanzierungsmechanismus für #Mehrwegsysteme wurde stark reduziert.

Hersteller sollen nun nur noch einen Mindestanteil ihres Budgets für #Abfallvermeidung einsetzen.

https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/bundeskabinett-beschliesst-verpackungsgesetz-rolle-rueckwaerts-bei-der-mehrwegfoerderung-und-kniefall-v/

#environment #Mehrwegsystem #DUH

Bundeskabinett beschließt Verpackungsgesetz: Rolle rückwärts bei der Mehrwegförderung und Kniefall vor der Einweg-Lobby

Deutsche Umwelthilfe e.V.

#Hamburg (und damit die Steuerzahler), zahlt jährlich mehrere Millionen für die Entsorgung von Abfällen in öffentlichen Parks.
Und es macht auch überhaupt keinen Sinn, Ölfelder anzuzapfen, aufwändig Energie zu verbrauchen und #CO2 in die Luft zu blasen, um #Einweggeschirr herzustellen, damit dieses nach einmal Nutzen wieder auf einer Halde landet oder verbrannt wird.
Dabei gibt es entsprechende #Mehrwegsysteme

Petition für eine #Verpackungssteuer in #Hamburg vom #BUND:
https://www.bund-hamburg.de/umweltpolitik/muell/petition-stopp-verpackungsmuell

Petition Stopp Verpackungsmüll

Hamburg hat ein Müllproblem durch Wegwerfverpackungen. Dabei zeigen andere Städte bereits erfolgreich, wie man dieses Problem besser in den Griff bekommen kann. Das Bundesverfassungsgericht hat grünes Licht für Verpackungssteuern in Städten gegeben. Wir fordern, dass Hamburg jetzt dazu aktiv wird:

BUND - BUND für Naturschutz und Umwelt in Deutschland

Das #EUParlament hat die neue #Verpackungsverordnung beschlossen.♻️📦

https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/deutsche-umwelthilfe-zum-parlamentsbeschluss-der-eu-verpackungsverordnung-kuenftige-bundesregierung/

Doch die #DeutscheUmwelthilfe kritisiert, dass die Vorgaben für #Deutschland nicht ausreichen.

Um die #Verpackungswende zu schaffen, fordert die #DUH eine Abgabe auf #Einwegverpackungen: 20 Cent für #Plastikflaschen und #Dosen, 50 Cent für #Takeaway-Verpackungen. Die künftige #Bundesregierung muss #Mehrwegsysteme fördern, um das Einsparziel bis 2030 zu erreichen.

#Müllflut #Plastikmüll

EU-Verpackungsverordnung: DUH fordert Einweg-Abgabe

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Trotz EU-Verbots sind #Einwegplastikprodukte wie Besteck und Teller weiterhin in vielen deutschen Imbissen im Einsatz, so die Deutsche #Umwelthilfe (#DUH). In Berlin wurden bei 70% der getesteten #Imbisse Verstöße festgestellt. DUH fordert strengere Kontrollen und #Sanktionen sowie eine #Einwegverpackungssteuer, um den Umstieg auf umweltfreundliche #Mehrwegsysteme zu fördern.

#Plastikverbot #Umweltschutz #Nachhaltigkeit #Verpackungsmüll

https://www.deutschlandfunk.de/gastronomie-verbotene-kunstoffverpackungen-weiter-im-einsatz-b-metz-duh-dlf-d12b5b38-100.html

Gastronomie: Verbotene Kunstoffverpackungen weiter im Einsatz B. Metz, DUH

Deutschlandfunk

Das #RePack-Netzwerk, gefördert vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (#BMEL), unterstützt zwölf #Innovationsprojekte zur Reduktion von #Kunststoff in #Lebensmittelverpackungen. Diese Projekte entwickeln nachhaltige Alternativen wie biobasierte und kompostierbare Verpackungen, #Recyclinglösungen und #Mehrwegsysteme. Ziel ist es, den Einsatz von Kunststoffen zu verringern und die Umweltbelastung durch Makro- und #Mikroplastik zu minimieren.

https://www.ioew.de/presse/pressemitteilungen/kunststoffe-in-lebensmittelverpackungen-verringern-repack-netzwerk-unterstuetzt-innovationsprojekte

Kunststoffe in Lebensmittelverpackungen verringern: RePack-Netzwerk unterstützt Innovationsprojekte

Leider ein zahnloser Tiger ohne Kontrollen und dank Schlupflöchern. Eine Einwegsteuer wie in Tübingen und einheitliche #Mehrwegsysteme ohne bedenkliche Chemikalien könnten der #Verpackungswende helfen! #Plastik https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/meldungen/Ein-Jahr-Mehrweg-Pflicht-Ein-erfolgloses-Gesetz,mehrwegverpackungen104.html
Ein Jahr Mehrweg-Pflicht: Ein erfolgloses Gesetz?

Seit über einem Jahr gilt die bundesweite Mehrweg-Angebotspflicht für Speisen und Getränke "to go". Betriebe, die Essen oder Getränke zum Mitnehmen verkaufen, müssen dafür eine Mehrwegverpackung als Alternative anbieten. Die Bundesregierung will damit die riesigen Müllberge begrenzen, die Einwegverpackungen verursachen. Doch gerade mal 1,6 Prozent der 14,8 Milliarden Getränke und Speisen, die im vergangenen Jahr in Deutschland "to go" verkauft wurden, gingen in Mehrwegbehältnissen über die Theke, haben Umweltschützer vom WWF berechnet. Die große Verpackungswende scheint trotz Gesetz bisher ausgeblieben zu sein.

Daher fordern wir, dass #Wuppertal gemeinsam mit Remscheid und Solingen das Problem endlich angeht und die Flut von Einwegverpackungen reduziert.
Als Vorbild haben wir Tübingen vor Augen, wo bereits #Mehrwegsysteme erfolgreich laufen. Dort ist es gelungen, den Anteil an Einwegverpackungen am Müll im öffentlichen Raum deutlich zu reduzieren. Gleichzeitig werden regionale Unternehmen gefördert, die solche Mehrwegsysteme betreiben.

@wuppertal

Es wird immer wieder darauf hingewiesen, dass wir unseren Müll besser sortieren müssen.
Wir müssen nicht besser sortieren, recyclen und entsorgen, sondern Müll jeder Art vermeiden.
Die Förderung und Nutzung von Produkten aus #Öl, #Gas und anderen konventionellen Stoffen muss so massiv besteuert werden, dass sich die kleine Plastiktüte im Supermarkt nicht mehr lohnt.

#Müllvermeiden
#plasticfree wo immer möglich
#Mehrwegsysteme
#reparaturfreundlich
#Mobilitätskonzepte statt #Individualverkehr

@kewe20 @ZDF @edi

Ohne den Beitrag gesehen zu haben, ist die Schlussfolgerung falsch.
Wir müssen nicht besser sortieren, recyclen und entsorgen, sondern Müll jeder Art vermeiden.

Die Förderung und Nutzung von Produkten aus #Öl, #Gas und anderen konventionellen Stoffen muss so massiv besteuert werden, dass sich die kleine Plastiktüte im Supermarkt nicht mehr lohnt.

#Müllvermeiden
#plasticfree wo immer möglich
#Mehrwegsysteme
#reparaturfreundlich
#Mobilitätskonzepte statt #Individualverkehr